spruced by marlene

tomorrow

Von Marlene | Veröffentlicht am: 25. August 2015

Spruced-Tomorrow1

Morgen. Morgen schreibe ich wieder was. Wenn ich diese 13 Mails beantwortet habe. Wenn ich alle Bilder wegbearbeitet habe, die Festplatte jault schon seit Tagen. Wenn ich mit der Telekom telefoniert habe. Wenn ich wegen des Kita-Gutscheins beim Amt war. Und danach bei meinem Steuerberater. Wenn ich was Hübsches auf Instagram gepostet habe, also nichts vom Amt oder aus dem Büro meines Steuerberaters. Wenn ich den Kleiderschrank zumindest so weit aufgeräumt habe, dass mein Look nicht mehr aus „Was oben lag“ besteht. Wenn ich Arlo davon überzeugt habe, mir nicht beim Aufräumen zu helfen, indem er alle Socken aus der Schublade holt, die ich gerade gerollt habe. Wenn wir auf dem Spielplatz waren. Wenn Arlo gebadet hat. Und schläft. Und ich mich eine halbe Stunde mit meinem Mann unterhalten habe, hey, mein Mann, wie geht’s Dir eigentlich? Wenn ich diesen Magazintext abgegeben habe, dann. Dann aber wirklich. Morgen.

Mein letzter Blogeintrag ist drei Monate her. Scheiße, vier. In diesen vier Monaten habe ich es Morgen nie geschafft. Die Überwindung wurde mit jedem Tag größer, bis ich darüber nachdachte, einfach gar nicht mehr zu schreiben. Aufzuhören. Das Blog war die eine Sache zu viel, neben der Arbeit, dem Kind, dem Leben. Das Bekloppte daran wäre bloß gewesen, dass ich mit Spruced mal angefangen habe, weil es keine Verpflichtung sein sollte, sondern etwas, das ich für mich mache, und für alle, die Lust haben, mitzulesen. Eine Zeitvertrieb ohne Deadlines. Ein Ort, an dem ich schreiben kann, wann und was ich will. Auch dann, als es durch die Werbung professioneller wurde. Doch zuletzt kam es mir immer mehr wie etwas vor, das ich auch noch schaffen muss. Und ich konnte nicht mehr.

In den letzten vier Monaten habe ich an einem Projekt gearbeitet, das jede freie Minute gefüllt hat. Das Timing wäre auch ohne Kind sportlich gewesen. So war’s ein unglaublicher Kraftakt. Warum habe ich ‚ja‘ gesagt? Genau zum Ende der Elternzeit und noch ohne Kitaplatz? Warum gleich der Ironman, wenn ich gerade erst wieder mit dem Laufen anfange? Das habe ich mich zwischendrin andauernd gefragt. Weil es eine tolle Chance war. Ich musste ‚ja‘ sagen, denn ein ’nein‘ hätte ich bereut.

Schon, weil ich wissen wollte, ob ich das noch kann, mit Kind: so richtig ranklotzen, durchackern, Nachtschichten schieben. Ich bin mir nicht sicher, wem ich damit etwas beweisen wollte, außer mir selbst. Vorher ging das ja auch. Ich habe immer viel gearbeitet, weil es mir viel bedeutete, mit etwas Geld zu verdienen, das mir Spaß macht. Es schien sogar besonders wichtig, mich zu verausgaben, eben weil ich daran Spaß hatte.

Ich würde jetzt gerne schreiben: es geht. Man kann alles. Denn schließlich bin ich mit dem Projekt fertig geworden. Ich habe es geschafft, die Müdigkeit im Bett liegen zu lassen und mich an den Schreibtisch zu setzen. Ich habe Emails einhändig getippt, während ich mit der anderen den Kinderwagen geschoben hab. Ich habe auf dem Spielplatz telefoniert und mitunter bis zwei Uhr früh geschrieben (und gehofft, dass Arlo länger schläft als bis fünf). Es hat funktioniert, weil James so oft aufgestanden ist, als Arlo doch um fünf Uhr wach wurde. Ohne ihn würde diese Familie sowieso nicht funktionieren. „Wie sind ein Team“, sagt er oft, und das hört nie auf, gut zu tun. Es hat funktioniert, weil wir eine Babysitterin haben, der ich circa die Hälfte meines Projekthonorars gezahlt habe und die alles davon verdient hätte. Es funktioniert, weil Oma und Opa einspringen können.

Dass ich, dass wir, es gewuppt haben, verdient keinen Sonderapplaus. Es kommt mir allerdings absurder denn je vor, dass irgendjemand annehmen könnte, Frauen arbeiten weniger hart, wenn sie auch Mütter sind. Ich war in den letzten vier Monaten so organisiert, diszipliniert, motiviert, dass ich als Fallbeispiel in Lean In auftauchen könnte. Vielleicht singt Sheryl Sandberg sich ja auch jeden Morgen duschaffstdasduschaffstdasduschaffstdaaaaas unter der Dusche vor. „Fake it ’til you make it“ – so beschreibt eine Freundin dieses Gefühl, erst recht an sich zu glauben, wenn man es gerade nicht tut. Ich glaube, nein, ich weiß, dass ich mir das öfter sagen muss, seitdem ich Mutter bin. Weil ich ständig die Befürchtung habe, dass ich mich an einem der vielen Eisen, die ich im Feuer hab, irgendwann gehörig verbrenne.

Ich kann also schreiben: es geht. Mit dem Zusatz: Kann mal bitte einer den Rotwein einschenken? Denn, Alter, bin ich erledigt. Wirklich gemerkt habe ich es, als wir im Juni in den Urlaub gefahren sind und ich am zweiten Tag, in dem wunderschönen Haus, das unsere Freunde gefunden hatten, mit der Kamera durch den Garten gegangen bin, um mal wieder Bilder nur so für mich zu machen – und nach zwei, drei Schnappschüssen keinen Bock mehr hatte. Null. Ich war schlicht leer, von Energie, von Kreativität, von Lust. Ein saublödes Gefühl, weil ich es normalerweise liebe, Bilder zu machen.

Es geht nicht, ständig nur auszuschenken und nicht nachzufüllen. Das klingt nach Selbsthilfebuch, das macht es für mich aber nicht weniger wahr. Seit diesem Tag habe ich versucht, mir mehr Zeit zu geben. Nein, zu nehmen. Dafür, nicht zu optimieren, sondern präsent zu sein. Dafür, auf dem Spielplatz mit meinem Kind zu spielen und erst danach den superdringendwichtigen Anruf zu machen. Dafür, mit meinem Mann auszugehen. Dafür, 15 Minuten genau nachzulesen, was eigentlich bei Ben und Jen los ist, bevor ich mit der Arbeit anfange. Und dann noch eine Folge von The Americans zu gucken, ach komm, zwei, Wahnsinn, ist diese Serie gut. Zeit dafür, ein zweites Mal in diesem Sommer wegzufahren, ins Haus meiner Eltern in Dänemark, wo es kein Telefon gibt, kein Internet und die einzige Uhr seit 20 Jahren stillsteht, und eine Woche lang Arlo dabei zuzusehen, wie er im Garten seinen Laufwagen von rechts nach links und links nach rechts und rechts nach links schiebt.

Zeit, um jetzt meine Füße in einen Plastikeimer Wasser unterm Schreibtisch zu tauchen und eine Heimpediküre zu machen, dabei die Wiederholung vom Arsenal-Spiel laufen zu lassen und laaaangsam diesen Post zu schreiben. Denn das hier hat mir gefehlt, sehr. Und nachdem ich in Dänemark die ersten drei grauen Haare in meinem Scheitel entdeckt habe (eine andere Geschichte für ein anderes Mal) (außer: gaaaaargh!!!), habe ich mir noch mehr vorgenommen, hier weiterzumachen. Wenn die letzten vier Monate einen Lerneffekt hatten, dann den, nicht ständig das was man liebt, auf Morgen zu verschieben.

Die Bilder sind aus unserem Urlaub auf Mallorca, wo ich nach dem saublöden Gefühl beschloss, kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich keine Bilder mit der Kamera, sondern nur mit dem iPhone mache. Die Prints davon habe ich bei PhotoLove bestellt und liebe sie sehr. Irgendwann werde ich sie in ein Album von Arlos Reisen kleben. Morgen zum Beispiel.

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14 Kommentare

  1. cathichou
    Posted 25. August 2015 at 15:32 | Permalink

    Bitte bitte nicht mit dem Blog aufhören! Er ist so wunderschön!!! Ich lese dann lieber selten als gar nicht mehr!!!!

  2. natalia | miliaink.com
    Posted 25. August 2015 at 17:57 | Permalink

    Ach Marlene, was habe ich Dich hier vermisst und innerlich gespürt, welchen Triathlon du gerade „läuftst“! Auch meine ersten grauen Haare – mitunter sogar stressbedingter Haarausfall – haben mich veranlasst die Notbremste zu ziehen und eine lange Pause einzuläuten. Bis morgens um Drei an Aufträgen zu arbeiten, um dann um 8 Uhr im „Job“ wieder seinen Mann zu stehen, hat nichts mehr mit Berufung zu tun – es ist schlichtweg Irrsinn!
    Dieser Sommer war fantasisch und ich bin mit drei Kilo mehr auf den Rippen aus Italien zurückkehrt – glücklich und mit der Einsicht, dass das, was wir hinterlassen, nicht so wichtig ist wie die Art, wie wir gelebt haben.
    Jemand hat mal gesagt, die Zeit wäre wie ein Raubtier, das uns verfolgt – ich möchte viel lieber glauben, dass sie mein Gefährte ist!

    Liebste Grüße und viel Zeit wünscht dir Natalia

    • Marlene
      Posted 31. August 2015 at 23:03 | Permalink

      „Dass das, was wir hinterlassen, nicht so wichtig ist wie die Art, wie wir gelebt haben.“ Den heb ich mir auf, für immer.

  3. Anni
    Posted 25. August 2015 at 21:07 | Permalink

    Oh marlene was für ein schöner Post! Cathichou hat vollkommen Recht: Es wäre sehr schade deinen Blog nicht mehr lesen zu können.
    Und steigert es nicht auch die Vorfreude, wenn man länger nichts liest?
    Ich hoffe, du kannst deine Zeit jetzt ein bisschen entspannter verbringen und findest vielleicht trotzdem noch ab und zu ein wenig davon für deinen so unglaublich toll zu lesenden Blog :-)

  4. Theo
    Posted 26. August 2015 at 10:07 | Permalink

    Witzigerweise habe ich vor einen paar Tagen gedacht, lange nichts mehr von Spruced im Feed gehabt und dann gedacht: Marlene genießt bestimmt die Zeit mit ihrem Sohn!:-) Schade, dass du nicht nur genossen hast, sondern auch so viel Stress hattest und willkommen zurück. Die meisten meiner liebsten Blogs posten übrigens nicht so oft und ich mag das! Das ist für mich ein Zeichen, dass es tatsächlich ein Leben hinter dem Blog gibt und nicht der Blog der Lebensinhalt ist. Ich finde diesen Anspruch auch immer komisch… Und gerade weil wir nur so wenig von dir lesen, schlägt mein Herz immer ein bisschen schneller, wenn ich sehe, dass es einen Post von dir gibt und ich hebe ihn mir für einen Kaffee aus und nicht schnell nebenbei beim Zähne putzen.;) Das mache ich nur bei ganz wenigen Blogs! Hab einen schönen Tag und sonne dich in unseren „Bitte,bitte, hör nicht auf!“

  5. Lilith
    Posted 26. August 2015 at 10:31 | Permalink

    Ich lese deinen Blog schon lange. Habe mich aber noch nie gemeldet. Ich habe oft nach etwas Neuem geschaut und mich so gefreut heute! Mach dich nicht fertig! Du bist toll! Egal, was du entscheidest – für dich – es ist in Ordnung! Auch wenn dein Blog mir sehr fehlen würde! Liebe Grüße

  6. Tine
    Posted 26. August 2015 at 10:38 | Permalink

    Auch wenn Dich sehr gut verstehen könnte, bitte hör nicht auf. Ich warte auch gerne geduldig.

  7. Anna
    Posted 27. August 2015 at 22:16 | Permalink

    So schön, mal wieder was von Dir zu lesen. Es ist so krass mit Kind und Job, so, so krass! Genau: Rotwein! Viel und öfter!
    Nicht aufhören mit dem Blog. Wie alle vor mir gesagt haben: Lieber weniger, aber dann solche Kracher-Einträge!

  8. Verena
    Posted 28. August 2015 at 14:40 | Permalink

    Gönn dir dein eigenes Tempo! Ich hatte, als mein zweites Kind 2 Jahre alt war einen Burnout, kam nachts nicht zur Ruhe, auch wenn die Kids geschlafen haben lag ich mit rasendem Kopf wach. Ich hatte Dauerschwindel und ein Magengeschwür sowie das Gefühl, immer nur zu funktionieren.
    Ich hab die Reißleine gezogen und meinen Job von 36 auf 28 Stunden reduziert. Mir ist klar, dass du als Freie Autorin wohl nicht so eben reduzieren kannst. Aber was mir sehr viel Atemluft und reelle Zeit geschenkt hat, ist das konsequente Abschalten von Smartphone und Laptop zu bestimmten Zeiten und ein fast komplettes Meiden von Facebook und Instagram, den beiden überflüssigsten Zeitfressern der Neuzeit. Zwischen Kita-Abholung um 17h und 21h bleibt bei uns alles aus. Vorm Schlafen gucke ich noch mal ins Handy, aber es darf nicht ins Schlafzimmer. Ich habe früher zig Blogs verfolgt. Das tue ich nicht mehr. Ich gönne mir Sonntagabends statt Tatort (ist eh oft öde) jetzt 90 Minuten online lesen. Sonst lese ich keine Blogs mehr, außer, es sind Ferien, so wie jetzt! Da surfe ich schon mal tagsüber bewusst und mit Genuss 😉
    Das Weglassen von Social Media und Eindämmen der Onlinezeiten ist mir viel leichter gefallen als ich je dachte. Umso lustiger ist es, dass es jetzt teure Workshops für Digital Detox gibt. Einfach Smartphone aus und rausgehen ist mein Tipp!

    Lass dich nicht von Erwartungen stressen und mach die Dinge so, wie sie für dich passen!

  9. Verena
    Posted 28. August 2015 at 14:51 | Permalink

    PS Graue Haare erscheinen übrigens, anders als viele Menschen glauben, nicht stressbedingt auf unserem Kopf. Etwa 2/3 aller Menschen in Europa findet vorm 40.Lebensjahr die ersten grauen Haare. Das weiß ich von meiner Mama, einer Dermatologin 😉

    Also lasse dir keine grauen Haare über die grauen Haare wachsen! Alles voll normal.

  10. Manu
    Posted 30. August 2015 at 23:33 | Permalink

    Schön dass du wieder da bist!

  11. Marlene
    Posted 31. August 2015 at 23:01 | Permalink

    Ihr Lieben, von Herzen: Danke!

    Kurz nachdem ich den Post veröffentlicht hatte, ist WordPress in den Streik getreten. Davon hat man draußen zum Glück nichts mitbekommen, drinnen war ich die letzte Woche mit Verhandlungen beschäftigt. Am Ende hat WordPress eingesehen, dass es besser ist, weiterzumachen.

    Aber ich habe jeden Kommentar gelesen, natürlich hab ich das, und bin berührt von eurem Verständnis und Zuspruch. Also noch mal tausend Dank!

    Liebst,
    Marlene

  12. Anne
    Posted 1. September 2015 at 16:06 | Permalink

    …schön das du wieder da bist. Ich fand dein Eintrag super, schade das den Müttern heute soviel Druck gemacht wird, sie sollen schön aussehen, erfolgreich sein, sexy, immer Zeit haben und dabei einen lockeren Spruch auf dem Lippen haben, aber Stopp wofür? Wie haben es unsere Mütter früher gemacht? Meine Eltern haben beide gearbeitet und Karriere gemacht, waren aber nicht 50-60h in der Woche im Büro, wieso hat dies früher geklappt und funktioniert heute nicht, wieso müßen Partner Date Nights verabreden damit sie sich überhaupt noch sehen und sich wieder warnhehmen zwischen all den Bällen die sie gleichzeitig in der Luft halten. Diese Entwicklung bereitet mir Sorge und daher finde ich es toll das du geschrieben hast das nicht alles perfekt läuft. Gib Acht auf dich, kein Projekt kann so wichtig wie deine Gesundheit und deine Lebenszeit sein, die gibt dir keiner zurück und glaub mir im Job sind wir alle ersetzbar, und das ist manchmal gut so, denn so müssen wir nicht alles schaffe und können auch einmal Nein sagen. Es wäre schön wenn du weiterschreibst, aber in deinem Rytmus und für dich und nicht für jemanden dadraußen der nur Erwartungen an dich stellt. Hab einen schönen Spätsommen mit deinen Jungs

  13. Luisa
    Posted 2. September 2015 at 22:50 | Permalink

    Direkt aus meinem Herzen geschrieben, mitten in mein Herz getroffen. Danke.

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my london | franzi

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. April 2015

Spruced-CityguideLondon-FranziskaSteinle

Nachdem ich über meine eigenen Lieblingsorte in Berlin geschrieben hatte, wollte ich von meinen Freundinnen wissen, was sie an den Städten lieben, in denen sie leben. London musste ganz einfach die erste Stadt sein, denn… ich lieb sie eh schon. Ich hab dort studiert, James kennengelernt, bin erwachsen geworden (na ja, fast). Das ist aber alles schon etwa 150 Jahre her und wenn ich jetzt nach London fliege, besuche ich immer noch meine altbekannten Adressen. Ich brauchte ein Update, wo man hingehen, was man erleben und wen man treffen sollte. Die wunderbare Franzi hat ‚ja‘ gesagt, als ich sie fragte, ob sie mein – und eurer – Guide sein möchte. Cheers, love! Das ist ihre Stadt:

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1 Kommentar

  1. Monique
    Posted 7. Mai 2015 at 22:29 | Permalink

    I also live in Brixton. Who knows, maybe you saw each other once, or more times, and still don’t know. 😉 Nice to hear about someone living in the same are.

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skin food

Von Marlene | Veröffentlicht am: 9. April 2015

Spruced-WeledaSkinFood

Es gibt vieles, das ich von meinem Papa gelernt habe. Zum Beispiel, wie man einen Schlagbohrer handhabt. Oder dass es keinen anderen Gott neben Bruce Springsteen gibt. Und dass Gummibären die perfekte Süßigkeit sind. Ich bewundere auch, dass er in fast allen Lebenslagen einen Grundoptimismus behält und seinen schelmischen Sinn für Humor. Deshalb wird es ihn sehr wahrscheinlich amüsieren, dass er auch mein Beauty-Vorbild ist. Kein Witz! In seiner Seite vom Badezimmerschrank steht seit Jahrzehnten immer eine grüne Tube von Weleda. Tatsächlich auch nicht viel anderes. Aber mehr als diese Creme braucht es bei trockener Haut, so wie ich sie im Winter und auch jetzt noch habe, eigentlich nicht. Skin Food ist extrem reichhaltig und ich verwende sie daher über Nacht. Mit der Creme fühlt sich Haut weich, beruhigt und gut gesättigt an. Stimmt’s, Papa?

P.S. Mehr vorbildliche Männer, von denen auch Frauen etwas über Stil lernen können, stellen meine Freudinnen Alexa und Sandra in „Guter Typ“ vor. Gutes Buch!

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6 Kommentare

  1. Sabine
    Posted 10. April 2015 at 07:57 | Permalink

    liebe marlene,
    danke für den post. ich lese megagern, wie menschen durch ihre familie geprägt werden. mein vater hat mir sogar seine uralt-bohrmaschine vermacht. und kannte keinen größeren gott als springsteen…
    viele grüße,
    sabine

  2. Sigrid
    Posted 7. Mai 2015 at 12:26 | Permalink

    Wie ist die Konsistenz im Vergleich zu Nivea Creme?

    • Marlene
      Posted 7. Mai 2015 at 17:31 | Permalink

      Fettiger. Nee, das klingt nicht gut. Cremiger! Und weniger wässrig. Zieht bei mir viel besser ein als Nivea.

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win! overall from bobo choses

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. April 2015

Spruced-Giveaway-Smallable-BoboChoses

Wenn Ostern so wird wie ich mir das gerade vorstelle, werde ich vier Tage lang ganz viel nichts tun, mit meinen beiden Bunnies rumkuscheln, kitschige Filme gucken und eine unchristliche Menge hot cross buns essen.

Und nebenbei den Osterhasen für euch spielen, denn zusammen mit Smallable verlose ich den „Petit Monster“ Overall von Bobo Choses, ein absolutes Lieblingsteil für Arlo.

So könnt ihr gewinnen: Hinterlasst bis Mitternacht am 9. April unter diesem Post einen Kommentar und beantwortet darin die Frage: Mit welchen anderen Teilen von Smallable würdet ihr eurem kleinen Monster den Overall anziehen? Bitte nicht wundern, wenn der Kommentar nicht sofort erscheint, ich muss ihn zuerst freischalten. Doppelte Einträge zählen nicht. Aus allen Kommentaren ziehe ich einen Gewinner, der sich den Overall in der Größe 3M, 6M, 12M oder 18M aussuchen kann. Nicht vergessen, die Email-Adresse zu hinterlegen, damit ich euch benachrichtigen kann. Beendet! Gewonnen hat maulwurfshügelig (Kommentar vom 2. April 2015 um 18:56 Uhr). Herzlichen Glückwunsch!

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15 Kommentare

  1. Ann-Christin
    Posted 2. April 2015 at 12:47 | Permalink

    Oh wie hübsch! Perfekt für unser kleines Mädchen :-) Ich würde es mit dieser süßen Jacke kombinieren http://de.smallable.com/cardigan-und-pullover/49272-strickjacke-se-tenir-a-carreau-rosa.html Obwohl mir da auch noch hundert andere Sachen einfallen würden :-)
    Frohe Ostern!

  2. Julia
    Posted 2. April 2015 at 16:35 | Permalink

    Für meine Tochter würde der Overall super passen in Kombination mit dieser Strickjacke: http://de.smallable.com/cardigan-und-pullover/49272-strickjacke-se-tenir-a-carreau-rosa.html
    So hübsch!

  3. Anne Smith
    Posted 3. April 2015 at 12:38 | Permalink

    Dear Marlene. This Overall Looks perfekt with the Original UGG Boots in Beige, Chuckle T-Shirt Seestern von Stella McCartney in Blau meliert of course a Beanie from Mini Rodini Tiger in Grau and a Babe&Tess Khaki Parka. Its a perfekt Culture Mix for a Baby in Berlin.Happy Easter from Anne Smith

  4. Kitty
    Posted 3. April 2015 at 21:17 | Permalink

    Hallo Marlene,

    dein Osterplan klingt soo verlockend! Unserem kleinen Monster würde ich zu dem tollen Teil die Bensimon Schnürschuhe in blau und den Body Monster Bob in Grau Meliert anziehen.

    Liebe Grüße und happy Easter wünscht Dir,
    Cathérine

  5. Romana
    Posted 9. April 2015 at 01:01 | Permalink

    Definitiv dazu der Schwertwal Body in orange von Mini Rodini

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hemsley + hemsley’s acai bowl

Von Marlene | Veröffentlicht am: 1. April 2015

Spruced-HemsleyHemsley-AcaiBowl

Nachdem ich euch schon von Hemsley + Hemsleys tollem Kochbuch erzählt habe, kommt jetzt mein Lieblingsrezept für Frühstück. Die Acai Bowl ist so lecker und erfrischend, dass ich glatt zum Morgenmensch werden könnte. Und es dauert ungefähr zweieinhalb Sekunden sie zuzubereiten.

Zutaten für zwei Portionen
| 2 EL gefriergetrocknetes Acai Pulver
| 1/2 tiefgefrorene Banane
| 1 kleine Avocado
| 2 EL Kokosöl
| 150 g tiefgefrorene Beeren
| 1 Dattel, entkernt
| 200 ml Kokoswasser oder Wasser

Alle Zutaten in den Mixer geben. Einschalten. Fertig!

Melissa und Jasmine schlagen als extra Toppings z.B. Leinsamen, Gojibeeren, Chiasamen oder frische Bananenscheiben vor. Ich mag’s auch mit gerösteten Mandelflocken, ganzen Mandeln und Blaubeeren.

Rezept aus „Natürlich gut essen“

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eating well with hemsley + hemsley

Von Marlene | Veröffentlicht am: 31. März 2015

Spruced-HemsleyHemsleyPortrait

Die Hemsleys kommen nach Berlin. Die Hemsley kommen nach Berlin? Aaaaaahhhhhhh!!!

Als ich das vor ein paar Wochen mitbekam, wurde ich kurz zum kreischenden Teenager, bevor ich mich wieder in den Griff bekam und ein Treffen mit den beiden anfragte. Woran man erkennen kann, wie begeistert ich von ihrem Kochbuch „Natürlich gut essen“ bin. Ich mag die Blaubeerpfannkuchen mit Mango-Cashew-Creme und die Acai Bowl, den schneller-als-Toast Courgette Salat und die grünen Bohnen mit gerösteten Kokosflocken, die Maki Rolls mit Gurken und Krabben und die schwarze Bohnen Brownies. Himmel, die schwarze Bohnen Brownies!

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3 Kommentare

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  1. Von hemsley + hemsley’s acai bowl | spruced am 1. April 2015 um 13:58

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a month in fashion (and other stuff) #3

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. März 2015

Spruced-AMonthInFashion3

In der Menge der Streetstyle-Fotos von den vier großen Modewochen bleiben mir vor allem die kleinen Details in Erinnerung. Sofort aufgefallen und gleich übernommen: Bandanas mit Paisley-Print, als Halstuch, an der Tasche, als Haarband. Und als Sabberlatz fürs Baby, wobei dieser Styling-Tipp erstaunlicherweise nicht in den Streetstyles zu sehen war, öhem. Ich hab gleich mehrere in diversen Farben in einem Army-Laden auf der Danziger Straße gefunden, für 5€ das Stück (im Gegensatz zu, sagen wir mal, 525€ für ein Bandana aus Seide von Saint Laurent. Meine Freundin E. glaubt, dass Hedi Slimane uns nur noch verkohlen will. Sie hat recht).

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dreamy pyjamas

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. März 2015

Spruced-Pyjamas

Geständnis: Letzte Nacht bin ich in einer Jogginghose und einem alten T-Shirt zu Bett gegangen. Das war keine Ausnahme. Schlafen kann man so zwar auch. Aber schöner wäre es doch in einem richtigen Pyjama. So einem wie James von Brooks Brothers trägt. Hab ich ihm mal aus England mitgebracht und ich hätte mir selbst auch gleich einen kaufen sollen. Denn es hat beinahe etwas Feierliches, sich so akkurat für die Nacht zu kleiden, ganz wie Don Draper in den 1960ern (außer, dass wir im Bett nicht rauchen und Whiskey trinken).

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2 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 13. April 2015 at 12:07 | Permalink

    Ein bisschen muss Arlo (oder besser gesagt: ich) noch warten, aber sein Geschenk zum 3. Geburtstag steht schon mal. Der Arran boys‘ pyjama. Love!

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not so basic black

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. März 2015

Spruced-Ari-Black

Ich weiß doch auch nicht, was den Frühling gerade aufhält, aber bis er endlich in Berlin (und natürlich überall anders) ankommt, noch eine Inspiration für die Wintergarderobe: Schwarz von Kopf bis Fuß. Kein besonders origineller Vorschlag? Oh doch! Wenn man’s so macht wie Ari und unterschiedliche Materialien und Texturen kombiniert. Nehm ich mir als Vorbild, um meine eigene schwarze Winter-Uniform noch einmal aufzumischen – bis der Frühling kommt.

Ari trägt die Isabel Marant Heleri Jacke, Céline Cabas Tasche und Acne Jensen Stiefel.

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flowers from mary lennox

Von Marlene | Veröffentlicht am: 14. März 2015

Spruced-MaryLennox1

Muss ich jetzt was schreiben oder reichen die Bilder? Sieht man doch, dass Ruby Barber den feinsten Arbeitsplatz der Welt, mindestens aber in ganz Berlin hat. Was soll ich da noch lang beschreiben, dass die Floristin so umwerfende Sträuße und Arrangements macht, dass ich mich sowieso nur hundert Mal wiederholen würde: „Ach, sind diese Blumen schön. Soooo schön. So SCHÖN. Einfach schön.“ Ein paar andere Sätze sollte ich aber doch schreiben. Wirklich schön ist nämlich auch, wie Ruby zu dem wurde was sie heute ist.

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2 Kommentare

  1. Steffi
    Posted 14. März 2015 at 18:06 | Permalink

    Oh bitte ein Mal alle! Plus das Avocadobrot & dich! Ganz toller Beitrag! Dicke Küsse!

    • Marlene
      Posted 15. März 2015 at 09:58 | Permalink

      Ich mach Dir ein kleines Paket fertig! Noch besser: Du kommst bald wieder nach Berlin… Kuss!

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white trainers

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. März 2015

Spruced-WhiteTrainers

Verkäufer: „Sie suchen weiße Turnschuhe, richtig?“
Ich: „Woher wissen Sie das?“
Verkäufer: „Weil Sie gerade vor denen im Schaufenster stehen geblieben sind.“
Ich: „Aha. Die würde ich gerne probieren.“
Verkäufer: „Nach weißen Turnschuhen hat ja letztes Jahr jeder gefragt.“
Ich: „Und das bedeutet?“
Verkäufer (sagt nichts weiter, geht stattdessen ins Lager, kommt mit den Schuhen wieder): „Na ja, jetzt haben wir reichlich davon.“

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my berlin

Von Marlene | Veröffentlicht am: 4. März 2015

Spruced-Cityguide-MyBerlin

Die Liste wird nie vollständig sein.

Das wurde mir letzten Sommer klar, als ich mir wieder mal vornahm, über meine Lieblingsläden in Berlin zu schreiben. Sollte ich nicht lieber noch warten, bis dieser eine heiße Shop aufmacht von dem schon alle reden? Bis ich endlich in dem Café war, in das ich schon so lange gehen wollte? Bis ich mehr über den Westen erzählen kann? Denn es macht ja ständig irgendein neuer Laden auf, ein neuer Kiez wird toll, eine neue Bar ist angesagt. Das ist ja gerade das Schöne an dieser Stadt. Dass sie zu groß ist, zu viel, zu doll, um sie in 30 Punkten abzuhaken.

Und trotzdem.

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12 Kommentare

  1. Laura
    Posted 4. März 2015 at 22:54 | Permalink

    Traum!! Zum Glück ist Berlin so nah von Hamburg und ich kann bald ein paar Sachen deiner Liste ausprobieren kommen, die ich noch nicht kenne! Daaanke für diese ausführliche und supervielversprechende Auswahl!!! <3 Liebste Grüße, Laura

    • Marlene
      Posted 4. März 2015 at 23:46 | Permalink

      Und ich freu mich, dass Dir die Liste so viel Vorfreude macht! Liebst, Marlene

  2. diana
    Posted 5. März 2015 at 09:37 | Permalink

    Oh Marlene, danke für deine Antwort auf meinen Kommentar. Ich hab deine Tipps schon im Kopf gespeichert und weiß genau, dass auch du nicht immer in schnieken Shops rumsitzt und teure Sandwiches konsumierst:-)) Mir war nur halt dieser Satz aufgefallen, den ich dem Sinn nach oft schon gehört habe, gerade im Vergleich mit München u Hamburg. Städte-Vergleiche sind von subjektiven Erfahrungen geprägt und meine bezieht sich darauf, dass ich oft fand, dass Berlin eben nicht „die Stadt für alle“ ist sondern es eben doch eine unsichtbare Währung gibt. London kenne ich nur als Touri und könnte mir nicht vorstellen da zu leben, weil es so teuer ist. So oder so freu ich mich auf Berlin und deine Tipp!

    Hab einen schönen Tag! :-)

  3. Tine
    Posted 5. März 2015 at 12:43 | Permalink

    Sooo gut! 1000 Danke schöne Marlene!! Bald bin ich wieder da…

  4. susanne huggle
    Posted 6. März 2015 at 18:53 | Permalink

    Liebe Marlene,
    vielen Dank für diese wunderschöne Liste, die auch so schön aufbereitet ist. Ich denke, wir wohnen vielleicht sogar in derselben Strasse (das entnehme ich Deiner Seite und Deinen Kommentaren), und obwohl ich viel von Deiner Liste kannte und auch liebe, ist doch einiges neu (und ich lebe schon seit 17 Jahren in Berlin) – super, das Neue probiere ich alles aus! ZB den Pedicure Tipp. Alle erwähnten Restaurants und Cafes sind grossartig. Kann ich 100% zum Nachbesuchen empfehlen. Also, vielen herzlichen Dank, Susanne (ich habe Dir schon mal vor 2 Jahren mit 2 Freundinnen den blauen Zara Cashmere Pulli nachgekauft, vielleicht erinnerst Du Dich an das Foto. Das war ein spitzen Tipp – wir haben ihn immer noch alle an!)

  5. Patrizia
    Posted 7. März 2015 at 08:35 | Permalink

    Ein Traum! Ich liiebe Berlin und ziehe Anfang April auch hin :) Danke für die tollen Tipps! :)

    http://www.thesmallnoble.blogspot.com

  6. Marlene
    Posted 5. März 2015 at 00:25 | Permalink

    Liebe Diana,

    danke für Deinen Kommentar. Mich beschäftigt absolut auch, wie sich Berlin verändert und zwar genau durch Leute wie mich, die Zugezogenen, die gern bestimmte Komforts haben. Andererseits hatte ich nie den Anspruch und habe auch nicht geschrieben, dass diese Liste demokratisch sein soll. Es ist halt meine Liste. Für mich ist auch klar, dass in einem Cityguide nicht unbedingt der Supermarkt vorkommt, in dem ich mir an sechs von sieben Tagen in der Woche das Brot kaufe, aus dem ich mir zuhause eine Stulle zu Mittag schmiere. Sondern das Café, wo ich mir an Tag 7 ein Sandwich kaufe, manchmal z.B. bei Zeit für Brot, obwohl ich die Preise dort auch streng finde. Deshalb kommen hier die Kinderläden vor, die etwas Besonderes für mich sind und nicht der H&M im Alexa, bei dem ich Arlo die Strampler im 3 für 2-Paket kaufe. Oder ein Geschäft wie The Store, in dem die meiste Mode für mich auch unerschwinglich ist, den ich aber allein für die Einrichtung, die Stimmung, das ganze Drumherum mag.

    Diese Liste, in der nebenbei auch Dinge vorkommen, die völlig umsonst sind, ist eben nur ein Ausschnitt dieser Stadt. Ich glaube aber wirklich, dass sie vielen Menschen gehört. Die Ausgrenzung und das Anspruchsgehabe, von dem Du sprichst, habe ich z.B. in London viel extremer erlebt, wo sich alles darum dreht, wie viel du verdienst, wo du lebst, was du dir kaufst. Die Londoner ziehen dann her, weil Berlin einem die Möglichkeit gibt, sich auszuprobieren, neu anzufangen, nicht ständig nach seinem Einkommen beurteilt zu werden. Leute, die sich vermeintlich cool finden und andere absnobben, gibt’s doch überall. Ich finde, Berlin macht’s einem leicht, drüber zu stehen. Weil’s den meisten hier am Ende schnurzpiepe ist, wie du rumläufst oder wo du ausgehst. Ist ja auch meine Stadt geworden, obwohl ich bisher nicht einmal im Berghain war, ähem.

    Liebe Grüße!

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  1. Von my london | franzi | spruced am 24. April 2015 um 19:10

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the green issue

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. Februar 2015

Spruced-DeliciouslyElla-GreenSmoothie

Es ist nichts Persönliches. Wirklich, ich habe nichts gegen Spinat. Keine traumatischen Erinnerungen an eine Kindheit, in der ich genötigt wurde, meinen Teller bis auf den letzten Blubb leer zu essen. Keine besondere Abneigung gegen den Geschmack. Keinen Ekel vor der Konsistenz von gekochtem Spinat. Mir fallen nur ungefähr zwölf Gemüse ein, die ich lieber esse.

Und mir fallen ungefähr 40 Dinge ein, die ich spontan lieber in einen Smoothie täte. Wie Blaubeeren. Oder Bananen. Erdbeeren. Eiscreme. Schokostreusel. Vielleicht liegt es an der Farbe, die ein Smoothie mit Spinat hat. Dieses Grün sieht nicht nur vollwertig aus, sondern auch als müsste es vollwertig schmecken. Und mit vollwertig meine ich nach Pflichtbewusstsein. In anderen Worten: Nein danke.

Dann hab ich das Blog von Ella Woodward entdeckt.

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a month in fashion (and other stuff) #2

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. Februar 2015

Spruced-AMonthInFashionAndOtherStuff2

Februar – der Monat, den ich jedes Jahr gerne überspringen würde. Was ich an ihm mag: Er hat nur 28 Tage. Hier sind einige Dinge, um sie schöner zu füllen, angefangen mit denen im Bild.

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4 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 19. Februar 2015 at 13:40 | Permalink

    Danke, du Liebe!

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yarok haircare

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. Februar 2015

Spruced-GreenBeauty-YarokHair

Das Schöne an meinem Job ist, dass ich dabei oft sehr talentierten Leuten begegne, die mich über ihre Schulter schauen und neugierig sein lassen, mir kleine Geheimnisse und Lieblingsadressen verraten. Das Schöne daran, dieses Blog zu schreiben, ist, diese nein-sag-bloß-wie-geil-ist-das-denn Momente zu teilen. So einen Moment gab’s als ich vor kurzem Thorsten wiedergesehen habe. Thorsten der Magier sollte ich ihn nennen, denn er hat mich für eine Geschichte in Couch zu einem Hollywoodstar aufgeschminkt als ich hochschwanger war und von Hollywood in etwa so weit entfernt wie Hannover. Ich verehre ihn noch ein wenig mehr, seit er mir letzte Woche während einer Pause am Set ein paar Flaschen und Tiegel unter die Nase hielt und sagte: „Brauchst Du was Neues für Dein Blog? Ich hab was!“

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a new bracelet

Von Marlene | Veröffentlicht am: 29. Januar 2015

Spruced-GoldBracelet-Takk

Irgendwann muss man sich wohl eingestehen, dass man bestimmte Dinge nie beherrschen wird. Wie Japanisch. Oder stricken. Oder die Fähigkeit, Armschmuck zu „stapeln“. Wisst ihr, was ich meine? Es gibt Frauen, die tragen zur Vintage Herren-Rolex drei Freundschaftsbänder, eine Cartierspange, das Einlassbändchen zum letzten Roskilde Festival und eine handvoll klimpernde Goldreifen – und es sieht fabelhaft an ihnen aus. Mir gelingt dieser Look einfach nicht. Besser gesagt, mir fällt das Einfache leichter. Ich mag schlichten Schmuck und nur wenig davon, gerade trage ich zum Beispiel am liebsten drei feine Goldringe von by boe, Sabrina Dehoff und I need more rings. Das Loop Armband in Gold von TAKK passt genau dazu: zart, aber raffiniert. Und mindestens so auffallend wie ein Handgelenk voller Schmuck.

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our fashion week diary

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. Januar 2015

Spruced-FashionWeekDiary-Cybex

Arlos Mama sein und meine Arbeit tun – wie wird das in Zukunft zusammen funktionieren? Antwort: Einfach mal das Baby auf die Berliner Fashion Week mitnehmen und schauen, was passiert. Über unsere Erlebnisse habe ich für Cybex Tagebuch geschrieben, die uns dafür mit dem Priam ausgerüstet haben, ein dermaßen stylisher Buggy, dass ich daneben beinahe Komplexe bekommen hab. Zum Tagebuch geht’s hier entlang.

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2 Kommentare

  1. Leonita
    Posted 29. Januar 2015 at 10:07 | Permalink

    Liebe Marlene, ich bin zwar meist eine stille Leserin, aber diesmal muss ich laut „ja ja ja“ und „toll toll toll“ schrei(b)en! Ich habe vor Kurzem auch wieder angefangen zu arbeiten, selbstständig, gleiche Branche – und trotz all dem Aufwand, dem schlechten Gewissen zeitweise und dem Erschöpft-sein fühlt es sich einfach gut an, „wieder da“ zu sein. Den Kopf mal ein paar Stunden um den Job und nicht um hat-sie-genug-gegessen-ich-sollte-sie-wickeln-oh-nein-schon-wieder-ein-Zahn kreisen zu lassen.
    Ich drücke Dir die Daumen, dass Arlo auch in Zukunft so ein entspanntes Fashion-Baby bleibt und Du die Kind-und-Job-Balance findest, die für Euch funktioniert!

    Ach ja, noch was: Ich bin so neidisch auf Dein kinderfreies Wochenende! Wie oft hast Du denn Bilder/Videos aufm Handy angeschaut? 😉

    • Marlene
      Posted 19. Februar 2015 at 13:46 | Permalink

      Liebe Leonita, tausend Dank! Ein Nachteil, wenn man versucht, alles gleichzeitig zu machen: Irgendwas vergisst man immer. Zum Beispiel, auf so einen liebe Kommentar zu antworten. Entschuldige! Ich drück Dir ebenso die Daumen. Ist ein ganz schön Balanceakt, nicht?

      Der Abschied von meinen beiden Jungs war entsetzlich schwer, schlimmer als ich erwartet hatte. Ich musste mich ganz schön zusammenreißen, am Flughafen nicht loszuflennen. Aber dann, dann ging’s gut. Glücklichweise konnten wir ein paar Mal skypen und als ich gesehen habe, wie viel Spaß er mit seinem Papa hat, ging’s mir gleich noch mal besser. Still war’s zuhause zwar. Und ich hab mich öfter dabei erwischt, dass ich dachte: Hab ich nicht was vergessen? Aber die Entspannung und die Zeit für mich, die war wunderbar. Kann ich nur empfehlen!

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fashion week moment: kaviar gauche brides

Von Marlene | Veröffentlicht am: 26. Januar 2015

Spruced-KaviarGauche-Bridal1

Der Kommentar eines Freundes nach der Kaviar Gauche Show: „Da möchte gleich noch mal heiraten, nicht?“ Na ja, ich war noch nie verheiratet. Und sollte der Tag mal kommen, würde ich mir vermutlich ein Kleid wünschen, das etwas mehr der Vorstellung überlässt. Aber, Himmel, man müsste schon ein Herz aus Stein haben, wenn man bei diesen unglaublich detailreichen, wunderschön gemachten und, vor allem, unmissverständlich romantischen Kleidern nicht an eine fabelhafte Hochzeit denkt.

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6 Kommentare

  1. Ontrus
    Posted 28. Januar 2015 at 09:46 | Permalink

    I love the dress,and it is very fashionable and beautiful.

  2. lara
    Posted 28. Januar 2015 at 15:09 | Permalink

    tolle kleider – wenn man sie tragen kann. ohne modellmaß und mit etwas hängendem armfleisch sieht das wohl ander aus…

    • Marlene
      Posted 29. Januar 2015 at 11:26 | Permalink

      Ich schätze, im Laden hängen sie dann noch mal anders. Und mit Unterkleid 😉

  3. lara
    Posted 29. Januar 2015 at 12:02 | Permalink

    Selbst wenn sie anders in den Store kommen: ich trage deutsche Konfektion 38-40 (bei 1,66cm) und bin auch mit Anfang Zwanzig nicht der Elfentyp gewesen, und mit Anfang 30 noch viel weniger.
    Die Kleider sind toll, aber eben nur für einen bestimmten Frauentyp passend , die Zielgruppe ist echt eingeschränkt, ich habe dort im letzten Jahr einiges angeschaut. Macht nix. Nun habe ich online von einer Frau in New Jersey ein Second Hand Vera Wang mit halbem Arm von 2003 gekauft, für 1200 Dollar (Ladenpreis war das sechsfache). Es ist auf dem Weg zu mir, geheiratet wird im Juni. Bis dahin muss ich möglicherweise entweder zunehmen oder es enger machen lassen, denn die Maße sind etwas größer als meine…

    • Marlene
      Posted 29. Januar 2015 at 12:21 | Permalink

      Da hast du Recht, die Kleider sind nicht für jeden. Zum Beispiel auch nicht für mich. Mir ging’s bei dem Beitrag auch eher darum zu sagen: bei einer so romantischen Show kann man gar nicht anders als an Heiraten zu denken.

      Toll, dass Du Dein Kleid gefunden hast. Ich stell mir die Suche nach dem perfekten Hochzeitskleid nervenaufreibend vor. Da kann man sich auf den großen Tag gleich noch mehr freuen, oder? Und: Zunehmen vor der Hochzeit – ein Konzept, dass ich vollen Herzens unterstütze. Ich wünsch Dir und dem Liebsten eine wunderschöne Vorbereitungszeit. Und im Juni ein famoses Fest.

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  1. Von fashion week moment: maja wyh | spruced am 17. Februar 2015 um 00:58

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inspiration: the oversized coat

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. Januar 2015

Spruced-Inspiration-OversizedCoat-MarieHein

Erinnert ihr euch noch an den oversized Mantel aus der Maison Martin Margiela Kollektion für H&M? Ich gerade schon. Und ich ärgere mich gerade drüber, dass ich ihn damals nicht gekauft habe, denn so wie Marie ihn trägt, sieht er fabelhaft aus: als Kontrast zu einem weißen Outfit und einer kleinen, kastigen Handtasche. Perfekt.

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mascara

Von Marlene | Veröffentlicht am: 15. Januar 2015

Spruced-Mascaras

Was man hier sieht, ist ein Problem.

Oder: das Ergebnis einer gründlichen Recherche?

Wie auch immer, beim Aufräumen habe ich im Badezimmerschrank jüngst neun – ich wiederhole NEUN – Mascaras gefunden. Im Bild nicht dabei sind die drei, die später noch in Handtaschen aufgetaucht sind. Macht zwölf. Zwölf Wimperntuschen für eine Frau. Hände hoch, beim wem’s genau so aussieht!

Ich falle auf nichts lieber rein als auf Werbung, die superextramegalangeunddichte Wimpern verspricht. Obwohl völlig klar ist, dass dabei gewöhnlich mit falschen Wimpern und Photoshop getuned wird. Aber wen schert schon die Wahrheit! Nicht jemanden, der mehr Mascara besitzt als Verstand.

Als ich die Hälfte der Sammlung weggeworfen hab, weil die Tusche eingetrocknet war, habe ich festgestellt, dass mich nur zwei davon wirklich überzeugen. Die erste ist „Lash Power“ verlängernde Mascara von Clinique. Alles perfekt: eine schmale Bürste, die jede Wimper erwischt, ohne Manga-Augen zu schminken, es gibt sie auch in dunkelbraun und zu einem erträglichen Preis. Allerdings ist sie nicht wasserfest, was trotz der angepriesenen 24-Stunden-Formel bei mir bedeutet, dass sie gegen Abend und/oder bei Regenwetter verduftet. Die zweite ist „False Lash Schmetterling Waterproof“ von L’Oréal. Der Look ist weniger ungeschminkt als mit der Clinique-Tusche. Aber sie heißt eben nicht grundlos „False Lash“. Und sie hält wie Sekundenkleber. Gäbe es nur eine Kombination aus diesen beiden…

Da ich gerade erst ausgemistet habe, sollte ich eigentlich nicht fragen. Ach, egal! Welche benutzt ihr?

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10 Kommentare

  1. Katharina
    Posted 15. Januar 2015 at 14:24 | Permalink

    I can really recommend Le Volume de Chanel. I know – it’s expensive. But fortunately they recently have now a Waterproof Edition and it is perfect. Easy to apply, long lasting, and has an EXTREME effect on your lashes.

    I really CANNOT recommend those of Eyeko London, although all other products of them are quite good. The waterproof mascara by Eyeko is really sticky and puts black all over your eye area, not only on your lashes, really annoying.

  2. Julie
    Posted 15. Januar 2015 at 22:58 | Permalink

    yep, „they’re real“ ist perfekt! übersteht alles zwischen alltag und hochzeit, nicht wasserfest, benimmt sich aber so. von chanel war ich eher enttäuscht.

  3. Lene
    Posted 16. Januar 2015 at 17:27 | Permalink

    Die Lash-Power von Clinique fand ich auch nicht schlecht, aber immer weder reummütig zurückgekehrt bin ich zu Maxfactor Masterpiece (für einen eher natürlichen Look, aber schön aufgeschwungen) und Maxfactor Masterpiece Max (für mehr Drama), beide in braun schon x-Mal nachgekauft. Alles andere fand ich bislang zu klumpig, zu fein, zu wenig haltbar, …

  4. maren
    Posted 19. Januar 2015 at 13:51 | Permalink

    Ich gehe Alltages inzwischen meist ohne, weil mir aufgefallen ist, dass ich Mascara bei anderen Frauen oft nicht so gern mag. Ich tusche nun nur noch zum großen Ausgehen mit schicker Garderobe, und das findet etwa alle 2-3 Wochen statt. Dann nehme ich eine von Bodyshop, sie heißt „Define and Multiply“ und davor hatte ich eine andere auch von Bodyshop die anders hieß. Ich sehe keine so großen Unterschiede, wenn das Zeug erstmal drauf sitzt!

  5. corinne
    Posted 20. Januar 2015 at 00:55 | Permalink

    cover girl forever! cheap as chips and always lashylicious ;-x

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sunglasses from ace & tate

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. Januar 2015

Spruced-Ace&Tate-Sunglasses-Dustin1

Also, ich wär dann so weit für den Sommer.

Schon Anfang Dezember, als der Ace & Tate Pop-Up Shop in Berlin eröffnete, hatte ich angefangen, James dezente Hinweise zu geben, dass es eventuell sein könnte, dass er mir mit einer Sonnenbrille zu Weihnachten eine Freude machen könnte. Hinweise wie: „Hast Du schon eine Idee, was Du mir schenkst? Ich schon!“

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a month in fashion (and other stuff) #1

Von Marlene | Veröffentlicht am: 11. Januar 2015

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Da ich es gerade einfach nicht schaffe, jede Woche eine Ausgabe von „a week in fashion“ zu schreiben, hab ich die Rubrik kurzerhand umbenannt in… „a month in fashion (and other stuff)“. Gut, über den Titel hätte ich vielleicht noch einen Moment länger nachdenken können. Stattdessen hab ich die Zeit damit verbracht, zu lesen, hören, schauen, shoppen und mich diesen Monat über diese Dinge zu freuen (angefangen mit denen im Bild).

| Wenn schon ständig Jogginghosen, dann wenigstens schöne. Diese sind von Stefanel, aus Wolle, fantastisch geschnitten, sehr weich und gerade noch im Sale (auch in Grau und einem Karamellton).

| Wie viel kann man schon über Women in Clothes sagen? Sehr viel. Die Autorinnen Leanne Shapton, Heidi Julavits und Sheila Heti beschreiben unser Verhältnis zur Mode in Interviews, Essays, Bildstrecken und noch vielem mehr. Überwältigend umfangreich und durch und durch unterhaltsam.

| Neue schicke Untersetzer von Bolia. Weil es nie zu spät ist, erwachsen zu sein und schicke Untersetzer zu besitzen.

| Neues Jahr, neuer Kalender. Nachdem ich Moleskine jahrelang treu war, hab ich mich jetzt in den Wochenkalender von Leuchturm 1917 verknallt (der viel besser für das Schreiben von To-Do-Listen unterteilt ist, und wofür will man einen Kalender sonst?).

| Eines Tages werde ich leben wie die Heldin in einer Geschichte von Truman Capote und dann brauche ich unbedingt Karten mit der Aufschrift „regrets his/her behaviour“ von der fabelhaften Mrs John L Strong.

| Die Handseife mit Orange, Zedernholz und Salbei von Grown Alchemist duftet so gut, dass mir Hände waschen plötzlich wie ein Schönheitsritual vorkommt.

| Nicht neu, aber ich freue mich jeden Winter wieder über die Bürste von June Ainscough, die zu trockenen und spröden Haaren besonders sanft ist.

| Wahrscheinlich mein Lieblingsprodukt im Winter: die Drink Up Intensive Maske von Origins – wie ein Smoothie für die Haut (und eine Empfehlung von Okka).

| Crème Abricot Nagelcreme von Dior. Sollte ich zugeben, dass ich die Creme vor allem wegen des hübschen weißen Döschens gekauft habe? Na gut. Nebenbei hat sie den Zustand meiner Fingernägel sensationell verbessert.

| Die wunderbare Daria verkauft Kindermode nicht mehr nur online bei Walking the Cat, sondern auch im neuen Laden in der Mulackstraße 7 in Berlin. Zuletzt gab’s für Arlo von dort eine Hose von Tocoto Vintage.

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2 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:13 | Permalink

    Oh ja! Salis Archive. Darin kann man ganze Nachmittage verlieren… Frohes Neues!

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the theory of (doing) everything

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. Januar 2015

Spruced-TheoryofEverything

Das Baby schläft. Jetzt schnell den Blogpost schreiben. Stop! Vorher noch die Wäsche aus der Maschine holen. Dann müsste ich allerdings die trockene Wäsche abhängen. Und zusammen legen? Keine Zeit. Vielleicht sollte ich erstmal den Keksteig ausrollen, der seit drei Tagen im Kühlschrank liegt. Und die Kekse dann nicht wieder im Ofen vergessen. Die erste Ladung war so hart, dass man damit Scheiben einschlagen konnte. Andererseits: Durch das Loch könnte ich sehen wie das Wetter draußen ist. Wann habe ich eigentlich zuletzt Fenster geputzt? Im Herbst. 2013. Das iPhone sagt: 6 Grad, Dauerregen. Verdammt. Irgendwann muss ich heute noch mit ihm in den Supermarkt oder es gibt steinharte Plätzchen zum Abendbrot. Vorher sollte ich mir aber was anderes anziehen als einen Pyjama. Und duschen? Später. Jetzt die Kamera suchen und ein Bild zu diesem Post machen. Der Akku ist leer. Verdammt, verdammt. Also doch erst schreiben. Noch besser: Mails beantworten. Ob die Bekannte, die vor zwei Monaten gefragt hat, wann ich sie mal besuchen komme, beleidigter ist, wenn ich ihr jetzt schreibe oder wenn ich gar nicht mehr schreibe? Gnargh, komplett vergessen, mich um eine Jobanfrage zu kümmern. Überhaupt müsste ich mir mal wieder neue Themen einfallen lassen. Zu blöd, dass Jogginghosen kein Trend mehr sind. Schnell eine Recherche auf vogue.com, was gerade so geht. Ah, es gibt neue „73 Fragen an“-Videos! Nur gaaaaanz kurz reinschauen. Verdammt, verdammt, verdammt, 20 Minuten rum und ich hab noch nichts geschafft. Am besten erstmal einen Kaffee. Es wäre schön, einen Kaffee zu trinken, der noch warm…

Und dann wacht das Baby auf.

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18 Kommentare

  1. Emma
    Posted 7. Januar 2015 at 13:59 | Permalink

    Liebe Marlene,
    sehr schöne und wahre Worte. Ich finde es wunderbar, dass mal jemand sie ausspricht. Danke dafür. Ich mache mir selbst auch oft viel zu Stress, und am Ende bekommt man doch irgendwie alles (bzw. das wirklich wichtige) hin. Die Zeit rennt so schnell davon, da sollte man sich immer wieder ein bisschen selbst entschleunigen und mehr genießen.
    Alles Liebe, Emma

  2. Leo
    Posted 7. Januar 2015 at 18:04 | Permalink

    Sowohl Du, Anna, als auch Marlene – ihr sprecht mir so aus der Seele! Der richtige Text zur richtigen Zeit: Heute ist mein hochoffiziell erster Tag nach der Babypause. Als Freelancer hatte ich schon immer das Gefühl, nie fertig zu sein. Dieses Gefühl gekoppelt mit dem Bewusstsein, eventuell etwas zu verpassen, wenn man doch nochmal die Mails checkt…nicht schön und etwas frustrierend. Aber hey, lockermachen! Jetzt! Sonst verpassen ich während des Grübelns womöglich wirklich was 😉

  3. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:26 | Permalink

    Läuft schon – ein seeeehr, sehr gutes Motto für 2015. Bin dabei!

  4. Eva
    Posted 7. Januar 2015 at 20:40 | Permalink

    Danke. Für das Teilen Eurer Gedanken und Gefühle. Und wenn wir, die Frauen und Mütter, uns gegenseitig unterstützen und den Rücken stärken, dann schaffen wir alles!

  5. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:27 | Permalink

    Darauf ein dreifaches Hurra!

  6. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:32 | Permalink

    Genau das denke ich mir auch: wie gut, dass ich vorher nicht wusste, was da auf mich zukommt. Dann hätte ich mir vorab schon viel zu sehr den Kopf zerbrochen. Denn vorher wusste ich auch nicht, wie viel Kraft man mal entwickeln würde, alle Anstrengungen durchzustehen, irgendwie. Und jetzt würde ich hier gerne einen Bizeps posten. Aber Du weißt, was ich meine…

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wish list! miriam jacks from jacks beauty department

Von Marlene | Veröffentlicht am: 15. Dezember 2014

Spruced-WishList-MiriamJacks-JacksBeautyDepartment1

Bei meinem Make-Up mache ich im Grunde die zehn gleichen Handgriffe seit ich 15 bin. Warum habe ich dann einen Badezimmerschrank voller Produkte? Eine Frage, die ich mir im neuen Jahr bei einem Beauty Lesson in Jacks Beauty Department beantworten möchte. Ich will lernen, wie ich ein bisschen mehr mit dem anstellen kann, was ich hab. Und ich kann mir dafür keine bessere Lehrerin vorstellen als Miriam Jacks, Visagistin und Schatzsucherin, die das Beste aus der Welt der Beauty in ihre Läden nach Berlin und München holt (Beweise? Schaut euch nur ihre wish list an).

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39 Kommentare

  1. sofie
    Posted 15. Dezember 2014 at 09:51 | Permalink

    Bin gerne dabei

  2. Anna
    Posted 15. Dezember 2014 at 10:46 | Permalink

    Das wäre genau das richtige für mich!

  3. Annette
    Posted 15. Dezember 2014 at 10:51 | Permalink

    Eine tolle Gelegenheit! Ich würde mich sehr freuen!

  4. birgit
    Posted 15. Dezember 2014 at 12:01 | Permalink

    oh wie wunderbar…!
    denn wie oh wie bewahre ich das gelungene cat eye davor, nach nur einer stunde schon ein panda eye zu sein?!

  5. Lisa H.
    Posted 15. Dezember 2014 at 12:39 | Permalink

    Oh! <3 Ich hätte so einige Fragen, zum Beispiel: Was denn jetzt? Flüssig-Make-Up oder doch besser Puder?

  6. Emmi
    Posted 15. Dezember 2014 at 16:48 | Permalink

    Ich brauche dringend eine Beautyberatung, denn ich bin nach über 6 Jahren Singledasein endlich soweit, mit dem Onlinedating zu starten. Da würde mir eine Beauty lesson von Miriam hoffentlich etwas mehr Selbstsicherheit geben :-)

  7. Lysann
    Posted 15. Dezember 2014 at 19:30 | Permalink

    Super Gewinn! Eine Profi Lesson mit Miriam würde ich gerne gewinnen. Oftmals weiß ich nicht wie bestimmte Kosmetikartikel an mir aussehen oder auch was mir wirklich schmeicheln würde. Ich bin eher ein natürlicher Typ, trage aber gerne Lippenstift, welcher würde denn zu meinem Hautton passen und welche Farbkombis kann ich tragen ohne angemalt auszusehen. Ein weiterer Punkt ist die Frage der richtigen Foundation, welche wirkt natürlich und schmeichelt meiner Haut, aber lässt auch gleichzeitig die dunklen Spots unterm Auge oder kleine Unreinheiten verschwinden.

    Tolle Idee, liebe Marlene! Daumen sind gedrückt.

    • Marlene
      Posted 16. Dezember 2014 at 10:22 | Permalink

      Hey Lysann, ich glaube, ich hab das in meinem Post missverständlich geschrieben, den Beauty Lesson übernimmt in München jemand aus Miriams Team. Aber darüber freut man sich ja vielleicht trotzdem genau so sehr! Daumen sind gedrückt. Alles Liebe, Marlene

  8. Marina
    Posted 15. Dezember 2014 at 19:34 | Permalink

    ooohhhh, so schön wär das, wenn ich ganz viele bunte schminkfragen stellen dürfte…

  9. Lisa
    Posted 15. Dezember 2014 at 22:22 | Permalink

    Oh das wäre ein toller Grund, Berlin und vor allem meiner geliebten Sedzkistraße mal wieder einen Besuch abzustatten.. das Angenehme mit dem Angenehmen verbinden.. :)

  10. Romana
    Posted 16. Dezember 2014 at 11:36 | Permalink

    Einfach tolle Sachen

  11. Beatrice
    Posted 16. Dezember 2014 at 20:25 | Permalink

    That’s the most wonderful treat ever – thank you for the lovely giveaway!
    Crossing fingers, I’d **love** to get this terrific opportunity!
    XO,
    Beatrice

  12. Anna
    Posted 17. Dezember 2014 at 08:53 | Permalink

    Da wollte ich immer schonmal hin und so eine Beratung hätte ich wirklich dringend nötig :-) Vielen Dank für die Verlosung!

    Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit
    Anna

  13. Romany
    Posted 17. Dezember 2014 at 16:01 | Permalink

    Lidstrich und eine gute Maniküre

  14. Lena
    Posted 17. Dezember 2014 at 18:48 | Permalink

    Äh ja, ich verwende mein Minimal-Make up aus Concealer und Augenbrauenstift seit über 10 Jahren, weil ich mir mit allen anderen Dingen so unsicher bin…da könnte ich dringend Nachhilfe gebrauchen :)
    Liebe Grüße
    Lena

  15. Kika
    Posted 18. Dezember 2014 at 10:42 | Permalink

    Dringend!

  16. keosun
    Posted 18. Dezember 2014 at 15:24 | Permalink

    Brauche ein tolles Make-up fuer Silvester

  17. Ana
    Posted 19. Dezember 2014 at 18:01 | Permalink

    Sehr sehr gerne, weil sehr ahnungslos.

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wild heart free soul for christmas

Von Marlene | Veröffentlicht am: 10. Dezember 2014

Spruced-WildHeartFreeSoulXMas

Und, habt ihr schon alle Geschenke für Weihnachten? Na? NA? Ich nicht. Habe ich nie bis zur letzten Minute. Ganz sicher nicht dieses Jahr, wenn ich einen sechs Monate alten Typ beim Shopping dabei habe, der Shopping für ziemlich langweilig hält (er hat noch so viel von mir zu lernen). Ein Segen, dass Wild Heart Free Soul einen Weihnachtsmarkt veranstaltet, und zwar noch jedes Wochenende bis zum 24. Dezember. Bei all den wunderschönen Kelims, Hamamtüchern, Kissen, Suzani Decken und Nomadenschmuck finde ich sicher ein Geschenk. Oder sogar gleich mehrere.

Wild Heart Free Soul | Elisabethkirchstr. 13 | Berlin Mitte | Fr–So, 13–18 Uhr

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wish list! mia abadi from prag agency

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. Dezember 2014

Spruced-WishList-MiaAbadi-PragAgency

Ich hätte wissen müssen, dass ich jedes Teil von Mias wish list auf meine eigene Wunschliste für Weihnachten übernehmen wollen würde. Sie ist nämlich eine dieser Frauen, die man ständig mit der Frage „Woher hast Du das?“ nerven möchte, weil sie so unfehlbar gut angezogen ist. Seit Anfang des Jahres kann sie antworten: „Aus meinem eigenen Laden.“ Im Frühjahr hat sie zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Melanie von der PR-Agentur Prag Agency in Berlin den Prag Store eröffnet und verkauft dort, was sie bisher nur im Showroom hatte: Lala Berlin und Kaviar Gauche, Christian Wijnants und Avelon, Ace & Tate und Iphoria, Ina Beissner und Lika Mimika. Bei meinem letzten Besuch im Laden (Friedrichstraße 40) habe ich ein Hemd von Rika mitgenommen. Ganz sicher werde ich vor Weihnachten noch mal vorbei schauen. Allein, um mir den Mantel von EDITED.de genauer anzusehen (ich liebe den, schrieb mir Mia mit vier Ausrufezeichen. Ich setze gleich noch eins hinten an: Ich liebe den auch!!!!!)

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81 Kommentare

  1. christin
    Posted 3. Dezember 2014 at 00:04 | Permalink

    let me add another one: i need this!!!!!!!!!!! why? maybe to spoil myself for tough nights with twin girls. Or something where I can wrap in myself (hopefully one of them won’t spy on me). Or just because it’s nearly Christmas.

  2. Sarah
    Posted 3. Dezember 2014 at 03:18 | Permalink

    Über den Pullover würde ich mich riesig freuen!

  3. Petra
    Posted 3. Dezember 2014 at 07:15 | Permalink

    So schön!!!! Liebe Grüße nach Berlin!

  4. Janine
    Posted 3. Dezember 2014 at 07:27 | Permalink

    I would wear that pullover non-stop until Christmas!

  5. susanne
    Posted 3. Dezember 2014 at 08:09 | Permalink

    Wunderbar schön und so gebraucht, weil es bei mir nicht so richtig kuschelig warm wird in der Wohnung und weil der 90% Angora-Pulli auf Dauer zu viele Flusen hinterlässt.

  6. Stella
    Posted 3. Dezember 2014 at 08:29 | Permalink

    Toller Schnitt + tolle Farbe. Es wäre schön ihn zu gewinnen.

  7. Anna
    Posted 3. Dezember 2014 at 09:45 | Permalink

    Oh, ein sehr, sehr schöner Pulli!
    Gerne in M, da hübscher wenn
    etwas grösser!

  8. Fritzi
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:04 | Permalink

    Hi Marlene,

    Der sieht toll aus! Genau das Richtige, um nach der Geburt (irgendwann, aber bald!) mal wieder was Schönes und Neues anzuziehen (nebenbei scheint der Schnitt geeignet, gewisse schlaffe Hautpartien liebevoll zu umschmeicheln)! Würd mich freuen.

    Liebe Grüße
    Fritzi

  9. Silvia
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:09 | Permalink

    Oh toll! Ich hätte ihn gern in Größe M!
    Grüße…

  10. Claudia
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:36 | Permalink

    Mia hat halt Geschmack, was sonst? Mit Herrenhosen und Heels. I like.

  11. anna
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:43 | Permalink

    der perfekte pulli für die zeit nach der thesis! dann hab ich wieder zeit mich ein wenig aufzubrezeln. eine anzughose, die dazu bestimmt super aussieht wäre auch schon bestellt. dann wären die kuscheligen weihnachtstage perfekt! ich würde mich riesigst freuen. liebst, anna

  12. corinna
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:57 | Permalink

    Das IST mein Traumsweater <3 Meine Daumen sind fest gedrückt, zu gerne würde ich ihn an mir sehen.

  13. Astrid
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:58 | Permalink

    Pink is always a good idea!

  14. Cora Elisabeth
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:14 | Permalink

    Ein Traum, dieses Teil!

  15. Katharina
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:42 | Permalink

    Ohh love that one! Would be amazing to add some colour to my slightly black wardrobe 😉

  16. kathi
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:42 | Permalink

    Oh ist der schön! Da bin ich gerne dabei.

  17. Julie
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:57 | Permalink

    roses are red/
    violets are blue/
    this sweater is the prettiest/
    and so are you!

    would love to welcome this precious into my life!
    love, julie

  18. alex
    Posted 3. Dezember 2014 at 13:20 | Permalink

    L O V E !!

  19. Irene Marx
    Posted 3. Dezember 2014 at 13:36 | Permalink

    mhh! kuschelig!

  20. flitzpiepe
    Posted 3. Dezember 2014 at 17:30 | Permalink

    wow, wow, wow! toller schnitt, tolle farbe und super look :)
    ich würde mich sooooooooooooo freuen!!!
    yeah xS

  21. sofie
    Posted 3. Dezember 2014 at 18:03 | Permalink

    einfach wunderbar

  22. Julia
    Posted 3. Dezember 2014 at 18:42 | Permalink

    Den muss ich haben! Gemütlich, schick und perfekt um ein wenig Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Sollte das Glück auf meiner Seite sein, bitte in M..

  23. Nora
    Posted 3. Dezember 2014 at 19:54 | Permalink

    Superschöner Pullover, besonders die Farbe!

  24. peetzi
    Posted 3. Dezember 2014 at 22:45 | Permalink

    ein rosa pulli für die dame – jepp: das wär was! passend dazu würde ich eine weiche jogginghose besorgen und dicke socken. dann ist sie glücklich unter dem baum und auf dem Sofa!

  25. Lisa
    Posted 4. Dezember 2014 at 10:42 | Permalink

    Verliebt in diesen Rosa-Traum!

  26. antje
    Posted 4. Dezember 2014 at 13:29 | Permalink

    würde mich total freuen

  27. Rebecca
    Posted 4. Dezember 2014 at 16:50 | Permalink

    Wäre die allerallerhübscheste Auffrischung meines schwarz-grauen Winterkleiderschrankes!!

  28. Johanna
    Posted 4. Dezember 2014 at 20:39 | Permalink

    oh, da würde ich mich aber freuen! (in S, bitte)

  29. Jenny
    Posted 4. Dezember 2014 at 23:29 | Permalink

    Was für eine herrliche Ergänzung für eine sonst eher dunkle Wintergarderobe.

  30. romana
    Posted 5. Dezember 2014 at 11:10 | Permalink

    das wäre ein sehr schönes Geschenk für meine Schwester

  31. Kristin
    Posted 6. Dezember 2014 at 09:09 | Permalink

    Tolle Farbe! Toller Schnitt! Da geht bei mir sofort das Kopfkino los wie und womit ich das schmucke Stück gern kombinieren möchte.

  32. Irene
    Posted 6. Dezember 2014 at 09:43 | Permalink

    Ich gewinne zwar nie etwas, aber der wunderschöne Pulli lässt mich mein Glück glatt herausfordern … . :-) In Grösse S wäre er das perfekte Weihnachtsgeschenk für meine Schwester (oder ich behalte ihn doch lieber gleich selbst :-))

  33. romany
    Posted 6. Dezember 2014 at 10:13 | Permalink

    sieht klasse aus. ein traumstück

  34. Ella
    Posted 6. Dezember 2014 at 12:08 | Permalink

    Sieht toll aus und würde mich alte Frostbeule sicher schön warmhalten!

  35. keosun
    Posted 7. Dezember 2014 at 10:47 | Permalink

    meine Schwester würde sich sehr über diesen Pullover freuen

  36. Lisa
    Posted 8. Dezember 2014 at 22:35 | Permalink

    I love this sweater. Just love it!!!

  37. Meike
    Posted 9. Dezember 2014 at 14:07 | Permalink

    Hallo Marlene,

    der Pulli würde meine Kuschelzeit auf dem Sofa noch mal unterstützen. Das wäre schön…
    Daumen drücken, habe bei so etwas nie Glück, aber vielleicht ja doch…
    Größe M wäre toll. Und gut, dass ich einen Bruder habe, der ist wohl nicht scharf auf das gute
    Stück ;0)
    Liebe Grüße von Meike

  38. Luca
    Posted 10. Dezember 2014 at 10:44 | Permalink

    Oh Marlene! Der Pulli ist so toll! Perfekt für graue Tage. Schönes Interview auch. <3

  39. Chrischane
    Posted 10. Dezember 2014 at 10:46 | Permalink

    Hach, tolle Liste! Über die Schmuckstücke von Ina Beissner bin ich nun schon öfter stolpert – wunderschön.
    …und der Pulli in M wäre echt ein Traum.

  40. Kika
    Posted 10. Dezember 2014 at 11:12 | Permalink

    Stossgebete!!!!

  41. Monka
    Posted 10. Dezember 2014 at 13:03 | Permalink

    I would feel soooo spoiled!!!!

  42. Lysann
    Posted 10. Dezember 2014 at 19:02 | Permalink

    Was für ein Schmuckstück! Dieser zarte Pulli in pastell rosa ist ein wirkliches “allaround“ Talent und hat bei mir schon jetzt den Status meines nächsten Lieblingsstückes im Kleiderschrank im Sturm erobert. Zu skinny Leather Pants und Ankle Booties oder auch zu everyday Jeans mit meinen weißen Nike Roshe Run oder oder… die Kombinationsmöglichkeiten sind einfach so vielfältig, dass ich diesen Avalon Pullover gar nicht mehr ausziehe.

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inspiration: party season

Von Marlene | Veröffentlicht am:

Spruced-StyleInspiration-AnnSofieBack

Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber ich finde es im Dezember viel mühsamer, mich passend für eine Party oder auch nur ein Abendessen fertig zu machen als im Sommer. All die Lagen, die man über ein kleines Kleid ziehen muss um es einigermaßen warm zu haben, all die Taschentücher, die man dabei haben muss, wenn die sich Smoky Eyes vor lauter Kältetränen in ein Panda-Make-Up verwandeln. Aber weil’s gerade vor Weihnachten so viel Spaß macht, auszugehen, lasse ich mich von diesem Look inspirieren, der einfach ist und trotzdem wirkt: schmale schwarze Hose, weiße Seidenbluse oder Smokingjacke, roter Lippenstift und eine glänzende Clutch. Leichter als Geschenke verpacken.

Runway-Foto von Ann-Sofie Back.

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wish list! laura huppert from ting

Von Marlene | Veröffentlicht am: 26. November 2014

Spruced-WishList-LauraHuppert-Ting

Es ist unmöglich, den Laden von Laura zu betreten und wieder zu gehen, ohne etwas zu kaufen. Ich hab’s versucht. Immer wieder. Aber nirgendwo scheitere ich so gerne an meinem Vorsatz, nicht zu shoppen, wie bei Ting. Der Name hat auf Chinesisch die Bedeutung „kurz anhalten“, auf Dänisch steht ting schlicht für „Dinge“. Die schönsten davon trägt Laura aus, na klar, Skandinavien und Asien bei sich zusammen. Ich habe zuletzt meine Dekoration für Weihnachten hier gekauft, was man bei ihr findet, macht den Alltag aber das ganze Jahr über schöner, denn selbst die Haushaltsscheren und Geschirrtücher sehen gut aus. Am liebsten geh ich allerdings zu Ting, wenn ich ein Geschenk brauche.

Und jetzt kann ich dank Laura euch ein Geschenk machen. Quatsch, zwei! Denn aus ihrer wish list könnt ihr den Wochenkalender von HAY und die Tasche von Fnubbu gewinnen. Auf Dänisch sagt man: Det er rigtig, rigtig flot. Tusind tak, Laura!

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72 Kommentare

  1. Milena
    Posted 27. November 2014 at 00:23 | Permalink

    I say HAY!

  2. sofie
    Posted 27. November 2014 at 00:30 | Permalink

    bin gerne dabei

  3. Silvia
    Posted 27. November 2014 at 10:07 | Permalink

    Tak Marlene!

  4. Sarah
    Posted 27. November 2014 at 10:11 | Permalink

    Ich würde mich riesig darüber freuen!

  5. christin
    Posted 27. November 2014 at 10:33 | Permalink

    oha! it’s a want!

  6. Anja
    Posted 27. November 2014 at 10:57 | Permalink

    Oh, der Kalender ist so toll! Hab ihn schon im Original bewundert!

  7. Lisa
    Posted 27. November 2014 at 11:38 | Permalink

    Hallo! Ich würde mich so über den Gewinn freuen, das wäre ein schöner Gruß aus meiner alten, schwer vermissten Heimat Prenzlauer Berg… Viele Grüße aus dem Rheinland! L.

  8. Maria
    Posted 27. November 2014 at 11:57 | Permalink

    Super duper Sache 😉 Noch habe ich keinen Kalender für nächstes Jahr.
    liebe Grüße maria

  9. Lisa
    Posted 27. November 2014 at 14:19 | Permalink

    Oh wie schön! Den Kalender hatte ich letztens erst in der Hand und ist fast eingetütet worden.. Da würde ich mich sehr übers gewinnen freuen!

  10. Romana
    Posted 27. November 2014 at 14:46 | Permalink

    versuche auch mein Glück…

  11. Katy
    Posted 27. November 2014 at 17:31 | Permalink

    Wieso haben solche Wishlists immer zur Folge, dass sich meine eigene füllt? Dabei sollte ich doch nach Geschenken für andere schauen…
    Leider gibt es zur Zeit kein Baby in meinem Freundeskreis, für das ich shoppen könnte…da wüsste ich schon was (hint: Dein heutiges Insta-Bild war soso goldig!)

  12. Sarah LÖPER
    Posted 27. November 2014 at 19:12 | Permalink

    Sowas ist normaler Weise nicht mein ting, aber hay, ich würde mich soooooo sehr freuen!!

  13. Lavinka
    Posted 27. November 2014 at 19:18 | Permalink

    Oh ha, so toll! Merci für das Giveaway!

  14. Michèle Decho
    Posted 27. November 2014 at 20:07 | Permalink

    Da drück ich mir einfach mal selbst die Daumen.

  15. Anna
    Posted 28. November 2014 at 07:36 | Permalink

    boah, ich würd mich so freuen! i’m in!

  16. Isabell
    Posted 28. November 2014 at 08:56 | Permalink

    Hallo Marlene,

    ja, Ting ist wirklich ein wunderschöner Laden! Wie schön, dass er hier auftaucht.
    Der Kalender hat mich letztes Jahr schon begleitet und darf es nächstes Jahr gerne wieder tun.
    Und die Tasche ist ein schöner Farbklecks im Winter. Ich würde mich sehr freuen!

    Liebe Grüße, Isabell

  17. Yvonne
    Posted 28. November 2014 at 23:06 | Permalink

    What a lovely bag!

  18. romany
    Posted 29. November 2014 at 06:31 | Permalink

    meine Wunschliste wird immer größer

  19. Sofie Lou
    Posted 30. November 2014 at 18:37 | Permalink

    Lauter zauberhafte Ich will-Sachen

  20. Lea
    Posted 1. Dezember 2014 at 21:05 | Permalink

    ooooh, det er fint!
    genau die wishlist würde ich mir so sehr wünschen. und die tasche ist auch cuuuuute.

    Liebe Grüße,
    Lea

  21. anja
    Posted 3. Dezember 2014 at 20:43 | Permalink

    1988 hab ich mal Geschirrtücher bei ner tombola gewonnen.

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shop my closet

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. November 2014

Spruced-ShopMyCloset

Sobald ich wusste, dass ich schwanger bin, wollte ich auch wissen, worauf ich meinen Körper in den folgenden neun Monaten einstellen müsste (abgesehen vom Offensichtlichen: dass er sehr viel größer werden würde). Hätte ich nur geahnt, worauf ich mich mental einstellen musste. Ich las nämlich, dass die Füße während der Schwangerschaft um bis zu eine Größe wachsen können. Und auch so groß bleiben. James nahm meine Alarmiertheit – Nicht meine Schuuuuuuuhe! – in etwa so ernst, wie man eine Frau nehmen muss, die plötzlich bei Windelwerbung anfing zu flennen, und schlug vor, dass ich meine Schuhkollektion doch einfach vorsorglich verkaufen sollte, um in der Wohnung mehr Platz fürs Baby zu machen.

Meine Reaktion: Ahahahahahahaha!

Muss ich noch sagen, was als nächstes passierte? Meine Füße wuchsen. Und blieben auch so.

Ha.

Nicht um eine ganze Größe. Aber schon um so viel, dass einige Schuhe einfach nicht mehr gut passen. Jetzt könnte ich sie natürlich einfach in einen Karton packen und versuchen, nie wieder an sie zu denken. Stattdessen habe ich beschlossen, wenigstens die zu verkaufen, die ich nur ein oder zwei Mal anziehen konnte, bevor es nicht mehr ging. Dazu gibt es noch eine Menge anderer Teile, die ich immer noch liebe, aber nicht mehr trage, z.B. von Lala Berlin, Current/Elliott, Sandro und Victoria Beckham, und auch Feines von Zara und Cos. Hier könnt ihr in meinem Kleiderschrank einkaufen. Und meinen Schuhen ein neues Zuhause geben.

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1 Kommentar

  1. Katy
    Posted 24. November 2014 at 09:31 | Permalink

    So was erzählt einem natürlich KEINER übers Kinderkriegen! Ich will nicht wissen, wie viele Frauen sich sonst für ihre Schuhe entscheiden würden!!!

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wish list! edda mann from konk

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. November 2014

Spruced-Wishlist-EddaMann-Konk

Als ich darüber nachgedacht habe, dieses Jahr zu Weihnachten eine Verlosung mit meinen Lieblingsläden zu machen, fiel mir als erstes Konk ein. Nicht bloß, weil hier Berliner Designer unterstützt werden, sondern weil die Besitzerin Edda eine so kundige und lässige Frau ist. Das sieht man auch an ihrer schönen wish list (Ich werd mit dem Weihnachtsmann ein Wörtchen über den Mantel von Isabell de Hillerin reden müssen…)

Edda ist außerdem sehr großzügig. Dank ihr kann ich die Idamari „Setja“ Ohrringe in Roségold verlosen, zu sehen oben im Bild und hier noch mal aus anderer Perspektive. Sie sind aus Sterlingsilber und hochglänzend vergoldet. Ich finde sie umwerfend und würd gern selbst an dieser Verlosung teilnehmen. Darf ich aber nicht. Ihr dafür schon.

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57 Kommentare

  1. Ro
    Posted 19. November 2014 at 01:57 | Permalink

    Ach, wie gern würd‘ ich mit diesen schmucken Stücken unter dem geschmückten Baum sitzen.

  2. Janne
    Posted 19. November 2014 at 07:41 | Permalink

    Så fine øreringe – krydser fingre.

  3. Marlene
    Posted 19. November 2014 at 09:45 | Permalink

    Wunderhübsch, würde mich riesig freuen!

  4. Peggy
    Posted 19. November 2014 at 10:14 | Permalink

    Liebe Marlene,

    yipeeh sind die toll. Ich habe einen roségoldenen Ehering und suche seit 2 Jahren verzweifelt passende Ohrringe dazu.

    Liebe Grüße aus Hamburg, Peggy

  5. sofie
    Posted 19. November 2014 at 10:51 | Permalink

    Would love to win these lovelies

  6. corinna
    Posted 19. November 2014 at 11:06 | Permalink

    Das roségold lässt sofort mein Schmuckherz höher schlagen, zu gerne würde ich sie an mir sehen, deswegen sind meine Daumen fest gedrückt.

  7. Julia Newniq
    Posted 19. November 2014 at 13:28 | Permalink

    Haben wollen!

  8. Annette Kiehl
    Posted 19. November 2014 at 14:51 | Permalink

    Ich mag Rosé-Gold sehr und die Ohrringe würden sehr schön zu meinem Ehering passen…

  9. Lisa H.
    Posted 19. November 2014 at 17:00 | Permalink

    Great colour, great shape!
    Ich würde mich sehr, sehr freuen!

  10. Sonja
    Posted 19. November 2014 at 17:22 | Permalink

    How gorgeous they are… I wish they will be mine.

  11. Melissa
    Posted 19. November 2014 at 19:48 | Permalink

    endlich mal ein Gewinnspiel, an dem ich auch ohne Facebook teilnehmen kann! Ich würde mich unheimlich über die hübschen Ohrringe freuen.
    Liebe Grüße aus München

  12. Bettina
    Posted 19. November 2014 at 23:04 | Permalink

    Oh, was für zauberhafte Ohrringe – zu gerne würde ich sie tragen!

    herzlich,
    Bettina

  13. Julia
    Posted 20. November 2014 at 11:35 | Permalink

    Vielleicht hab ich ja Glück.. Freuen würd ich mich riesig über diese wunderhübschen Ohrringe!
    Liebe Grüße

  14. Verena
    Posted 20. November 2014 at 15:39 | Permalink

    Ich wünsche mir diese Ohrringe zu gerne,sehr schön! Ho ho ho,liebe Gruesse Verena

  15. Yvonne
    Posted 21. November 2014 at 10:02 | Permalink

    Georgous little earrings. Und wenn ich sie nicht gewinne, wünsche ich sie mir zu Weihnachten 😉 Liebe Grüße Yvonne

  16. romana
    Posted 21. November 2014 at 13:27 | Permalink

    die Farbe ist wirklich schön

  17. Juliane Mölller
    Posted 21. November 2014 at 23:39 | Permalink

    Heute meine liebe edda im konk besucht, ich bin dabei- so toll!

  18. Nora
    Posted 22. November 2014 at 18:48 | Permalink

    Oh, wie würde ich mich freuen, die an Weihnachten tragen zu können!

  19. Magdalena
    Posted 23. November 2014 at 15:03 | Permalink

    Wunderhübsche Ohrringe! Die hätte ich natürlich sehr gern als verfrühtes Weihnachtsgeschenk…

  20. Daniela
    Posted 23. November 2014 at 21:09 | Permalink

    Oh, Marlene, ganz zauberhafte Ohrringe, die ich zu gern tragen würde,
    liebe Grüße
    Daniela

  21. Luisita
    Posted 24. November 2014 at 17:16 | Permalink

    Wow…

  22. Julia
    Posted 25. November 2014 at 09:38 | Permalink

    Oh yes… petty please :)

  23. Karen
    Posted 27. November 2014 at 07:49 | Permalink

    Wunderbar!

  24. Lisa
    Posted 27. November 2014 at 11:41 | Permalink

    Ich trage fast nie Ohrringe – die würde ich echt nicht mehr ausziehen! Liebe Grüße!

  25. Simone
    Posted 1. Dezember 2014 at 20:51 | Permalink

    Wie gerne ich die zauberhaften Stecker für meine große Tochter gewinnen würde…

    Liebsten Gruß
    Simone

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coconut oil

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. November 2014

Spruced-CoconutOil

Ich weiß nicht, wie viele „Beautyprodukte aus dem Küchenschrank“-Tipps ich schon gesammelt habe. Um sie dann doch nie anzuwenden. Oder, anders: nie richtig. Angefangen bei einer Maske aus Avocado und Eiweiß, die innerhalb von Sekunden so hart wurde, dass ich sie beinahe nur mit Hammel und Meißel wieder entfernen konnte. Oder Olivenöl als Haarkur. Bombentipp – bis ich damit auf dem Sofa einschlief. Die korrekte Dosierung von Maisstärke als Trockenshampoo muss mir auch noch mal jemand erklären, der damit nicht aussieht wie an Halloween. Und bis ich es hinkriege, jeden Tag Teebeutel aufzuheben, um sie später gegen geschwollene Augen aufzulegen, habe ich zehn Tuben Augencreme verbraucht.

Kokosöl ist die Ausnahme. Erstens braucht man dazu keine weiteren Zutaten. Zweitens funktioniert es so idiotensicher, dass selbst ich nichts falsch machen kann. Und drittens duftet es wie Sommer. Was schon im Sommer nicht übel ist. Im Winter wirkt es wie Medizin. Es gibt ungefähr 187 Tipps, wie Kokosöl am besten wirkt (und alle haben einen. Gwyneth! Gisele! Alle!). Von mir gibt es diese vier – die ich tatsächlich anwende.

| Als Lipbalm. Bei Lipbalm habe ich ein massives Suchtproblem. Dagegen hilft, einmal morgens und abends eine Fingerkuppe Öl auf die Lippen zu geben, die davon seeeehr weich werden. Wenn man das Öl nicht sofort wieder abschleckt.

| Als Make-Up-Entferner. Gerade für die Augen sanfter als viele Make-Up-Entferner. Einfach das Öl um die Augen zart einreiben, mit zwei Wattepads entfernen, fertig. Angeblich soll das Öl sogar den Wimpernwachstum fördern. Durch das Vitamin E wirkt es auf jeden Fall als reichhaltige Augencreme.

| Als Haaröl. Ein paar Tropfen in die Haarspitzen, tschüss Heizungsluft-Frisur.

| Als Lotion. Entweder pur auf die Haut geben, wobei ich das lieber abends mache, weil mir mein Gesicht sonst zu sehr glänzt. Für den Körper mische ich das Öl unter unparfümierte Lotion. Nach dem Baden gibt’s nichts Besseres.

Und jetzt wüsste ich gerne, welche DIY-Beauty-Tricks ihr habt?

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10 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 20. November 2014 at 17:39 | Permalink

    Hallo Marlene,

    ich nutze es für Kopfhaut und Haare. Jeden Sonntag verteile ich es mit einer Pipette auf der Kopfhaut gegen Winter-riesel-riesel 😉 und verteile es in den Haaren. Damit gehe ich dann joggen. Sieht echt bescheuert aus, aber riecht wenigstens gut und wirkt bei mir ebenfalls wahre Wunder.

    LG

  2. lara
    Posted 21. November 2014 at 19:46 | Permalink

    Zweimal die Woche lasse ich morgens das Zähneputzen ausfallen und ziehe 25 Minuten lang Kokosöl im Mund hin und her. Reinigt besser als 3 Minuten mit Elektrobürste und Elmex!

    • Marlene
      Posted 25. November 2014 at 19:41 | Permalink

      Hatte auch schon gehört, dass das Öl Wunder für die Zähne bewirkt. Aber: wie hält man das aus? 20 Minuten mit Kokosöl gurgeln? Guckt man dabei YouTube? Liest die Zeitung? Infos bitte!

  3. Marlene
    Posted 19. November 2014 at 23:10 | Permalink

    Liebe Arzu, die Firma heißt Bio Planète, gibt’s im Biosupermarkt. Liebe Grüße!

  4. Marlene
    Posted 19. November 2014 at 23:11 | Permalink

    Marzipan? Gekauft! Danke, Paula.

  5. Marlene
    Posted 25. November 2014 at 19:44 | Permalink

    Bei mir steht’s auf einem Regal im Bad. Das scheint die richtige Temperatur zu sein, das Öl hat dann in etwa die gleiche Konsistenz wie Griebenfett. Nicht so lecker, aber perfekt zum Auftragen. Ich nehm direkt mit dem Finger etwas davon und verreib’s entweder direkt im Gesicht oder auf der Hand, je nachdem wofür ich’s gerade brauche.

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wish list! cécile roederer from smallable

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. November 2014

Spruced-Wishlist-CecileRoederer-Smallable

„Ich weiß gar nicht, wann ich mich zuletzt so auf Weihnachten gefreut habe,“ sagte James vor ein paar Tagen. Und mir geht es genau so. Es ist Arlos erstes Weihnachten und schon der Gedanke daran, was ihm alles daran Spaß machen wird – die vielen Lichterketten angucken, Geschenkpapier einsabbern, Christbaumkugeln vom Baum pflücken – macht mich vorfreudig wie ein kleines Kind. Könnte er uns sagen, was er sich wünscht, würde er vermutlich sagen: Milch bis zum Umfallen! Wir werden versuchen, ihn noch mit ein paar anderen Dingen zu überraschen.

Zur Inspiration für seine Geschenke, und die für alle anderen, habe ich dieses Jahr die Besitzerinnen meiner Lieblingsläden gefragt, was sie verschenken werden. Die erste wish list kommt von Cécile Roederer, worüber ich mich besonders freue, denn ihr gehört der umwerfende Onlineshop Smallable, für alles, was man für Babys und Kinder so braucht (und vieles, was man schlicht trotzdem haben möchte). Das sind ihre Wünsche für ihren vierjährigen Sohn Charles. Ziemlich cool.

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49 Kommentare

  1. Sabine
    Posted 12. November 2014 at 09:52 | Permalink

    Auch für uns ist es das erste Weihnachten mit unserem kleinen Karl. Noch schreibe ich seinen Wunschzettel und ich freu mich vor allem über Eure Ideenvorauswahl auf smallable. S mit Karl :)

  2. Hanna | Geschenkliebe
    Posted 12. November 2014 at 10:36 | Permalink

    Oh, da muss ich mitmachen! Schmachte bisher immer nur den Newsletter an 😉 Wüsste also schon, welches Weihnachtsgeschenk ich für den Sohnemann ordern würde! (das Schlagzeug!!)
    LG hanna

  3. Fritzi
    Posted 12. November 2014 at 11:47 | Permalink

    Liebe Marlene,

    unser Zwerg wird um Weihnachten rum bei uns einziehen. Ich hab auf Smallable auf Anhieb so viele hübsche Dinge gesehen- kann mich gar nicht entscheiden, womit ich dem Kleinen seine Ankunft versüßen möchte! Ich überlege noch ne Runde und sag bis dahin Dankeschön für das Gewinnspiel und

    Viele Grüße
    Fritzi

  4. sofie
    Posted 12. November 2014 at 12:38 | Permalink

    Coole Sneakers von Golden Goose

  5. Mari
    Posted 12. November 2014 at 13:53 | Permalink

    The superhero costume is simply the best. Love!

  6. Kika
    Posted 12. November 2014 at 14:17 | Permalink

    Ich will alles! ALLES (wie immer)!

  7. Natito
    Posted 12. November 2014 at 15:01 | Permalink

    Me! Me!

  8. Ninja
    Posted 12. November 2014 at 15:29 | Permalink

    Oh wie schön! Ich kann mich nie entscheiden, was ich ordern soll, soviel schöne Dinge gibt es bei Smallable!!!!
    Wunderbares Giveaway!
    Lg Ninja

  9. Julia
    Posted 12. November 2014 at 18:40 | Permalink

    Welch tolle Verlosung! Ich sehe 1000 Dinge über die sich mein für Nikolaus angekündigtes Baby bestimmt freuen würde-und ich genauso 😉
    Liebe Grüße
    Julia

  10. Anni
    Posted 12. November 2014 at 19:27 | Permalink

    Oh das ist toll :-) Meine liebe Freundin Krissi hat gerade den kleinen Henri bekommen und ich bin noch auf der Suche nach einem wirklich tollen Geschenk für ihn :-)
    Vielleicht habe ich ja Glück!
    Liebe Grüße von Anni

  11. Nadine
    Posted 12. November 2014 at 21:55 | Permalink

    Oh was für eine schöne Idee, da mach ich gerne mit! Herzlich, Nadine*

  12. Mailis
    Posted 12. November 2014 at 22:06 | Permalink

    Hallo Marlene!
    Ooohh, tolle Teile! Brauch ich auch für meinen bald Vierjährigen. Die Sneakers! Einen schönen Abend und ganz liebe Grüße,
    Mailis

  13. anja
    Posted 12. November 2014 at 23:24 | Permalink

    präweihnachtskonsumglückversuch

  14. Romana
    Posted 13. November 2014 at 10:05 | Permalink

    Precious stuff for the littluns

  15. Lena
    Posted 13. November 2014 at 16:56 | Permalink

    So ein schöner Shop – da würde ich gerne für meine beste Freundin gewinnen, die zum ersten Mal schwanger ist :)
    Viele Grüße
    Lena

  16. Caroline
    Posted 14. November 2014 at 08:28 | Permalink

    Oh wie wunderbar – meine Wunschliste bei Smallable ist ellenlang, da käme mir ein Gutschein sehr gelegen… Danke für die tolle Verlosung!

  17. Michèle
    Posted 17. November 2014 at 21:42 | Permalink

    Liebe Marlene,

    ich bin schon fleißig dabei in Gedanken Weihnachtsgeschenke für meine drei kleinen Männer zu sammeln. Ein smallable-Gutschein käme da wie gerufen.

    Sonnige Grüße aus Leipzig

    Michèle

  18. Barbara
    Posted 19. November 2014 at 00:13 | Permalink

    Tolle Idee, super schöner Shop! Wer würde sich nicht über den Gewinn freuen?
    Viele Grüsse,
    Barbara

  19. Franzi
    Posted 24. November 2014 at 15:04 | Permalink

    Ohhh, meine Wunschliste bei smallable ist eeeewig lang – ich bin nur immer zu vernünftig bzw…. nennen wir es mal sparsam, um tatsächlich zu bestellen 😉
    Da käme der Gutschein also perfekt passend. Unser Nachwuchs hat sich nämlich für Februar angekündigt und dafür gibt es noch einiges vorzubereiten..

  20. Karen
    Posted 24. November 2014 at 17:22 | Permalink

    Bei meiner 10-jährigen Tochter ist gerade der Tomboy-Style voll angesagt. Da käme der Gutschein für eine „Anzahlung“ auf ein paar Golden Goose Sneaker zu Weihnachten gerade recht.

  21. Pauline
    Posted 25. November 2014 at 11:45 | Permalink

    Oh, das wäre genau richtig als kickstart fürs weihnachtsoutfit

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fall favourites

Von Marlene | Veröffentlicht am: 3. November 2014

Spruced-FallFavourites-Portrait

Goldenes Laub, heiße Schokolade auf dem Sofa, endlose Portionen Eintopf und dieses Licht, in dem alles und alle besser aussehen – jedes Jahr um diese Zeit vergesse ich, wie der Winter in Berlin ist, weil der Herbst eine Zaubershow auf die Bühne legt. Da ich noch früh genug darüber nachdenken werde, wie ich am geschicktesten zehn Lagen Thermal-Unterwäsche unter meinen Klamotten verstecke, freu mich jetzt über diese umwerfend schöne Jahreszeit. Und die Lieblingsdinge, die ich gerade trage.

Spruced-FallFavourites-ZaraCoat
Dieser Mantel von Zara ist so etwas wie die smarte Variante des Morgenrocks und ich liebe alles daran. Er ist unglaublich weich und locker, trotzdem sieht man darin nicht aus, als sei man im Bademantel unterwegs. Und er trägt den schönen Farbton Karamell, der auch sonst gerade viel zu sehen ist (Karamell = das gute alte Camel, kriegt bloß jede Saison einen neuen Namen). Eine gute Ergänzung zu den üblichen Herbstfarben Grau, Blau und Schwarz, die man genau so gut kombinieren kann, dabei aber weniger erwartbar ist. Am liebsten trag ich den Mantel gerade zu einem dunklen Rollkragenpullover und Jeans. Als Cardigan über einem leichten T-Shirt geht er auch zuhause – ganz wie ein Morgenrock.

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10 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 4. November 2014 at 20:12 | Permalink

    Liebe Julia, ich war auch erst skeptisch, ob Cashmere von Zara was taugt, aber die Pullis haben sich super gehalten. Andererseits: J. Crew ist ja immer ein gute Wahl. Mir geht’s immer genau so, wenn ich in Kopenhagen war: es MUSS was mit zurück, was die Frauen dort tragen. Der Dänninen-Effekt! Alles Liebe

  2. Marlene
    Posted 4. November 2014 at 20:12 | Permalink

    Yay!!!

  3. Marlene
    Posted 4. November 2014 at 20:15 | Permalink

    Hey Tina, ich bin 1,70m und trage den Mantel in M. Er geht mir bis zum Knie, könnte mir also gut vorstellen, dass er für Dich entweder in dieser oder eine kleineren Größe nicht zu lang wäre. Er ist zwar relativ voluminös, das steht ihm durch den weichen Stoff aber gerade gut. Man fühlt sich darin wirklich wie in einem dicken Badetuch, herrlich. Hoffe, ich konnte Dir helfen! Marlene

  4. Marlene
    Posted 5. November 2014 at 15:26 | Permalink

    Danke, liebe Norma! Die schöne Tasche ist ein Erbstück von meiner Mama, leider kann man sie also nicht mehr kaufen. Sorry! Alles Liebe, Marlene

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arm candy

Von Marlene | Veröffentlicht am: 27. Oktober 2014

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Ich bin da eventuell etwas voreingenommen, aber ich halte „The Marlene“ Clutch für die perfekte Abendtasche. Besonders in Metallic. Besonders zur Hälfte des Preises. Jup, bei James Castle gibt es die Clutch in Metallic Blau, Pink, Mint, Grün und – mein Favorit – Kupfer jetzt um 50% reduziert. Macht noch €87,50 statt €175. In zwei Monaten ist übrigens Weihnachten. Ich sag’s ja nur…

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interview: alex from fair-a-porter

Von Marlene | Veröffentlicht am: 17. Oktober 2014

Spruced-AlexBohn-Fairaporter

Ich räume gerade meine Kleiderschrank auf. Besser gesagt: aus. Es fing damit an, dass ich eigentlich das Gegenteil wollte: endlich wieder andere Sachen tragen als die gleichen zehn ollen Teile, die mich durch die Schwangerschaft und die Monate danach begleitet haben. Ich hatte plötzlich irre Lust, zu shoppen und mich völlig neu einzukleiden. Trotzdem wollte ich erstmal sehen, was mein Kleiderschrank neben der Umstandsmodenschublade noch so hergab (Schwangerschaft = Gedächtnisverlust). Tatsächlich konnte ich mich an einiges, was ich aus der Garderobe zog, überhaupt nicht mehr erinnern. Peinlich, aber in manchen Teilen hingen noch die Preisschilder. Zweite Überraschung, weitreichender: die Teile, die ich wirklich wieder anziehen wollte, ergaben einen recht überschaubaren Haufen Kleidung. Also habe ich mich gefragt: Was brauche ich wirklich? Was passt noch von den Sachen, die ich habe (und nicht nur im Sinn von: über meine Oberschenkel)? Wer zum Teufel ist die Frau, die für mich zehn graue Sweatshirts gekauft hat?

Und ich habe mich gefragt, wie ich einkaufe. Manchmal ist die Antwort ganz einfach, weil mag, wie etwas an mir aussieht und wie ich mich darin fühle. Das erklärt auch die zehn grauen Sweatshirts (von denen ich drei wirklich brauche. Schön, vier). Nur eben nicht immer. Ein Kleid war eine Belohnung für eine harte Woche im Krankenhaus, die Stilettos habe ich aus London mitgebracht, denn aus London muss man schließlich was mitbringen, die Schlaghose gefiel mir an einer anderen so gut, dass ich sie unbedingt auch brauchte. Oft genug war der Grund, dass ich einfach etwas Neues wollte. Fast erwartbar, dass ich diese Teile am wenigsten oder nie trage.

Wenn ich jetzt den Überschuss verschenkt und verkauft habe, und bevor der kleine Kleiderhaufen wieder größer wird, habe ich mir vorgenommen, wieder mehr darüber nachzudenken, wofür ich mein Geld ausgeben will.

Vielleicht finde ich deshalb gerade so spannend, was die Journalistin Alex Bohn auf Fair-a-porter macht. Der Titel der Webseite ist Programm. Es geht um fair produzierte Mode und mich erstaunt, wie viel schöne und bezahlbare es davon gibt. Es geht aber auch darum, wie wir konsumieren, was man anders machen kann (oder sogar sollte) – ohne dabei auf den Spaß an Mode zu verzichten.

Aber das kann sie am besten selbst erklären.

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luxsit hydrating serum

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. Oktober 2014

Spruced-Luxsit-HydratingSerum

Jedes Kompliment, das ich in den letzten neun Monaten für meine gute Haut bekommen habe, ging direkt weiter an dieses Fläschchen „Hydrating Serum“ von Luxsit. Entdeckt habe ich es, als ich eigentlich ein Geschenk für jemand anderen suchte. Ein ach-egal-warum-schenk-ich-mir-nicht-auch-selbst-etwas Kauf. Den ich keine Sekunde bereut habe. Ich nehme nur ein paar Tropfen davon zu meiner normalen Tagescreme und die reichen, um meine Haut rosig und frisch wirken zu lassen, selbst dann, wenn ich nachts nur ein paar Stunden geschlafen habe. So viel Magie hat einen Preis. Allerdings hat das Serum auch neun Monate gehalten, das war’s mir wert.

„Hydrating Serum“ von Luxsit, über Wheadon, einem Lieblings-Beautyladen in Berlin.

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  1. nicole wheadon
    Posted 7. Dezember 2014 at 10:23 | Permalink

    Dear Marlene,
    thank you so much for this delightful article.
    It makes me very happy that you enjoy the serum so much and that you like my shop.
    All the very best to you
    Nicole

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the bread exchange

Von Marlene | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2014

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Als ich mit Malin getroffen habe, um mir ihr Buch anzuschauen, zeigte sie mir ein kleines Video, dass sie mit ihrem Handy in Kabul aufgenommen hatte. Darin sieht man zwei ältere afghanische Frauen in einer Bäckerei, die in einem Tandoor-Ofen Brot zubereiten, für das Malin den Teig mitgebracht hat. Sie wirken sehr konzentriert, schnattern bei der Arbeit vor sich hin, und zwischendrin hört man Malins aufgeregte Stimme im Hintergrund.

„The Bread Exchange“ ist wie dieser Moment: neugierig, vertraut, liebevoll. Es feiert die Freude am Essen. Ja, am Essen, nicht nur am Brot. Obwohl es für Malin damit anfing.

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studio visit: originol

Von Marlene | Veröffentlicht am: 6. Oktober 2014

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„Wann kann ich einziehen?“

…war meine erste Frage an Julie, als ich sie bei Originol in Hamburg besucht habe. Wohnen kann man in ihrem Showroom zwar leider nicht. Dafür die eigene Wohnung sehr schön aufmöbeln. Bei Originol findet man Accessoires aus Südafrika, die Julie dort während ihres Studiums und bei vielen Besuchen danach, entdeckt hat. Das Design ist null Klischee und trotzdem, wie Julie sagt, voll südafrikanisch, etwa die landestypischen Prints oder die Verarbeitung von örtlich angebauter Baumwolle. Ich hab mich bei meinem Besuch schwer in die feinen Porzellanvasen von FH Porcelain verguckt. Ebenfalls auf der Wunschliste: eine Tagesdecke von Mungo.

Die andere Hälfte von Originol sind Vintage-Möbel, denen Julie zusammen mit ihrer besseren Hälfte Pascal, der seine Schreinerei direkt nebenan hat, neuen Glanz gibt. Die Stücke kommen vor allem aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und werden von den beiden zeitgemäß hergerichtet. Da bekommt eine wuchtige Telefonbank einen Neonanstrich, ein Teak-Sideboard wird mit minzgrünem Linoleum verkleidet, ein verstaubter Ohrensessel mit einem Kelimstoff bezogen. Alles sieht so gut und frisch aus, und ist so perfekt gearbeitet, dass es sich lohnt, darauf zu sparen. Obwohl man auch in ein echtes, ähem, Originol investieren kann. Julie und Pascal bieten nämlich an, dass man eigene Möbelstücke bei ihnen vorbei bringt und gemeinsam etwas Neues daraus entwirft.

Wer nicht zufällig in Hamburg wohnt, oder auch wer dort wohnt, kann die Accessoires hier im Onlineshop kaufen. Mehr Möbel seht ihr hier. Und hier ist der Kontakt zum Customizing Service.

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okka’s book

Von Marlene | Veröffentlicht am: 1. Oktober 2014

Spruced-OkkaRohd-Buch

Ich durfte Okkas Buch „Völlig fertig und irre glücklich: Meine ersten Jahre als Mutter“ vorab lesen als ich hochschwanger war. Sie weiß es gar nicht, glaube ich, was für eine Freude sie mir damit gemacht hat. Ich hab mich jedenfalls zwei Tage lang im Wohnzimmer damit eingesperrt und mich eigentlich nur von der Stelle bewegt, um noch mehr Salzige Heringe zu holen. Und Taschentücher. Verdammt, musste ich beim Lesen immer wieder weinen, weil es so wahr ist was sie schreibt. Und laut lachen, weil es so wahr ist was sie schreibt. Wenn James zwischendrin mal ins Zimmer kam, habe ich gerufen: „Ich bin nicht die Einzige, der es so geht!“ Von allen Büchern, die ich zum Thema Schwangerschaft und Erziehung gekauft oder bekommen habe, ist Okkas das einzige, das ich wirklich gelesen habe. Es steht kein einziger Tipp darin, was man während der Schwangerschaft essen darf, oder wie man sein Baby zum Schlafen bringt, oder welches Spielzeug das Kind zum Nuklearphysiker macht. Sie hat einfach aufgeschrieben wie das so ist, mit den Fragen, der Freude, den absurden Essensgelüsten, die man in der Schwangerschaft hat (ich wiederhole: Salzige Heringe). Und damit habe ich mich besser vorbereitet gefühlt auf das Muttersein als mit jedem Ratgeber. Dieses Buch ist nachdenklich und schlau, es tröstet und muntert auf, es sagt: Es ist total in Ordnung nicht alles zu wissen und überfordert zu sein, auch mal schlechte Laune zu haben und sich trotzdem immer wieder über das große Glück zu freuen, ein Kind zu bekommen. Mit all dem habe ich mich weniger allein gefühlt. Und das ist ein echtes Geschenk. Danke, Okka.

„Völlig fertig und irre glücklich: Meine ersten Jahre als Mutter“ ist erschienen bei rororo und gibt es ab heute z.B. hier zu kaufen.

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  1. Von the bread exchange | spruced am 10. Oktober 2014 um 01:32

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date night

Von Marlene | Veröffentlicht am: 29. September 2014

Spruced-DateNight

„Hast du ihn auch gerade gehört?“
„Nein, er schläft bestimmt.“
„Ich guck lieber schnell nach.“
„Und?“
„Ja, er pennt.“
„Wie spät ist es eigentlich?“
„Halb zehn.“
„Sollen wir…“
„…auch schlafen gehen?“
„Ja!“

Manchmal, bevor wir abends um halb zehn ins Bett fallen, denke ich daran, was meine Freundin Miriam mir geraten hat als ich noch schwanger war: Geht aus! Nur ihr zwei. Schniekes Restaurant, Fünf-Gänge-Menü, das volle Programm. Nur dann war ich ständig so kaputt, dass ich bloß meine schweren, schwangeren Beine hochlegen wollte und dabei oft vorm Fernseher einschlief.

Arlo ist jetzt vier Monate alt. Einerseits kommt es mir so vor, als wäre diese Zeit in Lichtgeschwindigkeit vergangen. Was daran liegen mag, dass unser Sohn ein menschlicher Powerriegel ist. Ich tippe kühn, dass sein erstes Wort „schneller“ sein wird. Schneller, Mama, trag mich, trag mich, trag mich, jetzt vorsingen, vorsingen, vorsingen, Papa, ich will trinkentrinkentrinken, nochmehrtrinken, trag mich wieder, los, los, los. Selbst nach einer großen Operation, die er letzte Woche durchstehen musste, ist er umwerfend voll Energie und Freude. Er entdeckt jeden Tag so viel Neues, was er am Leben absolut faszinierend findet, dass ich gar nicht dazu käme, das Leben ohne ihn zu vermissen.

Andererseits: Gab es nicht mal eine Zeit, in der ich vor 18 Uhr geduscht habe? Doch, ich bin mir auch sicher, dass ich früher beide Beine rasiert habe. Vor ein paar Tagen habe ich tatsächlich das rechte Bein ganz einfach: vergessen. Ich könnte jetzt schreiben, dass ich beim nächsten Bad daran gedacht habe. Aber das glaubt ihr mir eh nicht. Früher habe ich den Gummizug auch nicht für die größte modische Errungenschaft des Jahrhunderts gehalten. Oder Mahlzeiten danach beurteilt, ob ich sie mit einer Hand essen kann.

Das Schöne ist: wenn wir abends zusammen dasitzen, unendlich erschöpft und mit fetten Augenringen, dann will ich mit James trotzdem kein anderes Paar mehr sein als das, zu dem uns dieses Kind gemacht hat. Wir wussten vorher nicht, wie wir als Eltern sein würden. Ich glaube, wir machen uns. Zumindest sind wir durchhaltungsvermögender, geduldiger und nervenstärker als ich je gedacht hätte, dass wir es sein könnten.

Nur waren wir auch vorher schon ziemlich gut zusammen und dieses Paar vermisse ich manchmal. Wir haben uns vorgenommen, ab jetzt wieder öfter dieses andere Paar zu sein. Eines, das nicht nach Babyspucke duftet und sich mit Namen statt mit Mama und Papa anredet.

Ich stelle mir unsere erste Date Night in etwa so vor. Wir werden Sachen anziehen, die man zum Waschen in die Reinigung geben müsste. Wir werden essen gehen, am besten Steak, auf jeden Fall etwas, für das man beide Hände und scharfe Messer braucht. Ich werde zu viel roten Lippenstift tragen und waghalsig hohe Schuhe, nach zwei Gläsern Rotwein so angetüttert sein, dass ich auf dem Rücksitz vom Taxi rumknutschen will und meinen Mann das auch ausnutzen lassen. Und wir werden ganz lang ausbleiben. Also mindestens bis 23 Uhr.

Wie macht ihr das? Gibt es bei euch Date Nights? Und wie schafft ihr es dann, nicht den ganzen Abend über euer Baby zu reden?

„The Castle“ Clutch von Olympia Le-Tan | „Rouge Louboutin“ Nagellack von Christian Louboutin, über The Corner Berlin | Shimmer brick eye shadow Palette von Bobbi Brown | „Orgasm“ Rouge von Nars | Instant eye lift brightener von Trish McEvoy, über Liberty | „Le Volume“ Mascara von Chanel | „Teen dream“ lip pencil und „Lady Danger“ Lippenstift, von MAC

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12 Kommentare

  1. Laura
    Posted 29. September 2014 at 11:44 | Permalink

    Liebe Marlene, ich kann leider, leider keine wertvollen Tipps geben, weil ich noch kein Baby habe. Aber ich bin mir ganz sicher: Diese Clutch ist schon mal der richtige Anfang für eine sehr erfolgreiche Date Night. Da kann gar nichts schiefgehen! Erstens, weil keine Pampers, Ersatzschnullis etc. reinpassen und zweitens natürlich, weil sie heißt wie James, wie romantisch ist das denn? Und dann noch Lady Danger dazu…
    Ich hoffe, dem kleinen Arlo gehts wieder richtig gut! Zum Glück klingt es, als hätte er die OP gut verkraftet. Viele liebe Grüße, Laura

    • Marlene
      Posted 27. Oktober 2014 at 00:59 | Permalink

      Laura, tausend Dank! Arlo geht’s wieder viel besser. Irrsinnig, wie schnell sich so ein kleiner Kerl erholen kann. Schneller als seine Eltern, ähem. Darf ich Dir was verraten? Bei DEM Namen musste ich die Clutch einfach haben. Und wie Recht du hast! Passt ganz und gar nix rein, was ich sonst so den ganzen Tag mit mir rumschleppe. Das ist mir beim Fotografieren zwar nicht in den Sinn gekommen. Dafür, als ich die Tasche, äh, gepackt habe. Liebst, Marlene

  2. sonja
    Posted 29. September 2014 at 23:36 | Permalink

    Es ist SO SCHÖN, dass es in Deutschland Bloggerinnen gibt, die GUT SCHREIBEN KÖNNEN. Also, auf die Art schreiben, dass ich gerne lese und mich nicht unterfordert oder veralbert fühle. Die so schreiben, dass ich seufzend nicke, mich freue, mich erkannt fühle und manchmal auch herausgefordert oder irritiert. Die so schreiben, dass es Erwachsene anspricht, nicht Forever 21’s. Danke dafür.

    Ich hab mal ein ganzes Jahr lang keine Beine rasiert. Da wohnte ich noch in Glasgow, der Sommer war nasskalt und meine Tochter ein anstrengendes Kleinkind (Wutanfälle, Schlafprobleme, eine unentdeckte Allergie – es war die Hölle!). Meinem damaligen Mann ist es, glaub ich, nicht aufgefallen, dass ich Fell an den Beinen trug. Und um ehrlich zu sein: Mein aktueller Freund ist da auch recht hartgesotten. Nur ich selbst und meine Epilista sind anspruchsvoll und wollen Satinwaden.

    • Marlene
      Posted 27. Oktober 2014 at 01:08 | Permalink

      Liebe Sonja, nein, danke DIR. Für ein so umwerfendes Kompliment. Zum Glück kannst Du nicht sehen, wie rot ich beim Lesen geworden bin. Bin ich aber. Das tut gut irrsinnig gut zu hören. Weil ich genau das nämlich an den Blogs schätze, die ich gerne lese, und versuche, das auch hier zu schaffen. Also noch mal: DANKE!

      Das Schöne an so einem Kleinkind ist, dass sich alles relativiert. Meistens ist mir herrlich wurscht, was andere davon halten, wenn ich mir nicht jeden Tag die Haare wasche. Andererseits: Es mag bescheuert klingen, aber morgens Mascara aufzulegen oder – wow! – Lippenstift, motiviert mich an Tagen, an denen ich Zeug erledigen muss, auf dass ich keine Lust habe. Hat es allerdings auch schon vor dem Baby. Jetzt ist die Verwarlosung halt größer, gegen die man anschminkt…

  3. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 00:55 | Permalink

    Liebe Pat, ich finde, das klingt ganz wunderbar. Und motiviert noch mal mehr, jetzt doch endlich mal die Jogginghosen aus und etwas Schönes anzuziehen! Meiner ist zwar erst fünf Monate alt, aber ich glaube: je früher man mit den Date Nights wieder anfängt, umso größer die Chancen, dass man sie auch noch feiert, wenn der Kleine zehn ist… Alles Liebe!

  4. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 01:02 | Permalink

    Liebe Heike, feste Tage ausmachen – ein sehr guter Tipp. Haben schon festgestellt, dass die Date Night schnell mal auf nächste Woche, dann auf übernächste Woche, dann auf: gehen wir doch einfach im November mal aus, verschoben wird. Irgendwas kommt halt immer dazwischen. Wir haben uns dann tatsächlich einen Termin gemacht. Und allein die Vorfreude war ein Geschenk. Alles Liebe, Marlene

  5. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 01:15 | Permalink

    Liebe Julia, James hat mir vor ein paar Tagen einen Babyweisheit erzählt, an den ich mich sicher besser erinnern würde, wenn ich mich mal an was erinnern könnte. Aber er ging ungefähr so: Babys können schlafen, auch wenn ihr Bett neben einem startenden Düsenjet stehen würde. Das einzige was es wecken kann, ist, wenn sich seine Eltern gemeinsam zum Abendessen setzen. Ha! Genau so ist es. Ich fantasiere von warmen Mahlzeiten. Ich träume von Essstäbchen. Ich stelle mir ein Essen zu zweit vor, das länger dauert als zehn Minuten. Und wenn es soweit ist, lausche ich wahrscheinlich die ganze Zeit ins Restaurant nach meinem quakenden Kind – das zuhause schläft.

  6. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 01:21 | Permalink

    Liebe Eva, ich wünsch Dir zum Endspurt viel Durchhaltevermögen und alles Gute. Ich kann kaum glauben, dass Arlo schon fünf Monate alt ist. Wenn ich mir die Bilder von ihm in seinen ersten Wochen angucke, kommt er mir jetzt riesig vor. Wie wird’s mir dann erst gehen, wenn er zwei ist? Es ist wirklich ein großes Glück, diese Wesen dabei zu begleiten, eigene Menschen zu werden. Wie schön, dass Du das jetzt noch mal vor Dir hast. Hoffentlich mit ein bisschen Schlaf. Und bald wieder vielen Date Breakfasts. Alles Liebe, Marlene

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book love: „wie eine wohnung…“

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. September 2014

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Pflanzen, die kopfüber von der Decke hängen – das muss ich sofort ausprobieren. Oder fang ich doch lieber damit an, den Badezimmerspiegel mit einem Tau zu befestigen? Nee, ich geh erstmal in den Keller und gucke, ob ich nicht ein altes Kabel finde, mit dem ich einen Spruch an die Wand zimmern kann.

So geht es mir beim Lesen von Steffis Buch „Wie eine Wohnung ein Zuhause wird“ ständig.

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3 Kommentare

  1. Larissa//No Robots Magazine
    Posted 18. September 2014 at 08:57 | Permalink

    Ach, das Buch sieht klasse aus! Ich wünschte, ich wäre nicht so kauffaul. Oder ich wünschte, ich hätte nicht allen Leuten gesagt, dass ich keine Geschenke will. Stupid me!

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  1. Von the bread exchange | spruced am 10. Oktober 2014 um 01:33

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inspiration: last days of summer

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. September 2014

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Ich suche meine Outfits derzeit vor allem nach einem Kriterium aus: Wie widerstandsfähig sind sie gegen Babyspucke? Vielleicht schaue ich mir deshalb die Streetstyle-Fotos von den Schauen gerade so gerne an. Erste Adresse, während Arlo morgens die Schulter von meinem ewig gleichen grauen Sweatshirt einsabbert, ist das Blog von Sandra, A Love Is Blind, wo sie mal wieder die tollsten Bilder von der Straße zeigt. Vor ein paar Tagen habe ich bei ihr ein Bild von Claire in dem gleichen orangefarbenen Rock von Jacquemus entdeckt, in dem ich sie letztes Jahr fotografiert hab, nur kombiniert mit einem anderen Hemd. Und mir gedacht: Dieses Orange macht so gute Laune wie die letzten warmen Sommertage, die gerade nach Berlin gekommen sind. Und auch: Ganz schön lässig und hochsympathisch, dass Claire ohne Riesenbudget oder durch Klamottensponsoring, sondern schlicht mit ihrem eigenen Stil auffällt. Genau darüber hat sie hier einen smarten Text geschrieben, zu dem sie auch ihre Looks von der New York Fashion Week zeigt. Jedes Outfit eine Inspiration. Nicht nur, wenn man wie ich davon träumt, mal wieder etwas zu tragen, das nicht bei 60 Grad gewaschen werden muss.

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  1. Stella
    Posted 24. September 2014 at 05:35 | Permalink

    Ja, hat Sommer weg, ich liebe den Sommer, Ihre Outfits sind genial, gelb und weiß, nobel.

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body shop bb cream

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. August 2014

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Ich liebe gerade alles, was Zeit spart. Einkaufen? Online. Essen? Am besten im Stehen und einhändig. Schuhe? Slipper. Kosmetik? Die BB Cream von The Body Shop. Bei The Body Shop hatte ich zuletzt in den 90er Jahren eingekauft, damals trug ich den White Musk-Duft und Lipbalm mit Erdbeergeschmack. Jetzt haben mich Okka, Fan der Colour Crush Shine-Lippenstifte, und Alexa, die auf die Vitamin-E-Serie schwört, wieder auf die Marke gebracht. Bei der BB Cream musste ich nicht lange rumprobieren, denn die Make-Up-Partikel in der Pflege passen sich dem Hauttyp an. Zudem ist sie einfacher zu handhaben als Foundation, deckt natürlich gut ab und – Bonus! – man kann sie durchaus einhändig auftragen. Es mag seltsam klingen, aber eine Spur getönter Tagescreme reicht schon für das Gefühl, nicht komplett als Muddi zu versumpfen. Besonders an den Tagen, wenn mir an der Supermarktkasse plötzlich auffällt, dass ich noch ein Spucktuch über der Schulter trage.

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  1. Kristiane
    Posted 27. August 2014 at 12:51 | Permalink

    you know the cream contains microplastic?

    • Marlene
      Posted 29. August 2014 at 12:00 | Permalink

      No, I didn’t know that. And am a little surprised, considering this is a product from The Body Shop. Might switch back to a different product after this one.

      • Kristiane
        Posted 2. September 2014 at 17:23 | Permalink

        Yes, it’s kind of sad. The german ngo BUND released a list with products containing microplastic some time ago … almost 20 body shop products got listed.

        If you’re interested you can find it on their homepage available for download.

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prag store

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. August 2014

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Eigentlich habe ich gerade keine Zeit fürs Einkaufen. Eigentlich habe ich auch keine Zeit zum Schreiben. Aber es wird nicht lang dauern, einen meiner neuen Lieblingsläden in Berlin anzupreisen, den Prag Store. Dahinter steckt ein so simples wie einleuchtendes Konzept: die Prag PR Agency bietet viele ihrer Marken zum Kauf an und glücklicherweise mag ich ungefähr alle davon – wie Lala Berlin, Kaviar Gauche, Rika, Schmuck von Ina Beissner, Sonnenbrillen von Ace & Tate oder Schuhe von Lika Mimika. Ich habe dort neulich eine selige halbe Stunde verbracht, mit Melanie geschnackt, einer der Prag-Gründerinnen, und die Stangen durchstöbert. Der Sale ist dort noch nicht vorbei, ein Grund mehr, den Laden derzeit zu besuchen. Klar, dass ich mir eines der wenigen Teile ausgesucht hatte, die nicht reduziert waren, ein wunderbares weißes Hemd von Rika. In dem wohne ich seitdem. Wenn man nur wenig Zeit zum Einkaufen hat, soll es sich auch lohnen. Oder?

Prag Store | Friedrichstraße 40 | 10969 Berlin
Dienstag – Freitag 11-19 Uhr und Samstag 12-17 Uhr

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  1. Von wish list! mia abadi from prag agency | spruced am 2. Dezember 2014 um 23:32

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the medley institute

Von Marlene | Veröffentlicht am: 4. August 2014

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Aufgefallen ist mir der Schmuck von The Medley Institute zum ersten Mal am Handgelenk von meiner Kollegin Julia. Es war ein geschwungener Silberarmreif, fein und besonders. So ein Stück, über das man sich jeden Tag freut und immer tragen möchte. Als ich die Designerin Jana Patz dann in ihrem Atelier besucht habe, dachte ich das auch über den Rest ihrer Kollektionen. Man sieht den Stücken von The Medley Institute an, dass Jana gerne darüber nachdenkt, wie Frauen (und Männer) Schmuck tragen. Trotzdem wirkt ihre Arbeit nicht konstruiert, sondern vielmehr sehr organisch. Aus der Edition No. IX in Roségold mag ich besonders den „Schlagring“, der sich schützend über die Finger legt. Ganz umwerfend sind auch die Ringe aus der Edition No. VIII, die hingelegt wie ein Herz aussehen und die man über dem Knöchel oder ganz gewöhnlich am Finger tragen kann.

The Medley Institute gibt es u.a. bei Andreas Murkudis im Bikini Berlin.

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basics: the black maxi dress

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. Juli 2014

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Wir haben diese Woche unseren Sommerurlaub gebucht. Den Sommerurlaub für nächstes Jahr. Ich weiß, ich weiß. Wer tut so etwas? Eltern. Manchmal kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass ich das jetzt bin. Doch so sehr ich den Gedanken mag, mit einem Stück Handgepäck zum Flughafen zu düsen und in den nächsten Flieger Richtung Sonne zu steigen, habe ich das eigentlich auch nie gemacht als ich noch nicht zehn Tonnen Babysachen packen musste. Es kommt mir trotzdem irrsinnig erwachsen vor, jetzt schon zu wissen, wo ich in zwölf Monaten sein werde. Auf Familienurlaub. Auf Malle.

Andererseits: jetzt kann ich mich ein ganzes Jahr darauf freuen, am Pool zu liegen, Alkohol (!) mit Schirmchen zu trinken und all die schönen Kleider zu tragen, in die ich diesen Sommer aus offensichtlichen Gründen nicht tragen konnte.

Steffi hat diese Bilder von mir auf unserem letzten Mallorca-Urlaub gemacht. Das Kleid hatte ich fast jeden Tag an, am Strand, in der Stadt, abends zum Ausgehen. Es ist eines dieser einfachen Teile, über die man nicht nachdenken muss und das mit hohen Sandalen und Goldschmuck trotzdem was hermacht. Mehr als dieses Kleid braucht es im Sommer fast nicht (obwohl ich leugnen werde, das jemals gesagt zu haben, wenn James mich nächstes Jahr fragt, warum ich versuche den kompletten Kleiderschrank in einen Koffer zu packen).

Mein Kleid ist von Ganni, diese gefallen mir gerade in den Läden.

Mit Plisseefalten von Mango | Einfach und gut von Monki | Für Abends von Filipa K. | Falls die Geldfee da war von Tibi | Kein Kleid, aber dieser Overall ist genau so chic, von Zara

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wild heart free soul

Von Marlene | Veröffentlicht am: 9. Juli 2014

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„Do what you love“ – wie oft habe ich ein Poster mit diesem Spruch in letzter Zeit auf Facebook, Instagram und Blogs gelesen. Es sollte auch im Studio von Wild Heart Free Soul hängen. Denn was die drei Gründerinnen und Freundinnen Jana, Lena und Beyza geschaffen haben, gibt den Worten wahre Bedeutung.

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  1. خرید کریو
    Posted 17. Dezember 2014 at 12:05 | Permalink

    thank you

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shopping for baby

Von Marlene | Veröffentlicht am: 30. Juni 2014

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Eigentlich war ich überzeugt, dass ich mich an die Liste der Hebamme halten und für Arlo nur das Nötigste an Stramplern und Bodys kaufen würde. Man muss sich schließlich nur einmal umdrehen und das Baby ist schon wieder fünf Zentimeter gewachsen. Doch dann stand ich eines Tages vor einem Jeans-Overall bei Baby Gap und es gab kein Halten mehr.

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it’s a boy

Von Marlene | Veröffentlicht am: 17. Juni 2014

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Ich weiß, dass es hier in letzter Zeit sehr still war. Vielleicht habt ihr euch schon gedacht, woran es liegt. Das Leben ist anderswo plötzlich sehr laut geworden. Unser kleiner Junge Arlo Elliott kam vor fast vier Wochen zur Welt und hat uns mit seiner frühen Ankunft ganz schön überrascht. Noch viel weniger waren wir auf die Freude vorbereitet, die schon sein erster Schrei in uns ausgelöst hat. Eine Überwältigung, die wir uns vorher nicht hätten erträumen können. Das Menschenkind, das in meinem Bauch gewachsen ist, ist jetzt ein Baby, das neben mir auf dem Sofa liegt – es gibt Momente, in denen ich das noch immer nicht begreife. Das war also er, der monatelang jedes Mal getreten hat, wenn sein Papa sich durch meinen Bauchnabel mit ihm unterhielt. Nun ist er schon eine ganz eigene Person. Die nachwievor ordentliche Tritte austeilt.

Es gibt auch Momente, in denen ich vom Sofa aufstehe, um etwas anderes zu machen als seine perfekte kleine Nase zu bewundern und mir beknackte Spitznamen für ihn auszudenken (nicht wahr, mein kleines Kartöffelchen?). Und dann wacht er auf und plötzlich ist es drei Tage später und ich weiß gar nicht mehr, was ich eigentlich machen wollte. Den ersten Satz in diesem Post habe ich letzten Donnerstag geschrieben. Vielleicht schaffe ich es ja, heute den letzten zu schreiben.

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  1. Josefine
    Posted 19. Juni 2014 at 17:03 | Permalink

    Liebe Marlene, herzlichen Glückwunsch zum Buben. Welche wundervolle Worte, ich fühle Dir nach und weiß genau was Du meinst. Genieß jede Minute, die Kleinen werden so schnell groß – was für eine Floskel, aber genau so ist es (meiner wird demnächst 3). Und gratuliere auch zum Joolz, Du wirst keine Minute bereuen……Alles Liebe für Euch drei, Josefine

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the glow

Von Marlene | Veröffentlicht am: 8. Mai 2014

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Vor ein paar Monaten hat mich James gefragt, ob ich eigentlich gerne schwanger bin. Ich war ganz verblüfft, wie er auf die Idee kam, dass es nicht so sein könnte. Na ja, sagte er, ich würde ganz schön oft darüber stöhnen, wie unwohl ich mich fühle, wie tief meine Augenringe seien, dass ich in keine Klamotten mehr passe und überhaupt ganz schön zugenommen hätte. Würde er merkwürdig finden. Er sähe mich schließlich jeden Tag mit wachsendem Staunen an.

Ich weiß nicht, ob ihm das so klar ist, aber etwas Schöneres hätte er nicht sagen können.

Denn ich bin gerne schwanger. Trotzdem war mir in den letzten neun Monaten tatsächlich oft übel zumute. Weil die geschwollenen Füße in keine Schuhe mehr passten (und der geschwollene Po in keine Hose). Weil ich morgens mehr Tabletten einwerfe als eine 80-jährige Omi. Weil ich keine 25 Meter laufen kann, ohne aus der Puste zu sein. Weil ich nichts mehr heben, nicht mehr schlafen, nicht mehr von einem ins andere Zimmer gehen kann ohne zu vergessen, was ich da verdammt noch mal wollte. Nach manchen solcher Tage stehe ich vor dem Spiegel und frage die müde Frau darin, wo sie Marlene versteckt hat. Ihre Antwort ist immer gleich: Die ist gerade damit beschäftigt, ein Baby zu bauen, lass sie mal machen. Und glaub ab und zu den Leuten, die sagen, wie wunderbar du aussiehst.

Genau das denke ich nämlich über alle anderen Schwangeren. Sie umgibt dieses Leuchten, das kein Make-Up der Welt hinbekommt. Sieht meine Freundin Steffi nicht strahlend aus? Vielleicht hat sie es an dem Morgen, an wir die Bilder gemacht haben, selbst nicht gespürt – ich weiß wie ungern man fotografiert wird, wenn einem der eigene Körper unbekannt vorkommt –, aber ich sehe sie mit wachsendem Staunen an. Und ich hoffe, sie glaubt’s mir.

Auf ihrem Blog ohhhmhhh stellt sie heute Umstandsmode vor, die sie sich für den Sommer gekauft hat und wäre ich nicht schon am Ende der Schwangerschaft, würde ich jetzt die Onlineshops leer kaufen. Für mich trägt sie hier die Racer Skinny maternity von Citizens of Humanity und ein weißes Smokinghemd von Cos. Würde ich genau so tragen – auch nicht schwanger.

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Mit Dank an Prag PR für die Jeans.

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the suze bag

Von Marlene | Veröffentlicht am: 9. April 2014

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Der wahre Grund, warum wir ausgerechnet nach Thailand geflogen sind? James hat eine neue Strandtasche entworfen – die wir unbedingt am Strand fotografieren wollten.

OK, stimmt nicht ganz.

Ganz bestimmt hätten wir aber keinen besseren Ort finden können, um Fotos von der Suze zu machen. Für mich sieht die Denimtasche mit „dip dye“-Effekt aus wie 30 Grad Sonnenschein. Im Urlaub habe ich sie jeden Tag von der Hütte zur Hängematte getragen, beladen mit Strandtüchern, Sonnencreme und Büchern. Aber zum Sommer in der Stadt passt sie genau so. Mein Liebling ist die Suze in Weiß/Schwarz, oben im Bild, die es auch in Weiß/Azur und Weiß/Gelb gibt. Die Tasche gibt es ebenfalls in blauem Denim, mit dem Verlauf entweder in Schwarz, wie unten, oder in Pink. Alle Modelle sind ab jetzt online bei James Castle erhältlich.

Und welche würdet ihr mit in den Sommer nehmen?

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undercover

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. April 2014

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Vor dem Urlaub war mir beim Gedanken daran, halbnackt am Strand rumzulaufen, ziemlich mulmig. Bikinitragen gehört eh nicht zu den Top 10 meiner Lieblingsbeschäftigungen. Wie wäre es dann erst mit einer ordentlichen Plauze? Mein Sicherheitsnetz: Der Kaftan von Rodebjer, unter dem man nicht nur einen Bauch, sondern auch die zwei Paletten Rittersport Ganze Mandel unterbringen könnte, die ich seit Beginn der Schwangerschaft gegessen haben muss.

Stellt sich heraus, dass ich mich in einem Bikini noch nie so wohl gefühlt habe wie jetzt. Einerseits: Hello, Pamela Anderson (mit einem Hinterteil von der Größe Kaliforniens)! Andererseits: Na und? Ich bin schließlich hochschwanger. Je weiter ich wachse, umso weniger unsicher macht mich meine Figur, über die ich mir vorher viel mehr Gedanken gemacht habe. Weil mit dem Bauch in mir das Bewusstsein gewachsen ist, dass mein Körper gerade ein neues Leben baut. Dass er dafür viel Energie braucht. Masse. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass ich dazu in der Lage bin. Ein menschliches Kraftwerk.

Es gibt trotzdem Tage, an denen ich am Schreibtisch sitze, an mir runter blicke und denke: Entschuldigung, wem gehören diese Oberschenkel? An denen mich mein Mangel an Fitness frustriert und ich mich frage, ob ich wohl mal wieder so etwas wie einen Bizeps haben werde. Ja, versuche ich mir dann zu sagen. Wahrscheinlich dann, wenn ich in ungefähr zwei Monaten jeden Tag ein kleines Bündel durch die Gegend tragen werde.

Für jedes enge T-Shirt, das meinen Bauch herzeigt – etwas, bei dem ich vorher nie wohl gefühlt hätte –, liebe ich den Kaftan trotzdem. Nicht, weil er etwas verbergen soll. Sondern weil er leicht ist, bequem und schön. Auch dann, wenn ich nicht mehr mit dem Bauch voran durch die Welt watschel.

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10 days in thailand

Von Marlene | Veröffentlicht am: 30. März 2014

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„Lass uns noch mal wegfahren.“

Ich weiß nicht mehr, wer es von uns beiden zuerst sagte. Wir saßen Weihnachten auf dem Sofa, satt, zufrieden und voller Vorfreude auf dieses Jahr. Und gerade weil dieses Jahr so viele Veränderungen bringen würde, war da plötzlich die Idee, an einen Strand abzuhauen – bevor wir in Strandurlauben vor allem Sandburgen bauen.

Wo hätte es Ende März schon Bikiniwetter? Thailand. James verzog sich für ein paar Stunden mit dem Laptop und als er mir Bilder vom Koyao Island Resort zeigte, sagte ich bloß: Buchen! Jetzt! Schön, vielleicht hätte ich einen Moment darüber nachdenken können, dass ich dann im siebten Monat schwanger wäre. Einige Freundinnen, die schon ein Kind haben, waren jedenfalls erstaunt, dass ich mir zwei Sechs-Stunden-Flüge zutraute. Aber ich habe einfach auf mein Bauchgefühl gehört (Kalauer absolut beabsichtigt!). Es ist ein besonderes Glück, dass meine Schwangerschaft so unproblematisch ist und habe einfach darauf vertraut, dass es so auch bleiben würde. Deshalb kann ich zwar nicht jeder empfehlen, hochschwanger so weit zu reisen. Nur meine Erfahrung weitergeben, dass die Flüge – Danke, Kompressionsstrümpfe und Magnesiumtabletten! – sehr OK waren. Und dass ich diese Reise nicht für eine Sekunde bereut habe. Im Gegenteil.

Es war mein erstes Mal in Thailand, für die umfangreiche Reisereportage habe ich also zu wenig gesehen, ich würde aber auch ein zweites Mal nach Koh Yao Noi kommen, eine kleine Insel zwischen Phuket und Krabi. Es gibt nicht viele Hotels, nur ein winziges Städtchen und eine handvoll Restaurants (bizarr, aber wahr: am nettesten ist’s bei einem Italiener, wo man die vermutlich beste Pizza diesseits von Neapel bekommt, und abends die Yoga-Touristen Bierchen trinken). Mit dem Moped hat man Yao Noi in einer halben Stunde umrundet. Wenn man eine Schwangere im Zweisitzer dabei hat, dauert’s 45 Minuten. Wir haben keine großen Ausflüge gemacht, waren aber Schnorcheln und irgendwann werde ich Junior erzählen, dass seine Mama mit Kaiserfischen geschwommen ist als er noch in meinem Bauch war. Das findet er dann hoffentlich so cool wie ich.

Vor allem haben wir absolut gar nichts gemacht. Das Resort hat knapp 20 Hütten, die meisten mit einem direkten Blick aufs Meer (!) und einer Dusche im Freien (!!). Dass es keine Schlüssel gibt, hat mich knapp fünf Minuten beschäftigt, dann lag ich zum ersten Mal in der Hängematte und habe vergessen, welcher Wochentag es ist. Wir sind morgens vom Geschnatter der Vögel wach geworden und abends zum Surren des Ventilators eingeschlafen, haben unfassbar viele Portionen Tom Kha Gai und sticky rice with mango gegessen und dem hoteleigenen Leguan dabei beobachtet, wie seine tägliche Runde unter den Palmen drehte.

Und ich habe jeden Moment geliebt.

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  1. Isa
    Posted 30. März 2014 at 14:09 | Permalink

    Wunderschön!

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lazy island life

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. März 2014

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Schlafen, essen, schwimmen, schlafen, schwimmen, essen, schwimmen, schlafen. Und noch mal von vorn.

So haben wir fast jeden Tag verbracht, seit wir auf Koh Yao Noi angekommen sind. Erschreckend leicht, sich daran zu gewöhnen. So wie ich mich leicht daran gewöhnen könnte, morgens zu dieser Aussicht aufzuwachen, die ich sehe, sobald ich die Terassentür öffne. Wie auch daran, eine Woche lang sehr gut mit drei Teilen auszukommen – einem leichten Kleid, Ledersandalen, Strandtasche.

Bisher ist es ein Kneif-mich-ich-träume-Urlaub. Ich glaube, ich muss mich vor lauter Erholung wieder hinlegen.

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  1. O.
    Posted 25. März 2014 at 16:11 | Permalink

    Wie schön.

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packing for thailand

Von Marlene | Veröffentlicht am: 22. März 2014

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Uuuund… los geht’s nach Thailand.

Ich war noch nie dort und kann’s nicht erwarten, einen neuen Teil der Erde zu sehen. Das kommt mit in den Koffer.

| Espadrilles aus Leder von Lika Mimika. Da hohe Absätze nicht mehr bequem sind, auf bequeme Schuhe setzen, die schnieke aussehen. Mein neues Motto.
| Kaftan von Rodebjer. Keine Ahnung, warum ich überhaupt etwas anderes eingepackt habe. Mein Gehzelt. So luftig und gemütlich, dass ich’s wahrscheinlich jeden Tag tragen werde.
| Hamam-Tücher von Ottomania. Nehmen im Koffer kaum Platz ein und lassen sich auch als „Strand-Rock“ tragen.
| Armbänder aus Kokosnussschale. Denn wann trage ich die sonst schon? Eines hat mit James mal von Fidschi mitgebracht. Woher das andere kommt, weiß ich nicht mehr.
| Schlappen von Ancient Greek Sandals. Danke für den Tipp, Jessie!
| Sonnenbrille von Céline. Alt, immer noch die Beste.
| Bal D’Afrique von Byredo. Der Duft von Sommer.
| Etui für den Pass von & Other Stories. Damit kommt mir Fliegen irgendwie glamouröser vor.
| Bikini von Princesse TamTam. Bademode anprobieren, wenn man im sechsten Monat schwanger ist (oder auch zu jedem anderen Zeitpunkt) – nicht so dramatisch, wenn man sich bei Blush Berlin beraten lässt. Leichtester Bikinikauf meines Lebens.
| „Swimming Studies“ von Leanne Shapton. Ich habe mir die schlechte Angewohnheit zugelegt, vorm Einschlafen auf dem iPhone zu lesen. Zeit für ein gutes Buch.
| Kleid aus der Isabel Marant x H&M Kollektion. Gut möglich, dass meine Freundin nur nett sein wollte, als sie mir letzte Woche sagte, dieses Kleid sähe ja an einer Schwangeren noch besser aus. Ich glaube ihr trotzdem.

Wir sehen uns auf Koh Yao Noi.

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5 Kommentare

  1. Mette
    Posted 22. März 2014 at 23:38 | Permalink

    Safe travels! We stayed on Noi at the Elixir two years ago and loved it. Just got back from Krabi on wednesday and I have to say Thailand is just amazing. Enjoy and lets see pics of the belly! Xox

  2. Cécile
    Posted 23. März 2014 at 11:52 | Permalink

    Oh i love Thailand! If you need shopping tips for Bangkok, check out my post:
    http://now-then-forever.blogspot.de/2013/09/bangkok-for-shopping-addicts.html

    xx Cécile

  3. Peggy
    Posted 28. Juni 2014 at 19:06 | Permalink

    Hi Marlene,

    what sunscreen did you use for your face? I’m struggling with my research and you seem to be as fair as I am. Do you probably have a recommendation?

    Thank you and a lot of fun with little Arlo!

    • Marlene
      Posted 30. Juni 2014 at 10:31 | Permalink

      Hi Peggy! I used the Kiehl’s Ultra Light Daily UV Defense for a long time, but just before this holiday I discovered one which I like even better: Face Protection from Ultrasun. The only one I’ve found which is completely non-greasy and doesn’t give those pesky „sunscreen pimples“. I add a little bit of face serum on top for extra moisture. Have a lovely summer!

  4. Peggy
    Posted 30. Juni 2014 at 15:52 | Permalink

    Thank you so much!

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holiday inspiration: foulard

Von Marlene | Veröffentlicht am: 20. März 2014

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In ein paar Tagen fahren wir noch mal in den Urlaub. Dann gibt’s Drinks mit Schirmchen, den Duft von Sonnencreme in der Nase und das Gefühl von Schwerelosigkeit, wenn ich mit dem Sechsmonatsbauch im Meer dümpele. Ob ich mich freue? Nur ein gaaaanz kleines bisschen. Beim Überlegen, was ich packe, ist mir dieses Bild von Claire wieder eingefallen, das ich letztes Jahr gemacht habe. Wenn man jemals chic statt schick schreiben möchte, dann doch bei einem Foulard, das wie ein Kopftuch oder Turban getragen wird. Ich werde versuchen, diesen Look zu kopieren, nicht nur im Urlaub, sondern den ganzen Sommer lang.

Und mit diesen Foulards würde ich es versuchen:

Arabesque Foulard von Sandro | Broken Glass Schal von Lala Berlin | Lila gemustertes Foulard von Isabel Marant | Sthlm sea patrol Tuch von Acne | Schwarz-weißes Tuch von Uterqüe, wobei die eine so umwerfende Auswahl haben, dass die Entscheidung schwer fällt.

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the stan smith debate

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. März 2014

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Vor einigen Monaten, abends. Kurzes Instagram-Update bevor ich das Licht ausmache. Der Mann schläft schon. Glück gehabt. Aus Mangel an intelligenten Gesprächspartnern habe ich folgende Unterhaltung mit mir selbst.

„Ach, guck. Schon wieder eine mit den Stan Smith von Adidas.“
„Eine was?“
„Eine von den schicken Bloggerinnen. Diesmal ist es Hedvig von The Northern Light. Camille von Camille Over The Rainbow trägt sie auch.“
„Und?“
„Und vielleicht ist es Zeit für neue Turnschuhe. Nike trägt inzwischen jeder.“
„Du zum Beispiel.“
„Eben! Ich will ja nicht wie alle aussehen.“

Ein paar Wochen später, die Modenschauen in New York haben angefangen. Morgens kurzes Streetstyle-Update.

„Alle tragen Stan Smiths! Ich brauche die SOFOCHT!“
„Vor ein paar Wochen hast du doch noch gesagt, du willst nicht, was jeder hat.“
„Spielverderber.“
„Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass die Treter an jeden, der damit auf Instagram unterwegs sind, verschenkt wurden?“
„Dass Du immer so zynisch sein musst. Und wenn es so ist?“
„Dann ist der ganze Hype bloß ein Marketing-Trick, genau wie E. neulich meinte.“
„Ich glaube nicht, dass Phoebe Philo sich kaufen lässt und die hatte die Turnschuhe als erste. Marc Jacobs trägt sie auch, der lässt sich sicher nix vorschreiben.“
„Schön. Aber wissen die überhaupt, wer Stan Smith war?“
„Stan, Schman. Ich wusste auch nicht, wer Chuck Taylor war, bevor ich meine ersten Converse gekauft habe. Himmel, es geht nur um Turnschuhe!“
„DU redest doch seit Wochen von nichts anderem!“

Letzte Woche, Nachricht von meiner Freundin L.

„L. schreibt, dass sie ihre Stans liebt und gar keine anderen Schuhe mehr tragen will.“
„Langsam beginnst du zu nerven. Willst du die dämlichen Turnschuhe jetzt oder nicht?“
„Vielleicht will ich einfach weiße Sneaker aus Leder.“
„Was wäre denn mit einem Paar von VOR? Oder von Common Projects? Die von Eytys sind schön und bezahlbar.“
„Weißt Du was? Ich gehe jetzt einfach in den Laden und probiere die Stan Smiths an.“
„Na endlich.“
„Wobei. Vielleicht müssen es jetzt schon eher die Superstars sein…“
„Gaaaaahhhhhhhh!“

Ein paar Tage später im Laden. Die Schuhe, die bei anderen so unendlich lässig sind, sehen bei meiner Schuhgröße und an mir aus, als sei ich ein Clown beim Sportunterricht. Was die Entscheidung, sie nicht zu kaufen, am Ende erheblich erleichtert.

Wie geht es euch mit Teilen, die plötzlich überall zu sein scheinen? Wollt ihr sie dann umso mehr? Widersteht ihr gerade deshalb? Oder sind euch solche Trends völlig egal?

Foto via.

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4 Kommentare

  1. sandra semburg
    Posted 18. März 2014 at 18:34 | Permalink

    hahaha, great self dialogue and a good point ! I’ve been wondering the same, given that I have been a victim to the Nike hype. More precisely, Nike Air Force as seen on Veronika Heilbrunner. I had to have them. Tried them on in the store in three different sizes and I still looked like a clown, or like someone who is trying to win that cool basketball loving man over, they just didn’t work on me. Though next time I will cross a Nike store I might try one more time … with these brands it’s kind of like wanting to belong to the club and why not if these things are fun and make us feel good.

  2. sma
    Posted 18. März 2014 at 21:17 | Permalink

    not following a lot of style related instagram accounts it seems, but i’ve been trying to get my hands on a pair in my size for a couple of weeks now. if you see the green colorway in size 40,5 somewhere: would be great if you could let me know. :-)

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a week in fashion #92

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. März 2014

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| Malaika Raiss Glücksbringer ist der T-Rex. Also hat sie ihn zur entzückenden Dinolove Kette gemacht. Ich trage meine besonders gerne am Montag. Grrrr!

| Falls ihr einen Nachmittag vertrödeln wollt, solltet ihr euch sofort das Blog von Ida Laerke anschauen.

| Inzwischen dürfte klar sein, wie sehr ich die Streetstyle-Bilder von Sandra Semburg mag. Dank ihrem Bild von Clémence Poésy habe ich die Inspiration für meine neue Frisur.

| Nehmen wir für einen Augenblick an, wir hätten Gwyneth Paltrows Vermögen. Nehmen wir weiterhin an, dass wir uns auf der Stelle die phänomenal schöne Malachit-Schatulle von Rablabs für Goop kaufen würden.

| Und wo wir schon mal dabei sind, dürfen es auch neue Mokkasins von Newbark sein.

| „I think you should ­mention that I can fricking master a jalapeño.“ Jess Cartner-Morley interviewt Stella McCartney.

| Zara Pictures is wieder da. Ich könnte alles, was Amanda Brooks trägt genau so auf meine Einkaufliste schreiben.

| Was ich mir diese Woche bei Zara gekauft habe: dieser Trenchcoat. Weich wie ein Morgenmantel, perfekt für den Frühling.

| Bling, bling! Mein Artikel über Modeschmuck für Harper’s Bazaar Germany ist online.

| Frühjahrsputz und Beautyprodukte organisieren mit Into the Gloss? Ja, bitte.

| Wie konnte ich bisher übersehen, dass es von Remodelista ein Buch gibt? A Manual for the Considered Home sollte dringend bei mir einziehen.

| Genau so wie die Duftkerzen von Maison Louis Marie.

| Pinterest… Pinterest… War da nicht was? Stimmt! Öfter mal pinnen. Ich habe wieder damit angefangen. Hier könnt ihr mir folgen.

Schöne Woche!

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body oil

Von Marlene | Veröffentlicht am: 15. März 2014

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Ich: „Danke fürs Badputzen, Liebling. Kann ich Dir noch mit etwas helfen?“
James: „Ja. Kannst Du mir erklären, was dieses ganze Zeug ist?“
Ich: „Welches Zeug?“
James: „Das Zeug, das sich im Schrank über zwei Regale verteilt.“
Ich: „Ach, das. Nur das Nötigste.“
James: „Das Nötigste? Passt bei mir auf ein halbes Regal.“
Ich: „Du bist ja auch eine natürliche Schönheit.“
James: „Moment, da ist ja noch mehr. Drei Regale. Drei!“
Ich: „Beschwer Dich nicht. Das macht mich schließlich alles hübsch.“
James: „Willst Du mir also sagen, dass ich auch was davon hab?“
Ich: „Exakt.“

Ich habe auch versucht, James zu erklären, dass viele dieser Produkte gar nicht für mich sind, sondern für Junior. Es ist ja auch Junior, der ständig Eis essen will, nicht ich. James glaubt mir weder noch. Es stimmt allerdings wirklich, dass meine Haut seit der Schwangerschaft so trocken ist, dass ich mehr Körperöl verbrauche als ein Bodybuilder vor der Wahl zum Mister Universe. Ob welche davon tatsächlich gegen Dehnstreifen helfen, werde ich wohl erst nach der Geburt wissen. Bisher haben sie aber wenigstens dafür gesorgt, dass meine Haut weich und gepflegt ist. Nicht alle davon sind speziell für werdende Mütter, aber ich bin mir sicher, dass sie alle taugen – schwanger oder nicht.

100% Spa by Karmameju Hope Body Oil 01 | Eine schöne Verpackung kriegt mich immer rum. Bonus: Dieses Öl mit Ylang Ylang, Rose und Sandelholz wird für lange Zeit etwas im Bad her machen. Ich habe meines lang vor der Schwangerschaft gekauft, es ist so reichhaltig und zieht so gut in die Haut ein, dass die Flasche noch immer halb voll ist. Von Karmameju gibt es auch ein Öl für Mamas, das gibt es hier.

Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl | Der Klassiker. Duftet so gut, dass ich darin baden könnte.

Aesop Geranium Leaf Hydrating Body Treatment | Gleiches gilt für dieses Öl von Aesop. Auch davon braucht es nur wenig. Und wie alle anderen Produkte auf der Liste ist es Bio.

Mamma Mio The Tummy Rub Oil | Eine Empfehlung von der gleichen Freundin, die mir den Tipp zu Hatch collection gegeben hat, von denen es die schönste Schwangerschaftsmode gibt. Claudia Schiffer soll ein Fan von Mama Mio sein. Glaube ich das wirklich? Gegenfrage: Warum nicht?

Luxsit Hydrating Serum | Das ist fürs Gesicht. Sollte mich James jemals fragen, wie viel das ganze Zeug auf den Regalen kostet, müsste ich für dieses Produkt lügen. Der Preis für das Öl ist ein Kracher, dafür braucht es tatsächlich nur zwei Tropfen, damit man plötzlich Komplimente für sagenhafte Haut bekommt. Ich habe es bei Wheadon in Berlin gekauft, die bald einen Onlineshop eröffnen.

Less is More Rosenserum | Und das ist für die Haare. Meine sind derzeit extrem spröde und das hier hilft gegen Trockenheit und Spliss.

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2 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 16. März 2014 at 14:08 | Permalink

    Das Pai Rosehip Oil ist auch ganz toll über Nacht und seit geraumer Zeit schwöre ich auf Kokosöl aus dem Bioladen für Haare und Kopfhaut. Nur für den Fall, dass du noch Nachschub brauchst 😉

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  1. Von a week in fashion #92 | spruced am 16. März 2014 um 15:56

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basics: the dressing gown

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. März 2014

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Ettina verkauft bei Thone Negrón nur ihr eigenes Label. Mit einer Ausnahme: Sie hat eine kleine Auswahl Morgenmäntel von Ikat, die perfekt zu dem lässigen Luxus ihrer eigenen Entwürfe passen. Genau, wonach ich gesucht hatte. Die Mäntel im Kimono-Schnitt sind aus japanischer Baumwolle und zart gemustert, herrlich leicht und trotzdem wärmend. Ab Juni werde ich vermutlich sehr viel Zeit in meinem verbringen. Wobei er fast zu schön ist, ihn nur Zuhause anzuziehen. Wahrscheinlich lasse ich mir also zwei Gürtelschlaufen annähen, damit ich ihn als eine Art Sommermantel tragen kann. Die Schwangerschaft hat eine völlig neue Seite in mit zum Vorschein gebracht – eine, die bei Kleidung Komfort schätzt. Schön, dass es auch Dinge gibt, die bequem sind und Stil haben.

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1 Kommentar

  1. Peggy
    Posted 12. März 2014 at 11:27 | Permalink

    Schöne Idee! Ich freu mich über Tragebilder hier oder bei Instagram :-)

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thone negrón

Von Marlene | Veröffentlicht am: 10. März 2014

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Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch solche Kleider tragen. Das dachte ich, als ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal von Thone Negrón hörte. Es ist das Label der Berlinerin Ettina Berrios Negrón (nebenbei: Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch so heißen). Eigentlich wollte sie gleich nach dem Modestudium ihre eigene Marke gründen. Dann stellte sie fest, dass es in der Stadt so viel Mode gab, die sie auch zeigen wollte und eröffnete Konk – erste Adresse für guten Berliner Stil. Die Idee, einen Laden mit einer eigenen Kollektion zu füllen, blieb aber und nach dem Anfang in der Schröderstraße ist sie mit Thone Negrón jetzt in eine größere Location die Linienstraße gezogen.

Das ist so ein Laden, in den ich auch gegangen wäre, wenn ich nicht zufällig einen Termin dort gehabt hätte: Flauschiger dunkelgrauer Teppichboden, feine Möbel, wenige Wohnaccessoires, die es auch zu kaufen gibt, und natürlich die Kollektion, von der nicht viele Teile an der Stange hängen, die dafür umso schöner präsentiert. Ettina entwirft Blusen, Hemdkleider, Roben und Boleros, die gut zur Cocktailstunde in einem englischen Gutshaus passen würden: Romantisch, aber nicht mädchenhaft, erwachsen und stark. Tatsächlich bezieht sie viele der reichen Seidenstoffe aus England. Aber gerade Abendmode hat sie mit ihrem Label völlig entstaubt. Ich dachte jedenfalls plötzlich, dass ich für eines dieser Kleider nicht erst auf den richtigen Anlass warten würde (oder auf den passenden Landsitz). Für das Skarabeus Dress würde ich glatt einen Anlass erfinden. Allerdings: Seidenblusen und Boleros würde ich auch ganz einfach zur Jeans anziehen. Ettina macht es vor, sie trägt eigentlich immer etwas von ihren eigenen Entwürfen, gerade am liebsten entweder die Bridge Blouse mit Liberty-Print oder die Duplex Blouse in Ecru Caramel.

Was ich besonders an Thone Negrón mag, ist, dass zwar ständig neue Kollektionen dazu kommen, die alten aber nicht einfach nach sechs Monaten wieder verschwinden. Das lässt Zeit, vor der Entscheidung nachzudenken, sich in ein Teil zu verlieben und es sich dann auf Figur maßschneidern zu lassen. Ich weiß auch schon, welches Kleid ich nehme, wenn ich wieder eine Figur habe: das Willow Summer Dress in Azure.

Thone Negrón | Linienstraße 71 | 10119 Berlin | 030/53 16 11 16

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  1. Von basics: the dressing gown | spruced am 12. März 2014 um 09:48

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a bag for spring

Von Marlene | Veröffentlicht am: 3. März 2014

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Könnt ihr ihn auch schon riechen? Den Frühling! Heute Mittag bin ich eine halbe Stunde ziellos herum spaziert, einfach weil ich vom Gefühl der Sonne im Gesicht nicht genug bekommen konnte. Ich könnte auf der Stelle sämtliche Winterklamotten verstauen, dafür nur noch mit nackten Beinen durch die Gegend laufen und Eis essen. Schön, dafür ist es vielleicht noch ein bisschen früh. Aber die neue Tasche von James, die gibt’s schon. „The Impatient“ in Natural ist als erste aus der Frühjahrskollektion gerade frisch in seinem Onlineshop eingetroffen. „The Impatient“ – passt jetzt schon deshalb gut, weil ich’s tatsächlich kaum noch aushalte, bis es endlich wärmer wird.

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too beautiful

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. Februar 2014

Spruced-Chanel-Rouge-Allure-Velvet

Natürlich ist es sinnlos, ein Kosmetikprodukt zu kaufen, das zu schön ist, um es zu gebrauchen. Trotzdem liegt seit Wochen dieser Lippenstift von Chanel bei mir rum – unbenutzt. Manchmal öffne die Verpackung, drücke den smarten Klick-Verschluss, schaue mir den Schriftzug an und schließe die Tube dann wieder. Ich bringe es einfach noch nicht fertig, die perfekt matte Oberfläche zu verschmieren.

Blöd, denn ich habe den Lippenstift ja mit dem Zweck gekauft, ihn zu tragen. Wie auch die Lidschattenpalette von Bobbi Brown, deren Brauntöne sicher sehr schön aussähen, würde ich sie benutzen. Oder den Concealer von Clé de Peau, der bei Gebrauch sicher mehr gegen meine Augenringe geholfen hätte als in der Verpackung. Inzwischen nehme ich ihn und er funktioniert prächtig. Überhaupt taugen all diese schönen Sachen etwas. Aber ihr Aussehen hat mich eben zuerst verführt. Gleiches gilt für die Seifenspender von Aesop, die am Waschbecken so viel mehr hermachen als eine schnöde Handseife oder das Huile Prodigieuse von Nuxe, das auf dem Nachttisch so schön aussieht, dass ich jeden Abend prompt vergesse, meine Arme damit einzuölen. Die Nachtcreme von Weleda dagegen vergesse ich nie. Nur würde ich die nicht herzeigen, ebenso wenig wie die anderen Öko-Produkte aus der Apotheke, auf die ich schwöre, die aber schlicht nicht schön aussehen.

Wonach entscheidet ihr? Nur nach Aussehen? Nur nach Inhalt? Und was ihr eurer Lieblingsprodukt, von dem euch auch die scheußlichste Verpackung nicht abbringen könnte?

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5 Kommentare

  1. Verena
    Posted 3. März 2014 at 00:42 | Permalink

    Optik ist wichtig. Inhalt noch mehr. Wenn der nicht überzeugt kann das Produkt noch so schön sein, ist aber raus geworfenes Geld.

    Dr. Hauschka ist innen und außen toll! Und Bobbi Brown auch!

    Ich hab eine ganze Schachtel zu Hause mit Limited Editions von diversen Lidschatten & co, die einfach zu schön sind um sie zu benutzen… Hach….

    Die tollen ökologischen Handseifen von Sonett füll ich übrigens immer in leere hübsche Pumpspender die ich aufgehoben habe. Win Win Situation, so to speak. Aber manchmal muss es dann einfach auch Molton Brown sein oder Claus Porto.

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junior approved content

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. Februar 2014

Spruced-MiHJeans-LongShirt-1

„Marlene, wir würden Dir gern eine unserer Jeans schicken. Such Dir eine aus.“

Viel weiter kam ich in der Mail nicht, da war ich schon im Onlineshop von MiH.* Woher wussten die, dass eine Jeans von ihnen schon lange auf meiner Wunschliste stand? Ich wusste auch sofort, welches Modell ich gerne hätte. Dann schrieb ich meine Antwort: „Wahnsinnig nettes Angebot, aber eine Jeans kann ich bei momentaner Figurentwicklung voraussichtlich erst Anfang 2015 wieder tragen.“

Es soll ja Fälle geben, bei denen die normalen Jeans auch in der Schwangerschaft weiter passen, nur mit Gummiband statt zugeknöpft. Ich bin einer von den anderen Fällen. Zudem ist mein Sohn schon jetzt das Kind, das ich verdiene: Modisch extrem entschlossen. Passt ihm was nicht, gibt’s einen kröftigen Tritt. Da kann ich mich noch so sehr in meine neue Lieblingsjeans wünschen, ihm piepegal. Er, ganz der Kerl, bevorzugt Kleider. Ich weiß ja nicht, ob es daran liegt, dass MiH besondere Erfahrung mit den Bedürfnissen werdender Mütter (und sechs Monate alter Föten) hat, aber sie haben sich dann für mich auf die Suche nach einem ihrer Extra Long Oversize Shirts gemacht, ein Hemdkleid aus Seide in Olivgrün. Auf der Webseite ist es inzwischen leider ausverkauft und ich wäre sehr dafür, dass sie es wieder in die Kollektion aufnehmen. Junior gefällt das Konzept oversize, ich lieb’s auch und, das Beste daran: Ich kann es auch dann noch tragen, wenn mein Bauch nicht mehr eine hervorragende Ablagefläche für meinen Laptop darstellt. Die Jeans, für die ich mich entschieden hätte, ist übrigens The Phoebe. Ich werde bei Gelegenheit mit dem Kleinen besprechen, ob sie ihm genehm ist, und bei Zustimmung kaufen.

Danke MiH, besonders SJ, für die Großzügigkeit und die Geduld.

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*Manchmal bekomme ich solche Angebote. Ich nehme sie nur an, wenn ich die Marke sowieso unterstützen würde. Nur wenn, sollt ihr’s auch wissen.

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4 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 10. März 2014 at 14:54 | Permalink

    Liebe Marlene,

    bitte mehr davon. Inspiration für schicke „Schwangerschaftsmode“, meine ich.

    Alles Liebe für dich!

  2. Marlene
    Posted 27. Februar 2014 at 11:27 | Permalink

    Danke, Steffi! Mit uns beiden hätte die Petition zwei Unterschriften. Ob MiH da schon mit sich reden lässt? Falls nicht, finde ich ja auch dieses Kleid sehr gut: http://www.mih-jeans.com/dresses-skirts/the-surf-dress-croc-batik-silk.html

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label love: rodebjer

Von Marlene | Veröffentlicht am: 22. Februar 2014

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Wieso hatte ich bloß Rodebjer bisher nicht auf dem Schirm? Als ich Carin Rodebjers Kollektion für den nächsten Herbst gesehen hatte, bin ich gleich zum Onlineshop, um zu sehen, was sie sich für diesen Sommer überlegt hat. Das gefiel mir gleich noch besser. Schwedisch minimalistisch, aber wie ein Hippiemädchen es tragen würde. Minimal Hippie? Warum nicht. Nachdem ich zwei Wochen lang Modenschau-Kritiken gelesen habe, macht das komplett Sinn. Was noch mehr Sinn macht: Dieser Kaftan. Darin werde ich im Sommer wohnen.

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6 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 27. Februar 2014 at 11:28 | Permalink

    Meiner ist heute auch angekommen! So schön. Ist es bei Dir der in Schwarz geworden? Habe ja ein wenig geschwankt, aber bin sehr glücklich mit der Wahl. Ein glamouröses Zelt für den Sommer – herrlich.

  2. Marlene
    Posted 28. Februar 2014 at 10:31 | Permalink

    Mein Ergebnis nach kurzem Testtragen: Den (6 Monate großen) Babybauch macht der Kaftan eher kleiner als größer. Er wirkt sogar sehr leicht für ein so stoffreiches Kleidungsstück. Ich bin 170cm, da reicht er knapp bis zum Knöchel, ich kann ihn mir aber auch gut nur bis zur Wade vorstellen. Vielleicht hilft das bei der Entscheidung? Und zurück schicken kann man immer (sage ich mir jedes Mal, wenn ich online shoppe…) x

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jewelry by lara bohinc

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. Februar 2014

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Die Schmuckstücke, die ich jeden Tag trage, kann ich an einer Hand abzählen: Einige mir wertvolle Ringe, meine Uhr, ein paar Ketten, alles eher zurückhaltend als prunkvoll. Das passt zu mir. Aber beim Schmuck von Lara Bohinc träume ich plötzlich von Alltagsschmuck, der ein bisschen auf Drama macht. Lucy, die für Bohinc PR macht, trug bei meinem Besuch im Showroom die Lunar Eclipse-Kette aus Platin zu einem schlichten Hemdkleid. Perfekt. Für mich müsste es das Gymnastic-Halsband sein. Dazu ein weißes T-Shirt, Jeans, fertig. Und weil auch der Preis die Kette zu einem schönen Traum macht, kommt stattdessen dieser umwerfende Ring aus der gleichen Kollektion auf meine Wunschliste. Benannt ist er nach der Turnerin Nadia Comaneci. Mehr Drama geht nicht.

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a week in fashion #91

Von Marlene | Veröffentlicht am: 5. Februar 2014

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*Derzeit liege ich abends meistens so gegen 9 im Bett. Heute konnte ich mich zur Abwechlsung ein wenig länger wach halten, eine Chance, wieder eine „week in fashion“ zu schreiben. Wann immer das Baby es zulässt – mein neues Motto. Letzte Woche waren James und ich in London, um seinen neuen Neffe zu begrüßen (mehr Babytalk gibt es in diesem Beitrag nicht, versprochen) und da wir schon mal dort waren, wollte ich unbedingt die Isabella Blow Ausstellung „Fashion Galore!“ im Somerset House sehen. Ein wundervoller Blick zurück auf ihr Leben und ihre Kleider, wobei Kleider den Stücken nicht gerecht werden. Man sieht die Kreationen von Schützlingen wie Alexander McQueen und Philip Treacy und begreift, warum Mode eine Kunst ist. Und Isabella war eine spektakuläre Kuratorin. Oben ist ein Handy-Schnappschuss, gemacht bevor mich die Security davon abhalten konnte, von einer Skulptur von Noble & Webster aus ausgestopften Tieren und Federn, die angestrahlt Isabellas Profil zeigt. Wunderschön.

*Wenn man schon mal in London ist, dann schnell noch zu David Bailey in die National Portrait Gallery, wo mehr als 250 seiner ikonischen Bilder ausgestellt werden. Sieht aus, als wäre es fabelhaft.

*Was so richtig gut ist? Der feine Schmuck von Jana Patz für The Medley Institute.

*Apropos gut. Wer denkt bei grüner Mode immer noch an ungebleichte Jutezelte? Keiner, der einmal auf Fairaporter, einem meiner neuen Lieblingsblogs, war.

*Zara hat es mal wieder geschafft. Das neue Frühjahr/Sommer Lookbook wurde von Patrick Demarchelier fotografiert, das Styling hat Marie-Amélie Sauve übernommen. Und ich brauche auf der Stelle Palmen und Topfpflanzen für jedes Zimmer.

*So lange der Sale noch läuft, träume ich von diesem Mantel von Studio Nicholson. Dazu bitte einmal diese Hose.

*Lasst uns alle Foulards tragen!

*Schöne Vorstellung: Eines der bodenlangen Seidenkleider von Nili Lotan, getragen auf einer vorgestellten Cocktailparty im Sommer. Die übrige Kollektion der New Yorker Marke ist ebenso umwerfend schlicht.

*Ich frage mich, wer von uns beiden wohl als Erste aufgibt und ein Foto von sich in Jeans-Latzhosen postet? Ha! Meine liebe Freundin Steffi ist auch schwanger (Ich habe gelogen! Der Babytalk geht weiter). Hier ist ihre schöne Verkündung.

*Das hat nichts mit Mode zu tun und alles damit, dass Philip Seymour Hoffman viel zu früh gestorben ist und mich das seit Sonntag nicht loslässt. Alles, in dem ich ihn je gesehen habe, wurde durch ihn besser und es ist ein trauriger Gedanke, wie viel schlechter Filme ohne ihn dran sind. Wenn ich das nächste Mal länger als 9 Uhr wach bin, gucke ich mir „Almost Famous“ wieder an, allein dafür: „The only true currency in this bankrupt world is what we share with someone else when we’re uncool.“

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oh baby

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. Januar 2014

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Wie fange ich am besten an? Vielleicht damit: Zwei Linien statt eine. Schwanger! Zwei Linien, die so eindeutig waren wie der Gedanke ans Kinderkriegen vorher kompliziert schien. Unerwartet, euphorisierend, verwirrend, aber vor allem – schön. Zwei Linien wie riesengroße Ausrufezeichen.

Hinter denen einige Fragezeichen standen. Keine Frage: Dieses Baby ist mein und James großes Glück.

Und trotzdem: Häh? Schwanger? Echt?

Fragen wie: Und jetzt? (Na ja, werden wir schon rausfinden) Wie geht’s dem Baby? (Gut) Wie werden wir als Eltern sein? (Na ja, werden wir schon rausfinden)

Fragen wie: Fällt es jemandem in der Redaktion auf, wenn ich mich für ein halbes Stündchen zum Schlafen unter den Schreibtisch lege? (Ja)

Fragen wie: Warum haben wir SCHON WIEDER keine Schokolade? (Weil ich sie SCHON WIEDER aufgegessen habe)

Mein kleiner Passagier wird nicht erst alles verändern, wenn er auf der Welt landet, das tut er schon jetzt. Ich war noch nie so müde, ekstatisch, hungrig, sorgenvoll und gefühlsduselig auf einmal. Ich bin so entsetzlich emotional, dass mich Bierwerbung zum Heulen bringt. Dann heule ich, weil mir einfällt, dass ich kein Bier mehr trinken kann. Noch Fragen?

Ja, ab dem vierten Monat, wenn der Mittags-zu-viel-Pasta-gegessen-Bauch zu einem Zweites-Trimester-Bauch wird, die nicht ganz unerhebliche: Was ziehe ich an? All die Morgene, an denen ich vorm Kleiderschrank stand und dachte, ich hätte nichts zum Anziehen – ein Witz. Ich habe innerhalb weniger Wochen ungefähr 80 Prozent meiner Garderobe verloren. Schon klar, die kriege ich wieder. Aber irgendwas muss ich bis dahin ja anziehen. Den Fehler, nach Umstandsmode zu googeln habe ich nur einmal gemacht. Für Schwangere scheint es vor allem Sachen zu geben, in denen man schon vor der Geburt aussieht wie eine Muddi. Oder für die man ein halbes Vermögen ausgeben muss, um etwas einigermaßen Schönes zu bekommen. Da ich aber schon ein ganzes Vermögen für Kindersachen ausgeben werden – wiiinzig kleine, so süüüüße Babysocken sind des Teufels! – habe ich ein überschaubares Budget.

Bisher gekauft: Eine Mama-Jeans. Besser lief’s mit ganz gewöhnlichen Sachen, nur eine oder zwei Nummern größer. An dieser Stelle ein Dank, liebe Modeschöpfer, für den unkaputtbaren Sportswear-Trend. Unter meinen Fundstücken sind schwarze, tiefergelegte Stoffhosen mit Gummizug von Zara und Jogginghosen aus Kaschmir von Cos, Baumwoll-T-Shirts von A.O.cms und The White Briefs, diverse Cardigans aus der Männerabteilung (wie ich James Seite des Kleiderschranks nenne). Ich war immer ein Jeans-Mädchen, aber jetzt liebe ich plötzlich Kleider, besonders weit geschnittene aus Seide von All Saints und Cos. Zu denen trage ich, seitdem die meisten meiner Pullis nicht mehr über den Bauch passen, all die Blazer, College- und Bikerjacken, die ich vorher viel zu selten anhatte.

Da mein Bauch aber noch weiter wachsen wird, meine Frage an euch: Gute Kleider für Schwangere – gibt es sie? Wenn ja, wo? Und was mache ich bloß mit meiner Schuhsammlung, wenn meine Füße in der Schwangerschaft tatsächlich eine Nummer wachsen?

James hat vorgeschlagen, sie zu verkaufen.

Da habe ich ihm, meinem wunderbaren, Fußball-liebenden, Arsenal-verrückten Mann, sanft in die Augen geschaut und gefragt, ob er schon mal darüber nachgedacht hat, dass sein Sohn Fan von Manchester United werden könnte.

Das ist übrigens keine Frage mehr: Es wird ein Junge.

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67 Kommentare

  1. Leo
    Posted 23. Januar 2014 at 10:22 | Permalink

    „I’m so bloody emotional that beer ads can make me cry. Then I remember that I can’t drink beer and cry a little more. Any more questions?“

    Makes me laugh out loud – congrats to your baby boy!!! Exciting times ahead, I can promise, because I gave birth two weeks ago to my little girl.

    Speaking of maternity „fashion“ I can hardly recommend anything. Some pieces of the ASOS maternity section seems quite ok though.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 21:46 | Permalink

      Thanks for the Asos tip, Leo. And for appeciating my more hilarious moments of pregnancy. You gotta see the humour in all of the changes taking place, right? x Marlene

  2. Angel of Berlin
    Posted 23. Januar 2014 at 10:45 | Permalink

    I like mamalicious. Have a look at their collection http://mamalicious.de/?__utma=1.757774904.1375684744.1375684762.1390470262.3&__utmb=1.2.9.1390470263348&__utmc=1&__utmx=-&__utmz=1.1390470262.3.1.utmcsr=veromoda.com|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/&__utmv=-&__utmk=33693089&forcecountry=DE. I also found that zalando has quite some labels for maternity. Good luck!

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 21:51 | Permalink

      Thank you! I can see myself getting through this winter in their jersey tops…

  3. kerschie
    Posted 23. Januar 2014 at 10:45 | Permalink

    oh herzlichen glückwunsch und eine schöne schwangerschaft dir/euch. aus eigener erfahrung kann ich mit auf den weg geben: entspannung, soviel wie nur irgend möglich mitnehmen und genießen. zur schwangerschaftskleiderfrage: ich habe drei mama jeans gekauft und ansonsten auf den kauf spezieller schwangerschaftskleidung verzichtet. lediglich gute basics je eine nummer größer. richtig eng wurde es nur in den letzten drei wochen…schuhe konnte ich dann nur noch in 37 tragen und war froh, dass ich 36 und 37 vorrätig habe. habe mich
    mit flachen
    loafern durch die schwangerschaft getragen!

    viel freude und kraft! j.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:38 | Permalink

      Manchmal habe ich das Gefühl: Ich werde mich gerade daran gewöhnt haben, schwanger zu sein, wenn ich kurz vor der Geburt stehe. Es passiert einfach so irre viel auf einmal. Aber es gibt auch Momente, in denen ich es ganz und gar genieße. Der erste kleine Tritt im Bauch – unglaublich.

      So wie Du werde ich’s wohl auch machen. In London zwei sehr gute Mamajeans bei Topshop gefunden, die müssten bis zum Ende reichen. Der Rest: Größere Größen. x

  4. Hanna
    Posted 23. Januar 2014 at 10:48 | Permalink

    Happy happy news! Drück Dich!

  5. Kiran
    Posted 23. Januar 2014 at 10:51 | Permalink

    Nun möchte ich als schon lange stille Leserin ein großes WooooW – herzlichen Glückwunsch schreiben:) was für tolle News!

  6. tata
    Posted 23. Januar 2014 at 11:29 | Permalink

    Glückwunsch!!
    Die Schwangerschaftsmode (ich sag nur „UMSTANDSmode“?!?) ist ein echtes Trauerspiel. Wer hat denn festgelegt, dass man gefälligst wie ein riesiges Schleifenbonbon auszusehen hat? Ich bin mit einer Jeans, drei Blusen und ein paar T-Shirts über die Runden gekommen. Zwei Nummern größer funktionierte lange, aber nicht bis zum Schluss. Der einzig halbwegs geschmackvoll-schicke Anbieter ist meiner Meinung nach mamarella.de. Die haben übrigens (oder hatten vor drei Jahren ;-)) das Monopol auf hübsche Still-BHs. Denn das ist ja der Witz: Nach der Geburt wird es erst mal nicht viel besser, wenn man Stilloberteile braucht, und nie war bei mir der Drang, mich irgendwie (wieder) nett anzuziehen größer!

  7. Caroline
    Posted 23. Januar 2014 at 11:31 | Permalink

    Herzlichen Glückwunsch! Wie schön, bald ein neuer Erdenbewohner!

    Bzgl der Schwangerschaftsmode: Ich hab das meiste bei H&M oder Asos gekauft. Vor allem Asos hat schöne Sachen, auch Kleider, Blusen und Co. Manches trage ich jetzt noch (fast 2 Jahre später) – auch ohne dicken Bauch.

    Alles Gute!

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:45 | Permalink

      Danke, liebe Caroline. Asos – ich muss mich da wirklich mal umschauen. Merci!

  8. kerstin
    Posted 23. Januar 2014 at 11:53 | Permalink

    ooooh – wie schön! alles gute!!
    umstandsmode ist wirklich schrecklich.
    ganz gute sachen gibt es bei topshop. manche basics bei h&m. zara hat in manchen jahren jeans, die sind gut. und sehr teuer, aber sehr cool: hatch collection.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:48 | Permalink

      Hatch Collection – werde ich mir gleich mal anschauen. Danke!

  9. betsi
    Posted 23. Januar 2014 at 12:05 | Permalink

    Oh, herzlichen Glückwunsch, so schöne Nachrichten heute!
    Ich habe mir nur eine Jeans gekauft, weil ich viel lieber Kleider getragen habe. (Nur sind leider wenige Kleider stillkompatibel.) Leggins waren auf einmal wieder großartig und die Umstands-Strumpfhose ist selbst mit größtem Bauch runtergerutscht. Stretchröcke fand ich ziemlich gut, weil sie „mitwachsen“ bzw. immer weiter oben sitzen je größer der Bauch wird. Ich habe mir schöne Pumps gekauft, die ultra-bequem sind und nur einen kleinen Absatz haben. Damit hatte ich nicht so einen starken Watschelgang und fühlte mich großartig :)

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:51 | Permalink

      Bei sind auch ein paar Kleider von All Saints eingezogen, die mitwaschen und in denen sich der Bauch sehr gut verpacken lässt – bis zum Schluss, hoffentlich. Ein Hurra für den „Oversize“-Trend. x

  10. Sandra
    Posted 23. Januar 2014 at 12:40 | Permalink

    Ich war gestern im Laden „Sexy Mama“ in der Lychener Strasse (um Stillkleider zu kaufen :-)). Die haben ganz hübsche Sachen – und gerade Sale.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:52 | Permalink

      Echt? Wie toll. Ich habe mich immer vom Namen abschrecken lassen. Hoffe, Dir geht’s gut? x

  11. romy
    Posted 23. Januar 2014 at 12:52 | Permalink

    Oh wow, Marlene, herzlichen Glückwunsch! Was für wunderbare Neuigkeiten! Ich freu mich unheimlich für dich und hoffe, dass die ganzen Fragen und Unsicherheiten bald beantwortet sind, dass ihr schon wisst, was richtig ist, wenn der Wurm da ist.
    Ich freu mich sehr für euch!
    [Kann leider keinerlei Schwangerschaftskleidungstipps geben, nur freudiges Grunzen.]

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:54 | Permalink

      Merci, Romy. Nie hat der Satz „learning by doing“ mehr Sinn gemacht. Ich lass das alles einfach mal auf mich zukommen. Und im Zweifel: noch ein Stück Schokolade. Hat bisher ja auch immer geholfen.

  12. Tine
    Posted 23. Januar 2014 at 12:53 | Permalink

    Was für FEINE Neuigkeiten! Herzliche Glückwünsche!!!!!!
    Und ja, ich erinnere mich zu gut. Die ausgewiesene MAMA Abteilung bei H/M bot gruselige Karottenhosen in Schlammfarben und Tshirts in Zeltschnitten. Nice. ich mein, schwanger, nicht BLIND. : ) Im Endeffekt hatte ich Glück – Empire Stil war angesagt (meine Tochter ist jetzt 6) und ich habe mir viel mit langen bunten Hemdchen ausgeholfen, die unter den leicht zu kurzen ’normalen‘ Shirts hervorblinzelten. Und Stretchkleider, ja mit Strickjacken, Herrenhemden oder Blazern. Denn hej – verstecken ist irgendwann nicht mehr. So, if you can’t hide it – mak it a feature!!!!! Und die bellybutton.de Sachen sind fein.
    Alles alles LIEBE, tine

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:56 | Permalink

      Tine, wie lieb. If you can’t hide it, make it a feature – den Spruch würde ich mir glatt auf ein T-Shirt drucken lassen, tehe. Verstecken geht nämlich jetzt schon nicht mehr. Will ich aber auch gar nicht. Die Kugel sieht am besten aus, wenn sie sichtbar ist. x

  13. zuhauseundunterwegs
    Posted 23. Januar 2014 at 14:10 | Permalink

    So schöne Neuigkeiten – ganz herzlichen Glückwunsch auch von mir:) Eine Schwangerschaft ist eine Erhebung der Physis und bringt einen zwangsläufig auf die Modefrage. Ein paar Basics: eine Mama Jeans sowie weiße und schwarze Mama T-Shirts habe ich mir zugelegt, die ich bis zum Ende meiner Schwangerschaft mit meinen alten Blazern oder Strickjacken gut kombinieren konnte. Kleider, die ich sonst höchst selten trage, avancierten während dieser Zeit zum Lieblingskleidungsstück, während Röcke, die mir eher liegen, mit zunehmenden Bauch grauenhaft aussahen, sodass ich sie in die Tiefen meines Kleiderschranks verbannte. Eine verquere Welt, aber die körperliche Veränderung ist derart rasant und einmalig, dass es sich lohnt, sie zu unterstreichen. Herzliche Grüße, Daniela

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 23:01 | Permalink

      Liebe Daniela, dank Dir. Zwischen Slow Motion und Zeitraffer, so kommt mir gerade vor, was mit meinem Körper passiert. Lustig ist, wenn man zwischendrin vergisst, ja wirklich, dass man schwanger ist – bis jemand vor einem steht und staunend auf den Bauch guckt. Dieses Staunen versuche ich selbst nicht zu vergessen… Alles Liebe, Marlene

  14. S.
    Posted 23. Januar 2014 at 16:35 | Permalink

    Congratulations!

    As I’m pregnant, too, I did the same research – and the best I could find in Germany is definitely Asos, they have cute dresses and everything like tights and bathing clothes – and it looks more like their regular clothes and not too mumsy. And it fits the budget:

    http://www.asos.de/Damen-Mode-f%C3%BCr-Schwangere/poddy/?cid=5813&via=top

  15. Mette
    Posted 23. Januar 2014 at 19:53 | Permalink

    Babe! I am so happy for you guys – congrats! You look beautiful and I can’t wait to read/hear more about your experiences. I am almost four months and am also getting to the point where nothing in my closet fits….on the other side, I spent the first three months puking non-stop and lost 4 kilos, so I am happy to see the belly (and other areas) grow now. Just wanted to pass this text along, which doesn’t have much focus on the clothing issue but rather on how our bodies change during pregnancy (the good sides to it!): http://weseekjoy.blogspot.com.es/2013/12/babies-ruin-bodies.html It’s a beautiful journey and I can’t wait until we can be together again with our troublemaker boys. Love you, M

    • Marlene
      Posted 31. Januar 2014 at 19:01 | Permalink

      My love, I can’t believe we get to experience this together! Congratulations to you, too. I hope all’s well! I’ll what’s apped you the latest scan today, have a look. I’d love to see how your boy is getting along. How fantastic that junior already has a cool bro in Spain to hang out with.

      And I can’t thank you enough for the link to that blog entry. Brought tears to my eyes. So honest and smart and lovely. Is she really only 21? Great girl!

      Love you lots, speak soon, xoxo

  16. bia
    Posted 24. Januar 2014 at 09:08 | Permalink

    Wonderful! http://www.youtube.com/watch?v=23UkIkwy5ZM

    • Marlene
      Posted 31. Januar 2014 at 19:02 | Permalink

      Kann man hundert Mal hören und es ist trotzdem jedes Mal toll. Danke!

  17. Carolin
    Posted 24. Januar 2014 at 11:10 | Permalink

    Massive congratulations. I have never felt as amazing as during my pregnancy, so enjoy every minute of it. It’s over way too quickly

  18. Christina
    Posted 24. Januar 2014 at 12:45 | Permalink

    Wonderful news :)

    For stylish maternity clothing I would suggest Hatch – a friend has some very versatile pieces and she looks gorgeous.

  19. Marlene
    Posted 24. Januar 2014 at 18:13 | Permalink

    Ihr seid so großartig. Danke! Ich werde natürlich auf alles antworten. Aber erstmal ein Nickerchen… x

    Thank you, thank you, thank you for all of your kind words and tips and love. I’m overwhelmed! And I will answer, promise. I just need a quick nap… x

  20. Melanie
    Posted 25. Januar 2014 at 13:53 | Permalink

    Liebe Marlene,
    herzlichen Glückwunsch und alles Gute euch Dreien!
    Ja ja, die Klamottenfrage. Ich kann ebenfalls COS nur wärmstens empfehlen, außerdem Day Birger and Mikkelsen. Die Dänen könnens einfach und z. B. dieses Kleid http://www.day.dk/eu/en/day/day-basic-smooth_4206695/4206704?navId=95 ging auch gut in der Stillzeit danach.

  21. petra
    Posted 29. Januar 2014 at 17:16 | Permalink

    Ach, wie schön!

  22. hedi
    Posted 3. Februar 2014 at 10:51 | Permalink

    eine „Mama“ Jeans und ein paar Kleider, Blusen und eine lange Strickjacke von COS haben mir in meiner ersten Schwangerschaft bis zum Schluss gepasst – und danach habe ich die Kleider im Sommer gerne weitergetragen – jetzt will ich es wieder so handhaben. Schwierig ist die Winterjackenfrage so lange es sooooo kalt ist …..
    viele Grüße hedi

  23. Anna
    Posted 25. Februar 2014 at 20:32 | Permalink

    Ist zwar schon ne Weile her, aber für den Fall, dass du noch auf der Suche nach Inspiration bist – schau doch mal bei Sara Strand vorbei: http://sarastrand.no/1393346092_my_maternity_essentia.html
    Lieben Gruß! Anna

  24. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 21:46 | Permalink

    Ach, Nina!

  25. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 21:48 | Permalink

    Ein Beutezug durch London und festgestellt: Topshop macht sehr brauchbare Sachen für Schwangere. Und nicht nur in der Maternity Wear Abteilung. Dann prompt auch noch zu viel Geld für einen Kaftan von J.Crew ausgegeben. Ich geb den Hormonen die Schuld. Ha!

  26. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 21:50 | Permalink

    Tausend Dank, liebe Alma. Auch für Deine Ideen. Bei Acne war ich auch schon – und habe dann statt sinnvoller Pulliver komplett sinnlose Stiefel gekauft. Also, nicht komplett sinnlos. Ich liebe sie. Aber unter Umstandsmode fallen sie nicht gerade, hahaha.

    Du hast Recht: die Slandinavier wissen, wie man’s macht. Die Engländer aber auch. Ich sage nur: Jogginghosen von Studio Nicholson. Nicht nur für Schwangere sehr schick.

  27. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 22:44 | Permalink

    In Nido gab es mal eine sehr großartige Geschichte darüber, dass man die Frauen, die gerade Mutter geworden sind, auf Partys an ihrem knallroten Lippenstift, den perfekt ondulierten Frisuren und schnieken Outfits erkennt. Ich kann’s so gut verstehen. Ich freu mich jetzt schon auf meine normale Garderobe – wenn ich dann irgendwann wieder in sie passe. Und: Still-BHs – ein Thema, über das ich noch gar nicht nachgedacht habe. Umso mehr Dank für den Tipp.

  28. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 22:48 | Permalink

    Sarah! Wie schön! (Und? Wie weit geht bei Dir die Bluse noch zu?) Ich wünsch Dir auch noch wunderbare und vor allem entspannte Monate. Mein liebstes sind gerade Jogginghosen – aus Cashmere, versteht sich, hehe.

  29. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:03 | Permalink

    Danke! Ich befürchte, James denkt schon an seinen Sohn – und entwirft ihm im Kopf seine erste Baseballjacke. Das Kind wird besser angezogen sein als ich, hahaha.

  30. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:05 | Permalink

    Liebe Laura, das sind sie wirklich, nicht? Unvorstellbar, dass man plötzlich so müde sein kann. Aber ich war in den ersten drei Monaten tatsächlich so müde, dass ich 24 Stunden am Tag hätte schlafen können. Ab jetzt wird wieder mehr gebloggt (sagt sie jetzt einfach mal so).

  31. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:07 | Permalink

    Liebe Julia, es ist unglaublich, wie viel in einem Jahr passieren kann. Ein Jahr, dass einerseits das anstrengenste und andererseits das schönste war. Das nächste wird vor allem: eines mit sehr reduzierter Geschwindigkeit. Danke, dass Du mitliest. Alles Liebe, Marlene

  32. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:09 | Permalink

    Frohes wachsen – wird gemacht, versprochen.

  33. Marlene
    Posted 31. Januar 2014 at 19:11 | Permalink

    Dir auch herzlichen Glückwunsch, liebe Dorothea! Dann werden wir ja fast gleichzeitig Mutter. Aufregende Zeiten, was? Storq schau ich mir auf jeden Fall an… Alles Liebe

  34. Marlene
    Posted 31. Januar 2014 at 19:11 | Permalink

    Noch nicht! Werde ich aber ganz sicher… Merci.

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  1. Von a week in fashion #91 | spruced am 5. Februar 2014 um 22:11

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fashion week inspiration: the lala berlin wrap

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. Januar 2014

Spruced_FashionWeekInspiration_LalaBerlin_HW14-15(1)

Einen Pullover über Mantel, Jacke oder Pulli in ähnlichem Farbton knoten. Leicht verschieben, so dass er schief über einer Schulter hängt. Fertig. Und schon hat man eine Alternative zum üblichen Layering. Jep, möchte ich sofort probieren.

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forever shoes

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. Januar 2014

Spruced_CelineShoes_Test3

Und hier ist mein zweiter Lieblingskauf aus 2013. Nicht ganz so vernünftig wie der Trenchcoat, schon eher aus der Kategorie Ich-muss-bekloppt-sein-wie-oft-würde-ich-diese-Schuhe-überhaupt-tragen-ach-egal-ich-brauch-sie-trotzdem. Entdeckt beim Outlet Shopping – ja! Outlet Shopping – in Bicester Village. Gut, dass ich nicht mehr in England lebe. Bei Céline mit bis zu 70 Prozent Rabatt müsste ich ständig unvernünftig sein.

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best buy of 2013

Von Marlene | Veröffentlicht am: 31. Dezember 2013

Spruced_APCTrenchcoat1

Ich kann nicht ganz glauben, dass 2013 fast vorbei ist. War nicht gerade erst Januar? So sehr ich mich auf 2014 freue, und bevor wir alle in die Partykleider hüpfen, muss ich schnell noch auf meinen Lieblingskauf des letzten Jahres anstoßen. Kein tiefsinniger Beitrag zum Jahresende, aber ich bin gerade in Champagnerlaune. Es ist dieser Trenchcoat von A.P.C. Und darum ist er ein Liebling: Ich musste lange darüber nachdenken. Sollte ich? Doch lieber nicht? Würde es sich lohnen, so viel Geld dafür auszugeben? Die Liebe musste wachsen. Ich stellte mir vor, ihn zu tragen und bildete mir ein, dass er ein guter Begleiter wäre. Als ich schließlich die Kreditkarte rüber schob, war ich mir sicher, dass er sehr lange an meiner Seite sein würde. Ein eleganter, vielseitiger, 12-Monate-im-Jahr-Klassiker.

Wie vernünftig! Stellt sich heraus, dass ich in 2013 ein wenig erwachsener geworden bin.

Ich wünsch euch ein fabelhaftes Ende des alten Jahres und einen ebenso fantastischen Start ins neue. Cheers!

Spruced_APCTrenchcoat2

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7 Kommentare

  1. Christina
    Posted 2. Januar 2014 at 22:36 | Permalink

    Always a classic! Coats and bags have always proven to be my best wardrobe investment.

  2. sma
    Posted 14. Januar 2014 at 15:45 | Permalink

    looks nice. my favorite purchase from last year was probably this: http://is.gd/nYNgva.

  3. Marlene
    Posted 13. Januar 2014 at 22:43 | Permalink

    Liebes Ines, ich trage ihn in M und bin eine Größe 38 – fällt also normal aus. Liebe Grüße!

Ein Trackback

  1. Von forever shoes | spruced am 13. Januar 2014 um 22:23
  2. Von forever shoes | spruced am 13. Januar 2014 um 22:24

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inspiration: burgundy

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. Dezember 2013

Spruced_BugundyPicks_Test1

Ich hatte diesen Beitrag für Anfang Oktober geplant. Ich weiß das so genau, weil ich jedes Jahr, wenn der Herbst kommt, plötzlich Lust auf Weinrot habe. Das ist zwei Monate her, aber als ich heute zufällig das Bild wieder fand, habe ich beschlossen, es trotzdem zu veröffentlichen. Weil ich eine Erinnerung gebrauchen konnte, mal eine andere Farbe als ständig Schwarz zu tragen, wie momentan ständig. Weil mein Lieblingskauf des Jahres in diesem Bild zu sehen ist und das passt ja gen Ende 2013 ziemlich gut (könnt ihr raten, welches es ist? Zeig ich euch morgen…) Und weil, wenn man ein Last-Minute-Geschenkekäufer ist wie ich, es doch eine Chance auf ein hübsches Geschenk gibt. Wer jetzt noch ein Tasche von James Castle bestellt, bekommt sie nämlich noch rechtzeitig vor dem 24. Dezember. Also, ab in den Onlineshop und die Nora (oben) oder eine der anderen Taschen bestellen. Happy Shopping!

| Jeans: H&M | „The Nora” tote: James Castle | Brogues: Rupert Sanderson | Nagellack: Chanel „Accessoire” | Lippenstift: Uslu Airlines „SIB” | Cashmere-Pullover: Cos | Trenchcoat: A.P.C.

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2 Kommentare

  1. hanna
    Posted 3. Januar 2014 at 10:09 | Permalink

    Weinrot war bis vor einigen Wochen keine Option für mich. So langsam werde ich warm mit der Farbe. Ach, was sag ich da, heiß werde ich! Wenn ich die Tasche da so sehe. Ein Traum! Ab auf die Wunschliste…

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keeping up appearances

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. Dezember 2013

Spruced_DecemberBeauty

Als Anfang November vor dem Bürogebäude, in dem ich gerade sehr viel Zeit verbringe, der Weihnachtsmarkt aufgebaut wurde, habe ich laut gelacht. Die Sonne schien, es waren 12 Grad und die Vorstellung, Glühwein zu trinken, kam mir völlig absurd vor. Jetzt ist es Mitte Dezember und ich, wie es inzwischen Tradition hat, habe noch nichts auf die Reihe bekommen, was irgendwie mit dem 24. Dezember zu tun hat – nicht mal, einen Glühwein zu trinken. Ich werde also sämtliche Weihnachtsgeschenke online kaufe. Werde nachts Alibi-Kekse backen und nur, weil ich es meiner Mama versprochen habe. Werde ungefähr am 23. Dezember feststellen, dass ich kein Geschenkpapier habe und mir wie jedes Jahr vornehmen: nächstes Jahr bin ich vorbereitet!

Was vermutlich zu viel gehofft ist, denn die Zeit rast gegen Ende des Jahres einfach immer weg, während ich noch mitten im Juni stecke.

Diese drei Beautyprodukte haben es in den letzten Wochen leichter gemacht, die Fantasie (und das Aussehen) aufrecht zu erhalten, dass ich in entspannter Sommerstimmung bin und nicht im Oh-Gott-es-ist-Weihnachten-man-reiche-mir-den-Baileys-Panikmodus.

| „Nuriance Eye and Lip global anti-aging cream” von Nuxe. Ich liebe ein 2-in-1 Produkt. Ein Produkt mit dem Zusatz „global anti-aging” liebe ich gleich noch mehr. Hilft hervorragend bei trockenen Lippen und müden Augen.

| „Fruchtsäurepeeling” von Susanne Kaufmann. Ein leichtes Peeling, das gegen graue Bürohaut wirkt. Meine Haut ist gerade im Winter sehr anfällig für Rötungen und Trockenheit und dieses Produkt ist viel weniger aggressiv als die meisten anderen Peelings.

| „Body oil for vital energy” aus der „Beyond Organic”-Serie von Ila. Schon der Duft macht glücklich. Das Gefühl, damit wie in einer Decke eingekuschelt zu sein, auch.

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2 Kommentare

  1. siska
    Posted 18. Dezember 2013 at 11:59 | Permalink

    nuxe ist einfach der burner!

  2. Kasia
    Posted 29. Dezember 2013 at 19:47 | Permalink

    i bought eye & lip nuxe today. i heard so many good things about the company and then you wrote about it in your post. it was a sign for me to buy it finally. 😉
    i like your blog very much and i read your posts with pleasure although i comment for the first time. thanks for writing it! many warm wishes!

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inspiration: soft pink

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. November 2013

Spruced_Inspiration_SoftPink

Viel Arbeit, wenig Zeit zum Bloggen gerade. Fast jeden Tag nehme ich mir vor: Heute Abend schreibe ich was. Dann sitze ich vor dem Bildschirm und die Inspiration fehlt. Sie wird mich schon wieder finden. Bis dahin fange ich mit etwas Leichtem an: Ein Moodboard mit einer Lieblingsfarbe für den Winter. Was nicht heißt, dass ich sie oft trage. Oder sie entsetzlich praktisch ist. Ein so zartes Pink zieht Schmutz an sobald man vor die Tür tritt. Aber genau deshalb mag ich es so. Normalerweise deprimiert mich Winterkleidung, nichts als dunkle Jeans und Pullover und Stiefel für drei Monate, ach was sage ich: sechs Monate. Pink macht mir gute Laune. Letztes Jahr habe ich einen zartrosa Mantel bei Cos gekauft und obwohl ich den nur selten anziehe, schenkt er jedes Mal ein Gefühl von Sonne.

Diese Teile gefallen mir gerade, von oben links:

| Mantel von Zara Studio
| Rock von A.L.C. Lenoir Nicht der gleiche Rock wie im Bild. Was soll ich sagen? Seit ich die Collage gemacht habe, gibt’s den anderen nicht mehr. Dieser gefällt mir genau so gut.
| Seidentop von Protagonist
| Loafer von J Crew
| Zweiteiler aus einer Modestrecke in Flair

Und noch einige mehr, die man hier nicht sieht…
| Cordjeans von MiH
| Top aus Merino und Seide von Cos
| Satinkleid von Joseph
| Strickpullover aus Angora von Jonathan Saunders
| Rose Lippenbalm von Dior

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a week in fashion #90

Von Marlene | Veröffentlicht am: 27. Oktober 2013

Spruced_Awif90_IsabelMarantH&M

| Die letzte „a week in fashion” ist schon eine ganze Weile her. Diese Woche gab’s einfach keine Ausrede, nicht eine neue Folge zu schreiben, denn bin ich zur großen Isabel Marant pour H&M-Party nach Paris geflogen. Was für ein Fest! Melle Mel von Grandmaster Flash und die Sugarhill Gang haben gespielt. Es gab eine Rollschuhdisko (eine Rollschuhdisko!). Es gab Burger zum Champagner. Eine fröhliche Isabel Marant, die trotz Rauchverbot qualmte und sich von ihren Fans feiern ließ. Eine unbegreiflich schöne Freida Pinto und eine tanzende Alek Wek. Und es gab ein kleeeeeiiiin wenig Pre-Shopping. So wie die Szenen im Souvenirshop, pardon, der Isabel-Marant-Boutique stelle ich mir die Lage kurz vorm Weltuntergang vor. Schnell! Greif noch ein Paar Lederhosen! Vielleicht können wir nie wieder shoppen! Der Zauber von Isabel ist halt zu stark, um ihm zu widerstehen. Ich hätte noch ein paar Sachen mehr gekauft, denn die Kollektion ist extrem gut gemacht und es gibt all die klassischen Marant-Teile, die man beim ersten Mal nicht bekommen hat (oder sich, wie ich, oft nicht leisten konnte), aber es war zu hysterisch, um mich aufs Einkaufen konzentrieren zu können. Große Freude allerdings, dass ich die Smokingjacke im Bild ergattern konnte (und einen Peacoat für James, den ich ihm vermutlich oft klauen werde). Isabel Marant pour H&M ist ab dem 14. November in ausgewählten Läden und online erhältlich. Und über diese Dinge habe ich mich diese Woche noch gefreut…

| Genau genommen nicht aus dieser Woche. Aber die Darstellung nach Farben der New Yorker Schauen, die sich die New York Times ausgedacht hat, ist jederzeit unglaublich clever.

| Praise the Night ist ein neuer Tumblr, den ich mag. (via Inattendu)

| Anoushka Matus ist eine so talentierte Illustratorin, dass man sich nur freuen kann, dass sie ihre Prints jetzt im eigenen Onlineshop verkauft. Mein momentaner Gemütszustand entspricht „Girl Called Nelly”.

| Ein Buch, das ich mir anschauen will: „Chloé Attitudes”.

| Ein Buch, das ich diese Woche leider ausgelesen habe. Leider, weil jede Seite eine pure Freude war: „Where’d You Go, Bernadette?”

| Ich bin verknallt in die Fotografie von Cass Bird. Und in ihren lässigen Stil, zu sehen auf The Coveteur.

| Liebes Designteam von Made in Heaven, könntet ihr bitte aufhören, ständig so schöne Dinge wie dieses XL-Seidenhemd zu entwerfen, damit ich mal ein bisschen Geld sparen kann? Danke.

| Erster Eintrag auf dem Weihnachtswunschzettel: eine Kette von Nallik.

| Danke, style.de, fürs Vorstellen von Streetstyle-Inspiration Chiara Totire.

| Ich komm nicht drüber weg, wie großartig The Pixel Trade ist: Fotograf Shantanu Starick reist um die Welt und tauscht seine Bilder gegen das, was er zum Leben braucht. Ein Blick auf seine Fotos und es kann mir keiner sagen, dass er dem Mann nicht auf der Stelle sein Haus überlassen würde. Wundervolle Bilder, wundervolle Idee.

Habt eine schöne Woche!

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3 Kommentare

  1. supersids
    Posted 30. November 2010 at 07:30 | Permalink

    i wish facebook could „i love!“.

    • marlene
      Posted 30. November 2010 at 09:34 | Permalink

      Oooohhhhh, our first comment! Couldn’t be happier that it’s from you.

  2. Steffi
    Posted 21. Dezember 2010 at 20:35 | Permalink

    James, wow! That’s brilliant! Love it! xo

  3. O.
    Posted 23. Dezember 2010 at 12:43 | Permalink

    Wie toll, danke.

  4. marlene
    Posted 23. Dezember 2010 at 16:10 | Permalink

    Gerne!

  5. Aaron Foster
    Posted 7. Januar 2011 at 13:57 | Permalink

    I couldn’t agree more – lets hope that unlike leopards you dont have to run so fast in them!

  6. marlene
    Posted 7. Januar 2011 at 23:59 | Permalink

    Or walk down stairs. I seem to have difficulties just doing that – in flats!

  7. Steffi
    Posted 25. Januar 2011 at 10:40 | Permalink

    Du bist so eine tolle Beobachterin, Kommentatorin und Fotografin, I ???!

  8. marlene
    Posted 25. Januar 2011 at 12:15 | Permalink

    Du bist ein Schatz!

  9. Ann-Kathrin
    Posted 25. Januar 2011 at 15:40 | Permalink

    I, too, long for a life with more reason for glamorous gowns.
    However, in life I think I prefer less drama and more Boris Becker.

  10. marlene
    Posted 25. Januar 2011 at 17:50 | Permalink

    You’re only saying that, because you didn’t have to sit behind him in the second row. Dude’s head is HUGE.

  11. supersids
    Posted 30. Januar 2011 at 03:37 | Permalink

    have just been watching fashion tv for an hour, and the stuff i see here kicks the ass of all that f tv just showed. beautiful!

  12. marlene
    Posted 1. Februar 2011 at 20:37 | Permalink

    Right?! I should’ve called this post „shopping list“.

  13. Alexa
    Posted 2. Februar 2011 at 15:48 | Permalink

    Marlene! Super Seite!!! Ich habe übrigens eine neue wei0e Bluse: Vanessa Bruno, 50 (!) Euro bei Urban Outfitters im Sale. Viele Grüße!!

    • marlene
      Posted 2. Februar 2011 at 18:45 | Permalink

      Danke! Ich bin schon sehr gespannt darauf, das Heft zu sehen. Die Redaktion war von euch Sammlerinnen begeistert. Zu Recht! x

  14. Natasha
    Posted 9. März 2011 at 17:41 | Permalink

    I totally understand. Sometimes these things just are uncontrollable! MY hat goes off to yours for acting so quickly in a high-pressure situation!!

    • marlene
      Posted 9. März 2011 at 19:54 | Permalink

      It always seems to help when I don’t waste any time by looking at the price before clicking „buy“, ahem.

  15. jen
    Posted 17. März 2011 at 20:06 | Permalink

    Or, for something totally refreshing, you could just donate directly instead of buying something that supposedly should make you feel good about donating, while you’re basically just buying stuff. Again.

    • marlene
      Posted 17. März 2011 at 21:07 | Permalink

      I think you’ll find that we posted a couple of links to websites where can do exactly that: just give. And I personally don’t have a problem with anyone making a donation by shopping. Because, really, when do you ever buy something not to feel better?

  16. jen
    Posted 17. März 2011 at 20:07 | Permalink

    nice! but probably not made for Berlins streets.

    • marlene
      Posted 17. März 2011 at 21:09 | Permalink

      Yes, very true! But if I only bought shoes that were fit for Berlin streets, I would have a shoe closet full of sneakers.

  17. Julia
    Posted 18. März 2011 at 11:16 | Permalink

    I see it like Jen: to me direct donating makes much more sense instead of buying something you don’t really need… So better donate the whole amount which you’d pay for another glittery thing.

    • marlene
      Posted 18. März 2011 at 14:38 | Permalink

      Again, I agree. But just in case you were going to buy yourself a pair of glittery earrings next week anway, now you know that all of that money will be going to a good cause. If you’re doing it to buy yourself peace of mind, so be it. I’m not going to question anyone’s motives for making a donation. Having said that: I will not be buying that Lady Gaga bracelet myself.

      • Julia
        Posted 18. März 2011 at 17:02 | Permalink

        Haha, good. That’s the worst thing in your list, and somehow gaga.

  18. Roey
    Posted 19. März 2011 at 20:08 | Permalink

    last word on the subject: when Schumacher donates 10% of the purchases on their webshop, one can’t avoid the feeling, that more that it would help the Japanese red cross, it would help their brand image.

  19. Sigrid
    Posted 24. März 2011 at 11:04 | Permalink

    Jetzt kann er also auch noch Taschen. Unbelievable.

    • marlene
      Posted 24. März 2011 at 11:46 | Permalink

      Oder? Sobald er anfängt, Schuhe zu entwerfen, setz ich mich zur Ruhe.

      • Sigrid
        Posted 28. März 2011 at 12:52 | Permalink

        Sobald er anfängt, Schuhe zu entwerfen, tauschen wir.

        Na gut, nur für 2 Wochen …

  20. nana
    Posted 24. März 2011 at 21:41 | Permalink

    du siehst aus wie meryl streep, nur 10 Jahre jünger

  21. marlene
    Posted 24. März 2011 at 23:24 | Permalink

    Ich merke mir: Ich sehe aus wie Meryl Streep. Ich ignoriere, dass ich aussehe wie 50, ähem.

  22. hannah Stauss
    Posted 28. März 2011 at 21:15 | Permalink

    das ist elisabeth raether! oder?
    ich finds spannend und würde mich freuen mehr sowas zu lesen! :)

    • marlene
      Posted 29. März 2011 at 10:57 | Permalink

      Danke! Freut mich, dass es dir gefällt. Bald gibt’s mehr…

  23. Helen
    Posted 6. April 2011 at 00:17 | Permalink

    Hi James and Marlene, Great website. The bag looks really good and the leather so soft, tactile and attractive. Could this be the one to make your fortune??

    Keep up the good work.

    Helen

  24. ALMA
    Posted 6. April 2011 at 18:59 | Permalink

    Wow!
    How wonderful!

  25. ALMA
    Posted 6. April 2011 at 21:45 | Permalink

    ah! beautiful!
    i want them, too!
    which brand are they from?

  26. marlene
    Posted 6. April 2011 at 21:47 | Permalink

    Ah, a fellow shoe lover! They’re from Zara…

  27. ALMA
    Posted 6. April 2011 at 23:18 | Permalink

    hihi!
    merci!

  28. ALMA
    Posted 7. April 2011 at 00:13 | Permalink

    Tolle Fotos und Kommentare :-)!
    Und die Milchmädchenzöpfe bei Heike Makatsch sind wundervoll! Ebenso, wie der türkisfarbene Ring an der iPhonehand.
    Danke!

  29. Helen
    Posted 8. April 2011 at 13:57 | Permalink

    It’s all right in canvas but looks more shopping baglike. You need a logo on it to identify it as yours.

    Am look forward to seeing your new colourful leather models. Is the bag lined with some pockets?

  30. Steffi
    Posted 9. April 2011 at 11:10 | Permalink

    ohhh die muss ich sofort anprobieren!! da bestell ich die von zara doch gleich wieder ab!! bis gleich!!

  31. marlene
    Posted 9. April 2011 at 11:12 | Permalink

    Aber sofort werden die wieder abbestellt! Bis gleich…

  32. alexa
    Posted 10. April 2011 at 11:31 | Permalink

    sieht super aus!

  33. marlene
    Posted 10. April 2011 at 12:57 | Permalink

    Jetzt muss es nur noch Sommer werden…

  34. july
    Posted 16. April 2011 at 11:30 | Permalink

    ADORABLE!

  35. Karen
    Posted 2. Mai 2011 at 21:14 | Permalink

    Ich glaube das besagte Flughafenhotel in Madrid ist jede Nacht komplett ausgebucht mit Fluggästen von Iberia 😉

  36. marlene
    Posted 2. Mai 2011 at 21:42 | Permalink

    Die Angestellten schienen jedenfalls nicht weiter überrascht, als plötzlich 40 Leute mit Gutscheinen von Iberia einchecken wollten. Anders kommen sie vermutlich aber auch nicht an Gäste!

  37. Penélope
    Posted 3. Mai 2011 at 05:56 | Permalink

    Liebe Marlene,
    Konnte heute morgen nicht schlafen und hab dies gelesen.
    Herrlich gelacht und mir dabei so gedacht: schön, dass wir Frauen sind und in Spanien so etwas noch funktioniert. Wage zu bezweifeln, dass die männlichen Nordeuropäer zu solch emotional getriebenen spontanen Umentscheidungen fähig wären.

    Ach ja, schicke Schuhe….sehr schicke Schuhe ;-)!

    Penélope

    • marlene
      Posted 3. Mai 2011 at 10:06 | Permalink

      Hallo! Weinen ist nie die richtige Lösung, dachte ich. Stattdessen: ruhig bleiben, gut argumentieren, standfest sein. Ich glaube, ich war einfach nicht die erste und einzige, die wegen eines verpassten Flugs vor diesem Mann in Tränen ausgebrochen ist. Er muss erschöpft gewesen sein. Und eben Spanier. Das hat vermutlich doch auch geholfen.

      Oder? Und jedes Mal wenn ich sie anziehe, werde ich an den muffigen Herren von Iberia denken, dem ich sie zu verdanken habe, hihihi.

  38. Julia
    Posted 11. Mai 2011 at 19:30 | Permalink

    Ich bin die zweite und bestimmt auch nicht die letzte, die wegen eines verpassten Fluges zweimal im Abstand von vier Jahren geheult hat. Vor mies gelaunten Franzosen in Paris. War dann aber auch for free. Ich gelobe hiermit Besserung, im Fall der Ursache und der Bekämpfung.

  39. eva
    Posted 2. Juni 2011 at 21:47 | Permalink

    hallo james, darf ich mal nach dem preis fragen?
    (unbekannter) gruß aus hamburg

  40. marlene
    Posted 2. Juni 2011 at 22:38 | Permalink

    Hallo Eva! Ich bin zwar nicht James, aber die Taschen kosten 275 Euro. Kommt allerdings aufs Material an. Am besten du schreibst ihm eine Mail, wie du dir die Tasche wünschen würdest…

  41. eva
    Posted 3. Juni 2011 at 15:14 | Permalink

    danke für die info!. die tasche ist genau in dieser farbkombination toll (es steht sozusagen mein name drauf). leiderleider kann ich sie mir momentan nicht leisten.

    • marlene
      Posted 4. Juni 2011 at 12:20 | Permalink

      Sparen, sparen, sparen! Es wird sich lohnen. Immerhin steht ja schon dein Name drauf…

  42. Mary
    Posted 6. Juni 2011 at 12:39 | Permalink

    just got my first pair – and now it’s too hot to wear them!

    • marlene
      Posted 6. Juni 2011 at 13:01 | Permalink

      It’s too hot for anything right now! But I’m not worried. This kind of weather never lasts…

  43. Virginia Horstmann
    Posted 6. Juni 2011 at 20:48 | Permalink

    the shades look hammer gorgeous, Marlene! Wow!

  44. nele
    Posted 7. Juni 2011 at 08:12 | Permalink

    ah! ein gutes Thema! weisse Jeans sind irgendwie schwiiiierig. ich hab auch welche und hab beim tragen immer doppelt angst: vor Flecken und davor, für eine Tussi gehalten zu werden. was sagst du als Expertin zum Thema „weisse Jeans im Winter“ (… oder Herbst)? tragen ja viele und mir kommt’s immer so falsch vor. oder bin ich einfach zu unentspannt?

    • marlene
      Posted 7. Juni 2011 at 11:30 | Permalink

      Mein neuer Plan: Einfach nicht mehr hinsetzen. Ich befürchte, ich werde scheitern…

  45. nele
    Posted 7. Juni 2011 at 22:46 | Permalink

    ich muss leider noch einmal nachbohren: findest du weiße jeans außerhalb der heißen monate tragbar? ich find immer, es sieht unpassend aus, wenn man 14 grad und grauen himmel hat, und leute in weißen jeans daher kommen. aber vielleicht lieg ich auch mit meiner wahrnehmung falsch.

    was meinen die anderen mitleserinnen?

  46. marlene
    Posted 8. Juni 2011 at 08:08 | Permalink

    Nele! Dein erster Kommentar wurde nur zu Hälfte angezeigt (?), deshalb seh ich deine Frage erst jetzt… Ich halte weiße Jeans im Herbst für eine gute Idee – als Konzept für Modestrecken. Draußen hat man doch sofort Schlammspritzer auf der Hose (es sei denn, man ist Liz und hat einen Chauffeur). Außerdem mag ich den Gedanken, ein Kleidungsstück jedes Jahr nur für ein paar Monate zu tragen. Der erste Tag in weißer Jeans ist: der erste Sommertag.

  47. Mary
    Posted 8. Juni 2011 at 09:50 | Permalink

    did you try lunettes at torstraße?

    • James
      Posted 8. Juni 2011 at 10:43 | Permalink

      Hi Mary, thanks for the great tip, I just took a look at the website and I will definitely pay them a visit. There is a pair I really need to try!

  48. Leeanne Anderson
    Posted 8. Juni 2011 at 12:25 | Permalink

    I think you have the Justin Timberlake look going on! I’m sure someone with your style will find the perfect pair, good luck.

  49. nele
    Posted 9. Juni 2011 at 23:29 | Permalink

    Danke fürs Feedback!

    Auch in Modestrecken sehen weiße Jeans ab September und vor Mai blöd aus, find ich.Die weiße Jeans ist und bleibt dem Sommer vorbehalten. Und wenn der wegen Regen und Nässe nicht stattfindet, dann bleibt das weiße Teil halt im Schrank, oder man kauft ein Flugticket nach Sardinien, um sie auszuführen.

  50. Allen
    Posted 10. Juni 2011 at 06:08 | Permalink

    Wow! Those look great! They’re really from Zara?!?!

  51. marlene
    Posted 10. Juni 2011 at 09:51 | Permalink

    Schade bloß, dass das Ticket nach Sardinien nicht im Preis für die Jeans mit inbegriffen ist… Schönes Wochenende!

  52. uta
    Posted 10. Juni 2011 at 12:52 | Permalink

    princesse tam tam is best for bikinis. i was there two days ago and guess what: got one. and felt comfortably alone in the changing room. it was just me, my body and a fab bikini.

  53. Virginia Horstmann
    Posted 10. Juni 2011 at 16:37 | Permalink

    The shoeman is a good guy. And these shoes are GORGEOUS, I fear I fell in love. Swoooon!

    • Marlene
      Posted 10. Juni 2011 at 17:01 | Permalink

      They’re still in store… Go get ‚em!

      • Virginia Horstmann
        Posted 13. Juni 2011 at 10:53 | Permalink

        no way, really? very nice excuse to travel to hamburg and shop the big zara (can you believe there is no zara store here in bremen? dang!). Thanks Marlene!
        J

        • Marlene
          Posted 13. Juni 2011 at 11:29 | Permalink

          Really! So get yourself on a train… Small warning: These are not shoes you can actually walk in (for a very long time). But pretty they are.

  54. Virginia Horstmann
    Posted 13. Juni 2011 at 19:04 | Permalink

    This year I simply didn’t try them on. I just bought some. Too afraid of the very changing room situation you described (luckily they fit, yay!). It’s odd, I know, but I like myself in underwear but not so much in bikinis. Why is that? Got to work on my self esteem here I fear :)

    Been thinking of getting vintage style ones (with high waists). Haven’t dared to yet.

    J

    • Marlene
      Posted 13. Juni 2011 at 20:18 | Permalink

      Bikinis that fit without having trying them on? Who makes this genius stuff? Tellmetellmetellme!

      I love the idea of wearing a 50s style bikini (even a, gasp, bathing suit!). I just kinda think you need the hairstyle, lipstick and, most iportantly, the backyard pool to go with that look.

      • Virginia Horstmann
        Posted 14. Juni 2011 at 09:00 | Permalink

        Haaa :) you’re right. Nice picture, Marlene. Want to see how I live my every day life in the backyard? With posh girl friends, beautifully done hair, handsome guys, colourful cakes, blowing soap bubbles, macarons and aqua blue bathing caps. I guess a 50s bathing suit would fit in just perfectly :)

        Got my magically perfect fitting without trying on bikini at Zara’s. Not very fancy. But fitting :)

        Happy week,
        J

  55. sidsel
    Posted 18. Juni 2011 at 09:48 | Permalink

    american apparel’s triangle! minimizing lines, and hey, there’s not so much to cover

    • Marlene
      Posted 18. Juni 2011 at 14:09 | Permalink

      Cool, I’ll check them out. I only have five more months to find the perfect bikini for Oz…

  56. Fenke
    Posted 18. Juni 2011 at 15:20 | Permalink

    my problem each year is finding a nice dress. one that doesn’t look like beachwear, but is still breezy enough. i end up just buying something on sale, so that i HAVE a dress and get rid of it next year. the kaftan from zara is right up my alley…

  57. Marlene
    Posted 18. Juni 2011 at 18:53 | Permalink

    That dress was an unexpectedly great find!

  58. Helen
    Posted 19. Juni 2011 at 22:25 | Permalink

    Great looking bag, especially in the 2 colours.

  59. ALMA
    Posted 20. Juni 2011 at 17:15 | Permalink

    Wunderschöne Fotos – und diese tolle Tasche!

    • Marlene
      Posted 20. Juni 2011 at 18:29 | Permalink

      Man muss sagen: das ist DIE Tasche.

      Freut mich, dass du die Fotos magst. Danke!

  60. Penélope
    Posted 20. Juni 2011 at 22:44 | Permalink

    L O V E*

  61. Virginia
    Posted 22. Juni 2011 at 10:23 | Permalink

    Super schöner Stil. Ahnt man ja schon, wenn man Okkas Blog liest (den ich SUPERTOLL finde!). Repetto Shoes sind huiiii wundervoll und ich hoffe, beim nächsten Verkauf von Les Composantes auch etwas ab zu bekommen. Toller Post Marlene, ein Traumkleiderschrank, Okka.

    happy day,
    J

    • Marlene
      Posted 22. Juni 2011 at 16:06 | Permalink

      Das sag ich ihr, dass du das gesagt hast! Hehehe. Freut mich, dass ihr Kleiderschrank noch einen Fan mehr hat. Er hat’s verdient.

  62. Hanna
    Posted 22. Juni 2011 at 12:42 | Permalink

    Wie alles an diesem Blog ist auch dieser Beitrag ganz hervorragend. Sehr schön zum Um-die-Arbeit-rumdrücken.

    • Marlene
      Posted 22. Juni 2011 at 16:05 | Permalink

      Hanna! Danke! Das Blog zu schreiben eignet sich ebenfalls schön zum Um-die-Arbeit-rumdrücken.

  63. nele
    Posted 24. Juni 2011 at 20:47 | Permalink

    I´m not too keen on Azzedines Alaias style, but I totally agree with his words. Karl Lagerfeld is getting more and more neurotic, which does not make him entertaining, but boring.

  64. Marlene
    Posted 25. Juni 2011 at 09:58 | Permalink

    I just think all those tv ads, teddy bears and coke bottles make him look a bit silly. And that’s not a good look for a designer of his stature.

  65. Clare
    Posted 30. Juni 2011 at 08:39 | Permalink

    Marlene you look sensational- absolutely gorgeous. I loved that dress to- but its clearly made for you xxx

  66. O.
    Posted 30. Juni 2011 at 12:32 | Permalink

    wunderschön.

  67. alexa
    Posted 30. Juni 2011 at 12:37 | Permalink

    supernice!!

  68. Marlene
    Posted 30. Juni 2011 at 14:43 | Permalink

    Thank you! Marc knows what he’s doing.

  69. Maude
    Posted 30. Juni 2011 at 21:13 | Permalink

    Tolles Kleid mit einer schönen Frau drin. Kompliment!

  70. Virginia
    Posted 1. Juli 2011 at 22:36 | Permalink

    oh wooooow! When we will meet at Steffi’s wedding, may I touch a Marc Jacobs dress just once in a lifetime, please? :) I will be wearing a totally different dress from the one you chose. But: we still share one thing: the colour of our legs :)

    Happy weekend,
    J

  71. Marlene
    Posted 2. Juli 2011 at 12:09 | Permalink

    Finally, someone who shares my inability to tan! You know, I might try self-tanning. I just need to find a brand that won’t turn my pale legs bright orange. I feel that matching my skin to my dress would be taking accessorizing a step too far.

    • Virginia
      Posted 2. Juli 2011 at 14:11 | Permalink

      I tried self tanners for as long as I can think. Never worked out. Never managed to get an even tan without odd stripes. Next week I will try a tanning shower at adam&eve’s in Hamburg. Wish me luck :)

      • Marlene
        Posted 3. Juli 2011 at 11:49 | Permalink

        Good luck! I hope your experience will be better than mine – I had the colour of a rotisserie chicken after the shower. But that was long ago and I’m sure the, uhm, technology has improved since.

  72. sidsel
    Posted 2. Juli 2011 at 17:27 | Permalink

    sorry. but never to old for flip flops. have you been to india/s.e.asia/etc/ ? that’s all people wear of any age, shape and size. p.s. my feet wear more than happy to live in b’stocks for 6 months. actually, they’re craving a return…

  73. Maude
    Posted 3. Juli 2011 at 00:08 | Permalink

    Mir geht es genauso. Heute die Füße wund gerannt auf der Suche nach schlichten, flachen Ledersandalen. Gefühlte 234 anprobiert und kein Paar entsprach meinen Wünschen. Nach 8 (!) Jahren mit meinen Lieblingssandalen, mussten die nämlich leider dieses Jahr bei Sommergarderoben-Bestandsaufnahme ihren letzten Weg in die Mülltonne antreten. Seitdem klicke ich mich stundenlang durch Onlineshops oder renne eben wie heute hysterisch durch die Innenstadt. Solltest Du also in Berlin zufällig doch fündig werden, freue ich mich über sachdienliche Hinweise.

  74. sidsel
    Posted 3. Juli 2011 at 10:14 | Permalink

    you look like such a pro!! which, i guess you are :)

  75. Marlene
    Posted 3. Juli 2011 at 11:47 | Permalink

    I’d say that I’m at least good at pretending to be one…

  76. Katharina
    Posted 3. Juli 2011 at 17:06 | Permalink

    James, you might wanna have a look at these handmade greek sandals http://www.greek-sandals.com/default.asp?
    They have a lot of different stlyes for men as well, my boyfriend loves them. And the sandals are VERY affordable.
    Not as glamorous as Balenciaga, though 😉

  77. sarah goy
    Posted 3. Juli 2011 at 22:06 | Permalink

    There should be a shoot on sight order for socks and sandals. I love those Man sandels I wish I sould get them.

    • James
      Posted 14. Juli 2011 at 10:12 | Permalink

      DEFINITELY no socks, I’d put my name forward for that job myself.

  78. Steffi
    Posted 8. Juli 2011 at 14:43 | Permalink

    Wow, James, great pictures!! And what a fantastic job! I’m very happy for you!

    • James
      Posted 14. Juli 2011 at 10:08 | Permalink

      Thanks Steffi, it was a lot of fun. Exhausting though, I think I’m still only now recovering!

  79. O.
    Posted 9. Juli 2011 at 17:08 | Permalink

    Wow, tolle Fotos.

  80. Marlene
    Posted 9. Juli 2011 at 18:30 | Permalink

    Danke!

  81. Sigrid
    Posted 12. Juli 2011 at 13:52 | Permalink

    Yeah, well, and a face like that.

  82. Marlene
    Posted 12. Juli 2011 at 13:55 | Permalink

    It certainly helps.

  83. Ida
    Posted 12. Juli 2011 at 18:41 | Permalink

    Quite nice! It’s a pity they aren’t available in Germany, yet!

  84. Verena
    Posted 13. Juli 2011 at 00:04 | Permalink

    Die schöne Steph!!!!

  85. Virginia
    Posted 13. Juli 2011 at 10:35 | Permalink

    Very pretty shoes!!!!!!

  86. James
    Posted 14. Juli 2011 at 10:04 | Permalink

    Thank you! Lets hope someone starts stocking them here soon.

  87. Serena
    Posted 17. Juli 2011 at 17:26 | Permalink

    But 39 is not your size 😉

  88. david
    Posted 17. Juli 2011 at 23:54 | Permalink

    here, here!

  89. david
    Posted 17. Juli 2011 at 23:55 | Permalink

    I agree, very beautiful.

  90. eva
    Posted 22. Juli 2011 at 14:55 | Permalink

    ich liebe solche geschichten.

  91. Laura Nelson
    Posted 23. Juli 2011 at 07:04 | Permalink

    Amazing! I love it on you Dave ( 9 O’5)! James, most magnificent work. Mark also had comments here in San Francisco on the cut of the suit you made him. A gentleman at Union Square commented that he had only seen the cut in cutting edge european boutiques. Well done sir, well done.

    • david
      Posted 15. August 2011 at 23:17 | Permalink

      Hello Laura, I must say I agree with you, I look at my suit everyday, and say you are amazing. Hope you are well, David x

  92. Tine
    Posted 28. Juli 2011 at 09:58 | Permalink

    Hell yes. Pink shorts!

  93. O.
    Posted 28. Juli 2011 at 22:39 | Permalink

    Ah, those boots.

  94. Martin
    Posted 1. August 2011 at 21:24 | Permalink

    This is an spectacular suit. How does one go about getting something similar?

  95. Aaron Foster
    Posted 5. August 2011 at 15:04 | Permalink

    Not only a bloody good drink but also a great read – who’d have thought it!

  96. Sigrid
    Posted 12. August 2011 at 07:28 | Permalink

    Vier Wochen! Heftig. Wo warst du?

  97. Travis
    Posted 12. August 2011 at 18:13 | Permalink

    Denim shorts?! Really? In the South of the US, this is a mark of redneck shame. But then again, has there ever been any good fashion to come out of the South?

    • James
      Posted 13. August 2011 at 11:12 | Permalink

      Not that I can think of. Maybe it’s about time for a hooped skirt revival…. no maybe not!

  98. sidsel
    Posted 14. August 2011 at 04:38 | Permalink

    i just love adele’s eyebrows!! how and where to get something like that?

  99. Nadia
    Posted 15. August 2011 at 11:47 | Permalink

    Thank YOU!!! ?

  100. Marlene
    Posted 15. August 2011 at 14:06 | Permalink

    No, thank YOU! I love the ring.

  101. Marlene
    Posted 15. August 2011 at 14:19 | Permalink

    I could be making this up, but: from an eyebrow stylist?

  102. sidsel
    Posted 17. August 2011 at 12:10 | Permalink

    LOVE LOVE LOVE THAT DRESS!!! and especially with you in it.

  103. Marlene
    Posted 17. August 2011 at 18:05 | Permalink

    What a night that was! I keep meaning to wear the dress more often. But then, nobody keeps inviting me to weddings in Spain.

  104. ALMA
    Posted 19. August 2011 at 14:53 | Permalink

    Das Beste überhaupt!

    • Marlene
      Posted 20. August 2011 at 00:54 | Permalink

      Ja! Hätte ich auch mal früher mitbekommen können. Aber in meinem Badezimmerschrank wär ja eh kein Platz gewesen…

  105. sidsel
    Posted 26. August 2011 at 06:04 | Permalink

    yesyesyesyes!! i concur – completely. and just a little tiny 25ml bottle (of the „light“) has already lasted about months. magic or what

  106. Marlene
    Posted 26. August 2011 at 16:51 | Permalink

    Total hair magic. Good thing that there’s an alternative to shaving it all off, haha.

  107. O.
    Posted 8. September 2011 at 00:00 | Permalink

    Das hier hätte sie sicher gern gelesen. En fine dame, das ist schön. Danke.

  108. Marlene
    Posted 8. September 2011 at 11:23 | Permalink

    Eine schöne Vorstellung. Danke!

  109. Steffie
    Posted 12. September 2011 at 17:35 | Permalink

    oh das ist so wunderschön geschrieben und hat mich gleich ganz nachdenklich gemacht!

  110. Marlene
    Posted 12. September 2011 at 20:04 | Permalink

    Danke, Steffie, für einen so lieben Kommentar.

  111. Mel
    Posted 13. September 2011 at 10:26 | Permalink

    Am Besten gefällt mir der Mantel eh ohne Gürtel – in Kombi mit den Killer-Heels einfach nur toll!

    • Marlene
      Posted 13. September 2011 at 11:08 | Permalink

      Mir auch, denk ich. Und am allerbesten gefällt mir das Ganze, wenn ich in den Schuhen nur stehen und nicht laufen muss. Verdammte Absätze!

  112. nele
    Posted 14. September 2011 at 09:40 | Permalink

    don’t wait for the fashion to signal what to wear! wear the things you love whenever you feel like it!

    • James
      Posted 15. September 2011 at 18:13 | Permalink

      I do agree. But, with those things that you have in your wardrobe for years, sometimes you just feel more like it than others. Seeing them about just reminded me how long it had been since I last wore it.

  113. nele
    Posted 14. September 2011 at 22:07 | Permalink

    If you have legs to your armpits and a swans neck, and it is a sunny autumn day which you plan to spend browsing farmers markets in New England, then a cape is the perfect thing to wear.

    • Marlene
      Posted 15. September 2011 at 10:04 | Permalink

      Well then, if you give me a house in New England and legs up to HERE, I’ll consider it…

  114. Christine
    Posted 15. September 2011 at 10:33 | Permalink

    Absolutely hilarious post!

    • Marlene
      Posted 15. September 2011 at 14:25 | Permalink

      Haha, tak Christine! The more difficult the trend, the easier for me to be ridiculous about it…

  115. Fenke
    Posted 15. September 2011 at 13:21 | Permalink

    i would wear it… when sitting on the sofa and drinking a cup of hot chocolate. seems like the only time i wouldn’t bother being unable to do said things above.:-)

  116. Tine
    Posted 15. September 2011 at 13:32 | Permalink

    Awesome post, I’m still laughing! Capes and I will never be friends, wearing a cape I always feel like one of those disaster victims you see on television with army blankets around their shoulders. By the way I totally love your „Maxi“-column!

    • Marlene
      Posted 15. September 2011 at 14:27 | Permalink

      Thanks Tine! And thanks for the compliment about my column. I so enjoy writing it and it’s great to hear that you enjoy reading it.

  117. Yelda
    Posted 15. September 2011 at 21:16 | Permalink

    Fantastic booties! Are these the asos ones from a post a few weeks ago? Great!

    • Marlene
      Posted 16. September 2011 at 10:37 | Permalink

      Thanks! Although they’re different ones. I returned the Topshop boots, because… apparently I not only have enough free time to buy shoes, but also enough free time to take them back down to the post office.

  118. sma
    Posted 15. September 2011 at 22:00 | Permalink

    boots, too. thinking about buying those: http://is.gd/zaQpXY.

    • Marlene
      Posted 16. September 2011 at 10:40 | Permalink

      Go get ‚em! If James doesn’t beat you to it. I think his exact word when I showed him the picture was: Oooohhhhh.

  119. Steffi
    Posted 16. September 2011 at 10:46 | Permalink

    Oh wow ist der schön der Globus! Bin schwer verliebt! Auch in die News, dass es in Frankfurt einen Urban Outfitter-Flagshipstore gibt. Freu mich riesig, dass du mitmachst! ?

    • Marlene
      Posted 16. September 2011 at 10:50 | Permalink

      Der Laden ist wirklich überwältigend riesig. Aber man muss trotzdem nicht nach Frankfurt fahren für den Globus, den gibt’s auch im Netz… Schön, den Tag mit euch zu teilen!

  120. O.
    Posted 16. September 2011 at 11:40 | Permalink

    Wie schön, dass Du mitmachst. (Ah, Pfirsich-Crumble!). (Ah, Capote!). (Für mein perfektes Wochenende fehlt eigentlich nur noch ein Kaffee mit Dir).

    • Marlene
      Posted 16. September 2011 at 13:29 | Permalink

      Ich überlege gerade, ob Pfirsich Crumble nicht ein vorzügliches Abendessen wäre: Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Wäre er! Komm doch Sonntag zum Kaffee auf ein Stück vorbei…

  121. O.
    Posted 16. September 2011 at 14:09 | Permalink

    Au ja.

  122. sidsel
    Posted 16. September 2011 at 14:43 | Permalink

    just.
    gorgeous.
    where can i get me some??!!

  123. Marlene
    Posted 16. September 2011 at 14:52 | Permalink

    Get yourself to the next Zara in Melbourne. If Melbourne doesn’t have a Zara, start petitioning NOW. If that takes too long, I could always send you a „survival pack“…

    • sidsel
      Posted 20. September 2011 at 07:53 | Permalink

      zara just open here, and i think that the line has FINALLY thinned out and the doorman (yes, there was a doorman for the first few weeks) has been relocated. i obviously need to go there now (and pray to the grey bearded man on a cloud) that they havent taken into account the whole opposite season down under. thanks for the tip, love them boots.

  124. swig filz felt
    Posted 17. September 2011 at 19:03 | Permalink

    schöner UND leckerer post ! beste Grüsse aus Paris!

  125. sidsel
    Posted 20. September 2011 at 07:51 | Permalink

    ok, i admit, i (think) i like capes. i am also notorious for being cold as soon as the mercury even thinks off moving south. but i agree, how the hell to wear it. close your eyes, put it on, step outside and rock it. hey, any one who can rock shoulder pads, flowers, wedges, gold lame etc. can most certainly rock a rug. embrace it, as it embraces you.

  126. Marlene
    Posted 21. September 2011 at 11:56 | Permalink

    To answer that question from your mail straightaway: I find their shoes surprisingly comfortable to walk in. Okay, not the most ridiculously high pairs I own. But these boots: yes. Crossing my fingers for you! (A doorman? Really?)

  127. Marlene
    Posted 21. September 2011 at 12:06 | Permalink

    Rock the rug! Ahahahaha! That’s the right attitude. But I still don’t think the cape is right, at least not for me.

  128. Steffie
    Posted 23. September 2011 at 10:20 | Permalink

    try one of these lovely cafés : http://photisserie.blogspot.com/search/label/Caf%C3%A9s

    hmnnnnn… hmmnnn… enjoy Paris!!!

    • Marlene
      Posted 24. September 2011 at 11:17 | Permalink

      Oh, Steffie! Every single place on that list looks amazing. Thanks so much!

  129. Roey
    Posted 23. September 2011 at 11:29 | Permalink

    http://www.chezjanou.com/
    you won’t regret it

    • Marlene
      Posted 24. September 2011 at 11:17 | Permalink

      Done! It’s on the itinerary.

      • Roey
        Posted 24. September 2011 at 19:54 | Permalink

        for dinner, don’t just drop by, book a table in advance
        and don’t miss the Mousse au Chocolat :)

  130. O.
    Posted 23. September 2011 at 12:51 | Permalink

    Ah, PARIS! (Und das ist wirklich die beste Creme aller Zeiten!)

  131. ben
    Posted 24. September 2011 at 10:33 | Permalink

    The flatcap never went out in my opinion. Good job on finding a nice one though. The Berlin flat caps are all the Kangol style or those weird split Dickensian ones.

    You need to go back to London to get one

    • James
      Posted 24. September 2011 at 11:36 | Permalink

      Perhaps they never do come into, or go out of fashion. I certainly wear mine year after year. I think the trick is to buy them from traditional outfitters rather than fashion brands.

  132. Marlene
    Posted 24. September 2011 at 11:19 | Permalink

    Oh ja! Und bald haben wir genug davon, um einen Shop in Berlin eröffnen, non?

  133. Silke
    Posted 26. September 2011 at 17:59 | Permalink

    Es gibt ein neues Buch von Jeffrey Eugenides, Audrey Hepburn hatte ein Reh als Haustier und dazu dieses Mädchen mit Hut. Liebe Marlene, you made my day, vielen Dank!

  134. Marlene
    Posted 27. September 2011 at 10:11 | Permalink

    Oh, das freut mich! Gibt aber auch nicht viele Tage, an denen diese drei Dinge zusammenkommen…

  135. O.
    Posted 27. September 2011 at 11:47 | Permalink

    wow.

  136. Silke
    Posted 27. September 2011 at 13:12 | Permalink

    Und das ist gut so, sonst wäre das kein Highlight mehr sondern Alltag – wie traurig wäre das denn.

  137. Tine
    Posted 28. September 2011 at 12:42 | Permalink

    This place is stunning. I’m smitten with the red sweater and that gold-dipped jar!

    • Marlene
      Posted 29. September 2011 at 09:18 | Permalink

      Totally in love with the walls in her apartment. Concrete: the better wallpaper! She did tell me where that glass is from, a Swiss artist I think, I’ll ask her again…

    • Marie
      Posted 24. November 2011 at 13:33 | Permalink

      Hi Tine,
      the »upgraded« glass is by Tomas Kral, check him out! :
      http://www.tomaskral.ch

      • Tine
        Posted 6. Dezember 2011 at 07:37 | Permalink

        Oooh, thank you so much for this link, Marie! He’s brilliant!

  138. romy
    Posted 28. September 2011 at 14:27 | Permalink

    Gorgeous!

  139. sma
    Posted 29. September 2011 at 00:28 | Permalink

    marlene, just bought a pair that looks similar but that i liked even more, because they were a big more rugged looking. so you can tell james to go get them now, if you haven’t already. 😉 ps have fun in paris!

    • Marlene
      Posted 30. September 2011 at 10:04 | Permalink

      I’ll tell him the good news! And: Merci. Having a great time here, at the fashion circus.

  140. Steffi
    Posted 29. September 2011 at 08:33 | Permalink

    Großartig! Mehr davon! Mehr davon! I looove!

  141. Marlene
    Posted 29. September 2011 at 09:09 | Permalink

    Auftrag angenommen!

  142. O.
    Posted 29. September 2011 at 10:51 | Permalink

    Oh, I think I like your pictures….

  143. Steffi
    Posted 29. September 2011 at 20:35 | Permalink

    Ui, ich nehm das bitte auch alles ein Mal in 38!!

  144. Marlene
    Posted 30. September 2011 at 00:50 | Permalink

    Ich habe recherchiert: Für Größe 38 gibt’s hier vor allem, äh, Schuhe und Sonnenbrillen. Deshalb hab ich mir heute gleich mal Schuhe und eine Sonnenbrille gekauft.

  145. Steffie
    Posted 30. September 2011 at 09:31 | Permalink

    super, ich war anfang woche auch in paris welches noch traumhafter ist bei diesem wetter! geniess es noch und falls du so eine tolle weisse bluse findest gib doch bitte bescheid!!! ;o)

    • Marlene
      Posted 30. September 2011 at 10:02 | Permalink

      Danke! Ich geb schon alles, um die Bluse zu finden, denn: ich MUSS hier einkaufen gehen. Doch wirklich. Für 28 Grad und Sonne hatte ich nämlich nicht gepackt…

  146. Christina
    Posted 5. Oktober 2011 at 12:44 | Permalink

    Hey Marlene,
    nur ganz schnell – ich werde noch extra den Credit hinzufügen, aber wenn du über das Bild fährst (http://theepitomeofquiet.tumblr.com/tagged/candice%20lake), siehst du, dass ich dich sowieso verlinkt habe, halt mit einem Bildlink. Aber ja ich füg noch extra einen Credit hinzu, kann ich gut verstehen wenn man sich schon extra aufrafft und zu den Shows geht.

    Liebe Grüße noch,

    Christina

  147. O.
    Posted 5. Oktober 2011 at 19:59 | Permalink

    Jetzt will ich sofort nach Paris. Und shoppen.

    • Marlene
      Posted 6. Oktober 2011 at 12:31 | Permalink

      Ich auch. Und ich war ja grad erst da. Gefährlich, diese Stadt, hochgefährlich!

  148. sidsel
    Posted 6. Oktober 2011 at 08:23 | Permalink

    and you can claim it all on your taxes, right?

  149. Marlene
    Posted 6. Oktober 2011 at 12:32 | Permalink

    Sure. I’ll just explain to my tax guy that the clothes qualify as „workwear“.

  150. Jana
    Posted 6. Oktober 2011 at 13:21 | Permalink

    seems like a perfect dress***

    • Marlene
      Posted 6. Oktober 2011 at 14:10 | Permalink

      The kind of dress you want to find in a second hand store and never do. It looked great on her, especially together with the sunglasses and the kerchief in her hair.

  151. Steffie
    Posted 8. Oktober 2011 at 17:27 | Permalink

    that sounds soo nice your visit to „chez janou“!!! have to go there next time I am in Paris… but mousse au chocolat is always good!!! especially when it’s starting to be fall!!! Have a nice weekend!

    • Marlene
      Posted 17. Oktober 2011 at 16:04 | Permalink

      Yes, you MUST go. There might have been a few too many Americans there for the barman’s taste, but to me the place felt like pure Paris.

  152. sidsel
    Posted 10. Oktober 2011 at 05:52 | Permalink

    dude, i’ve been to Chez Janou, years ago. never knew what is what called, but was dining out with a group and of course the two fashion models were the ones sharing the bowl au mousse! yummm

  153. rebekah
    Posted 10. Oktober 2011 at 17:19 | Permalink

    Very ‚costume of the day‘ – I like!

    • Marlene
      Posted 17. Oktober 2011 at 16:02 | Permalink

      Absolutely! But without making it look costumey (is that a word? It is now!).

  154. lis
    Posted 12. Oktober 2011 at 12:32 | Permalink

    Absolument d´accord. Super Outfit, chic und die nötige Portion an laissez-faire zugleich. Paris eben.
    http://www.urbannotes.de

    • Marlene
      Posted 17. Oktober 2011 at 16:00 | Permalink

      Merci! Ach, ich wünschte direkt, ich wär wieder in Paris…

  155. Manu
    Posted 13. Oktober 2011 at 21:42 | Permalink

    Hallo, ich habe gerade Deinen Blog entdeckt und bin fleißig am Stöbern. Finde ihn super. Ich bin vor allem auf diesem Beitrag hängengeblieben, da ich schon monatelang auf der Suche nach einem perfekten Paar Leo-Pumps bin. Die auf Deinem Bild kommen meiner Vorstellung sehr nahe. Magst Du verraten, woher die sind?
    Liebe Grüße von der Manu

    • Marlene
      Posted 17. Oktober 2011 at 16:00 | Permalink

      Liebe Manu, danke dir! Freut mich, dass es dir bei uns gefällt. Klar verrat ich dir, woher die Schuhe sind: von Rupert Sanderson. Ich kann dir allerdings auch verraten, dass sie mörderisch hoch sind. Und dabei so schön, dass ich mich kaum traue, damit überhaupt auf der Straße zu laufen. Also eher Schuhe zum Bewundern als zum Tragen. Was ich mir nur leisten kann, weil die Schuhe ein Geschenk waren. Kann sein, dass ich mir das nur einbilde, aber ich glaube ich hab neulich auf Asos welche gesehen, die diesen gar nicht so unähnlich sind… Liebe Grüße!

      • Manu
        Posted 19. Oktober 2011 at 09:10 | Permalink

        Hi! Danke für die Antwort. Ja, die bei Asos habe ich auch schon entdeckt. Mal schaun, ob sie meine werden ;-))
        Viele Grüße
        Manu

  156. Travis
    Posted 14. Oktober 2011 at 00:35 | Permalink

    love the one button. minimal magic.

  157. O.
    Posted 18. Oktober 2011 at 16:54 | Permalink

    Ach, das war ein schönes Wochenende (mit Euch beiden). Bin froh, dass Du endlich wieder in Berlin bist!

  158. Marlene
    Posted 18. Oktober 2011 at 18:27 | Permalink

    Ich auch! Aaahhh, heute ist übrigens auch die Einladung zu Fannys Geburtstag angekommen. Wird das ein Fest!

  159. Lis
    Posted 20. Oktober 2011 at 16:41 | Permalink

    Mut zum Muster würde ich mal sagen: sieht top aus! Bin auch eher von der schlichten Alles-ohne-Schnickschnack-Fraktion, aber gelegentlich verirren sich dann doch ein paar Blümchen und Konsorten in meinen Kleiderschrank. Niedlich? Ja. Aber so schön! Außerdem hält sich die Niedlichkeit bei Deinem Sandro-Modell in Grenzen. Schwarzer Grundton und so. Genau die richtige Balance also.
    Best, Lis

    • Marlene
      Posted 21. Oktober 2011 at 10:55 | Permalink

      Danke, Lis! Ich habe mir überlegt, ich sollte öfter auf bezaubernde französische Verkäuferinnen hören. Also: öfter nach Paris fahren! Schönes Wochenende dir, Marlene

  160. nele
    Posted 28. Oktober 2011 at 09:30 | Permalink

    super! wie gross ist sie? und wie ist die inneneinteilung?

    • Marlene
      Posted 28. Oktober 2011 at 10:44 | Permalink

      Ja! Moment, ich frag kurz den Designer… Sie ist 30cm mal 16cm groß (geht aber auch kleiner oder größer). Drinnen ist sie gefüttert (geht aber zum Beispiel auch mit einer kleinen Innentasche – für ein bisschen extra beim Preis, weil jede Tasche ein Original von James ist)

  161. evaP
    Posted 28. Oktober 2011 at 11:07 | Permalink

    It’s perfect! The name, of course, makes it even better;)!

    • Marlene
      Posted 28. Oktober 2011 at 11:35 | Permalink

      That’s what I thought, hehe. Now I need more reasons to go out and show off the bag… So how about that Rouladenessen? x

  162. avalon
    Posted 28. Oktober 2011 at 12:41 | Permalink

    sie ist SO TOLL!

    • Marlene
      Posted 28. Oktober 2011 at 17:33 | Permalink

      JA, JA, JA! Ich überlege schon, welche Farbe ich als nächstes brauche…

  163. nele
    Posted 28. Oktober 2011 at 22:58 | Permalink

    Ich meld mich, sobald der Gerichtsvollzieher nicht mehr vorm Haus rumlungert!

    Was nicht heisst, dass ich den Preis zu hoch finde (voll gerechtfertigt!). Nur mein Dispo ist zu niedrig.

    • Marlene
      Posted 31. Oktober 2011 at 09:18 | Permalink

      Na, dann ab zur Bank, Dispo erhöhen! Da fällt mir ein: das hatte ich ja auch noch vor…

  164. Tine
    Posted 30. Oktober 2011 at 00:24 | Permalink

    Oouuh this bag is right up my alley! Lucky you :)

    • Marlene
      Posted 31. Oktober 2011 at 09:17 | Permalink

      Something for the Christmas wishlist, perhaps? (Yeah, lucky me!)

  165. Lis
    Posted 30. Oktober 2011 at 17:57 | Permalink

    yes, genau so ein exemplar suche ich! nur: gäbe es den Schatz auch in etwas derberem braunen und / oder schwarzen leder? also ohne metallic und so? dann wär ich sofort dabei

    • Marlene
      Posted 31. Oktober 2011 at 09:16 | Permalink

      Juchu! James sagt: die Tasche gibt’s in jeder Farbe, die du dir wünschst. Wenn du schon eine genaue Vorstellung oder sogar ein Foto von deiner Wunschfarbe hast, immer her damit. Wenn nicht: nächste Woche ist James wieder im Lederladen, dann kann er nach derben braun/schwarz für dich gucken. Wie wär das? Schönste Grüße!

      • Lis
        Posted 31. Oktober 2011 at 12:18 | Permalink

        ich danke dir liebe marlene, ich setze mich dann im laufe des tages einfach mit james persönlich über die angegebene email adresse in verbindung. freude! :-)

  166. Lis
    Posted 31. Oktober 2011 at 15:40 | Permalink

    ich hab mich dann doch mal sowohl für eine schwarze als auch für eine braune entschieden …. besser isses, wa? 😉

  167. O.
    Posted 2. November 2011 at 11:42 | Permalink

    Wow, beautiful!

  168. Marlene
    Posted 2. November 2011 at 15:06 | Permalink

    Yes! Next summer can’t come soon enough…

  169. ALMA
    Posted 3. November 2011 at 18:41 | Permalink

    WUNDERSCHÖN ! ! !

  170. Zoe
    Posted 4. November 2011 at 19:25 | Permalink

    Love to win this bag.

  171. Marlene
    Posted 5. November 2011 at 10:47 | Permalink

    Oh ja!

  172. Marlene
    Posted 5. November 2011 at 10:48 | Permalink

    Crossing our fingers for you…