spruced by marlene

studio visit: closed

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. August 2016

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Es mag daran liegen, dass mein Weg ins Büro darin besteht, aus dem Schlafzimmer an den Schreibtisch im Wohnzimmer zu laufen. Aber ich stelle mir vor, dass ich noch mal lieber an meinen Arbeitsplatz ginge, wenn der einen Empfangsbereich wie das Headoffice von Closed in Hamburg hätte, oben zu sehen.

Ich durfte mich vor kurzem bei Closed umschauen und wäre danach sehr gerne mit einem großen Möbellaster vorgefahren. Als erstes hätte ich die unglaublich schönen Armsessel Lui 5 von Fratelli Boffi im Bild oben eingepackt und die LWC-Sitzgruppe von Eames gleich dazu, die man weiter unten sieht. Für den Feigenbaum und ein paar Kerzen von L:A Bruket wäre dann grad auch noch Platz im Laster gewesen.

Mitgenommen habe ich am Ende die Inspiration, mehr Pflanzen in die Wohnung zu bringen (falls jemand weiß, wo man den passenden grünen Daumen dazu bekommt – gerne!) und sie trotzdem weniger vollzustellen. Die Möbel stehen bei Closed nicht nur so gut da, weil sie Designstücke sind, sondern weil sie Platz und Licht bekommen.

Weil ich schon mal da war, habe ich gleich auch einige Lieblinge aus der neuen Kollektion für Herbst/Winter fotografiert. (Ja, Herbst. Und Winter. Seufz.) Die kann man ja auch tragen, wenn das Büro bloß das eigene Wohnzimmer ist. Wer sie auch mag, findet die Links dazu unten.

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| Pullover in Grau aus Alpaka |

| Wendemantel Inverness aus Doubleface-Wolle in Schwarz-Grau |

| Jeans Rose mit ungleichmäßigem Saum, hier in Schwarz, im Shop in Indigo Blue |

| Schultertasche aus Glatt- und Wildleder, aktuell noch nicht erhältlich |

| Wende-Bomberjacke Shire aus Nylon in Bordeaux |

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  1. barbara
    Posted 16. August 2016 at 18:34 | Permalink

    please show more!

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five of the best || caftans

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. August 2016

Spruced-FiveOfTheBest-Caftans-2

Meinen Sommerurlaub verbringe ich dieses Jahr an der Ostsee. Was mich nicht davon abhält, mindestens einen Kaftan mitzunehmen. Das mag man für grundlos optimistisch halten. Aber! Der Kaftan ist ein Kleidungsstück, das optimistisch macht. Erster Grund zur Freude: Nichts lässt sich im Sommer leichter tragen, ob in Berlin, auf einer dänischen Insel oder im Finca-Urlaub auf Mallorca. Man zieht ihn über den Kopf – fertig.

Auf Mallorca habe ich letztes Jahr Steffi überredet, in meinen Lieblings-Kaftan von Rodebjer um den Pool zu spazieren, um sie für mein Buch zu fotografieren. Leider gab es dann nicht genug Seiten, um alle Bilder zu zeigen. Dafür kann ich jetzt glücklicherweise hier schreiben, was im Buch gestanden hätte. Nämlich – zweiter Grund zur Freude –, dass der Kaftan einen vom rituellen weiblichen Selbstzermürbnis befreit, zum Sommer eine 1A-Bikinifigur haben zu müssen. Ich finde, bevor es hier zu Missverständnissen kommt, dass Steffi eine 1A-Figur hat. Aber ich weiß von mir selbst, dass ich mich körperlich nie bereit fühle, beim ersten Sonnenstrahl im Minirock durch die Gegend zu hüpfen. Der Kaftan ist dagegen angenehm bedeckend und dabei trotzdem auf eine Art glamourös, als müsste jede Sekunde ein Poolboy mit einem frischen Drink durch diese Bilder laufen. Und ganz so sollte der Sommer doch aussehen.

Spruced-FiveOfTheBest-Caftans-1

Dieser Kaftan von Rodebjer wird unter dem schönen Namen Agave jeden Sommer in neuen Prints aufgelegt. Hier sind fünf weitere Lieblinge – von der luxuriösen Seidenvariante von Zeus + Dione bis zum Modell von Hatch, einer auch deshalb so großartigen Marke für Umstandsmode, weil man ihr die Umstandsmode nicht ansieht. Von links…

Spruced-FiveOfTheBest-Caftans-Collage

| Kaftan Freya von LEMLEM |

| Kaftan Nadia von LEMLEM |

| Kaftan Riviera von HATCH (aktuell im Sale) |

| Kaftan Jimba von SU |

| Kaftan Tinos von ZEUS + DIONE (aktuell im Sale) |

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a month in fashion (and other stuff) #7

Von Marlene | Veröffentlicht am: 6. August 2016

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Nur noch zwei Tage, dann geht’s endlich nach Dänemark. Eine Woche im Sommerhaus meiner Eltern rumhängen, literweise Softeis essen und Sandburgen bauen, die Arlo mit all der Energie eines Zweijährigen – Himmel, ist er gerade zwei! – umholzen wird. Die Wetterprognose: 18 Grad, bewölkt bis regnerisch. Ich packe meinen neuen Panamahut trotzdem ein. Gefunden habe ich ihn, mal wieder, auf dem Wochenmarkt am Kollwitzplatz. In den Sommermonaten baut dort ein sehr fachkundiger Hutverkäufer seinen Stand auf, der nicht nur erklärt, wie man Strohhüte am besten pflegt, sondern äußerst geduldig den Handspiegel hält, wenn man sich ewig nicht zwischen drei Hüten entscheiden kann.

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cabana magazine

Von Marlene | Veröffentlicht am: 21. Juli 2016

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Da uns bald ein Umzug bevorsteht, versuche ich gerade radikal auszumisten. Da gelingt ganz gut, bloß meine Zeitschriftensammlung habe ich bisher nicht angefasst. Ich pack’s einfach nicht. James fragt völlig zurecht, ob ich die Ausgabe von W mit Angelina Jolie auf dem Titel, fotografiert von Brad Pitt, jemals wieder lesen werde. Wahrscheinlich nicht. Aber was für ein Cover! Was für Bilder! Was für eine Geschichte! Das Heft muss ich einfach behalten, egal wie leicht Bilder und Text vermutlich online zu finden wären.

(Nebenbei: Ich habe beim Aufräumen auch eine Mappe mit Zeitungsartikeln gefunden, die ich mal so toll fand, dass ich sie aufheben musste. Und gefähr die Hälfte davon sind „Von mir aus“-Kolumnen von Juan Moreno aus der SZ. Kennt die noch jemand? Himmel, waren die gut.) (Ja, natürlich habe ich den Nachmittag damit verbracht, sie noch mal zu lesen, statt weiter zu packen.)

Jedenfalls wäre es sicher sinnvoll, wenn ich gerade nicht noch mehr Zeitschriften kaufen würde, mit denen wir dann umziehen müssen. Aber bei Cabana ging es einfach nicht anders. Das Designheft von Magazinmacherin Martina Mondadori Sartogo erscheint halbjährlich und vermutlich will ich es mir ewig angucken. Mit dem Cover der aktuellen Ausgabe, das Gucci-Designer Alessandro Michele gestaltet hat, würde ich sofort unsere neue Wohnung tapezieren und auch der Rest des Magazins ist verschwenderisch schön. Eine Auswahl der feinen Gegenstände aus dem Heft gibt es bei 1stdibs, u.a. auch Stühle, die Mondadori Sartogo gemeinsam mit Michele entworfen hat. Gegen die ist Cabana ein Schnäppchen. Und nimmt beim Umzug auch sehr viel weniger Platz ein.

Die aktuelle, wie auch frühere Ausgaben, gibt u.a. bei Alex Eagle, pro qm, Soda Books und do you read me?!

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maï-linh in paris

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. Juli 2016

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Ich kann’s nur wiederholen: Es gibt gerade nichts Schöneres als weiße Kleider. Man fällt darin auf, ohne viel Aufhebens. Wie Maï-Linh, die ich bei der Shoperöffnung von Skagen letzte Woche in Paris bei der Arbeit unterbrochen habe, weil ich ihren Look einfach festhalten musste. Das merke ich mir: weißes Baumwollkleid zu hellbraunen Sandalen, Silberschmuck und einem pinken Lippenstift. Ein Bild von Sommer.

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shop my closet

Von Marlene | Veröffentlicht am: 6. Juli 2016

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Da unser Umzug demnächst bevorsteht, kümmere ich mich endlich um den schwierigsten Teil: Meinen Kleiderschrank ausräumen. Die ersten, sehr geliebten Teile, wie diese Amon-Bluse von Acne, sind in meinem Shop erhältlich. Vielleicht finden sie ja bei euch ein neues Zuhause. Es wird in den nächsten Wochen sicher noch einiges dazukommen, aber schon jetzt gibt’s vieles – von Ann Demeulemeester bis Topshop. Und auch ein paar Kindersachen.

Frohes Einkaufen!

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the lbd

Von Marlene | Veröffentlicht am: 1. Juli 2016

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Es gibt gute Gründe, warum das kleine Schwarze als Klassiker gilt. Es ist so vielfach bewährt, dass man es sich ganz zueigen machen kann, wie Madeleine und Kathrin, die ich vor ein paar Tagen auf dem Weg zum Vogue Cocktail getroffen habe. Genau genommen trägt keine der beiden ein LBD, sondern ein modernes Update – Madeleine ein knöchellanges Kleid und Kathrin Top, Rock und Smokingblazer. Beide sind so chic wie man auf einer Party aussehen möchte.

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april first

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. Juni 2016

Spruced-AprilFirst-1

Carolin Dunkel ist die Freundin, von der man ständig wissen will, wo sie denn nun schon wieder dieses fabelhafte Kleid gefunden hat. Die wunderschöne Handtasche. Und erst die Jeans mit dem Schnitt, den man schon ewig sucht.

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five of the best || rattan chairs

Von Marlene | Veröffentlicht am: 20. Juni 2016

Spruced-RattanChairs

Zuletzt bin ich vor acht Jahren umgezogen. Habt ihr eine Ahnung, wie viele Ladekabel man in acht Jahren ansammeln kann, von denen sich nicht mehr feststellen lässt, zu welchem technischen Gerät sie gehören? EINE MENGE LADEKABEL.

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white summer dresses

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. Juni 2016

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Als ich vor kurzem bei Closed in Hamburg war – die Bilder von meinem Besuch gibt’s bald zu sehen, doch so viel vorab: Ich wäre gerne mit einem Transporter vorgefahren, um sämtliche Möbel aus dem Showroom für unsere neue Wohnung zu klauen –, war es gleichzeitig der erste richtig heiße Tag des Sommers. Innerhalb von einer Viertelstunde liefen mir fünf Frauen in weißen Kleidern über den Weg, eine davon meine Verabredung Mirjana. Ich beneidete jede einzelne von ihnen.

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2 Kommentare

  1. Thomas Bedernik
    Posted 4. Juli 2016 at 15:37 | Permalink

    Nice pictures!

Ein Trackback

  1. Von maï-linh in paris | spruced am 7. Juli 2016 um 11:12

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a month in fashion (and other stuff) #6

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. Juni 2016

Spruced-Amif6

So. Jetzt aber.

Nachdem ich letztes Jahr drei Monate lang nicht bloggen konnte, hatte ich mir fest vorgenommen: Das kommt nicht wieder vor. Ist es auch nicht. Dieses Jahr habe ich es geschafft, VIER Monate lang nicht zu bloggen. Ist überhaupt jemand da, der das hier list?

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15 Kommentare

  1. Anni
    Posted 19. Juni 2016 at 14:01 | Permalink

    Wie schön, dass Du wieder da bist!

Ein Trackback

  1. Von white summer dresses | spruced am 19. Juni 2016 um 10:41
  2. Von five of the best || rattan chairs | spruced am 20. Juni 2016 um 13:24

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fashion week moment #4

Von Marlene | Veröffentlicht am: 25. Januar 2016

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Fiona Jane nach der Show von Malaika Raiss (when Leute an die Siebziger denken, sehen sie ziemlich sicher diese Sonnenbrille vor sich) (wobei sie neu ist und von Loewe) (und auf einer Art arschcool, mit der nicht viele durchkommen) (aber Fiona schon).

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1 Kommentar

  1. Fiona
    Posted 20. Februar 2016 at 14:23 | Permalink

    Hej Marlene 🙂 Ihh fine billeder! Håber du har det godt. Knus Fiona

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4 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 14. Januar 2016 at 15:15 | Permalink

    Hahahahaaaa, mit der Uniqlo Bestellung ging es mir ähnlich. Alles geordert, alles bis auf den Schal postwendend zurückgeschickt. 😉

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something to save for | kinraden jewelry

Von Marlene | Veröffentlicht am: 4. Januar 2016

Spruced-Kinraden-Jewelry

Frohes neues Jahr! Und ein Prost auf ein champagnerseliges, rundherum glückliches 2016.

Ich habe die Feiertage mit meinen Jungs auf dem englischen Land verbracht, was auf die bestmögliche Art komplett langweilig war. Wir haben viel gegessen, wir haben viel geschlafen, dann haben wir noch mehr gegessen, noch mehr geschlafen, und hatte ich erwähnt, dass wir gegessen haben? Viel. Heut früh wieder in Berlin aufzuwachen war ein kleiner Schock. Wir sind benommen durch die Wohnung getapst, etwas überfordert davon, dass Kindergarten und Arbeit wieder losgehen, und komplett überfordert davon, raus in die Kälte zu müssen, ganz ohne warme Crumpets mit Butter zum Frühstück.

Aber eigentlich mag ich diese Zeit des Jahres, wann man sich aus dem Faultierschlaf aufrüttelt und alles frisch und voller Möglichkeiten ist. Mag sein, dass ich keinen meiner guten Vorsätze halte, den ersten habe ich sogar schon gebrochen. Aber welcher vernünftige Mensch fängt auch am ersten Montag im Januar mit einem neuen Fitnessprogramm an, ohne warme Crumpets mit Butter als Belohnung? Genau. Keiner. Glücklicherweise ist einer meiner anderen Vorsätze, dieses Jahr nicht so streng mit mir zu sein.

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the christmas giveaway

Von Marlene | Veröffentlicht am: 14. Dezember 2015

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Habt ihr schon alle Geschenke für Weihnachten?

Ich hoffe nicht. Ich hab die Besorgungen dieses Jahr nämlich für euch erledigt. War ganz leicht, ich habe nur Dinge ausgesucht, die ich selber gerne unterm Weihnachtsbaum finden würde. Dann musste ich lediglich einige sehr großzügige Elfen anrufen, die alles rangeschafft haben. Und jetzt könnt ihr das Paket gewinnen.

Auch wenn ihr vielleicht doch schon alle Geschenke habt, dann ist dieses für euch. Ein Dankeschön für ein weiteres Jahr zusammen auf diesem Blog, ein Champagnerkorkenknallen fürs dabei sein, obwohl ich zwischendrin vier Monate weg war, für die Unterstützung, für den Zuspruch, fürs einfach mal cool sein. Danke.

Die Spielregeln findet ihr am Ende des Posts. Jetzt – die Preise!

Ein Gewinner, sieben Geschenke, hier sind sie…

(mehr …)

158 Kommentare

  1. Emma
    Posted 14. Dezember 2015 at 02:42 | Permalink

    I am so looking forward to seeing my family. I’ve been abroad for studying since August and will stay one more semester. First I did not think of going home, but then I decided to do it and since then I have the best feeling in the world. And even better: It is a surprise for my mum and my siblings. Just my dad knows so far, that I will suddenly pop up at home next week. I can’t wait for the look on my mums face.

    • Deborah
      Posted 16. Dezember 2015 at 22:58 | Permalink

      Wild herumfliegendes Geschenkpapier von den Kindern und die Uroma, die es jedes Jahr zu retten versucht: „Das streich ich mal glatt, das heben wir noch auf, da wickeln wir nächstes Jahr wieder was ein…“

  2. Katrin
    Posted 14. Dezember 2015 at 05:31 | Permalink

    What a beautiful set of gifts!
    For me this christmas is special because it’s the first time we celebrate with our little family of four – welcome Clara :-*

  3. Romy
    Posted 14. Dezember 2015 at 08:25 | Permalink

    Ich freue mich am Meisten darauf nach dem ganzen Weihnachtsabend mit meiner Schwester und einem Drink in der Hand, um den Baum zu tanzen. Erwachsen Sein, überbewertet! Liebe Marlene, bereits vorab: auch für Dich und Family wunderbare Weihnachts-Glücksmomente!

  4. Sabine
    Posted 14. Dezember 2015 at 08:38 | Permalink

    liebe marlene,
    ich habe nichts bestimmtes, worauf ich mich freue, sondern das gesamtkonzept weihnachten hat es mir angetan. schon immer. aber wenn ich etwas „konkretes“ nennen müsste, wären es vielleicht gerüche. dieses jahr kochen wir orientalisch. kaum zu fassen, wie hier dann alles riecht. mmmmmhhh.
    viele grüße,
    sabine

  5. Juliane
    Posted 14. Dezember 2015 at 08:38 | Permalink

    Knüller Gewinne! Diese Weihnachten ist unser erstes zu dritt. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Familienzeit. Und auf viele „erste Male“ mit unserem Baby. Viele Grüße!

  6. kerstin
    Posted 14. Dezember 2015 at 08:52 | Permalink

    oooooh – was für eine auswahl! ich freue mich am allermeisten auf zeit. zeit für und mit meinen jungs, mit meinem mann, mal wieder ein gespräch zu ende führen, zeit zum baum schmücken, zeit zum kochen, zum essen, zeit zum ausruhen und spielen, zum freunde treffen und einfach sein. die stade zeit also. hab du auch schöne weihnachten!

  7. Jenny
    Posted 14. Dezember 2015 at 08:56 | Permalink

    Super Paket! An Weihnachten kommt die gesamte Familie, die sonst übers Land verstreut ist zusammen. Es wird gekocht, gegessen, gespielt. Einfach eine super angenehme Zeit im Jahr.

  8. Lilith
    Posted 14. Dezember 2015 at 09:00 | Permalink

    Auf die Kartoffelklöße meiner 95-Jährigen Oma!
    Und vielleicht deine tollen Geschenke zu gewinnen 🙂

  9. Noemi Janine
    Posted 14. Dezember 2015 at 09:32 | Permalink

    Da ich momentan am studieren bin, habe ich vor Weihnachten noch ganz viel Arbeit, da sich alle Projektabgaben vor den Festtagen häufen. So freue ich mich nach dieser anstrengenden Zeit endlich, mich bei meiner Mama entspannen zu können, all meine Liebsten nach langer Zeit wieder zu sehen und gaaanz viel feines in mich reinstopfen kann 🙂

  10. Lisa
    Posted 14. Dezember 2015 at 10:29 | Permalink

    Schöne Sachen hast du da rausgesucht! Ich freue mich am meisten auf meine Schwestern, die ich ansonsten viel zu selten sehe.

  11. Sandra
    Posted 14. Dezember 2015 at 10:31 | Permalink

    Liebe Marlene

    First of all: WAS für ein wunderbares giveaway!! Ich krieg mich kaum mehr ein, und das am Montagmorgen! 🙂
    Diese Weihnachten freue ich mich natürlich wie jedes Jahr auf meine Familie, die dieses Jahr grad um drei neue Mitglieder gewachsen ist. Weihnachten mit kleinen Kindern ist einfach am schönsten! Und dann kommt noch dazu, dass ich bis zum Heiligabend mit Arbeit für mein Studium überschwemmt werde und ich mich einfach auf ein paar Tage Ruhe und Entspannung freue (oder zumindest kein studiumsbedingter Stress 😉 )

    Dir und deiner Familie wünsche ich wundervolle Festtage voller Licht und Liebe!

  12. Dana
    Posted 14. Dezember 2015 at 10:35 | Permalink

    Da waren die Elfen (und du) aber fleißig – wow! Eine klitzekleine, aber sehr liebgewonnene Tradition an Weihnachten ist für mich das Halma-Spiel mit meiner Oma. Wir machen das nur einmal im Jahr, zwei Runden, mit Kommentaren vom Rest der Familie und am Ende dem Sieg der Oma – sie ist auch mit 94 Jahren noch unschlagbar. Dir auch ein wunderbares Weihnachten und liebe Grüße!

  13. Sonja
    Posted 14. Dezember 2015 at 10:36 | Permalink

    Dear Marlene,
    such amazing gifts! I´m looking forward to some calm and quit over christmas, no stress, no hectic, just enjoying the time with my family.
    Have a wonderful christmas time,
    all the best,
    Sonja

  14. Verena
    Posted 14. Dezember 2015 at 10:51 | Permalink

    Hi Marlene,

    wir wichteln – wird witzig!

    Liebe Grüße
    Verena

  15. Peggy
    Posted 14. Dezember 2015 at 10:58 | Permalink

    Liebe Marlene,
    vielen Dank für deine wunderbaren Gewinne! „Frauen und Kleider“ steht schon auf meiner ‚Haben-Wollen-Liste‘.
    Wenn man Kinder hat, freut man sich irgendwie anders auf Weihnachten, nicht? Ich freue mich darauf, wie sich die Kinder freuen. Auf ihre Augen beim Auspacken und die Spannung davor. Und ich hoffe, dass meine Eltern nach einem schweren Jahr eine gute Zeit haben.
    Liebe Grüße und ein frohes Fest wünsche ich dir.
    Peggy

  16. michi
    Posted 14. Dezember 2015 at 11:06 | Permalink

    freu mich auf meine familie und freunde zuhause!! 🙂

  17. Kerstin
    Posted 14. Dezember 2015 at 11:27 | Permalink

    Liebe Marlene,
    du solltest einen Geschenke-Aussuch-Service starten – was für ein tolles Paket, Wahnsinn!
    Und jetzt möchte ich es natürlich auch gewinnen 🙂 … Worauf ich mich dieses Jahr besonders freue: Die Südstaaten-Pute meiner Mutter, die es nur an Heilig Abend gibt. Mit Papa bei einer Flasche Rotwein übers Leben philosophieren. „Die hard“ gucken. Übertrieben viel Glitzer tragen. Und noch ganz viel mehr!

  18. Anna
    Posted 14. Dezember 2015 at 11:37 | Permalink

    Liebe Marlene,

    ich freue mich jetzt schon aufs Kochen. Klingt vielleicht ein wenig seltsam, aber das ist meine Domäne am Heiligabend. Vor allem weil ich dieses Konzept „Würstchen mit Kartoffelsalat“ noch nie verstanden habe. An Heiligabend fahre ich alles auf und lass es krachen. Meine Eltern dürfen dann nur essen und bloß nicht in der Küche helfen.

  19. Kathi
    Posted 14. Dezember 2015 at 11:57 | Permalink

    Liebe Marlene,
    ich bin seit langem eine stille Leserin und freue mich immer sehr, von dir zu lesen, zu schauen, zu hören. Ich freue mich am meisten auf die warmen Lichter, schönen Klänge und wunderbare Düfte. Weihnachten ist für mich ein Fest für die Sinne, ganz besinnlich.
    Herzlich, Kathi

  20. Friederike
    Posted 14. Dezember 2015 at 12:01 | Permalink

    Liebe Marlene,
    das sind wirklich wundervolle Geschenke, die du ausgesucht hast! Ich freue mich jetzt schon für denjenigen, der sie gewinnen wird und auspacken darf – auch wenn ich es nicht sein sollte.

    Wenn Weihnachten immer näher rückt, werde ich sehr dankbar. Dafür, dass ich es gemeinsam mit meiner Familie feiern kann, dass alle zusammen kommen, dass wir es gemütlich haben, etwas Leckeres essen und uns ein wenig beschenken können; weil es viele Menschen gibt, die das leider nicht können.

    Trotz meiner gerade mal 23 Jahre freue ich mich schon jetzt auf unsere Traditionen. Das Schmücken des Weihnachtsbaumes am Morgen von Heiligabend. Das immer gleiche Essen nach dem Rezept meiner Oma, das wir in diesem Jahr leider das erste Mal ohne sie kochen müssen, es aber hoffentlich trotzdem gelingt und wir beim Essen an sie denken werden. Die Bescherung anschließend. Die Lieder, die wir gemeinsam singen werden. Und die Ruhe, die in den Tagen darauf einkehren wird. Ich liebe die Weihnachtszeit und freue mich wirklich sehr darauf.

    Alles Gute für dich und deine Liebsten!

  21. Gina
    Posted 14. Dezember 2015 at 13:15 | Permalink

    Liebe Marlene,

    ich freue mich auf Weihnachten, weil es die einzige Zeit im Jahr ist, die ich zu 100 Prozent mit meiner Mama verbringen kann. Wir feiern seit Jahren alleine und es hört sich vielleicht im ersten Moment traurig an – aber für uns ist es die schönste gemeinsame Zeit, die wir verbringen. Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes Fest.
    Liebst, Gina

  22. dorisinamsterdam
    Posted 14. Dezember 2015 at 13:20 | Permalink

    Ich freue mich jedes Jahr auf Weihnachten weil es für mich immer etwas von dem geheimnisvollem Zauber aus meiner Kindheit behalten hat auch wenn es inzwischen fast immer zu warm ist und nicht mehr schneit. Schnee zu Weihnachten ist und bleibt einer meiner innigsten Wünsche. Aber über die Luxsit scincare würde ich mich auch freuen!

  23. Hanna
    Posted 14. Dezember 2015 at 13:30 | Permalink

    Oh ich liebe all die wunderschönen Sachen die du ausgesucht hast.
    Dieses Weihnachten ist für uns ein ganz besonderes, nämlich das erste zu dritt:) Ich freue mich so auf die leuchtenden Augen unseres kleinen Sohns, wenn er die Lichter m Weihnachtsbaum zum ersten Mal sieht, wenn er versuchen wird das Geschenkpapier aufzuessen und darauf dass er ein für mich sowieso schon besonderes Fest noch schöner macht. Alles Liebe und eine schöne Weihnachtszeit dir.

  24. Silvie
    Posted 14. Dezember 2015 at 13:45 | Permalink

    Liebe Marlene,
    was für eine großartige Auswahl! Und wenn ich nicht gewinne, kaufe ich mir das ein UND andere Teil eben selbst 😉
    Ich freue mich -so banal das klingt – einfach nur auf Ruhe.
    Das letzte halbe Jahr war tough: ich war durchgehend krank (von Bronchitis über Lungenentzündung zu ständiger Erkältung), mein Vater ist sehr plötzlich an Alzheimer verstorben und die drei Jungs mussten in neue Kitas eingewöhnt werden. Ich kann nicht mehr… 🙂 Wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, Silvie

  25. Hanna
    Posted 14. Dezember 2015 at 13:51 | Permalink

    Oh so viele schöne Sachen hast du da ausgesucht! Ich liebe alles davon.
    Dieses Weihnachten ist ein ganz besonderes für uns, nämlich das erste zu dritt. Ich freue mich so sehr darauf wenn unser kleiner Mann zum ersten Mal die Lichter am Weihnachtsbaum anstrahlt, das Geschenkpapier garantiert versucht zu essen und einfach ein für mich sowieso besonderes Fest noch schöner macht!
    Alles Liebe dir und deiner kleinen Familie und eine schöne Weihnachtszeit.

  26. Sarah
    Posted 14. Dezember 2015 at 15:15 | Permalink

    Wow, was für tolle Sachen!
    Am meisten freue ich mich dieses Jahr auf meine kleine Nichte, die ich leider nicht so oft sehe, da sie in München und ich in Berlin wohnt.
    Liebe Grüße, Sarah

  27. Bina
    Posted 14. Dezember 2015 at 15:38 | Permalink

    Hello Marlene!

    What a fabulous Christmas present!

    What I’m looking for the most this holiday season is expressing love, in all its forms. To all my loved ones, spending dedicated time together and giving each other hugs and kisses, and to myself, practicing self-care and appreciating both goals achieved and mountains still-to-be-hiked.

    XO,
    B from Berlin

  28. Uta
    Posted 14. Dezember 2015 at 15:51 | Permalink

    Liebe Marlene!
    Ich habe ein bisschen überlegt, ob ich hier kommentieren sollte, denn für mich geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Aber dein Post hat etwas in mir in Bewegung gesetzt: Es ist viel Schlimmes passiert, aber ich kann doch dieses Jahr mit einem guten Gefühl abschließen. Und das habe ich Freunden und Familie und den vielen kleinen schönen Dingen, die es gibt, zu verdanken. Auch solchen wie du sie weihnachtlich zusammengeschnürt hast.
    Dieses Jahr ist mein Vater gestorben, dann ist ein großes Arbeitsprojekt, in das ich ein Jahr Leidenschaft und Energie gesteckt habe, einfach weggebrochen und ein Mann, in den ich mich verliebt habe, konnte die Gefühle nicht erwidern.
    All diese Tief- und Rückschläge hätte ich ohne meine Mutter, die mich emotional und manchmal auch finanziell unterstützt hat, nicht gepackt. Daher ist dieses Weihnachten ganz besonders für mich, denn ich freue mich darauf, meiner Mutter etwas zurückzugeben: Einen Städtetrip nach Kopenhagen (mit mir) schenke ich ihr – Inspiration dafür war übrigens ein Post deiner Seite, Marlene.
    Danke dafür! Und frohe Weihnachten in die Runde.

    • Marlene
      Posted 15. Dezember 2015 at 11:56 | Permalink

      Ach, Uta. Dein Kommentar hat mich sehr berührt. Was für ein Jahr Du hinter Dir hast. Es tut mir wirklich leid, dass Du so viel einstecken musstest. Umso bewundernswerter finde ich es, dass Du trotz allem im Ring stehst. Das hat mich daran erinnert, dass es immer Gründe gibt, zuversichtlich, optimistisch und froh zu sein. Ich schick Dir nur das allerallerallerbeste für Weihnachten und für 2016. Auf Dich, und Deine Mama, und auf Kopenhagen. Eine Stadt, die glücklich macht!

      • Uta
        Posted 21. Dezember 2015 at 19:58 | Permalink

        Danke, Marlene! Dir und deiner Familie auch das Allerbeste und ein frohes Fest! Auf ein neues Jahr voller Lebensoptimismus! (Muss ja. Und geht ja dann auch immer irgendwie)

  29. Sandra
    Posted 14. Dezember 2015 at 18:04 | Permalink

    Ich freue mich auf den Moment, wenn ich in der Dämmerung an der Kirche vorbei laufe auf dem Heimweg und die Fenster sind erleuchtet und der Gottesdienst ist im Gang – das erinnert mich an ein besonderes Erlebnis und das ist dann mein besonderer weihnachtsmoment

  30. Marlene
    Posted 14. Dezember 2015 at 18:20 | Permalink

    Eigentlich ganz banal: Ich freue mich auf meine Familie, viel Schlafen, noch mehr Essen und im-Schnee-spazieren.

  31. Anni
    Posted 14. Dezember 2015 at 21:32 | Permalink

    Traditionen gibts bei mir eigentlich nur an Weihnachten: Der leckere Geburtstagsbrunch mit meiner Schwesti am Vormittag des Heiligabends, dann mit meinem Liebsten DEN Weihnachtsfilm unter allen Weihnachtsfilmen schauen (tatsächlich… Liebe) (halt stopp, oder ist es „Schöne Bescherung“ 😉 )
    und abends dann das mit Schwesti 2 und 4 zubereitete beste Weihnachtsessen von allen: Schnitzel und Kartoffelsalat mit gebratenen Zwiebeln und Pilzen!
    Wenn wir uns dann dick und rund wie der Weihnachtmann höchstpersönlich gegessen haben, gibt’s Geschenke für alle (wobei das Verschenken ja fast noch besser ist als das Geschenke-bekommen).
    Und zum Schluss: Gesellschaftsspiele und Wein für alle! 🙂
    Hach ich freu mich dolle auf Heiligabend!

  32. Katharina
    Posted 14. Dezember 2015 at 22:58 | Permalink

    Erstmal freue ich mich an Weihnachten aufs Ausschlafen…schlimm, ich weiß, aber ich bin gerade so übermüdet! Und wenn ich dann wach bin, freue ich mich auf die Zeit mit meiner Familie, auf die alten Rituale und vielleicht auch ein paar neue. Und darauf, wie die engste Familie gemeinsam Loriots Weihnachtsfest schaut, wenn die Bagage erstmal weg ist… 😉

  33. Julie
    Posted 15. Dezember 2015 at 09:30 | Permalink

    es ist das erste Weihnachten mit dem kleinen Jungen. So viele erste Male begleiten uns bereits durch den Advent. Sein Blick, wenn er funkelnde Lichterketten entdeckt steckt mich vorfreudig an. Ich freue mich auf gemeinsames Kochen, Weihnachtsschallplatten auflegen und durch das Wohnzimmer zu tanzen, die alten Holzfiguren an den Zweigen wippen zu sehen und mich festlich zu fühlen. Dein Paket ist ganz wunderbar und liebevoll zusammengestellt, ich mag deine Tipps und Worte und freue mich aufs nächste Jahr mit dir, Marlene!

  34. Duygu
    Posted 15. Dezember 2015 at 10:38 | Permalink

    Wie Hammer! Ich mache auch gern mit, echt ein super Set! Am besten finde ich die Clutch, tolles Design!
    Ich freue mich am meisten auf das Wiedersehen mit der ganzen Familie, die von weither anreist. Ich hoffe, dass alle unfallfrei und wohlbehalten ankommen und bin einfach nur dankbar, wenn es allen gut geht! <3
    Liebe Grüße aus Düsseldorf
    Duygu

  35. Eva
    Posted 15. Dezember 2015 at 13:27 | Permalink

    Wie toll!

    Ich freue mich auf die Zeitlosigkeit! Essen – Sporteln (Langlaufen) – Schlafen – and repeat. Bis man in einen zeitlosen Rhythmus fällt, in dem sich einfach alles aneinander reiht, ohne auf die Uhr zu schauen, dauert es ein paar Tage, aber dann ist es Erholung pur. Nur der Schnee fehlt noch… ***************

    FROHE WEIHNACHTEN! Eva

  36. Judith
    Posted 15. Dezember 2015 at 20:19 | Permalink

    Liebe Marlene,

    ich freue mich auf den Moment, wenn sich die Türen öffnen, das Licht der Kerzen am Baum uns entgegenstrahlt und dazu die ersten Takte der „Ode an die Freude“ erklingen. Erhabener Moment – nur Weihnachten…

    Ein frohes Fest!

  37. sofie
    Posted 15. Dezember 2015 at 20:58 | Permalink

    ich freue mich dieses Jahr besonders auf Weihnachten, weil wir dieses Mal alle in derselben Stadt zusammen feiern werden, d.h. Großeltern, Eltern, Kinder und Enkelkinder.

  38. Karo
    Posted 15. Dezember 2015 at 22:50 | Permalink

    Ich freue mich am meisten darauf, Zeit zu haben, in der Küche auf der Stufe zu sitzen, ein kaltes Getränk trinken und meinem Mann beim Kochen zuzuschauen, den Essensduft, und unser Kind beim Spielen zu lauschen…

    Eine frohe Weihnachtszeit Dir!

  39. Romana
    Posted 16. Dezember 2015 at 09:35 | Permalink

    dieses Weihnachtsfest wird besonders speziell, da wir alle in der Familie uns auf die Gebur meiner kleinen Nichte freuen

  40. franziska
    Posted 16. Dezember 2015 at 09:43 | Permalink

    Liebe Marlene,

    danke für deinen tollen Blog, der mir vor allem deshalb so gut gefällt, weil es immernoch dein sehr persönlicher Ort im Internet ist, und kein Hochglanzmagazin zu denen die meisten anderen geworden sind.
    Das gefällt mir auch an deinem giveaway, kein „Klickgenerierer“, sondern ganz unaufgeregt eine Liste von Dingen, über die ich hier schon öfter gelesen habe.
    Ich freue mich dieses Jahr Weihnachten auf ein bisschen weniger Konsum, ich verschenke nur selbstgemachtes (Nutella, Erdnussbutter, Rosmarini-Kekse, Chili-Öl), fühle mich dadurch ein bisschen wieder wie ein Kind, finde es aber auch gut mal bewusst auf diesen Trubel zu verzichten. Dein Geschenkepaket wäre (fast) nur für mich, ich musste dieses Jahr auch selbst viel verzichten aus finanziellen Gründen und würde mich sooooo freuen, mal wieder mir selbst was zu schenken 😉
    Alles Liebe und frohe Weihnachten!

  41. susanne
    Posted 16. Dezember 2015 at 11:25 | Permalink

    Das Weihnachtsfest hat sich über die letzten Jahre sehr verändert und fand immer in unterschiedlicher Besetzung statt – weil geheiratet worden war und die Schwiegerfamilie ihre Ansprüche an Zeit und Personen stellt, Kinder geboren wurden oder einfach nur Reisen gemacht wurden.
    Die einzigen, die immer da sind und treu ihren Tannenbaum mit ihren Kindern teilen, sind unserer Eltern.
    Umso mehr freue ich mich darauf, dieses Weihnachten mal wieder zusammen mit meiner Schwester in unserem Elternhaus zu verbringen. Und zum ersten Mal auch mit meiner wunderbaren kleinen Nichte.
    Alles Liebe!

  42. Annette
    Posted 16. Dezember 2015 at 16:00 | Permalink

    Ich freue mich auf etwas Ruhe, viel Freude, vielleicht eine schöne Überraschung, zu viele Kalorien, die Familie, ein paar Geschenke und ganz viel Liebe!

  43. Julia
    Posted 16. Dezember 2015 at 16:30 | Permalink

    I’m looking forward to getting a little drunk with my mum and listening to Rolling Stones music while making pizza, our traditional Christmas dish.

  44. Mary
    Posted 16. Dezember 2015 at 17:13 | Permalink

    Same procedure as every Year – ich freu mich einfach nur auf meine vermisste Weihnachtsfamilie in der Heimat…

  45. Hannah
    Posted 16. Dezember 2015 at 17:56 | Permalink

    I’m looking forward to seeing my brother who is studying in France and hasn’t seen my baby bump yet 🙂 also, making lots of potato salad on christmas eve. Merry christmas to you!

  46. Kirsten
    Posted 16. Dezember 2015 at 20:51 | Permalink

    Liebe Marlene,

    ich freue mich auf die Zeit mit der Familie, auf das erste Mal mit meinem Freund zusammen feiern, auf Spaziergänge im winterlichen Wald, darauf, alte Freunde zu treffen, Plätzchen zu backen, ruhige Stunden für mich zu haben, auf spielen, schlafen, meditieren, aufs Reisepläne schmieden für 2016… Ich könnte immer so weiter machen. Und auf Geschenke freue ich mich, deine wären besonders schön 🙂

  47. Nina Fee
    Posted 16. Dezember 2015 at 21:33 | Permalink

    I am looking forward to my first baby boy who is supposed to be born around Christmas. He will be the highlight of my life.

  48. Rike
    Posted 16. Dezember 2015 at 21:36 | Permalink

    Ich freu mich auf ein paar ruhige und entspannte Tage mit meiner Familie, ausschlafen, Zeit, gutes Essen und leuchtende Kinderaugen, wenn sie den geschmückten Weihnachtsbaum sehen… Den Streit daum, welches KInd nun die besseren Geschenke vom Weihnachtsmann bekommen hat und die Tatsache, dass die Tage mit Kindern trotzdem meist schon um 06.00 Uhr morgens beginnen, blende ich gerade noch erfolgreich aus.

  49. Ursula
    Posted 16. Dezember 2015 at 22:35 | Permalink

    Looking forward to be among my loved ones, enjoy Christmas cookies and warm tea, unwrap presents and see the sparkling eyes of family and friends, as they receive gems such as those presented above… wouldn’t know, which one to chose first, if i had to! a wonderful selection.

  50. Sema Güler
    Posted 16. Dezember 2015 at 22:48 | Permalink

    Ich freue mich auf Schnee. Und vielleicht schenkt der Weihnachtsmann der Welt dieses Jahr mal Frieden und Liebe!? <3

  51. Evalie Wagner
    Posted 16. Dezember 2015 at 22:54 | Permalink

    Der Fichtennadelduft in der Stube, vom schiefen Baum den mein Vater aus den Wald geholt hat. Auf Lebkuchen, Zimtsterne, Butterstangerl und Orangenzungen. Rotwein, Schokolade und Bratwürstel. auf alle Besuche, meine Eltern, meine Geschwister, meine Oma,den Hund, die Katze und das Pferd und ein paar Tage drauf auf meinen Freund. Und um Mitternacht werde ich nachsehen ob die Tiere im Stall miteinander sprechen. Und um mich hinwegzutrösten dass ich es wiedermal versäumt hab, werd ich gleich ein paarmal hintereinander 3 goldene Haselnüsse für Aschenbrödel ansehn. Hätt ich einen Wunsch frei, wärs das Hamamtuch. Voilá

  52. maria
    Posted 17. Dezember 2015 at 20:57 | Permalink

    ich freue mich auf ein par freie Tage und Familie und Freunde die sonst so weit weg sind

  53. Juliane Weise
    Posted 17. Dezember 2015 at 21:34 | Permalink

    Oh das wäre ein Traum.. So schöne Dinge!! Hach..
    Nach einem echt harten Jahr, freue ich mich auf entspannte Weihnachten, an dem ich das erste Mal die ganze Großfamilie verköstige.. Hoffe es klappt!

  54. katja
    Posted 17. Dezember 2015 at 22:25 | Permalink

    dieses Weihnachtsfest bin ich mit unserem zweiten kind schwanger, das im Februar zu uns kommen soll. unmittelbar danach beginnt mein Mutterschutz. ich freue mich also auf die endlich freie Zeit und hoffe, dann so richtig abschalten zu können. und auf gutes Essen. Schnee wäre auch toll.

  55. Sarah
    Posted 18. Dezember 2015 at 10:40 | Permalink

    Ich freue mich schon so sehr auf das zweite Weihnachtsfest mit unserem kleinen Sohn! Während er letztes Jahr erst knapp eins war und der ganze Weihnachtstrubel noch ziemlich an ihm vorbeiging, wird er dieses Jahr alles ganz bewusst erleben und sicherlich einen Heidenspaß daran haben, seine Geschenke auszupacken. Super ist auch, dass wir Weihnachten mit der großen Familie verbringen werden. Das wird bestimmt toll!

  56. Lisa
    Posted 18. Dezember 2015 at 11:42 | Permalink

    Was für wunderschöne Dinge, was würde ich mich freuen zu gewinnen 🙂

    Ich freue mich am meisten auf die Augen meiner Tochter, wenn sie zum ersten Mal den geschmückten Weihnachtsbaum sieht- bei jeder Lichterkette, bei jeder Kerze bis jetzt wird sie ganz aufgeregt. Ich freue mich, Weihnachten mit ihr neu zu entdecken.

  57. Julia
    Posted 18. Dezember 2015 at 12:48 | Permalink

    Liebe Marlene, ich glaube Du hast meinen geheimen Wunschzettel gelesen.. Denn eigentlich habe ich keinen, weil wir dieses Jahr nur die Kinder beschenkt werden.
    Ich liebe Deinen feinen Blog und allein all die schönen, teils lustigen teils nachdenkliche Kommentare hier zu lesen, hat gerade Freude gemacht und berührt!

    Ich habe mich nicht immer auf Weihnachten gefreut, aber dieses Jahr tue ich es. Zum einen weil meine 90-jährige Großmutter aus Südafrika da sein wird. Sie ist amtierende Weltmeisterin im Schwimmen (in ihrer Altersklasse) und für mich eine großes Vorbild in vielerlei Hinsicht.
    Außerdem ist es das erste Weihnachten, welches mein knapp einjähriger Sohn richtig erleben wird und ich so undenklich dankbar bin, dass es ihn gibt und dass er seine Urgroßmutter kennenlernen kann!
    Das alleine macht mich ja schon zu einem ziemlichen Glückspilz, aber dein Hammer Paket würde mich trotzdem riesig freuen!

  58. Leni
    Posted 18. Dezember 2015 at 13:43 | Permalink

    Wir haben dieses Jahr das erste Mal unsere gesamte Familie bei uns zu Hause zum großen Weihnachtsessen. Darauf freue ich mich am meisten!

  59. Romany
    Posted 18. Dezember 2015 at 13:50 | Permalink

    ich freue mich auf meine Familie, Singen von Weihnachtslieder, der Besuch der Messe und leckere Tafelrunden am großen Eßtisch

  60. Laura
    Posted 18. Dezember 2015 at 20:46 | Permalink

    Ich freue mich wie immer sehr auf das Zusammensein mit meiner Familie… Und auf den magischen Moment, den meine Eltern seid immer für meinen Bruder und mich (und inzwischen auch für ihre Schwiegerkinder) schaffen, wenn die Tür zum Wohnzimmer aufgeht und darin der Baum funkelt, der Kamin brennt, Musik spielt und das Christkind die Geschenke unter den Baum gelegt hat 🙂

    Frohe Weihnachten!!

  61. ruth
    Posted 19. Dezember 2015 at 06:11 | Permalink

    an dieser stelle erstmal Danke, für deinen blog der so wunderbar unaufgeregt, cool und stilsicher ist. und danke für diese auswahl an schönen dingen. ich freue mich auf weihnachten weil ich die freude meiner beiden kinder liebe. ich freue mich darauf zeit zu haben. dieses jahr war so voll mit arbeit und in den letzten wochen gab es leider einige schwere erkrankungen in der familie, so dass ich einfach dankbar bin für gemeinsame zeit. stress macht komische sachen mit menschen, mich lähmt er und macht mich entscheidungsunfähig, daher war schenken dieses jahr schwierig… vor allem geschenke an mich. deine liste klingt perfekt und wäre ein weihnachtstraum. all the best ruth.

  62. Catherine
    Posted 19. Dezember 2015 at 11:19 | Permalink

    Liebe Marlene,

    am meisten freue ich mich darauf unseren Sohn im Kreis unserer Familie dabei zu beobachten, wie er sein Weihnachten für sich entdeckt.

    Liebe Grüße ausm Pott,
    Cathérine

  63. Keosun
    Posted 19. Dezember 2015 at 13:20 | Permalink

    Am meisten freue mich, dass mein Vater wieder gesund ist und frisch entlassen aus dem Krankenhaus mit uns dieses Weihnachtsfest verbringen wird.

  64. barbara
    Posted 20. Dezember 2015 at 13:13 | Permalink

    Auf den letzten Metern nehme ich an deiner Verlosung teil, ich mag deine Auswahl: Geschmackssicher und liebevoll. Mal sehen, ob die Glücksfee das Los mit meinem Namen zieht.

    Das Weihnachtsfest wird trubelig, es versammelt sich eine gemischte Runde aus Verwandten, Freunden und Nachbarn an unserem Esstisch – 9 Personen insgesamt. Viele kennen sich untereinander nicht, manche sprechen kein deutsch. Das wird bestimmt sehr schön, aber für mich als Gastgeberin auch ein klein bisschen anstrengend. Darum freue ich mich am meisten auf den Spaziergang durch den stillen Wald am 26., mit anschließender Einkehr in „unseren“ Landgasthof. Nur der Mann, die Hunde und ich. Danach Netflix am Bullerofen mit einen Cranberry Gin Tonic in der Hand und einem Hund auf dem Bauch. Bliss!

    Have yourself a merry little Christmas, Marlene!

  65. Annabell
    Posted 20. Dezember 2015 at 21:28 | Permalink

    Endlich mal wieder Zeit mit meiner Familie und den Freunden in der Heimat verbringen. Ganz ohne Stress und so wie es uns gefällt. Darauf freue ich mich Weihnachten… Nicht nur diese, sonder jedes Jahr. Die Adventszeit ist der Endspurt im Jahr und ich versuche immer, auch tatsächlich 2 Wochen frei zu machen, damit das neue Jahr entspannt losgehen kann.

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five of the best || black loafers

Von Marlene | Veröffentlicht am: 27. November 2015

Spruced-FiveOfTheBest-BlackLoafer

Ich hatte diesen Beitrag für Oktober geplant. Erinnert ihr euch noch an den Oktober? Verrückt warmes Wetter, ständig Sonne, glückliche Tage.

Aber dann füllte sich die to-do-Liste ständig mit anderen Dingen und jetzt ist es Ende November, zudem hundskalt, ein Post zu Winterstiefeln würde damit sehr viel mehr Sinn machen.

Ich bin nur irrsinnig schlecht darin, Winterstiefel zu kaufen, so wie alles, was ein Muss ist (ihr solltet mal in meine Unterwäscheschublade gucken. Besser noch, lieber nicht.) Mir macht es schlicht keinen Spaß, nach Schuhen zu schauen, die in der Kälte praktisch sind, weil ich die Kälte nicht mag, und wenn ich mich dem Wetter irgendwann doch geschlagen gebe und in die Läden rennen, ist es längst zu spät und alles ist entweder ausverkauft oder zu scheußlich, um es in Erwägung zu ziehen.

Also, bitte, falls jemand einen Tipp hat, wo man schöne Winterstiefel bekommt, her damit.

In der Zwischenzeit gibt es hier fünf Loafer, die ich liebe, und ein paar Gründe, warum ich jetzt doch über sie schreibe.

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amour

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. November 2015

Spruced-Paris1311

„Komm doch mit“, sagte meine Freundin Miriam letzte Woche, also saßen wir Freitagabend spontan gemeinsam im Huxleys Neue Welt und warteten auf Miranda July, die ihren Roman Der erste fiese Typ vorstellte. Es war eine großartige Lesung, die July am wichtigtuerischen Moderator souverän vorbei manövrierte, man hätte ihr noch stundenlang zuhören können, dieser umwerfend ehrlichen, warmen und sonderbaren Frau. Danach gingen wir weiter in eine Bar, ein Drink noch, dann nach Hause zu unseren Familien. Als wir bestellten, kam eine SMS von Okka: „Guckst du Nachrichten?“

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  1. Christine
    Posted 18. November 2015 at 20:36 | Permalink

    Thanks for your words.
    Best wishes from Paris, Christine

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  1. Von Was mich vor Weihnachten glücklich macht am 26. November 2015 um 13:40

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my copenhagen | cecilie

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. November 2015

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Es mag an den Genen liegen, aber wenn ich nach Kopenhagen fahre, habe ich das Gefühl, nach Hause zu kommen, obwohl ich nie dort gelebt habe. Cecilie habe ich auf einer meiner letzten Reisen kennengelernt als wir zusammen an einer Geschichte gearbeitet haben. Am Ende des Tages wünschte ich mir, dass wir uns bei meiner nächsten Reise noch mal treffen und sie mir ihren persönlichen Cityguide verrät.

Cecilie leitet die PR-Abteilung des Danish Fashion Institute und ist genau so ich-will-alles-was-sie-trägt angezogen wie man es sich vorstellt. So ungekünstelt cool ist sie auch als Frau und ich kann nur hoffen, dass ich ihre Herzlichkeit in unserem Gespräch eingefangen habe. Als ich vorschlug, dass wir uns im Granola treffen, antwortete sie übrigens: „Perfekt! Ist mein zweites Wohnzimmer.“ Stellt sich heraus, dass ihr Freund einer der Teilhaber des Cafés ist und sie mit ihm und der gemeinsamen Tochter gleich um die Ecke wohnt.

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bucket (bag) of joy

Von Marlene | Veröffentlicht am: 30. Oktober 2015

Spruced-ThePenny-BucketBag-JamesCastle

Seit letzter Woche geht Arlo in den Kindergarten, heute habe ich ihn zum ersten Mal für ein paar Stunden allein dort gelassen, jetzt sitze ich in einem Café um die Ecke und habe Zeit.

Zeit.

Für mich allein.

Was mach ich denn nun?

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  1. Swantje
    Posted 12. November 2015 at 09:31 | Permalink

    Love this bag <3

    It's soooo classy 🙂

    Swantje from http://www.swanted.de

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my fall wardrobe

Von Marlene | Veröffentlicht am: 26. Oktober 2015

Spruced-FallWardrobe1

Wenn ich mir meine Lieblinge für den Herbst vom letzten Jahr anschaue, bin ich fast überrascht, dass ich jedes Teil jetzt sofort wieder tragen möchte. Überrascht, denn nichts gibt mir so sehr das Gefühl, ich hätte nichts zum Anziehen, wie der Oktober (und der November, Dezember, Januar…) Der Winter, hat eine Freundin mal gesagt, ist der größte Feind der Mode.

Dabei passe ich mit meinen Kleidern ganz gut in die kalte Jahreszeit. Mir sind Hosen immer lieber als ein Kleid, mir macht das einzwiebeln sogar Spaß, ich liebe einen guten Mantel. Als ich letztes Jahr den kamelfarbenen Wickelmantel bei ZARA gefunden habe, habe ich mitten im Laden einen kleinen Siegestanz aufgeführt (dieses Jahr gibt eine Version in Grau, falls noch jemand Lust auf ein Tänzchen bei ZARA hat).

Während ich im Sommer mehr Lust aufs Einkaufen habe – sobald es warm wird, will ich plötzlich Minikleider, Bauernblusen und alle möglichen gerüschten Teile shoppen, die so lange halten wie eine Urlaubsromanze im Juli –, macht mich der Herbst zielstrebiger, Sachen zu finden, die so besonders sind, dass ich sie nicht nur jetzt, sondern auch noch in sechs Monaten tragen will.

Was eine hervorragende Entschuldigung ist, mehr Geld auszugeben.

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  1. Theo
    Posted 28. Oktober 2015 at 08:58 | Permalink

    Mir geht es genau anders, ich freue mich immer auf den Herbst, weil ich mich dann viel „angezogener“ finde. Ich habe immer das Gefühl mich im Sommer „nach dem Wetter“ kleiden zu müssen um nicht zu schwitzen, etc. Im Herbst/Winter/Frühling kann man dann wieder anziehen was man will und mit dicken Strumpfhosen und Strickjacke gehen sogar Sommerkleider. Andersrum geht es im Sommer nicht…;-) Sehr schöne Vorschläge hast du gezeigt, weiß überzeugt mich nicht so sehr, aber karierte Schals sind top!
    LG

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one-sided love

Von Marlene | Veröffentlicht am: 20. Oktober 2015

Spruced-GannixSophieBilleBrahe1

„Wie oft werde ich das tragen?“

Da ist sie wieder, die vernünftige Stimme aus der Umkleide. Will wissen, ob ich mir vorstellen kann, dass das Teil auch in fünf Jahren noch was taugt. Oder ob es nur eine Saison übersteht. Oder ob es nicht sogar sein kann, dass ich es nach dem Anprobieren nie wieder anziehen werde.

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a month in fashion (and other stuff) #4

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. Oktober 2015

Spruced-AMonthInFashion4

Letzten Monat habe ich ausprobiert, wie es ist, Beyoncé zu sein und in Kopenhagen ein komplettes Hotel für mich allein gebucht. Schön, das Hotel hat nur ein Zimmer. Trotzdem. Für eine Nacht kam ich mir vor wie ein Star. Was auch daran liegt, das im Central Hotel auf alles geachtet wurde: eine schnieke und dabei gemütliche Einrichtung, ein iPhone für die Zeit des Aufenthalts, aber auch, ganz altmodisch, Postkarten samt Briefmarken, feine Extras wie Zahnpasta von Marvis und Fahrräder zum Leihen, mit denen man bei den Kopenhagenern hübsch mithalten kann. Morgens bin ich vom Licht aufgewacht, das durch die kleine Dachluke über dem Bett fiel. Das ist jetzt fast zu viel, hab ich gedacht, und dann kam das Frühstück auch noch aus dem Café Granola, ein Lieblingsort in Kopenhagen.

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natural deodorant

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. Oktober 2015

Spruced-Lush-Aromaco

Wann seid ihr zuletzt an Lush vorbei gelaufen und dachtet: „Da MUSS ich auf der Stelle rein und nach neuen Beautyprodukten stöbern“? Ihr wisst schon, die Läden, die einem in der Fußgängerzone schon aus 150 Meter Entfernung aufdringlich entgegen duften. Ich war zuletzt dort als ich noch literweise White Musk von Bodyshop gekauft habe. Also circa 199… ach, egal.

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5 Kommentare

  1. Sidsel
    Posted 8. Oktober 2015 at 23:27 | Permalink

    It actually looks Lush!!! Another awesome natural deo, works every time, is Axilla by Black Chicken, https://blackchicken.com.au/products/body/axilla-deodorant-paste/ (and it comes in it’s own container…)

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basics: the shirt dress

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. Oktober 2015

Spruced-Rika-AlbaShirt1

Soll ich zugeben, wie oft ich auf ’neu laden‘ geklickt habe, bis das Hemd(kleid) von Rika endlich – endlich! – im Onlineshop war? So oft, dass ich mich schon fragte, ob sich es sich überhaupt lohnen wird oder ich mir bloß was einrede. Manchmal setzt man sich ja Teile in den Kopf, die sich dann als komplette Schnapsidee herausstellen (ich meine dich, Schlapphut aus Wildleder, der mir doch nicht diese gewisse Carine-Roitfeld-Aura schenkte). Aber als ich’s dann zum ersten Mal anzog, war ich besoffen vor Glück.

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leanne shapton über „frauen und kleider“

Von Marlene | Veröffentlicht am: 1. Oktober 2015

Spruced-FrauenUndKleider

Schon beim Titel denkt man sich, dass das kein ganz gewöhnliches Modebuch sein kann. Frauen und Kleider. Das ist so schnurgeradeaus. So zurückhaltend und gleichzeitig schon verdammt kühn, denn es verspricht erstmal: alles.

Das Bemerkenswerte an diesem tatsächlich ganz und gar ungewöhnlichen Buch über Mode ist, dass es sogar noch viel mehr über Frauen und ihre Kleider zu sagen hat, als die Ansage im Titel erwarten lässt. Heidi Julavits, Sheila Heti, beides Schriftstellerinnen, und die Illustratorin Leanne Shapton, die ebenfalls Schreiberin ist, wollten wissen, warum Frauen sich so anziehen, wie sie sich anziehen. Ihre Fragen haben sie an über 500 Frauen geschickt (im englischen Original sind es mehr als 600), an berühmte wie Lena Dunham, Miranda July und Kim Gordon, die neben unbekannten Näherinnen, Lehrerinnen oder Transfrauen stehen. Die Antworten, die in Seitenleisten gesammelt sind, aber auch als ausführliche Interviews, Essays, Fotostrecken und Illustrationen verarbeitet werden, sind so vielfaltig wie die Protagonistinnen und entblößen, wie viel mehr Kleider über uns erzählen als die Information, wo wir letzte Woche geshoppt haben.

Und vielleicht mussten ja erstmal diese drei Autorinnen daher kommen, um daran zu erinnern, dass man von Mode begeistert sein kann, ohne weder trivial noch wichtigtuerisch darüber zu schreiben. Man ist ihnen jedenfalls irrsinnig dankbar für dieses umwerfend clevere, komische, weise und rührende Buch, von dem man sich nie nicht ernst genommen fühlt.

Es das vierte Buch von Leanne Shapton, das ich nach Was She Pretty?, Bedeutende Objekte… und Bahnen ziehen gelesen habe, und von mir aus könnte sie als nächstes eine Bedienungsanleitung für Rasenmäher schreiben, ich würd’s kaufen. Sie ist beschämend brillant darin, die Magie im Gewöhnlichen und Schönheit in unseren Unsicherheiten zu sehen. Und wie das so ist, wenn man jemand unbedingt mal treffen möchte, hätte ich mich beinahe nicht getraut, das Interview mit ihr anzufragen. Ich hab’s natürlich doch gemacht. Sie war so wunderbar wie gehofft.

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6 Kommentare

  1. Laura
    Posted 19. Oktober 2015 at 17:52 | Permalink

    Hi Marlene, wie toll, dass du sie interviewen konntest. Ich himmele sie auch schon lange an, superduper Frau! Das Buch habe ich gerade von vorne bis hinten durchgelesen und fand es extrem gut. Ich mag, dass es nicht „von Fashionistas für Fashionistas“ ist, sondern irgendwie viel demokratischer. Einfach ein Buch von Frauen für Frauen.
    Liebe Grüße, Laura

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  1. Von bucket of joy | spruced am 30. Oktober 2015 um 14:49
  2. Von the christmas giveaway | spruced am 14. Dezember 2015 um 01:56
  3. Von the christmas giveaway | spruced am 14. Dezember 2015 um 02:00

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artist residence

Von Marlene | Veröffentlicht am: 4. September 2015

Spruced-ArtistResidence1

Es war die Badewanne.

Eine Badewanne, die den Namen verdient, freistehend, mit Löwenfüßen und so tief, dass Jacques Cousteau darin Dokumentarfilme drehen könnte. Als ich die sah, beschloss ich, nicht weiter nach einer günstigeren Alternative zu suchen, sondern das Zimmer im Artist Residence einfach zu buchen.

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3 Kommentare

  1. Theo
    Posted 6. September 2015 at 19:00 | Permalink

    Oh, das Hotel hat gerade „The grazing goat“ als Hotel-wo-ich-in-London-schlafen-will abgelöst!:-) Sieht toll aus! Und happy belated birthday!:-)

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tomorrow

Von Marlene | Veröffentlicht am: 25. August 2015

Spruced-Tomorrow1

Morgen. Morgen schreibe ich wieder was. Wenn ich diese 13 Mails beantwortet habe. Wenn ich alle Bilder wegbearbeitet habe, die Festplatte jault schon seit Tagen. Wenn ich mit der Telekom telefoniert habe. Wenn ich wegen des Kita-Gutscheins beim Amt war. Und danach bei meinem Steuerberater. Wenn ich was Hübsches auf Instagram gepostet habe, also nichts vom Amt oder aus dem Büro meines Steuerberaters. Wenn ich den Kleiderschrank zumindest so weit aufgeräumt habe, dass mein Look nicht mehr aus „Was oben lag“ besteht. Wenn ich Arlo davon überzeugt habe, mir nicht beim Aufräumen zu helfen, indem er alle Socken aus der Schublade holt, die ich gerade gerollt habe. Wenn wir auf dem Spielplatz waren. Wenn Arlo gebadet hat. Und schläft. Und ich mich eine halbe Stunde mit meinem Mann unterhalten habe, hey, mein Mann, wie geht’s Dir eigentlich? Wenn ich diesen Magazintext abgegeben habe, dann. Dann aber wirklich. Morgen.

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19 Kommentare

  1. Anni
    Posted 25. August 2015 at 21:07 | Permalink

    Oh marlene was für ein schöner Post! Cathichou hat vollkommen Recht: Es wäre sehr schade deinen Blog nicht mehr lesen zu können.
    Und steigert es nicht auch die Vorfreude, wenn man länger nichts liest?
    Ich hoffe, du kannst deine Zeit jetzt ein bisschen entspannter verbringen und findest vielleicht trotzdem noch ab und zu ein wenig davon für deinen so unglaublich toll zu lesenden Blog 🙂

  2. Theo
    Posted 26. August 2015 at 10:07 | Permalink

    Witzigerweise habe ich vor einen paar Tagen gedacht, lange nichts mehr von Spruced im Feed gehabt und dann gedacht: Marlene genießt bestimmt die Zeit mit ihrem Sohn!:-) Schade, dass du nicht nur genossen hast, sondern auch so viel Stress hattest und willkommen zurück. Die meisten meiner liebsten Blogs posten übrigens nicht so oft und ich mag das! Das ist für mich ein Zeichen, dass es tatsächlich ein Leben hinter dem Blog gibt und nicht der Blog der Lebensinhalt ist. Ich finde diesen Anspruch auch immer komisch… Und gerade weil wir nur so wenig von dir lesen, schlägt mein Herz immer ein bisschen schneller, wenn ich sehe, dass es einen Post von dir gibt und ich hebe ihn mir für einen Kaffee aus und nicht schnell nebenbei beim Zähne putzen.;) Das mache ich nur bei ganz wenigen Blogs! Hab einen schönen Tag und sonne dich in unseren „Bitte,bitte, hör nicht auf!“

  3. Lilith
    Posted 26. August 2015 at 10:31 | Permalink

    Ich lese deinen Blog schon lange. Habe mich aber noch nie gemeldet. Ich habe oft nach etwas Neuem geschaut und mich so gefreut heute! Mach dich nicht fertig! Du bist toll! Egal, was du entscheidest – für dich – es ist in Ordnung! Auch wenn dein Blog mir sehr fehlen würde! Liebe Grüße

  4. Tine
    Posted 26. August 2015 at 10:38 | Permalink

    Auch wenn Dich sehr gut verstehen könnte, bitte hör nicht auf. Ich warte auch gerne geduldig.

  5. Verena
    Posted 28. August 2015 at 14:40 | Permalink

    Gönn dir dein eigenes Tempo! Ich hatte, als mein zweites Kind 2 Jahre alt war einen Burnout, kam nachts nicht zur Ruhe, auch wenn die Kids geschlafen haben lag ich mit rasendem Kopf wach. Ich hatte Dauerschwindel und ein Magengeschwür sowie das Gefühl, immer nur zu funktionieren.
    Ich hab die Reißleine gezogen und meinen Job von 36 auf 28 Stunden reduziert. Mir ist klar, dass du als Freie Autorin wohl nicht so eben reduzieren kannst. Aber was mir sehr viel Atemluft und reelle Zeit geschenkt hat, ist das konsequente Abschalten von Smartphone und Laptop zu bestimmten Zeiten und ein fast komplettes Meiden von Facebook und Instagram, den beiden überflüssigsten Zeitfressern der Neuzeit. Zwischen Kita-Abholung um 17h und 21h bleibt bei uns alles aus. Vorm Schlafen gucke ich noch mal ins Handy, aber es darf nicht ins Schlafzimmer. Ich habe früher zig Blogs verfolgt. Das tue ich nicht mehr. Ich gönne mir Sonntagabends statt Tatort (ist eh oft öde) jetzt 90 Minuten online lesen. Sonst lese ich keine Blogs mehr, außer, es sind Ferien, so wie jetzt! Da surfe ich schon mal tagsüber bewusst und mit Genuss 😉
    Das Weglassen von Social Media und Eindämmen der Onlinezeiten ist mir viel leichter gefallen als ich je dachte. Umso lustiger ist es, dass es jetzt teure Workshops für Digital Detox gibt. Einfach Smartphone aus und rausgehen ist mein Tipp!

    Lass dich nicht von Erwartungen stressen und mach die Dinge so, wie sie für dich passen!

  6. Verena
    Posted 28. August 2015 at 14:51 | Permalink

    PS Graue Haare erscheinen übrigens, anders als viele Menschen glauben, nicht stressbedingt auf unserem Kopf. Etwa 2/3 aller Menschen in Europa findet vorm 40.Lebensjahr die ersten grauen Haare. Das weiß ich von meiner Mama, einer Dermatologin 😉

    Also lasse dir keine grauen Haare über die grauen Haare wachsen! Alles voll normal.

  7. Marlene
    Posted 31. August 2015 at 23:01 | Permalink

    Ihr Lieben, von Herzen: Danke!

    Kurz nachdem ich den Post veröffentlicht hatte, ist WordPress in den Streik getreten. Davon hat man draußen zum Glück nichts mitbekommen, drinnen war ich die letzte Woche mit Verhandlungen beschäftigt. Am Ende hat WordPress eingesehen, dass es besser ist, weiterzumachen.

    Aber ich habe jeden Kommentar gelesen, natürlich hab ich das, und bin berührt von eurem Verständnis und Zuspruch. Also noch mal tausend Dank!

    Liebst,
    Marlene

  8. Eva
    Posted 18. September 2015 at 12:10 | Permalink

    I so feel you! Du hast ja so Recht.
    Es ist einfach so: You can’t have it all. Und dieser ständige Optimierungswahn – der auch mich manchmal von hinten überfällt – geht mir tierisch auf den Keks.
    Sich auf die wichtigsten Dinge fokussieren, mal fünfe grade sein lassen, das ist die Kunst.

    Alles Gute!
    Eva

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  1. Von artist residence | spruced am 4. September 2015 um 15:38
  2. Von artist residence | spruced am 4. September 2015 um 15:42
  3. Von Die JAKO-O-Linktipps der Woche am 11. September 2015 um 11:39

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my london | franzi

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. April 2015

Spruced-CityguideLondon-FranziskaSteinle

Nachdem ich über meine eigenen Lieblingsorte in Berlin geschrieben hatte, wollte ich von meinen Freundinnen wissen, was sie an den Städten lieben, in denen sie leben. London musste ganz einfach die erste Stadt sein, denn… ich lieb sie eh schon. Ich hab dort studiert, James kennengelernt, bin erwachsen geworden (na ja, fast). Das ist aber alles schon etwa 150 Jahre her und wenn ich jetzt nach London fliege, besuche ich immer noch meine altbekannten Adressen. Ich brauchte ein Update, wo man hingehen, was man erleben und wen man treffen sollte. Die wunderbare Franzi hat ‚ja‘ gesagt, als ich sie fragte, ob sie mein – und eurer – Guide sein möchte. Cheers, love! Das ist ihre Stadt:

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  1. Monique
    Posted 7. Mai 2015 at 22:29 | Permalink

    I also live in Brixton. Who knows, maybe you saw each other once, or more times, and still don’t know. 😉 Nice to hear about someone living in the same are.

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  1. Von my copenhagen | cecilie | spruced am 12. November 2015 um 23:57

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skin food

Von Marlene | Veröffentlicht am: 9. April 2015

Spruced-WeledaSkinFood

Es gibt vieles, das ich von meinem Papa gelernt habe. Zum Beispiel, wie man einen Schlagbohrer handhabt. Oder dass es keinen anderen Gott neben Bruce Springsteen gibt. Und dass Gummibären die perfekte Süßigkeit sind. Ich bewundere auch, dass er in fast allen Lebenslagen einen Grundoptimismus behält und seinen schelmischen Sinn für Humor. Deshalb wird es ihn sehr wahrscheinlich amüsieren, dass er auch mein Beauty-Vorbild ist. Kein Witz! In seiner Seite vom Badezimmerschrank steht seit Jahrzehnten immer eine grüne Tube von Weleda. Tatsächlich auch nicht viel anderes. Aber mehr als diese Creme braucht es bei trockener Haut, so wie ich sie im Winter und auch jetzt noch habe, eigentlich nicht. Skin Food ist extrem reichhaltig und ich verwende sie daher über Nacht. Mit der Creme fühlt sich Haut weich, beruhigt und gut gesättigt an. Stimmt’s, Papa?

P.S. Mehr vorbildliche Männer, von denen auch Frauen etwas über Stil lernen können, stellen meine Freudinnen Alexa und Sandra in „Guter Typ“ vor. Gutes Buch!

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7 Kommentare

  1. Sabine
    Posted 10. April 2015 at 07:57 | Permalink

    liebe marlene,
    danke für den post. ich lese megagern, wie menschen durch ihre familie geprägt werden. mein vater hat mir sogar seine uralt-bohrmaschine vermacht. und kannte keinen größeren gott als springsteen…
    viele grüße,
    sabine

  2. Sigrid
    Posted 7. Mai 2015 at 12:26 | Permalink

    Wie ist die Konsistenz im Vergleich zu Nivea Creme?

    • Marlene
      Posted 7. Mai 2015 at 17:31 | Permalink

      Fettiger. Nee, das klingt nicht gut. Cremiger! Und weniger wässrig. Zieht bei mir viel besser ein als Nivea.

  3. Hilla
    Posted 3. September 2015 at 14:29 | Permalink

    Schon ausprobiert, kann ich nur weiterempfehlen, schöne Grüße.

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win! overall from bobo choses

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. April 2015

Spruced-Giveaway-Smallable-BoboChoses

Wenn Ostern so wird wie ich mir das gerade vorstelle, werde ich vier Tage lang ganz viel nichts tun, mit meinen beiden Bunnies rumkuscheln, kitschige Filme gucken und eine unchristliche Menge hot cross buns essen.

Und nebenbei den Osterhasen für euch spielen, denn zusammen mit Smallable verlose ich den „Petit Monster“ Overall von Bobo Choses, ein absolutes Lieblingsteil für Arlo.

So könnt ihr gewinnen: Hinterlasst bis Mitternacht am 9. April unter diesem Post einen Kommentar und beantwortet darin die Frage: Mit welchen anderen Teilen von Smallable würdet ihr eurem kleinen Monster den Overall anziehen? Bitte nicht wundern, wenn der Kommentar nicht sofort erscheint, ich muss ihn zuerst freischalten. Doppelte Einträge zählen nicht. Aus allen Kommentaren ziehe ich einen Gewinner, der sich den Overall in der Größe 3M, 6M, 12M oder 18M aussuchen kann. Nicht vergessen, die Email-Adresse zu hinterlegen, damit ich euch benachrichtigen kann. Beendet! Gewonnen hat maulwurfshügelig (Kommentar vom 2. April 2015 um 18:56 Uhr). Herzlichen Glückwunsch!

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15 Kommentare

  1. Ann-Christin
    Posted 2. April 2015 at 12:47 | Permalink

    Oh wie hübsch! Perfekt für unser kleines Mädchen 🙂 Ich würde es mit dieser süßen Jacke kombinieren http://de.smallable.com/cardigan-und-pullover/49272-strickjacke-se-tenir-a-carreau-rosa.html Obwohl mir da auch noch hundert andere Sachen einfallen würden 🙂
    Frohe Ostern!

  2. Julia
    Posted 2. April 2015 at 16:35 | Permalink

    Für meine Tochter würde der Overall super passen in Kombination mit dieser Strickjacke: http://de.smallable.com/cardigan-und-pullover/49272-strickjacke-se-tenir-a-carreau-rosa.html
    So hübsch!

  3. Anne Smith
    Posted 3. April 2015 at 12:38 | Permalink

    Dear Marlene. This Overall Looks perfekt with the Original UGG Boots in Beige, Chuckle T-Shirt Seestern von Stella McCartney in Blau meliert of course a Beanie from Mini Rodini Tiger in Grau and a Babe&Tess Khaki Parka. Its a perfekt Culture Mix for a Baby in Berlin.Happy Easter from Anne Smith

  4. Kitty
    Posted 3. April 2015 at 21:17 | Permalink

    Hallo Marlene,

    dein Osterplan klingt soo verlockend! Unserem kleinen Monster würde ich zu dem tollen Teil die Bensimon Schnürschuhe in blau und den Body Monster Bob in Grau Meliert anziehen.

    Liebe Grüße und happy Easter wünscht Dir,
    Cathérine

  5. Romana
    Posted 9. April 2015 at 01:01 | Permalink

    Definitiv dazu der Schwertwal Body in orange von Mini Rodini

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hemsley + hemsley’s acai bowl

Von Marlene | Veröffentlicht am: 1. April 2015

Spruced-HemsleyHemsley-AcaiBowl

Nachdem ich euch schon von Hemsley + Hemsleys tollem Kochbuch erzählt habe, kommt jetzt mein Lieblingsrezept für Frühstück. Die Acai Bowl ist so lecker und erfrischend, dass ich glatt zum Morgenmensch werden könnte. Und es dauert ungefähr zweieinhalb Sekunden sie zuzubereiten.

Zutaten für zwei Portionen
| 2 EL gefriergetrocknetes Acai Pulver
| 1/2 tiefgefrorene Banane
| 1 kleine Avocado
| 2 EL Kokosöl
| 150 g tiefgefrorene Beeren
| 1 Dattel, entkernt
| 200 ml Kokoswasser oder Wasser

Alle Zutaten in den Mixer geben. Einschalten. Fertig!

Melissa und Jasmine schlagen als extra Toppings z.B. Leinsamen, Gojibeeren, Chiasamen oder frische Bananenscheiben vor. Ich mag’s auch mit gerösteten Mandelflocken, ganzen Mandeln und Blaubeeren.

Rezept aus „Natürlich gut essen“

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eating well with hemsley + hemsley

Von Marlene | Veröffentlicht am: 31. März 2015

Spruced-HemsleyHemsleyPortrait

Die Hemsleys kommen nach Berlin. Die Hemsley kommen nach Berlin? Aaaaaahhhhhhh!!!

Als ich das vor ein paar Wochen mitbekam, wurde ich kurz zum kreischenden Teenager, bevor ich mich wieder in den Griff bekam und ein Treffen mit den beiden anfragte. Woran man erkennen kann, wie begeistert ich von ihrem Kochbuch „Natürlich gut essen“ bin. Ich mag die Blaubeerpfannkuchen mit Mango-Cashew-Creme und die Acai Bowl, den schneller-als-Toast Courgette Salat und die grünen Bohnen mit gerösteten Kokosflocken, die Maki Rolls mit Gurken und Krabben und die schwarze Bohnen Brownies. Himmel, die schwarze Bohnen Brownies!

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  1. Von hemsley + hemsley’s acai bowl | spruced am 1. April 2015 um 13:58

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a month in fashion (and other stuff) #3

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. März 2015

Spruced-AMonthInFashion3

In der Menge der Streetstyle-Fotos von den vier großen Modewochen bleiben mir vor allem die kleinen Details in Erinnerung. Sofort aufgefallen und gleich übernommen: Bandanas mit Paisley-Print, als Halstuch, an der Tasche, als Haarband. Und als Sabberlatz fürs Baby, wobei dieser Styling-Tipp erstaunlicherweise nicht in den Streetstyles zu sehen war, öhem. Ich hab gleich mehrere in diversen Farben in einem Army-Laden auf der Danziger Straße gefunden, für 5€ das Stück (im Gegensatz zu, sagen wir mal, 525€ für ein Bandana aus Seide von Saint Laurent. Meine Freundin E. glaubt, dass Hedi Slimane uns nur noch verkohlen will. Sie hat recht).

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dreamy pyjamas

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. März 2015

Spruced-Pyjamas

Geständnis: Letzte Nacht bin ich in einer Jogginghose und einem alten T-Shirt zu Bett gegangen. Das war keine Ausnahme. Schlafen kann man so zwar auch. Aber schöner wäre es doch in einem richtigen Pyjama. So einem wie James von Brooks Brothers trägt. Hab ich ihm mal aus England mitgebracht und ich hätte mir selbst auch gleich einen kaufen sollen. Denn es hat beinahe etwas Feierliches, sich so akkurat für die Nacht zu kleiden, ganz wie Don Draper in den 1960ern (außer, dass wir im Bett nicht rauchen und Whiskey trinken).

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2 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 13. April 2015 at 12:07 | Permalink

    Ein bisschen muss Arlo (oder besser gesagt: ich) noch warten, aber sein Geschenk zum 3. Geburtstag steht schon mal. Der Arran boys‘ pyjama. Love!

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not so basic black

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. März 2015

Spruced-Ari-Black

Ich weiß doch auch nicht, was den Frühling gerade aufhält, aber bis er endlich in Berlin (und natürlich überall anders) ankommt, noch eine Inspiration für die Wintergarderobe: Schwarz von Kopf bis Fuß. Kein besonders origineller Vorschlag? Oh doch! Wenn man’s so macht wie Ari und unterschiedliche Materialien und Texturen kombiniert. Nehm ich mir als Vorbild, um meine eigene schwarze Winter-Uniform noch einmal aufzumischen – bis der Frühling kommt.

Ari trägt die Isabel Marant Heleri Jacke, Céline Cabas Tasche und Acne Jensen Stiefel.

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flowers from mary lennox

Von Marlene | Veröffentlicht am: 14. März 2015

Spruced-MaryLennox1

Muss ich jetzt was schreiben oder reichen die Bilder? Sieht man doch, dass Ruby Barber den feinsten Arbeitsplatz der Welt, mindestens aber in ganz Berlin hat. Was soll ich da noch lang beschreiben, dass die Floristin so umwerfende Sträuße und Arrangements macht, dass ich mich sowieso nur hundert Mal wiederholen würde: „Ach, sind diese Blumen schön. Soooo schön. So SCHÖN. Einfach schön.“ Ein paar andere Sätze sollte ich aber doch schreiben. Wirklich schön ist nämlich auch, wie Ruby zu dem wurde was sie heute ist.

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2 Kommentare

  1. Steffi
    Posted 14. März 2015 at 18:06 | Permalink

    Oh bitte ein Mal alle! Plus das Avocadobrot & dich! Ganz toller Beitrag! Dicke Küsse!

    • Marlene
      Posted 15. März 2015 at 09:58 | Permalink

      Ich mach Dir ein kleines Paket fertig! Noch besser: Du kommst bald wieder nach Berlin… Kuss!

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white trainers

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. März 2015

Spruced-WhiteTrainers

Verkäufer: „Sie suchen weiße Turnschuhe, richtig?“
Ich: „Woher wissen Sie das?“
Verkäufer: „Weil Sie gerade vor denen im Schaufenster stehen geblieben sind.“
Ich: „Aha. Die würde ich gerne probieren.“
Verkäufer: „Nach weißen Turnschuhen hat ja letztes Jahr jeder gefragt.“
Ich: „Und das bedeutet?“
Verkäufer (sagt nichts weiter, geht stattdessen ins Lager, kommt mit den Schuhen wieder): „Na ja, jetzt haben wir reichlich davon.“

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my berlin

Von Marlene | Veröffentlicht am: 4. März 2015

Spruced-Cityguide-MyBerlin

Die Liste wird nie vollständig sein.

Das wurde mir letzten Sommer klar, als ich mir wieder mal vornahm, über meine Lieblingsläden in Berlin zu schreiben. Sollte ich nicht lieber noch warten, bis dieser eine heiße Shop aufmacht von dem schon alle reden? Bis ich endlich in dem Café war, in das ich schon so lange gehen wollte? Bis ich mehr über den Westen erzählen kann? Denn es macht ja ständig irgendein neuer Laden auf, ein neuer Kiez wird toll, eine neue Bar ist angesagt. Das ist ja gerade das Schöne an dieser Stadt. Dass sie zu groß ist, zu viel, zu doll, um sie in 30 Punkten abzuhaken.

Und trotzdem.

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13 Kommentare

  1. Laura
    Posted 4. März 2015 at 22:54 | Permalink

    Traum!! Zum Glück ist Berlin so nah von Hamburg und ich kann bald ein paar Sachen deiner Liste ausprobieren kommen, die ich noch nicht kenne! Daaanke für diese ausführliche und supervielversprechende Auswahl!!! <3 Liebste Grüße, Laura

    • Marlene
      Posted 4. März 2015 at 23:46 | Permalink

      Und ich freu mich, dass Dir die Liste so viel Vorfreude macht! Liebst, Marlene

  2. diana
    Posted 5. März 2015 at 09:37 | Permalink

    Oh Marlene, danke für deine Antwort auf meinen Kommentar. Ich hab deine Tipps schon im Kopf gespeichert und weiß genau, dass auch du nicht immer in schnieken Shops rumsitzt und teure Sandwiches konsumierst:-)) Mir war nur halt dieser Satz aufgefallen, den ich dem Sinn nach oft schon gehört habe, gerade im Vergleich mit München u Hamburg. Städte-Vergleiche sind von subjektiven Erfahrungen geprägt und meine bezieht sich darauf, dass ich oft fand, dass Berlin eben nicht „die Stadt für alle“ ist sondern es eben doch eine unsichtbare Währung gibt. London kenne ich nur als Touri und könnte mir nicht vorstellen da zu leben, weil es so teuer ist. So oder so freu ich mich auf Berlin und deine Tipp!

    Hab einen schönen Tag! 🙂

  3. Tine
    Posted 5. März 2015 at 12:43 | Permalink

    Sooo gut! 1000 Danke schöne Marlene!! Bald bin ich wieder da…

  4. susanne huggle
    Posted 6. März 2015 at 18:53 | Permalink

    Liebe Marlene,
    vielen Dank für diese wunderschöne Liste, die auch so schön aufbereitet ist. Ich denke, wir wohnen vielleicht sogar in derselben Strasse (das entnehme ich Deiner Seite und Deinen Kommentaren), und obwohl ich viel von Deiner Liste kannte und auch liebe, ist doch einiges neu (und ich lebe schon seit 17 Jahren in Berlin) – super, das Neue probiere ich alles aus! ZB den Pedicure Tipp. Alle erwähnten Restaurants und Cafes sind grossartig. Kann ich 100% zum Nachbesuchen empfehlen. Also, vielen herzlichen Dank, Susanne (ich habe Dir schon mal vor 2 Jahren mit 2 Freundinnen den blauen Zara Cashmere Pulli nachgekauft, vielleicht erinnerst Du Dich an das Foto. Das war ein spitzen Tipp – wir haben ihn immer noch alle an!)

  5. Patrizia
    Posted 7. März 2015 at 08:35 | Permalink

    Ein Traum! Ich liiebe Berlin und ziehe Anfang April auch hin 🙂 Danke für die tollen Tipps! 🙂

    http://www.thesmallnoble.blogspot.com

  6. Marlene
    Posted 5. März 2015 at 00:25 | Permalink

    Liebe Diana,

    danke für Deinen Kommentar. Mich beschäftigt absolut auch, wie sich Berlin verändert und zwar genau durch Leute wie mich, die Zugezogenen, die gern bestimmte Komforts haben. Andererseits hatte ich nie den Anspruch und habe auch nicht geschrieben, dass diese Liste demokratisch sein soll. Es ist halt meine Liste. Für mich ist auch klar, dass in einem Cityguide nicht unbedingt der Supermarkt vorkommt, in dem ich mir an sechs von sieben Tagen in der Woche das Brot kaufe, aus dem ich mir zuhause eine Stulle zu Mittag schmiere. Sondern das Café, wo ich mir an Tag 7 ein Sandwich kaufe, manchmal z.B. bei Zeit für Brot, obwohl ich die Preise dort auch streng finde. Deshalb kommen hier die Kinderläden vor, die etwas Besonderes für mich sind und nicht der H&M im Alexa, bei dem ich Arlo die Strampler im 3 für 2-Paket kaufe. Oder ein Geschäft wie The Store, in dem die meiste Mode für mich auch unerschwinglich ist, den ich aber allein für die Einrichtung, die Stimmung, das ganze Drumherum mag.

    Diese Liste, in der nebenbei auch Dinge vorkommen, die völlig umsonst sind, ist eben nur ein Ausschnitt dieser Stadt. Ich glaube aber wirklich, dass sie vielen Menschen gehört. Die Ausgrenzung und das Anspruchsgehabe, von dem Du sprichst, habe ich z.B. in London viel extremer erlebt, wo sich alles darum dreht, wie viel du verdienst, wo du lebst, was du dir kaufst. Die Londoner ziehen dann her, weil Berlin einem die Möglichkeit gibt, sich auszuprobieren, neu anzufangen, nicht ständig nach seinem Einkommen beurteilt zu werden. Leute, die sich vermeintlich cool finden und andere absnobben, gibt’s doch überall. Ich finde, Berlin macht’s einem leicht, drüber zu stehen. Weil’s den meisten hier am Ende schnurzpiepe ist, wie du rumläufst oder wo du ausgehst. Ist ja auch meine Stadt geworden, obwohl ich bisher nicht einmal im Berghain war, ähem.

    Liebe Grüße!

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  1. Von my london | franzi | spruced am 24. April 2015 um 19:10
  2. Von my copenhagen | cecilie | spruced am 12. November 2015 um 23:57

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the green issue

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. Februar 2015

Spruced-DeliciouslyElla-GreenSmoothie

Es ist nichts Persönliches. Wirklich, ich habe nichts gegen Spinat. Keine traumatischen Erinnerungen an eine Kindheit, in der ich genötigt wurde, meinen Teller bis auf den letzten Blubb leer zu essen. Keine besondere Abneigung gegen den Geschmack. Keinen Ekel vor der Konsistenz von gekochtem Spinat. Mir fallen nur ungefähr zwölf Gemüse ein, die ich lieber esse.

Und mir fallen ungefähr 40 Dinge ein, die ich spontan lieber in einen Smoothie täte. Wie Blaubeeren. Oder Bananen. Erdbeeren. Eiscreme. Schokostreusel. Vielleicht liegt es an der Farbe, die ein Smoothie mit Spinat hat. Dieses Grün sieht nicht nur vollwertig aus, sondern auch als müsste es vollwertig schmecken. Und mit vollwertig meine ich nach Pflichtbewusstsein. In anderen Worten: Nein danke.

Dann hab ich das Blog von Ella Woodward entdeckt.

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a month in fashion (and other stuff) #2

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. Februar 2015

Spruced-AMonthInFashionAndOtherStuff2

Februar – der Monat, den ich jedes Jahr gerne überspringen würde. Was ich an ihm mag: Er hat nur 28 Tage. Hier sind einige Dinge, um sie schöner zu füllen, angefangen mit denen im Bild.

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4 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 19. Februar 2015 at 13:40 | Permalink

    Danke, du Liebe!

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yarok haircare

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. Februar 2015

Spruced-GreenBeauty-YarokHair

Das Schöne an meinem Job ist, dass ich dabei oft sehr talentierten Leuten begegne, die mich über ihre Schulter schauen und neugierig sein lassen, mir kleine Geheimnisse und Lieblingsadressen verraten. Das Schöne daran, dieses Blog zu schreiben, ist, diese nein-sag-bloß-wie-geil-ist-das-denn Momente zu teilen. So einen Moment gab’s als ich vor kurzem Thorsten wiedergesehen habe. Thorsten der Magier sollte ich ihn nennen, denn er hat mich für eine Geschichte in Couch zu einem Hollywoodstar aufgeschminkt als ich hochschwanger war und von Hollywood in etwa so weit entfernt wie Hannover. Ich verehre ihn noch ein wenig mehr, seit er mir letzte Woche während einer Pause am Set ein paar Flaschen und Tiegel unter die Nase hielt und sagte: „Brauchst Du was Neues für Dein Blog? Ich hab was!“

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a new bracelet

Von Marlene | Veröffentlicht am: 29. Januar 2015

Spruced-GoldBracelet-Takk

Irgendwann muss man sich wohl eingestehen, dass man bestimmte Dinge nie beherrschen wird. Wie Japanisch. Oder stricken. Oder die Fähigkeit, Armschmuck zu „stapeln“. Wisst ihr, was ich meine? Es gibt Frauen, die tragen zur Vintage Herren-Rolex drei Freundschaftsbänder, eine Cartierspange, das Einlassbändchen zum letzten Roskilde Festival und eine handvoll klimpernde Goldreifen – und es sieht fabelhaft an ihnen aus. Mir gelingt dieser Look einfach nicht. Besser gesagt, mir fällt das Einfache leichter. Ich mag schlichten Schmuck und nur wenig davon, gerade trage ich zum Beispiel am liebsten drei feine Goldringe von by boe, Sabrina Dehoff und I need more rings. Das Loop Armband in Gold von TAKK passt genau dazu: zart, aber raffiniert. Und mindestens so auffallend wie ein Handgelenk voller Schmuck.

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our fashion week diary

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. Januar 2015

Spruced-FashionWeekDiary-Cybex

Arlos Mama sein und meine Arbeit tun – wie wird das in Zukunft zusammen funktionieren? Antwort: Einfach mal das Baby auf die Berliner Fashion Week mitnehmen und schauen, was passiert. Über unsere Erlebnisse habe ich für Cybex Tagebuch geschrieben, die uns dafür mit dem Priam ausgerüstet haben, ein dermaßen stylisher Buggy, dass ich daneben beinahe Komplexe bekommen hab. Zum Tagebuch geht’s hier entlang.

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2 Kommentare

  1. Leonita
    Posted 29. Januar 2015 at 10:07 | Permalink

    Liebe Marlene, ich bin zwar meist eine stille Leserin, aber diesmal muss ich laut „ja ja ja“ und „toll toll toll“ schrei(b)en! Ich habe vor Kurzem auch wieder angefangen zu arbeiten, selbstständig, gleiche Branche – und trotz all dem Aufwand, dem schlechten Gewissen zeitweise und dem Erschöpft-sein fühlt es sich einfach gut an, „wieder da“ zu sein. Den Kopf mal ein paar Stunden um den Job und nicht um hat-sie-genug-gegessen-ich-sollte-sie-wickeln-oh-nein-schon-wieder-ein-Zahn kreisen zu lassen.
    Ich drücke Dir die Daumen, dass Arlo auch in Zukunft so ein entspanntes Fashion-Baby bleibt und Du die Kind-und-Job-Balance findest, die für Euch funktioniert!

    Ach ja, noch was: Ich bin so neidisch auf Dein kinderfreies Wochenende! Wie oft hast Du denn Bilder/Videos aufm Handy angeschaut? 😉

    • Marlene
      Posted 19. Februar 2015 at 13:46 | Permalink

      Liebe Leonita, tausend Dank! Ein Nachteil, wenn man versucht, alles gleichzeitig zu machen: Irgendwas vergisst man immer. Zum Beispiel, auf so einen liebe Kommentar zu antworten. Entschuldige! Ich drück Dir ebenso die Daumen. Ist ein ganz schön Balanceakt, nicht?

      Der Abschied von meinen beiden Jungs war entsetzlich schwer, schlimmer als ich erwartet hatte. Ich musste mich ganz schön zusammenreißen, am Flughafen nicht loszuflennen. Aber dann, dann ging’s gut. Glücklichweise konnten wir ein paar Mal skypen und als ich gesehen habe, wie viel Spaß er mit seinem Papa hat, ging’s mir gleich noch mal besser. Still war’s zuhause zwar. Und ich hab mich öfter dabei erwischt, dass ich dachte: Hab ich nicht was vergessen? Aber die Entspannung und die Zeit für mich, die war wunderbar. Kann ich nur empfehlen!

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fashion week moment: kaviar gauche brides

Von Marlene | Veröffentlicht am: 26. Januar 2015

Spruced-KaviarGauche-Bridal1

Der Kommentar eines Freundes nach der Kaviar Gauche Show: „Da möchte gleich noch mal heiraten, nicht?“ Na ja, ich war noch nie verheiratet. Und sollte der Tag mal kommen, würde ich mir vermutlich ein Kleid wünschen, das etwas mehr der Vorstellung überlässt. Aber, Himmel, man müsste schon ein Herz aus Stein haben, wenn man bei diesen unglaublich detailreichen, wunderschön gemachten und, vor allem, unmissverständlich romantischen Kleidern nicht an eine fabelhafte Hochzeit denkt.

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6 Kommentare

  1. Ontrus
    Posted 28. Januar 2015 at 09:46 | Permalink

    I love the dress,and it is very fashionable and beautiful.

  2. lara
    Posted 28. Januar 2015 at 15:09 | Permalink

    tolle kleider – wenn man sie tragen kann. ohne modellmaß und mit etwas hängendem armfleisch sieht das wohl ander aus…

    • Marlene
      Posted 29. Januar 2015 at 11:26 | Permalink

      Ich schätze, im Laden hängen sie dann noch mal anders. Und mit Unterkleid 😉

  3. lara
    Posted 29. Januar 2015 at 12:02 | Permalink

    Selbst wenn sie anders in den Store kommen: ich trage deutsche Konfektion 38-40 (bei 1,66cm) und bin auch mit Anfang Zwanzig nicht der Elfentyp gewesen, und mit Anfang 30 noch viel weniger.
    Die Kleider sind toll, aber eben nur für einen bestimmten Frauentyp passend , die Zielgruppe ist echt eingeschränkt, ich habe dort im letzten Jahr einiges angeschaut. Macht nix. Nun habe ich online von einer Frau in New Jersey ein Second Hand Vera Wang mit halbem Arm von 2003 gekauft, für 1200 Dollar (Ladenpreis war das sechsfache). Es ist auf dem Weg zu mir, geheiratet wird im Juni. Bis dahin muss ich möglicherweise entweder zunehmen oder es enger machen lassen, denn die Maße sind etwas größer als meine…

    • Marlene
      Posted 29. Januar 2015 at 12:21 | Permalink

      Da hast du Recht, die Kleider sind nicht für jeden. Zum Beispiel auch nicht für mich. Mir ging’s bei dem Beitrag auch eher darum zu sagen: bei einer so romantischen Show kann man gar nicht anders als an Heiraten zu denken.

      Toll, dass Du Dein Kleid gefunden hast. Ich stell mir die Suche nach dem perfekten Hochzeitskleid nervenaufreibend vor. Da kann man sich auf den großen Tag gleich noch mehr freuen, oder? Und: Zunehmen vor der Hochzeit – ein Konzept, dass ich vollen Herzens unterstütze. Ich wünsch Dir und dem Liebsten eine wunderschöne Vorbereitungszeit. Und im Juni ein famoses Fest.

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  1. Von fashion week moment: maja wyh | spruced am 17. Februar 2015 um 00:58

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inspiration: the oversized coat

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. Januar 2015

Spruced-Inspiration-OversizedCoat-MarieHein

Erinnert ihr euch noch an den oversized Mantel aus der Maison Martin Margiela Kollektion für H&M? Ich gerade schon. Und ich ärgere mich gerade drüber, dass ich ihn damals nicht gekauft habe, denn so wie Marie ihn trägt, sieht er fabelhaft aus: als Kontrast zu einem weißen Outfit und einer kleinen, kastigen Handtasche. Perfekt.

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mascara

Von Marlene | Veröffentlicht am: 15. Januar 2015

Spruced-Mascaras

Was man hier sieht, ist ein Problem.

Oder: das Ergebnis einer gründlichen Recherche?

Wie auch immer, beim Aufräumen habe ich im Badezimmerschrank jüngst neun – ich wiederhole NEUN – Mascaras gefunden. Im Bild nicht dabei sind die drei, die später noch in Handtaschen aufgetaucht sind. Macht zwölf. Zwölf Wimperntuschen für eine Frau. Hände hoch, beim wem’s genau so aussieht!

Ich falle auf nichts lieber rein als auf Werbung, die superextramegalangeunddichte Wimpern verspricht. Obwohl völlig klar ist, dass dabei gewöhnlich mit falschen Wimpern und Photoshop getuned wird. Aber wen schert schon die Wahrheit! Nicht jemanden, der mehr Mascara besitzt als Verstand.

Als ich die Hälfte der Sammlung weggeworfen hab, weil die Tusche eingetrocknet war, habe ich festgestellt, dass mich nur zwei davon wirklich überzeugen. Die erste ist „Lash Power“ verlängernde Mascara von Clinique. Alles perfekt: eine schmale Bürste, die jede Wimper erwischt, ohne Manga-Augen zu schminken, es gibt sie auch in dunkelbraun und zu einem erträglichen Preis. Allerdings ist sie nicht wasserfest, was trotz der angepriesenen 24-Stunden-Formel bei mir bedeutet, dass sie gegen Abend und/oder bei Regenwetter verduftet. Die zweite ist „False Lash Schmetterling Waterproof“ von L’Oréal. Der Look ist weniger ungeschminkt als mit der Clinique-Tusche. Aber sie heißt eben nicht grundlos „False Lash“. Und sie hält wie Sekundenkleber. Gäbe es nur eine Kombination aus diesen beiden…

Da ich gerade erst ausgemistet habe, sollte ich eigentlich nicht fragen. Ach, egal! Welche benutzt ihr?

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10 Kommentare

  1. Katharina
    Posted 15. Januar 2015 at 14:24 | Permalink

    I can really recommend Le Volume de Chanel. I know – it’s expensive. But fortunately they recently have now a Waterproof Edition and it is perfect. Easy to apply, long lasting, and has an EXTREME effect on your lashes.

    I really CANNOT recommend those of Eyeko London, although all other products of them are quite good. The waterproof mascara by Eyeko is really sticky and puts black all over your eye area, not only on your lashes, really annoying.

  2. Julie
    Posted 15. Januar 2015 at 22:58 | Permalink

    yep, „they’re real“ ist perfekt! übersteht alles zwischen alltag und hochzeit, nicht wasserfest, benimmt sich aber so. von chanel war ich eher enttäuscht.

  3. Lene
    Posted 16. Januar 2015 at 17:27 | Permalink

    Die Lash-Power von Clinique fand ich auch nicht schlecht, aber immer weder reummütig zurückgekehrt bin ich zu Maxfactor Masterpiece (für einen eher natürlichen Look, aber schön aufgeschwungen) und Maxfactor Masterpiece Max (für mehr Drama), beide in braun schon x-Mal nachgekauft. Alles andere fand ich bislang zu klumpig, zu fein, zu wenig haltbar, …

  4. maren
    Posted 19. Januar 2015 at 13:51 | Permalink

    Ich gehe Alltages inzwischen meist ohne, weil mir aufgefallen ist, dass ich Mascara bei anderen Frauen oft nicht so gern mag. Ich tusche nun nur noch zum großen Ausgehen mit schicker Garderobe, und das findet etwa alle 2-3 Wochen statt. Dann nehme ich eine von Bodyshop, sie heißt „Define and Multiply“ und davor hatte ich eine andere auch von Bodyshop die anders hieß. Ich sehe keine so großen Unterschiede, wenn das Zeug erstmal drauf sitzt!

  5. corinne
    Posted 20. Januar 2015 at 00:55 | Permalink

    cover girl forever! cheap as chips and always lashylicious ;-x

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sunglasses from ace & tate

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. Januar 2015

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Also, ich wär dann so weit für den Sommer.

Schon Anfang Dezember, als der Ace & Tate Pop-Up Shop in Berlin eröffnete, hatte ich angefangen, James dezente Hinweise zu geben, dass es eventuell sein könnte, dass er mir mit einer Sonnenbrille zu Weihnachten eine Freude machen könnte. Hinweise wie: „Hast Du schon eine Idee, was Du mir schenkst? Ich schon!“

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a month in fashion (and other stuff) #1

Von Marlene | Veröffentlicht am: 11. Januar 2015

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Da ich es gerade einfach nicht schaffe, jede Woche eine Ausgabe von „a week in fashion“ zu schreiben, hab ich die Rubrik kurzerhand umbenannt in… „a month in fashion (and other stuff)“. Gut, über den Titel hätte ich vielleicht noch einen Moment länger nachdenken können. Stattdessen hab ich die Zeit damit verbracht, zu lesen, hören, schauen, shoppen und mich diesen Monat über diese Dinge zu freuen (angefangen mit denen im Bild).

| Wenn schon ständig Jogginghosen, dann wenigstens schöne. Diese sind von Stefanel, aus Wolle, fantastisch geschnitten, sehr weich und gerade noch im Sale (auch in Grau und einem Karamellton).

| Wie viel kann man schon über Women in Clothes sagen? Sehr viel. Die Autorinnen Leanne Shapton, Heidi Julavits und Sheila Heti beschreiben unser Verhältnis zur Mode in Interviews, Essays, Bildstrecken und noch vielem mehr. Überwältigend umfangreich und durch und durch unterhaltsam.

| Neue schicke Untersetzer von Bolia. Weil es nie zu spät ist, erwachsen zu sein und schicke Untersetzer zu besitzen.

| Neues Jahr, neuer Kalender. Nachdem ich Moleskine jahrelang treu war, hab ich mich jetzt in den Wochenkalender von Leuchturm 1917 verknallt (der viel besser für das Schreiben von To-Do-Listen unterteilt ist, und wofür will man einen Kalender sonst?).

| Eines Tages werde ich leben wie die Heldin in einer Geschichte von Truman Capote und dann brauche ich unbedingt Karten mit der Aufschrift „regrets his/her behaviour“ von der fabelhaften Mrs John L Strong.

| Die Handseife mit Orange, Zedernholz und Salbei von Grown Alchemist duftet so gut, dass mir Hände waschen plötzlich wie ein Schönheitsritual vorkommt.

| Nicht neu, aber ich freue mich jeden Winter wieder über die Bürste von June Ainscough, die zu trockenen und spröden Haaren besonders sanft ist.

| Wahrscheinlich mein Lieblingsprodukt im Winter: die Drink Up Intensive Maske von Origins – wie ein Smoothie für die Haut (und eine Empfehlung von Okka).

| Crème Abricot Nagelcreme von Dior. Sollte ich zugeben, dass ich die Creme vor allem wegen des hübschen weißen Döschens gekauft habe? Na gut. Nebenbei hat sie den Zustand meiner Fingernägel sensationell verbessert.

| Die wunderbare Daria verkauft Kindermode nicht mehr nur online bei Walking the Cat, sondern auch im neuen Laden in der Mulackstraße 7 in Berlin. Zuletzt gab’s für Arlo von dort eine Hose von Tocoto Vintage.

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2 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:13 | Permalink

    Oh ja! Salis Archive. Darin kann man ganze Nachmittage verlieren… Frohes Neues!

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the theory of (doing) everything

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. Januar 2015

Spruced-TheoryofEverything

Das Baby schläft. Jetzt schnell den Blogpost schreiben. Stop! Vorher noch die Wäsche aus der Maschine holen. Dann müsste ich allerdings die trockene Wäsche abhängen. Und zusammen legen? Keine Zeit. Vielleicht sollte ich erstmal den Keksteig ausrollen, der seit drei Tagen im Kühlschrank liegt. Und die Kekse dann nicht wieder im Ofen vergessen. Die erste Ladung war so hart, dass man damit Scheiben einschlagen konnte. Andererseits: Durch das Loch könnte ich sehen wie das Wetter draußen ist. Wann habe ich eigentlich zuletzt Fenster geputzt? Im Herbst. 2013. Das iPhone sagt: 6 Grad, Dauerregen. Verdammt. Irgendwann muss ich heute noch mit ihm in den Supermarkt oder es gibt steinharte Plätzchen zum Abendbrot. Vorher sollte ich mir aber was anderes anziehen als einen Pyjama. Und duschen? Später. Jetzt die Kamera suchen und ein Bild zu diesem Post machen. Der Akku ist leer. Verdammt, verdammt. Also doch erst schreiben. Noch besser: Mails beantworten. Ob die Bekannte, die vor zwei Monaten gefragt hat, wann ich sie mal besuchen komme, beleidigter ist, wenn ich ihr jetzt schreibe oder wenn ich gar nicht mehr schreibe? Gnargh, komplett vergessen, mich um eine Jobanfrage zu kümmern. Überhaupt müsste ich mir mal wieder neue Themen einfallen lassen. Zu blöd, dass Jogginghosen kein Trend mehr sind. Schnell eine Recherche auf vogue.com, was gerade so geht. Ah, es gibt neue „73 Fragen an“-Videos! Nur gaaaaanz kurz reinschauen. Verdammt, verdammt, verdammt, 20 Minuten rum und ich hab noch nichts geschafft. Am besten erstmal einen Kaffee. Es wäre schön, einen Kaffee zu trinken, der noch warm…

Und dann wacht das Baby auf.

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18 Kommentare

  1. Emma
    Posted 7. Januar 2015 at 13:59 | Permalink

    Liebe Marlene,
    sehr schöne und wahre Worte. Ich finde es wunderbar, dass mal jemand sie ausspricht. Danke dafür. Ich mache mir selbst auch oft viel zu Stress, und am Ende bekommt man doch irgendwie alles (bzw. das wirklich wichtige) hin. Die Zeit rennt so schnell davon, da sollte man sich immer wieder ein bisschen selbst entschleunigen und mehr genießen.
    Alles Liebe, Emma

  2. Leo
    Posted 7. Januar 2015 at 18:04 | Permalink

    Sowohl Du, Anna, als auch Marlene – ihr sprecht mir so aus der Seele! Der richtige Text zur richtigen Zeit: Heute ist mein hochoffiziell erster Tag nach der Babypause. Als Freelancer hatte ich schon immer das Gefühl, nie fertig zu sein. Dieses Gefühl gekoppelt mit dem Bewusstsein, eventuell etwas zu verpassen, wenn man doch nochmal die Mails checkt…nicht schön und etwas frustrierend. Aber hey, lockermachen! Jetzt! Sonst verpassen ich während des Grübelns womöglich wirklich was 😉

  3. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:26 | Permalink

    Läuft schon – ein seeeehr, sehr gutes Motto für 2015. Bin dabei!

  4. Eva
    Posted 7. Januar 2015 at 20:40 | Permalink

    Danke. Für das Teilen Eurer Gedanken und Gefühle. Und wenn wir, die Frauen und Mütter, uns gegenseitig unterstützen und den Rücken stärken, dann schaffen wir alles!

  5. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:27 | Permalink

    Darauf ein dreifaches Hurra!

  6. Marlene
    Posted 14. Januar 2015 at 17:32 | Permalink

    Genau das denke ich mir auch: wie gut, dass ich vorher nicht wusste, was da auf mich zukommt. Dann hätte ich mir vorab schon viel zu sehr den Kopf zerbrochen. Denn vorher wusste ich auch nicht, wie viel Kraft man mal entwickeln würde, alle Anstrengungen durchzustehen, irgendwie. Und jetzt würde ich hier gerne einen Bizeps posten. Aber Du weißt, was ich meine…

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wish list! miriam jacks from jacks beauty department

Von Marlene | Veröffentlicht am: 15. Dezember 2014

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Bei meinem Make-Up mache ich im Grunde die zehn gleichen Handgriffe seit ich 15 bin. Warum habe ich dann einen Badezimmerschrank voller Produkte? Eine Frage, die ich mir im neuen Jahr bei einem Beauty Lesson in Jacks Beauty Department beantworten möchte. Ich will lernen, wie ich ein bisschen mehr mit dem anstellen kann, was ich hab. Und ich kann mir dafür keine bessere Lehrerin vorstellen als Miriam Jacks, Visagistin und Schatzsucherin, die das Beste aus der Welt der Beauty in ihre Läden nach Berlin und München holt (Beweise? Schaut euch nur ihre wish list an).

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39 Kommentare

  1. sofie
    Posted 15. Dezember 2014 at 09:51 | Permalink

    Bin gerne dabei

  2. Anna
    Posted 15. Dezember 2014 at 10:46 | Permalink

    Das wäre genau das richtige für mich!

  3. Annette
    Posted 15. Dezember 2014 at 10:51 | Permalink

    Eine tolle Gelegenheit! Ich würde mich sehr freuen!

  4. birgit
    Posted 15. Dezember 2014 at 12:01 | Permalink

    oh wie wunderbar…!
    denn wie oh wie bewahre ich das gelungene cat eye davor, nach nur einer stunde schon ein panda eye zu sein?!

  5. Lisa H.
    Posted 15. Dezember 2014 at 12:39 | Permalink

    Oh! <3 Ich hätte so einige Fragen, zum Beispiel: Was denn jetzt? Flüssig-Make-Up oder doch besser Puder?

  6. Emmi
    Posted 15. Dezember 2014 at 16:48 | Permalink

    Ich brauche dringend eine Beautyberatung, denn ich bin nach über 6 Jahren Singledasein endlich soweit, mit dem Onlinedating zu starten. Da würde mir eine Beauty lesson von Miriam hoffentlich etwas mehr Selbstsicherheit geben 🙂

  7. Lysann
    Posted 15. Dezember 2014 at 19:30 | Permalink

    Super Gewinn! Eine Profi Lesson mit Miriam würde ich gerne gewinnen. Oftmals weiß ich nicht wie bestimmte Kosmetikartikel an mir aussehen oder auch was mir wirklich schmeicheln würde. Ich bin eher ein natürlicher Typ, trage aber gerne Lippenstift, welcher würde denn zu meinem Hautton passen und welche Farbkombis kann ich tragen ohne angemalt auszusehen. Ein weiterer Punkt ist die Frage der richtigen Foundation, welche wirkt natürlich und schmeichelt meiner Haut, aber lässt auch gleichzeitig die dunklen Spots unterm Auge oder kleine Unreinheiten verschwinden.

    Tolle Idee, liebe Marlene! Daumen sind gedrückt.

    • Marlene
      Posted 16. Dezember 2014 at 10:22 | Permalink

      Hey Lysann, ich glaube, ich hab das in meinem Post missverständlich geschrieben, den Beauty Lesson übernimmt in München jemand aus Miriams Team. Aber darüber freut man sich ja vielleicht trotzdem genau so sehr! Daumen sind gedrückt. Alles Liebe, Marlene

  8. Marina
    Posted 15. Dezember 2014 at 19:34 | Permalink

    ooohhhh, so schön wär das, wenn ich ganz viele bunte schminkfragen stellen dürfte…

  9. Lisa
    Posted 15. Dezember 2014 at 22:22 | Permalink

    Oh das wäre ein toller Grund, Berlin und vor allem meiner geliebten Sedzkistraße mal wieder einen Besuch abzustatten.. das Angenehme mit dem Angenehmen verbinden.. 🙂

  10. Romana
    Posted 16. Dezember 2014 at 11:36 | Permalink

    Einfach tolle Sachen

  11. Beatrice
    Posted 16. Dezember 2014 at 20:25 | Permalink

    That’s the most wonderful treat ever – thank you for the lovely giveaway!
    Crossing fingers, I’d **love** to get this terrific opportunity!
    XO,
    Beatrice

  12. Anna
    Posted 17. Dezember 2014 at 08:53 | Permalink

    Da wollte ich immer schonmal hin und so eine Beratung hätte ich wirklich dringend nötig 🙂 Vielen Dank für die Verlosung!

    Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit
    Anna

  13. Romany
    Posted 17. Dezember 2014 at 16:01 | Permalink

    Lidstrich und eine gute Maniküre

  14. Lena
    Posted 17. Dezember 2014 at 18:48 | Permalink

    Äh ja, ich verwende mein Minimal-Make up aus Concealer und Augenbrauenstift seit über 10 Jahren, weil ich mir mit allen anderen Dingen so unsicher bin…da könnte ich dringend Nachhilfe gebrauchen 🙂
    Liebe Grüße
    Lena

  15. Kika
    Posted 18. Dezember 2014 at 10:42 | Permalink

    Dringend!

  16. keosun
    Posted 18. Dezember 2014 at 15:24 | Permalink

    Brauche ein tolles Make-up fuer Silvester

  17. Ana
    Posted 19. Dezember 2014 at 18:01 | Permalink

    Sehr sehr gerne, weil sehr ahnungslos.

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wild heart free soul for christmas

Von Marlene | Veröffentlicht am: 10. Dezember 2014

Spruced-WildHeartFreeSoulXMas

Und, habt ihr schon alle Geschenke für Weihnachten? Na? NA? Ich nicht. Habe ich nie bis zur letzten Minute. Ganz sicher nicht dieses Jahr, wenn ich einen sechs Monate alten Typ beim Shopping dabei habe, der Shopping für ziemlich langweilig hält (er hat noch so viel von mir zu lernen). Ein Segen, dass Wild Heart Free Soul einen Weihnachtsmarkt veranstaltet, und zwar noch jedes Wochenende bis zum 24. Dezember. Bei all den wunderschönen Kelims, Hamamtüchern, Kissen, Suzani Decken und Nomadenschmuck finde ich sicher ein Geschenk. Oder sogar gleich mehrere.

Wild Heart Free Soul | Elisabethkirchstr. 13 | Berlin Mitte | Fr–So, 13–18 Uhr

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wish list! mia abadi from prag agency

Von Marlene | Veröffentlicht am: 2. Dezember 2014

Spruced-WishList-MiaAbadi-PragAgency

Ich hätte wissen müssen, dass ich jedes Teil von Mias wish list auf meine eigene Wunschliste für Weihnachten übernehmen wollen würde. Sie ist nämlich eine dieser Frauen, die man ständig mit der Frage „Woher hast Du das?“ nerven möchte, weil sie so unfehlbar gut angezogen ist. Seit Anfang des Jahres kann sie antworten: „Aus meinem eigenen Laden.“ Im Frühjahr hat sie zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Melanie von der PR-Agentur Prag Agency in Berlin den Prag Store eröffnet und verkauft dort, was sie bisher nur im Showroom hatte: Lala Berlin und Kaviar Gauche, Christian Wijnants und Avelon, Ace & Tate und Iphoria, Ina Beissner und Lika Mimika. Bei meinem letzten Besuch im Laden (Friedrichstraße 40) habe ich ein Hemd von Rika mitgenommen. Ganz sicher werde ich vor Weihnachten noch mal vorbei schauen. Allein, um mir den Mantel von EDITED.de genauer anzusehen (ich liebe den, schrieb mir Mia mit vier Ausrufezeichen. Ich setze gleich noch eins hinten an: Ich liebe den auch!!!!!)

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81 Kommentare

  1. christin
    Posted 3. Dezember 2014 at 00:04 | Permalink

    let me add another one: i need this!!!!!!!!!!! why? maybe to spoil myself for tough nights with twin girls. Or something where I can wrap in myself (hopefully one of them won’t spy on me). Or just because it’s nearly Christmas.

  2. Sarah
    Posted 3. Dezember 2014 at 03:18 | Permalink

    Über den Pullover würde ich mich riesig freuen!

  3. Petra
    Posted 3. Dezember 2014 at 07:15 | Permalink

    So schön!!!! Liebe Grüße nach Berlin!

  4. Janine
    Posted 3. Dezember 2014 at 07:27 | Permalink

    I would wear that pullover non-stop until Christmas!

  5. susanne
    Posted 3. Dezember 2014 at 08:09 | Permalink

    Wunderbar schön und so gebraucht, weil es bei mir nicht so richtig kuschelig warm wird in der Wohnung und weil der 90% Angora-Pulli auf Dauer zu viele Flusen hinterlässt.

  6. Stella
    Posted 3. Dezember 2014 at 08:29 | Permalink

    Toller Schnitt + tolle Farbe. Es wäre schön ihn zu gewinnen.

  7. Anna
    Posted 3. Dezember 2014 at 09:45 | Permalink

    Oh, ein sehr, sehr schöner Pulli!
    Gerne in M, da hübscher wenn
    etwas grösser!

  8. Fritzi
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:04 | Permalink

    Hi Marlene,

    Der sieht toll aus! Genau das Richtige, um nach der Geburt (irgendwann, aber bald!) mal wieder was Schönes und Neues anzuziehen (nebenbei scheint der Schnitt geeignet, gewisse schlaffe Hautpartien liebevoll zu umschmeicheln)! Würd mich freuen.

    Liebe Grüße
    Fritzi

  9. Silvia
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:09 | Permalink

    Oh toll! Ich hätte ihn gern in Größe M!
    Grüße…

  10. Claudia
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:36 | Permalink

    Mia hat halt Geschmack, was sonst? Mit Herrenhosen und Heels. I like.

  11. anna
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:43 | Permalink

    der perfekte pulli für die zeit nach der thesis! dann hab ich wieder zeit mich ein wenig aufzubrezeln. eine anzughose, die dazu bestimmt super aussieht wäre auch schon bestellt. dann wären die kuscheligen weihnachtstage perfekt! ich würde mich riesigst freuen. liebst, anna

  12. corinna
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:57 | Permalink

    Das IST mein Traumsweater <3 Meine Daumen sind fest gedrückt, zu gerne würde ich ihn an mir sehen.

  13. Astrid
    Posted 3. Dezember 2014 at 10:58 | Permalink

    Pink is always a good idea!

  14. Cora Elisabeth
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:14 | Permalink

    Ein Traum, dieses Teil!

  15. Katharina
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:42 | Permalink

    Ohh love that one! Would be amazing to add some colour to my slightly black wardrobe 😉

  16. kathi
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:42 | Permalink

    Oh ist der schön! Da bin ich gerne dabei.

  17. Julie
    Posted 3. Dezember 2014 at 11:57 | Permalink

    roses are red/
    violets are blue/
    this sweater is the prettiest/
    and so are you!

    would love to welcome this precious into my life!
    love, julie

  18. alex
    Posted 3. Dezember 2014 at 13:20 | Permalink

    L O V E !!

  19. Irene Marx
    Posted 3. Dezember 2014 at 13:36 | Permalink

    mhh! kuschelig!

  20. flitzpiepe
    Posted 3. Dezember 2014 at 17:30 | Permalink

    wow, wow, wow! toller schnitt, tolle farbe und super look 🙂
    ich würde mich sooooooooooooo freuen!!!
    yeah xS

  21. sofie
    Posted 3. Dezember 2014 at 18:03 | Permalink

    einfach wunderbar

  22. Julia
    Posted 3. Dezember 2014 at 18:42 | Permalink

    Den muss ich haben! Gemütlich, schick und perfekt um ein wenig Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Sollte das Glück auf meiner Seite sein, bitte in M..

  23. Nora
    Posted 3. Dezember 2014 at 19:54 | Permalink

    Superschöner Pullover, besonders die Farbe!

  24. peetzi
    Posted 3. Dezember 2014 at 22:45 | Permalink

    ein rosa pulli für die dame – jepp: das wär was! passend dazu würde ich eine weiche jogginghose besorgen und dicke socken. dann ist sie glücklich unter dem baum und auf dem Sofa!

  25. Lisa
    Posted 4. Dezember 2014 at 10:42 | Permalink

    Verliebt in diesen Rosa-Traum!

  26. antje
    Posted 4. Dezember 2014 at 13:29 | Permalink

    würde mich total freuen

  27. Rebecca
    Posted 4. Dezember 2014 at 16:50 | Permalink

    Wäre die allerallerhübscheste Auffrischung meines schwarz-grauen Winterkleiderschrankes!!

  28. Johanna
    Posted 4. Dezember 2014 at 20:39 | Permalink

    oh, da würde ich mich aber freuen! (in S, bitte)

  29. Jenny
    Posted 4. Dezember 2014 at 23:29 | Permalink

    Was für eine herrliche Ergänzung für eine sonst eher dunkle Wintergarderobe.

  30. romana
    Posted 5. Dezember 2014 at 11:10 | Permalink

    das wäre ein sehr schönes Geschenk für meine Schwester

  31. Kristin
    Posted 6. Dezember 2014 at 09:09 | Permalink

    Tolle Farbe! Toller Schnitt! Da geht bei mir sofort das Kopfkino los wie und womit ich das schmucke Stück gern kombinieren möchte.

  32. Irene
    Posted 6. Dezember 2014 at 09:43 | Permalink

    Ich gewinne zwar nie etwas, aber der wunderschöne Pulli lässt mich mein Glück glatt herausfordern … . 🙂 In Grösse S wäre er das perfekte Weihnachtsgeschenk für meine Schwester (oder ich behalte ihn doch lieber gleich selbst :-))

  33. romany
    Posted 6. Dezember 2014 at 10:13 | Permalink

    sieht klasse aus. ein traumstück

  34. Ella
    Posted 6. Dezember 2014 at 12:08 | Permalink

    Sieht toll aus und würde mich alte Frostbeule sicher schön warmhalten!

  35. keosun
    Posted 7. Dezember 2014 at 10:47 | Permalink

    meine Schwester würde sich sehr über diesen Pullover freuen

  36. Lisa
    Posted 8. Dezember 2014 at 22:35 | Permalink

    I love this sweater. Just love it!!!

  37. Meike
    Posted 9. Dezember 2014 at 14:07 | Permalink

    Hallo Marlene,

    der Pulli würde meine Kuschelzeit auf dem Sofa noch mal unterstützen. Das wäre schön…
    Daumen drücken, habe bei so etwas nie Glück, aber vielleicht ja doch…
    Größe M wäre toll. Und gut, dass ich einen Bruder habe, der ist wohl nicht scharf auf das gute
    Stück ;0)
    Liebe Grüße von Meike

  38. Luca
    Posted 10. Dezember 2014 at 10:44 | Permalink

    Oh Marlene! Der Pulli ist so toll! Perfekt für graue Tage. Schönes Interview auch. <3

  39. Chrischane
    Posted 10. Dezember 2014 at 10:46 | Permalink

    Hach, tolle Liste! Über die Schmuckstücke von Ina Beissner bin ich nun schon öfter stolpert – wunderschön.
    …und der Pulli in M wäre echt ein Traum.

  40. Kika
    Posted 10. Dezember 2014 at 11:12 | Permalink

    Stossgebete!!!!

  41. Monka
    Posted 10. Dezember 2014 at 13:03 | Permalink

    I would feel soooo spoiled!!!!

  42. Lysann
    Posted 10. Dezember 2014 at 19:02 | Permalink

    Was für ein Schmuckstück! Dieser zarte Pulli in pastell rosa ist ein wirkliches “allaround“ Talent und hat bei mir schon jetzt den Status meines nächsten Lieblingsstückes im Kleiderschrank im Sturm erobert. Zu skinny Leather Pants und Ankle Booties oder auch zu everyday Jeans mit meinen weißen Nike Roshe Run oder oder… die Kombinationsmöglichkeiten sind einfach so vielfältig, dass ich diesen Avalon Pullover gar nicht mehr ausziehe.

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inspiration: party season

Von Marlene | Veröffentlicht am:

Spruced-StyleInspiration-AnnSofieBack

Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber ich finde es im Dezember viel mühsamer, mich passend für eine Party oder auch nur ein Abendessen fertig zu machen als im Sommer. All die Lagen, die man über ein kleines Kleid ziehen muss um es einigermaßen warm zu haben, all die Taschentücher, die man dabei haben muss, wenn die sich Smoky Eyes vor lauter Kältetränen in ein Panda-Make-Up verwandeln. Aber weil’s gerade vor Weihnachten so viel Spaß macht, auszugehen, lasse ich mich von diesem Look inspirieren, der einfach ist und trotzdem wirkt: schmale schwarze Hose, weiße Seidenbluse oder Smokingjacke, roter Lippenstift und eine glänzende Clutch. Leichter als Geschenke verpacken.

Runway-Foto von Ann-Sofie Back.

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wish list! laura huppert from ting

Von Marlene | Veröffentlicht am: 26. November 2014

Spruced-WishList-LauraHuppert-Ting

Es ist unmöglich, den Laden von Laura zu betreten und wieder zu gehen, ohne etwas zu kaufen. Ich hab’s versucht. Immer wieder. Aber nirgendwo scheitere ich so gerne an meinem Vorsatz, nicht zu shoppen, wie bei Ting. Der Name hat auf Chinesisch die Bedeutung „kurz anhalten“, auf Dänisch steht ting schlicht für „Dinge“. Die schönsten davon trägt Laura aus, na klar, Skandinavien und Asien bei sich zusammen. Ich habe zuletzt meine Dekoration für Weihnachten hier gekauft, was man bei ihr findet, macht den Alltag aber das ganze Jahr über schöner, denn selbst die Haushaltsscheren und Geschirrtücher sehen gut aus. Am liebsten geh ich allerdings zu Ting, wenn ich ein Geschenk brauche.

Und jetzt kann ich dank Laura euch ein Geschenk machen. Quatsch, zwei! Denn aus ihrer wish list könnt ihr den Wochenkalender von HAY und die Tasche von Fnubbu gewinnen. Auf Dänisch sagt man: Det er rigtig, rigtig flot. Tusind tak, Laura!

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72 Kommentare

  1. Milena
    Posted 27. November 2014 at 00:23 | Permalink

    I say HAY!

  2. sofie
    Posted 27. November 2014 at 00:30 | Permalink

    bin gerne dabei

  3. Silvia
    Posted 27. November 2014 at 10:07 | Permalink

    Tak Marlene!

  4. Sarah
    Posted 27. November 2014 at 10:11 | Permalink

    Ich würde mich riesig darüber freuen!

  5. christin
    Posted 27. November 2014 at 10:33 | Permalink

    oha! it’s a want!

  6. Anja
    Posted 27. November 2014 at 10:57 | Permalink

    Oh, der Kalender ist so toll! Hab ihn schon im Original bewundert!

  7. Lisa
    Posted 27. November 2014 at 11:38 | Permalink

    Hallo! Ich würde mich so über den Gewinn freuen, das wäre ein schöner Gruß aus meiner alten, schwer vermissten Heimat Prenzlauer Berg… Viele Grüße aus dem Rheinland! L.

  8. Maria
    Posted 27. November 2014 at 11:57 | Permalink

    Super duper Sache 😉 Noch habe ich keinen Kalender für nächstes Jahr.
    liebe Grüße maria

  9. Lisa
    Posted 27. November 2014 at 14:19 | Permalink

    Oh wie schön! Den Kalender hatte ich letztens erst in der Hand und ist fast eingetütet worden.. Da würde ich mich sehr übers gewinnen freuen!

  10. Romana
    Posted 27. November 2014 at 14:46 | Permalink

    versuche auch mein Glück…

  11. Katy
    Posted 27. November 2014 at 17:31 | Permalink

    Wieso haben solche Wishlists immer zur Folge, dass sich meine eigene füllt? Dabei sollte ich doch nach Geschenken für andere schauen…
    Leider gibt es zur Zeit kein Baby in meinem Freundeskreis, für das ich shoppen könnte…da wüsste ich schon was (hint: Dein heutiges Insta-Bild war soso goldig!)

  12. Sarah LÖPER
    Posted 27. November 2014 at 19:12 | Permalink

    Sowas ist normaler Weise nicht mein ting, aber hay, ich würde mich soooooo sehr freuen!!

  13. Lavinka
    Posted 27. November 2014 at 19:18 | Permalink

    Oh ha, so toll! Merci für das Giveaway!

  14. Michèle Decho
    Posted 27. November 2014 at 20:07 | Permalink

    Da drück ich mir einfach mal selbst die Daumen.

  15. Anna
    Posted 28. November 2014 at 07:36 | Permalink

    boah, ich würd mich so freuen! i’m in!

  16. Isabell
    Posted 28. November 2014 at 08:56 | Permalink

    Hallo Marlene,

    ja, Ting ist wirklich ein wunderschöner Laden! Wie schön, dass er hier auftaucht.
    Der Kalender hat mich letztes Jahr schon begleitet und darf es nächstes Jahr gerne wieder tun.
    Und die Tasche ist ein schöner Farbklecks im Winter. Ich würde mich sehr freuen!

    Liebe Grüße, Isabell

  17. Yvonne
    Posted 28. November 2014 at 23:06 | Permalink

    What a lovely bag!

  18. romany
    Posted 29. November 2014 at 06:31 | Permalink

    meine Wunschliste wird immer größer

  19. Sofie Lou
    Posted 30. November 2014 at 18:37 | Permalink

    Lauter zauberhafte Ich will-Sachen

  20. Lea
    Posted 1. Dezember 2014 at 21:05 | Permalink

    ooooh, det er fint!
    genau die wishlist würde ich mir so sehr wünschen. und die tasche ist auch cuuuuute.

    Liebe Grüße,
    Lea

  21. anja
    Posted 3. Dezember 2014 at 20:43 | Permalink

    1988 hab ich mal Geschirrtücher bei ner tombola gewonnen.

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shop my closet

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. November 2014

Spruced-ShopMyCloset

Sobald ich wusste, dass ich schwanger bin, wollte ich auch wissen, worauf ich meinen Körper in den folgenden neun Monaten einstellen müsste (abgesehen vom Offensichtlichen: dass er sehr viel größer werden würde). Hätte ich nur geahnt, worauf ich mich mental einstellen musste. Ich las nämlich, dass die Füße während der Schwangerschaft um bis zu eine Größe wachsen können. Und auch so groß bleiben. James nahm meine Alarmiertheit – Nicht meine Schuuuuuuuhe! – in etwa so ernst, wie man eine Frau nehmen muss, die plötzlich bei Windelwerbung anfing zu flennen, und schlug vor, dass ich meine Schuhkollektion doch einfach vorsorglich verkaufen sollte, um in der Wohnung mehr Platz fürs Baby zu machen.

Meine Reaktion: Ahahahahahahaha!

Muss ich noch sagen, was als nächstes passierte? Meine Füße wuchsen. Und blieben auch so.

Ha.

Nicht um eine ganze Größe. Aber schon um so viel, dass einige Schuhe einfach nicht mehr gut passen. Jetzt könnte ich sie natürlich einfach in einen Karton packen und versuchen, nie wieder an sie zu denken. Stattdessen habe ich beschlossen, wenigstens die zu verkaufen, die ich nur ein oder zwei Mal anziehen konnte, bevor es nicht mehr ging. Dazu gibt es noch eine Menge anderer Teile, die ich immer noch liebe, aber nicht mehr trage, z.B. von Lala Berlin, Current/Elliott, Sandro und Victoria Beckham, und auch Feines von Zara und Cos. Hier könnt ihr in meinem Kleiderschrank einkaufen. Und meinen Schuhen ein neues Zuhause geben.

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1 Kommentar

  1. Katy
    Posted 24. November 2014 at 09:31 | Permalink

    So was erzählt einem natürlich KEINER übers Kinderkriegen! Ich will nicht wissen, wie viele Frauen sich sonst für ihre Schuhe entscheiden würden!!!

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wish list! edda mann from konk

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. November 2014

Spruced-Wishlist-EddaMann-Konk

Als ich darüber nachgedacht habe, dieses Jahr zu Weihnachten eine Verlosung mit meinen Lieblingsläden zu machen, fiel mir als erstes Konk ein. Nicht bloß, weil hier Berliner Designer unterstützt werden, sondern weil die Besitzerin Edda eine so kundige und lässige Frau ist. Das sieht man auch an ihrer schönen wish list (Ich werd mit dem Weihnachtsmann ein Wörtchen über den Mantel von Isabell de Hillerin reden müssen…)

Edda ist außerdem sehr großzügig. Dank ihr kann ich die Idamari „Setja“ Ohrringe in Roségold verlosen, zu sehen oben im Bild und hier noch mal aus anderer Perspektive. Sie sind aus Sterlingsilber und hochglänzend vergoldet. Ich finde sie umwerfend und würd gern selbst an dieser Verlosung teilnehmen. Darf ich aber nicht. Ihr dafür schon.

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57 Kommentare

  1. Ro
    Posted 19. November 2014 at 01:57 | Permalink

    Ach, wie gern würd‘ ich mit diesen schmucken Stücken unter dem geschmückten Baum sitzen.

  2. Janne
    Posted 19. November 2014 at 07:41 | Permalink

    Så fine øreringe – krydser fingre.

  3. Marlene
    Posted 19. November 2014 at 09:45 | Permalink

    Wunderhübsch, würde mich riesig freuen!

  4. Peggy
    Posted 19. November 2014 at 10:14 | Permalink

    Liebe Marlene,

    yipeeh sind die toll. Ich habe einen roségoldenen Ehering und suche seit 2 Jahren verzweifelt passende Ohrringe dazu.

    Liebe Grüße aus Hamburg, Peggy

  5. sofie
    Posted 19. November 2014 at 10:51 | Permalink

    Would love to win these lovelies

  6. corinna
    Posted 19. November 2014 at 11:06 | Permalink

    Das roségold lässt sofort mein Schmuckherz höher schlagen, zu gerne würde ich sie an mir sehen, deswegen sind meine Daumen fest gedrückt.

  7. Julia Newniq
    Posted 19. November 2014 at 13:28 | Permalink

    Haben wollen!

  8. Annette Kiehl
    Posted 19. November 2014 at 14:51 | Permalink

    Ich mag Rosé-Gold sehr und die Ohrringe würden sehr schön zu meinem Ehering passen…

  9. Lisa H.
    Posted 19. November 2014 at 17:00 | Permalink

    Great colour, great shape!
    Ich würde mich sehr, sehr freuen!

  10. Sonja
    Posted 19. November 2014 at 17:22 | Permalink

    How gorgeous they are… I wish they will be mine.

  11. Melissa
    Posted 19. November 2014 at 19:48 | Permalink

    endlich mal ein Gewinnspiel, an dem ich auch ohne Facebook teilnehmen kann! Ich würde mich unheimlich über die hübschen Ohrringe freuen.
    Liebe Grüße aus München

  12. Bettina
    Posted 19. November 2014 at 23:04 | Permalink

    Oh, was für zauberhafte Ohrringe – zu gerne würde ich sie tragen!

    herzlich,
    Bettina

  13. Julia
    Posted 20. November 2014 at 11:35 | Permalink

    Vielleicht hab ich ja Glück.. Freuen würd ich mich riesig über diese wunderhübschen Ohrringe!
    Liebe Grüße

  14. Verena
    Posted 20. November 2014 at 15:39 | Permalink

    Ich wünsche mir diese Ohrringe zu gerne,sehr schön! Ho ho ho,liebe Gruesse Verena

  15. Yvonne
    Posted 21. November 2014 at 10:02 | Permalink

    Georgous little earrings. Und wenn ich sie nicht gewinne, wünsche ich sie mir zu Weihnachten 😉 Liebe Grüße Yvonne

  16. romana
    Posted 21. November 2014 at 13:27 | Permalink

    die Farbe ist wirklich schön

  17. Juliane Mölller
    Posted 21. November 2014 at 23:39 | Permalink

    Heute meine liebe edda im konk besucht, ich bin dabei- so toll!

  18. Nora
    Posted 22. November 2014 at 18:48 | Permalink

    Oh, wie würde ich mich freuen, die an Weihnachten tragen zu können!

  19. Magdalena
    Posted 23. November 2014 at 15:03 | Permalink

    Wunderhübsche Ohrringe! Die hätte ich natürlich sehr gern als verfrühtes Weihnachtsgeschenk…

  20. Daniela
    Posted 23. November 2014 at 21:09 | Permalink

    Oh, Marlene, ganz zauberhafte Ohrringe, die ich zu gern tragen würde,
    liebe Grüße
    Daniela

  21. Luisita
    Posted 24. November 2014 at 17:16 | Permalink

    Wow…

  22. Julia
    Posted 25. November 2014 at 09:38 | Permalink

    Oh yes… petty please 🙂

  23. Karen
    Posted 27. November 2014 at 07:49 | Permalink

    Wunderbar!

  24. Lisa
    Posted 27. November 2014 at 11:41 | Permalink

    Ich trage fast nie Ohrringe – die würde ich echt nicht mehr ausziehen! Liebe Grüße!

  25. Simone
    Posted 1. Dezember 2014 at 20:51 | Permalink

    Wie gerne ich die zauberhaften Stecker für meine große Tochter gewinnen würde…

    Liebsten Gruß
    Simone

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coconut oil

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. November 2014

Spruced-CoconutOil

Ich weiß nicht, wie viele „Beautyprodukte aus dem Küchenschrank“-Tipps ich schon gesammelt habe. Um sie dann doch nie anzuwenden. Oder, anders: nie richtig. Angefangen bei einer Maske aus Avocado und Eiweiß, die innerhalb von Sekunden so hart wurde, dass ich sie beinahe nur mit Hammel und Meißel wieder entfernen konnte. Oder Olivenöl als Haarkur. Bombentipp – bis ich damit auf dem Sofa einschlief. Die korrekte Dosierung von Maisstärke als Trockenshampoo muss mir auch noch mal jemand erklären, der damit nicht aussieht wie an Halloween. Und bis ich es hinkriege, jeden Tag Teebeutel aufzuheben, um sie später gegen geschwollene Augen aufzulegen, habe ich zehn Tuben Augencreme verbraucht.

Kokosöl ist die Ausnahme. Erstens braucht man dazu keine weiteren Zutaten. Zweitens funktioniert es so idiotensicher, dass selbst ich nichts falsch machen kann. Und drittens duftet es wie Sommer. Was schon im Sommer nicht übel ist. Im Winter wirkt es wie Medizin. Es gibt ungefähr 187 Tipps, wie Kokosöl am besten wirkt (und alle haben einen. Gwyneth! Gisele! Alle!). Von mir gibt es diese vier – die ich tatsächlich anwende.

| Als Lipbalm. Bei Lipbalm habe ich ein massives Suchtproblem. Dagegen hilft, einmal morgens und abends eine Fingerkuppe Öl auf die Lippen zu geben, die davon seeeehr weich werden. Wenn man das Öl nicht sofort wieder abschleckt.

| Als Make-Up-Entferner. Gerade für die Augen sanfter als viele Make-Up-Entferner. Einfach das Öl um die Augen zart einreiben, mit zwei Wattepads entfernen, fertig. Angeblich soll das Öl sogar den Wimpernwachstum fördern. Durch das Vitamin E wirkt es auf jeden Fall als reichhaltige Augencreme.

| Als Haaröl. Ein paar Tropfen in die Haarspitzen, tschüss Heizungsluft-Frisur.

| Als Lotion. Entweder pur auf die Haut geben, wobei ich das lieber abends mache, weil mir mein Gesicht sonst zu sehr glänzt. Für den Körper mische ich das Öl unter unparfümierte Lotion. Nach dem Baden gibt’s nichts Besseres.

Und jetzt wüsste ich gerne, welche DIY-Beauty-Tricks ihr habt?

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10 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 20. November 2014 at 17:39 | Permalink

    Hallo Marlene,

    ich nutze es für Kopfhaut und Haare. Jeden Sonntag verteile ich es mit einer Pipette auf der Kopfhaut gegen Winter-riesel-riesel 😉 und verteile es in den Haaren. Damit gehe ich dann joggen. Sieht echt bescheuert aus, aber riecht wenigstens gut und wirkt bei mir ebenfalls wahre Wunder.

    LG

  2. lara
    Posted 21. November 2014 at 19:46 | Permalink

    Zweimal die Woche lasse ich morgens das Zähneputzen ausfallen und ziehe 25 Minuten lang Kokosöl im Mund hin und her. Reinigt besser als 3 Minuten mit Elektrobürste und Elmex!

    • Marlene
      Posted 25. November 2014 at 19:41 | Permalink

      Hatte auch schon gehört, dass das Öl Wunder für die Zähne bewirkt. Aber: wie hält man das aus? 20 Minuten mit Kokosöl gurgeln? Guckt man dabei YouTube? Liest die Zeitung? Infos bitte!

  3. Marlene
    Posted 19. November 2014 at 23:10 | Permalink

    Liebe Arzu, die Firma heißt Bio Planète, gibt’s im Biosupermarkt. Liebe Grüße!

  4. Marlene
    Posted 19. November 2014 at 23:11 | Permalink

    Marzipan? Gekauft! Danke, Paula.

  5. Marlene
    Posted 25. November 2014 at 19:44 | Permalink

    Bei mir steht’s auf einem Regal im Bad. Das scheint die richtige Temperatur zu sein, das Öl hat dann in etwa die gleiche Konsistenz wie Griebenfett. Nicht so lecker, aber perfekt zum Auftragen. Ich nehm direkt mit dem Finger etwas davon und verreib’s entweder direkt im Gesicht oder auf der Hand, je nachdem wofür ich’s gerade brauche.

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wish list! cécile roederer from smallable

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. November 2014

Spruced-Wishlist-CecileRoederer-Smallable

„Ich weiß gar nicht, wann ich mich zuletzt so auf Weihnachten gefreut habe,“ sagte James vor ein paar Tagen. Und mir geht es genau so. Es ist Arlos erstes Weihnachten und schon der Gedanke daran, was ihm alles daran Spaß machen wird – die vielen Lichterketten angucken, Geschenkpapier einsabbern, Christbaumkugeln vom Baum pflücken – macht mich vorfreudig wie ein kleines Kind. Könnte er uns sagen, was er sich wünscht, würde er vermutlich sagen: Milch bis zum Umfallen! Wir werden versuchen, ihn noch mit ein paar anderen Dingen zu überraschen.

Zur Inspiration für seine Geschenke, und die für alle anderen, habe ich dieses Jahr die Besitzerinnen meiner Lieblingsläden gefragt, was sie verschenken werden. Die erste wish list kommt von Cécile Roederer, worüber ich mich besonders freue, denn ihr gehört der umwerfende Onlineshop Smallable, für alles, was man für Babys und Kinder so braucht (und vieles, was man schlicht trotzdem haben möchte). Das sind ihre Wünsche für ihren vierjährigen Sohn Charles. Ziemlich cool.

(mehr …)

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49 Kommentare

  1. Sabine
    Posted 12. November 2014 at 09:52 | Permalink

    Auch für uns ist es das erste Weihnachten mit unserem kleinen Karl. Noch schreibe ich seinen Wunschzettel und ich freu mich vor allem über Eure Ideenvorauswahl auf smallable. S mit Karl 🙂

  2. Hanna | Geschenkliebe
    Posted 12. November 2014 at 10:36 | Permalink

    Oh, da muss ich mitmachen! Schmachte bisher immer nur den Newsletter an 😉 Wüsste also schon, welches Weihnachtsgeschenk ich für den Sohnemann ordern würde! (das Schlagzeug!!)
    LG hanna

  3. Fritzi
    Posted 12. November 2014 at 11:47 | Permalink

    Liebe Marlene,

    unser Zwerg wird um Weihnachten rum bei uns einziehen. Ich hab auf Smallable auf Anhieb so viele hübsche Dinge gesehen- kann mich gar nicht entscheiden, womit ich dem Kleinen seine Ankunft versüßen möchte! Ich überlege noch ne Runde und sag bis dahin Dankeschön für das Gewinnspiel und

    Viele Grüße
    Fritzi

  4. sofie
    Posted 12. November 2014 at 12:38 | Permalink

    Coole Sneakers von Golden Goose

  5. Mari
    Posted 12. November 2014 at 13:53 | Permalink

    The superhero costume is simply the best. Love!

  6. Kika
    Posted 12. November 2014 at 14:17 | Permalink

    Ich will alles! ALLES (wie immer)!

  7. Natito
    Posted 12. November 2014 at 15:01 | Permalink

    Me! Me!

  8. Ninja
    Posted 12. November 2014 at 15:29 | Permalink

    Oh wie schön! Ich kann mich nie entscheiden, was ich ordern soll, soviel schöne Dinge gibt es bei Smallable!!!!
    Wunderbares Giveaway!
    Lg Ninja

  9. Julia
    Posted 12. November 2014 at 18:40 | Permalink

    Welch tolle Verlosung! Ich sehe 1000 Dinge über die sich mein für Nikolaus angekündigtes Baby bestimmt freuen würde-und ich genauso 😉
    Liebe Grüße
    Julia

  10. Anni
    Posted 12. November 2014 at 19:27 | Permalink

    Oh das ist toll 🙂 Meine liebe Freundin Krissi hat gerade den kleinen Henri bekommen und ich bin noch auf der Suche nach einem wirklich tollen Geschenk für ihn 🙂
    Vielleicht habe ich ja Glück!
    Liebe Grüße von Anni

  11. Nadine
    Posted 12. November 2014 at 21:55 | Permalink

    Oh was für eine schöne Idee, da mach ich gerne mit! Herzlich, Nadine*

  12. Mailis
    Posted 12. November 2014 at 22:06 | Permalink

    Hallo Marlene!
    Ooohh, tolle Teile! Brauch ich auch für meinen bald Vierjährigen. Die Sneakers! Einen schönen Abend und ganz liebe Grüße,
    Mailis

  13. anja
    Posted 12. November 2014 at 23:24 | Permalink

    präweihnachtskonsumglückversuch

  14. Romana
    Posted 13. November 2014 at 10:05 | Permalink

    Precious stuff for the littluns

  15. Lena
    Posted 13. November 2014 at 16:56 | Permalink

    So ein schöner Shop – da würde ich gerne für meine beste Freundin gewinnen, die zum ersten Mal schwanger ist 🙂
    Viele Grüße
    Lena

  16. Caroline
    Posted 14. November 2014 at 08:28 | Permalink

    Oh wie wunderbar – meine Wunschliste bei Smallable ist ellenlang, da käme mir ein Gutschein sehr gelegen… Danke für die tolle Verlosung!

  17. Michèle
    Posted 17. November 2014 at 21:42 | Permalink

    Liebe Marlene,

    ich bin schon fleißig dabei in Gedanken Weihnachtsgeschenke für meine drei kleinen Männer zu sammeln. Ein smallable-Gutschein käme da wie gerufen.

    Sonnige Grüße aus Leipzig

    Michèle

  18. Barbara
    Posted 19. November 2014 at 00:13 | Permalink

    Tolle Idee, super schöner Shop! Wer würde sich nicht über den Gewinn freuen?
    Viele Grüsse,
    Barbara

  19. Franzi
    Posted 24. November 2014 at 15:04 | Permalink

    Ohhh, meine Wunschliste bei smallable ist eeeewig lang – ich bin nur immer zu vernünftig bzw…. nennen wir es mal sparsam, um tatsächlich zu bestellen 😉
    Da käme der Gutschein also perfekt passend. Unser Nachwuchs hat sich nämlich für Februar angekündigt und dafür gibt es noch einiges vorzubereiten..

  20. Karen
    Posted 24. November 2014 at 17:22 | Permalink

    Bei meiner 10-jährigen Tochter ist gerade der Tomboy-Style voll angesagt. Da käme der Gutschein für eine „Anzahlung“ auf ein paar Golden Goose Sneaker zu Weihnachten gerade recht.

  21. Pauline
    Posted 25. November 2014 at 11:45 | Permalink

    Oh, das wäre genau richtig als kickstart fürs weihnachtsoutfit

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fall favourites

Von Marlene | Veröffentlicht am: 3. November 2014

Spruced-FallFavourites-Portrait

Goldenes Laub, heiße Schokolade auf dem Sofa, endlose Portionen Eintopf und dieses Licht, in dem alles und alle besser aussehen – jedes Jahr um diese Zeit vergesse ich, wie der Winter in Berlin ist, weil der Herbst eine Zaubershow auf die Bühne legt. Da ich noch früh genug darüber nachdenken werde, wie ich am geschicktesten zehn Lagen Thermal-Unterwäsche unter meinen Klamotten verstecke, freu mich jetzt über diese umwerfend schöne Jahreszeit. Und die Lieblingsdinge, die ich gerade trage.

Spruced-FallFavourites-ZaraCoat
Dieser Mantel von Zara ist so etwas wie die smarte Variante des Morgenrocks und ich liebe alles daran. Er ist unglaublich weich und locker, trotzdem sieht man darin nicht aus, als sei man im Bademantel unterwegs. Und er trägt den schönen Farbton Karamell, der auch sonst gerade viel zu sehen ist (Karamell = das gute alte Camel, kriegt bloß jede Saison einen neuen Namen). Eine gute Ergänzung zu den üblichen Herbstfarben Grau, Blau und Schwarz, die man genau so gut kombinieren kann, dabei aber weniger erwartbar ist. Am liebsten trag ich den Mantel gerade zu einem dunklen Rollkragenpullover und Jeans. Als Cardigan über einem leichten T-Shirt geht er auch zuhause – ganz wie ein Morgenrock.

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11 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 4. November 2014 at 20:12 | Permalink

    Liebe Julia, ich war auch erst skeptisch, ob Cashmere von Zara was taugt, aber die Pullis haben sich super gehalten. Andererseits: J. Crew ist ja immer ein gute Wahl. Mir geht’s immer genau so, wenn ich in Kopenhagen war: es MUSS was mit zurück, was die Frauen dort tragen. Der Dänninen-Effekt! Alles Liebe

  2. Marlene
    Posted 4. November 2014 at 20:12 | Permalink

    Yay!!!

  3. Marlene
    Posted 4. November 2014 at 20:15 | Permalink

    Hey Tina, ich bin 1,70m und trage den Mantel in M. Er geht mir bis zum Knie, könnte mir also gut vorstellen, dass er für Dich entweder in dieser oder eine kleineren Größe nicht zu lang wäre. Er ist zwar relativ voluminös, das steht ihm durch den weichen Stoff aber gerade gut. Man fühlt sich darin wirklich wie in einem dicken Badetuch, herrlich. Hoffe, ich konnte Dir helfen! Marlene

  4. Marlene
    Posted 5. November 2014 at 15:26 | Permalink

    Danke, liebe Norma! Die schöne Tasche ist ein Erbstück von meiner Mama, leider kann man sie also nicht mehr kaufen. Sorry! Alles Liebe, Marlene

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  1. Von my fall wardrobe | spruced am 26. Oktober 2015 um 10:38

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arm candy

Von Marlene | Veröffentlicht am: 27. Oktober 2014

Spruced-JamesCastle-MetallicMarleneClutch-Sale

Ich bin da eventuell etwas voreingenommen, aber ich halte „The Marlene“ Clutch für die perfekte Abendtasche. Besonders in Metallic. Besonders zur Hälfte des Preises. Jup, bei James Castle gibt es die Clutch in Metallic Blau, Pink, Mint, Grün und – mein Favorit – Kupfer jetzt um 50% reduziert. Macht noch €87,50 statt €175. In zwei Monaten ist übrigens Weihnachten. Ich sag’s ja nur…

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interview: alex from fair-a-porter

Von Marlene | Veröffentlicht am: 17. Oktober 2014

Spruced-AlexBohn-Fairaporter

Ich räume gerade meine Kleiderschrank auf. Besser gesagt: aus. Es fing damit an, dass ich eigentlich das Gegenteil wollte: endlich wieder andere Sachen tragen als die gleichen zehn ollen Teile, die mich durch die Schwangerschaft und die Monate danach begleitet haben. Ich hatte plötzlich irre Lust, zu shoppen und mich völlig neu einzukleiden. Trotzdem wollte ich erstmal sehen, was mein Kleiderschrank neben der Umstandsmodenschublade noch so hergab (Schwangerschaft = Gedächtnisverlust). Tatsächlich konnte ich mich an einiges, was ich aus der Garderobe zog, überhaupt nicht mehr erinnern. Peinlich, aber in manchen Teilen hingen noch die Preisschilder. Zweite Überraschung, weitreichender: die Teile, die ich wirklich wieder anziehen wollte, ergaben einen recht überschaubaren Haufen Kleidung. Also habe ich mich gefragt: Was brauche ich wirklich? Was passt noch von den Sachen, die ich habe (und nicht nur im Sinn von: über meine Oberschenkel)? Wer zum Teufel ist die Frau, die für mich zehn graue Sweatshirts gekauft hat?

Und ich habe mich gefragt, wie ich einkaufe. Manchmal ist die Antwort ganz einfach, weil mag, wie etwas an mir aussieht und wie ich mich darin fühle. Das erklärt auch die zehn grauen Sweatshirts (von denen ich drei wirklich brauche. Schön, vier). Nur eben nicht immer. Ein Kleid war eine Belohnung für eine harte Woche im Krankenhaus, die Stilettos habe ich aus London mitgebracht, denn aus London muss man schließlich was mitbringen, die Schlaghose gefiel mir an einer anderen so gut, dass ich sie unbedingt auch brauchte. Oft genug war der Grund, dass ich einfach etwas Neues wollte. Fast erwartbar, dass ich diese Teile am wenigsten oder nie trage.

Wenn ich jetzt den Überschuss verschenkt und verkauft habe, und bevor der kleine Kleiderhaufen wieder größer wird, habe ich mir vorgenommen, wieder mehr darüber nachzudenken, wofür ich mein Geld ausgeben will.

Vielleicht finde ich deshalb gerade so spannend, was die Journalistin Alex Bohn auf Fair-a-porter macht. Der Titel der Webseite ist Programm. Es geht um fair produzierte Mode und mich erstaunt, wie viel schöne und bezahlbare es davon gibt. Es geht aber auch darum, wie wir konsumieren, was man anders machen kann (oder sogar sollte) – ohne dabei auf den Spaß an Mode zu verzichten.

Aber das kann sie am besten selbst erklären.

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luxsit hydrating serum

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. Oktober 2014

Spruced-Luxsit-HydratingSerum

Jedes Kompliment, das ich in den letzten neun Monaten für meine gute Haut bekommen habe, ging direkt weiter an dieses Fläschchen „Hydrating Serum“ von Luxsit. Entdeckt habe ich es, als ich eigentlich ein Geschenk für jemand anderen suchte. Ein ach-egal-warum-schenk-ich-mir-nicht-auch-selbst-etwas Kauf. Den ich keine Sekunde bereut habe. Ich nehme nur ein paar Tropfen davon zu meiner normalen Tagescreme und die reichen, um meine Haut rosig und frisch wirken zu lassen, selbst dann, wenn ich nachts nur ein paar Stunden geschlafen habe. So viel Magie hat einen Preis. Allerdings hat das Serum auch neun Monate gehalten, das war’s mir wert.

„Hydrating Serum“ von Luxsit, über Wheadon, einem Lieblings-Beautyladen in Berlin.

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3 Kommentare

  1. nicole wheadon
    Posted 7. Dezember 2014 at 10:23 | Permalink

    Dear Marlene,
    thank you so much for this delightful article.
    It makes me very happy that you enjoy the serum so much and that you like my shop.
    All the very best to you
    Nicole

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  1. Von a month in fashion (and other stuff) #4 | spruced am 12. Oktober 2015 um 13:50
  2. Von the christmas giveaway | spruced am 14. Dezember 2015 um 01:59

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the bread exchange

Von Marlene | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2014

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Als ich mit Malin getroffen habe, um mir ihr Buch anzuschauen, zeigte sie mir ein kleines Video, dass sie mit ihrem Handy in Kabul aufgenommen hatte. Darin sieht man zwei ältere afghanische Frauen in einer Bäckerei, die in einem Tandoor-Ofen Brot zubereiten, für das Malin den Teig mitgebracht hat. Sie wirken sehr konzentriert, schnattern bei der Arbeit vor sich hin, und zwischendrin hört man Malins aufgeregte Stimme im Hintergrund.

„The Bread Exchange“ ist wie dieser Moment: neugierig, vertraut, liebevoll. Es feiert die Freude am Essen. Ja, am Essen, nicht nur am Brot. Obwohl es für Malin damit anfing.

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studio visit: originol

Von Marlene | Veröffentlicht am: 6. Oktober 2014

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„Wann kann ich einziehen?“

…war meine erste Frage an Julie, als ich sie bei Originol in Hamburg besucht habe. Wohnen kann man in ihrem Showroom zwar leider nicht. Dafür die eigene Wohnung sehr schön aufmöbeln. Bei Originol findet man Accessoires aus Südafrika, die Julie dort während ihres Studiums und bei vielen Besuchen danach, entdeckt hat. Das Design ist null Klischee und trotzdem, wie Julie sagt, voll südafrikanisch, etwa die landestypischen Prints oder die Verarbeitung von örtlich angebauter Baumwolle. Ich hab mich bei meinem Besuch schwer in die feinen Porzellanvasen von FH Porcelain verguckt. Ebenfalls auf der Wunschliste: eine Tagesdecke von Mungo.

Die andere Hälfte von Originol sind Vintage-Möbel, denen Julie zusammen mit ihrer besseren Hälfte Pascal, der seine Schreinerei direkt nebenan hat, neuen Glanz gibt. Die Stücke kommen vor allem aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und werden von den beiden zeitgemäß hergerichtet. Da bekommt eine wuchtige Telefonbank einen Neonanstrich, ein Teak-Sideboard wird mit minzgrünem Linoleum verkleidet, ein verstaubter Ohrensessel mit einem Kelimstoff bezogen. Alles sieht so gut und frisch aus, und ist so perfekt gearbeitet, dass es sich lohnt, darauf zu sparen. Obwohl man auch in ein echtes, ähem, Originol investieren kann. Julie und Pascal bieten nämlich an, dass man eigene Möbelstücke bei ihnen vorbei bringt und gemeinsam etwas Neues daraus entwirft.

Wer nicht zufällig in Hamburg wohnt, oder auch wer dort wohnt, kann die Accessoires hier im Onlineshop kaufen. Mehr Möbel seht ihr hier. Und hier ist der Kontakt zum Customizing Service.

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okka’s book

Von Marlene | Veröffentlicht am: 1. Oktober 2014

Spruced-OkkaRohd-Buch

Ich durfte Okkas Buch „Völlig fertig und irre glücklich: Meine ersten Jahre als Mutter“ vorab lesen als ich hochschwanger war. Sie weiß es gar nicht, glaube ich, was für eine Freude sie mir damit gemacht hat. Ich hab mich jedenfalls zwei Tage lang im Wohnzimmer damit eingesperrt und mich eigentlich nur von der Stelle bewegt, um noch mehr Salzige Heringe zu holen. Und Taschentücher. Verdammt, musste ich beim Lesen immer wieder weinen, weil es so wahr ist was sie schreibt. Und laut lachen, weil es so wahr ist was sie schreibt. Wenn James zwischendrin mal ins Zimmer kam, habe ich gerufen: „Ich bin nicht die Einzige, der es so geht!“ Von allen Büchern, die ich zum Thema Schwangerschaft und Erziehung gekauft oder bekommen habe, ist Okkas das einzige, das ich wirklich gelesen habe. Es steht kein einziger Tipp darin, was man während der Schwangerschaft essen darf, oder wie man sein Baby zum Schlafen bringt, oder welches Spielzeug das Kind zum Nuklearphysiker macht. Sie hat einfach aufgeschrieben wie das so ist, mit den Fragen, der Freude, den absurden Essensgelüsten, die man in der Schwangerschaft hat (ich wiederhole: Salzige Heringe). Und damit habe ich mich besser vorbereitet gefühlt auf das Muttersein als mit jedem Ratgeber. Dieses Buch ist nachdenklich und schlau, es tröstet und muntert auf, es sagt: Es ist total in Ordnung nicht alles zu wissen und überfordert zu sein, auch mal schlechte Laune zu haben und sich trotzdem immer wieder über das große Glück zu freuen, ein Kind zu bekommen. Mit all dem habe ich mich weniger allein gefühlt. Und das ist ein echtes Geschenk. Danke, Okka.

„Völlig fertig und irre glücklich: Meine ersten Jahre als Mutter“ ist erschienen bei rororo und gibt es ab heute z.B. hier zu kaufen.

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  1. Von the bread exchange | spruced am 10. Oktober 2014 um 01:32

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date night

Von Marlene | Veröffentlicht am: 29. September 2014

Spruced-DateNight

„Hast du ihn auch gerade gehört?“
„Nein, er schläft bestimmt.“
„Ich guck lieber schnell nach.“
„Und?“
„Ja, er pennt.“
„Wie spät ist es eigentlich?“
„Halb zehn.“
„Sollen wir…“
„…auch schlafen gehen?“
„Ja!“

Manchmal, bevor wir abends um halb zehn ins Bett fallen, denke ich daran, was meine Freundin Miriam mir geraten hat als ich noch schwanger war: Geht aus! Nur ihr zwei. Schniekes Restaurant, Fünf-Gänge-Menü, das volle Programm. Nur dann war ich ständig so kaputt, dass ich bloß meine schweren, schwangeren Beine hochlegen wollte und dabei oft vorm Fernseher einschlief.

Arlo ist jetzt vier Monate alt. Einerseits kommt es mir so vor, als wäre diese Zeit in Lichtgeschwindigkeit vergangen. Was daran liegen mag, dass unser Sohn ein menschlicher Powerriegel ist. Ich tippe kühn, dass sein erstes Wort „schneller“ sein wird. Schneller, Mama, trag mich, trag mich, trag mich, jetzt vorsingen, vorsingen, vorsingen, Papa, ich will trinkentrinkentrinken, nochmehrtrinken, trag mich wieder, los, los, los. Selbst nach einer großen Operation, die er letzte Woche durchstehen musste, ist er umwerfend voll Energie und Freude. Er entdeckt jeden Tag so viel Neues, was er am Leben absolut faszinierend findet, dass ich gar nicht dazu käme, das Leben ohne ihn zu vermissen.

Andererseits: Gab es nicht mal eine Zeit, in der ich vor 18 Uhr geduscht habe? Doch, ich bin mir auch sicher, dass ich früher beide Beine rasiert habe. Vor ein paar Tagen habe ich tatsächlich das rechte Bein ganz einfach: vergessen. Ich könnte jetzt schreiben, dass ich beim nächsten Bad daran gedacht habe. Aber das glaubt ihr mir eh nicht. Früher habe ich den Gummizug auch nicht für die größte modische Errungenschaft des Jahrhunderts gehalten. Oder Mahlzeiten danach beurteilt, ob ich sie mit einer Hand essen kann.

Das Schöne ist: wenn wir abends zusammen dasitzen, unendlich erschöpft und mit fetten Augenringen, dann will ich mit James trotzdem kein anderes Paar mehr sein als das, zu dem uns dieses Kind gemacht hat. Wir wussten vorher nicht, wie wir als Eltern sein würden. Ich glaube, wir machen uns. Zumindest sind wir durchhaltungsvermögender, geduldiger und nervenstärker als ich je gedacht hätte, dass wir es sein könnten.

Nur waren wir auch vorher schon ziemlich gut zusammen und dieses Paar vermisse ich manchmal. Wir haben uns vorgenommen, ab jetzt wieder öfter dieses andere Paar zu sein. Eines, das nicht nach Babyspucke duftet und sich mit Namen statt mit Mama und Papa anredet.

Ich stelle mir unsere erste Date Night in etwa so vor. Wir werden Sachen anziehen, die man zum Waschen in die Reinigung geben müsste. Wir werden essen gehen, am besten Steak, auf jeden Fall etwas, für das man beide Hände und scharfe Messer braucht. Ich werde zu viel roten Lippenstift tragen und waghalsig hohe Schuhe, nach zwei Gläsern Rotwein so angetüttert sein, dass ich auf dem Rücksitz vom Taxi rumknutschen will und meinen Mann das auch ausnutzen lassen. Und wir werden ganz lang ausbleiben. Also mindestens bis 23 Uhr.

Wie macht ihr das? Gibt es bei euch Date Nights? Und wie schafft ihr es dann, nicht den ganzen Abend über euer Baby zu reden?

„The Castle“ Clutch von Olympia Le-Tan | „Rouge Louboutin“ Nagellack von Christian Louboutin, über The Corner Berlin | Shimmer brick eye shadow Palette von Bobbi Brown | „Orgasm“ Rouge von Nars | Instant eye lift brightener von Trish McEvoy, über Liberty | „Le Volume“ Mascara von Chanel | „Teen dream“ lip pencil und „Lady Danger“ Lippenstift, von MAC

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12 Kommentare

  1. Laura
    Posted 29. September 2014 at 11:44 | Permalink

    Liebe Marlene, ich kann leider, leider keine wertvollen Tipps geben, weil ich noch kein Baby habe. Aber ich bin mir ganz sicher: Diese Clutch ist schon mal der richtige Anfang für eine sehr erfolgreiche Date Night. Da kann gar nichts schiefgehen! Erstens, weil keine Pampers, Ersatzschnullis etc. reinpassen und zweitens natürlich, weil sie heißt wie James, wie romantisch ist das denn? Und dann noch Lady Danger dazu…
    Ich hoffe, dem kleinen Arlo gehts wieder richtig gut! Zum Glück klingt es, als hätte er die OP gut verkraftet. Viele liebe Grüße, Laura

    • Marlene
      Posted 27. Oktober 2014 at 00:59 | Permalink

      Laura, tausend Dank! Arlo geht’s wieder viel besser. Irrsinnig, wie schnell sich so ein kleiner Kerl erholen kann. Schneller als seine Eltern, ähem. Darf ich Dir was verraten? Bei DEM Namen musste ich die Clutch einfach haben. Und wie Recht du hast! Passt ganz und gar nix rein, was ich sonst so den ganzen Tag mit mir rumschleppe. Das ist mir beim Fotografieren zwar nicht in den Sinn gekommen. Dafür, als ich die Tasche, äh, gepackt habe. Liebst, Marlene

  2. sonja
    Posted 29. September 2014 at 23:36 | Permalink

    Es ist SO SCHÖN, dass es in Deutschland Bloggerinnen gibt, die GUT SCHREIBEN KÖNNEN. Also, auf die Art schreiben, dass ich gerne lese und mich nicht unterfordert oder veralbert fühle. Die so schreiben, dass ich seufzend nicke, mich freue, mich erkannt fühle und manchmal auch herausgefordert oder irritiert. Die so schreiben, dass es Erwachsene anspricht, nicht Forever 21’s. Danke dafür.

    Ich hab mal ein ganzes Jahr lang keine Beine rasiert. Da wohnte ich noch in Glasgow, der Sommer war nasskalt und meine Tochter ein anstrengendes Kleinkind (Wutanfälle, Schlafprobleme, eine unentdeckte Allergie – es war die Hölle!). Meinem damaligen Mann ist es, glaub ich, nicht aufgefallen, dass ich Fell an den Beinen trug. Und um ehrlich zu sein: Mein aktueller Freund ist da auch recht hartgesotten. Nur ich selbst und meine Epilista sind anspruchsvoll und wollen Satinwaden.

    • Marlene
      Posted 27. Oktober 2014 at 01:08 | Permalink

      Liebe Sonja, nein, danke DIR. Für ein so umwerfendes Kompliment. Zum Glück kannst Du nicht sehen, wie rot ich beim Lesen geworden bin. Bin ich aber. Das tut gut irrsinnig gut zu hören. Weil ich genau das nämlich an den Blogs schätze, die ich gerne lese, und versuche, das auch hier zu schaffen. Also noch mal: DANKE!

      Das Schöne an so einem Kleinkind ist, dass sich alles relativiert. Meistens ist mir herrlich wurscht, was andere davon halten, wenn ich mir nicht jeden Tag die Haare wasche. Andererseits: Es mag bescheuert klingen, aber morgens Mascara aufzulegen oder – wow! – Lippenstift, motiviert mich an Tagen, an denen ich Zeug erledigen muss, auf dass ich keine Lust habe. Hat es allerdings auch schon vor dem Baby. Jetzt ist die Verwarlosung halt größer, gegen die man anschminkt…

  3. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 00:55 | Permalink

    Liebe Pat, ich finde, das klingt ganz wunderbar. Und motiviert noch mal mehr, jetzt doch endlich mal die Jogginghosen aus und etwas Schönes anzuziehen! Meiner ist zwar erst fünf Monate alt, aber ich glaube: je früher man mit den Date Nights wieder anfängt, umso größer die Chancen, dass man sie auch noch feiert, wenn der Kleine zehn ist… Alles Liebe!

  4. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 01:02 | Permalink

    Liebe Heike, feste Tage ausmachen – ein sehr guter Tipp. Haben schon festgestellt, dass die Date Night schnell mal auf nächste Woche, dann auf übernächste Woche, dann auf: gehen wir doch einfach im November mal aus, verschoben wird. Irgendwas kommt halt immer dazwischen. Wir haben uns dann tatsächlich einen Termin gemacht. Und allein die Vorfreude war ein Geschenk. Alles Liebe, Marlene

  5. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 01:15 | Permalink

    Liebe Julia, James hat mir vor ein paar Tagen einen Babyweisheit erzählt, an den ich mich sicher besser erinnern würde, wenn ich mich mal an was erinnern könnte. Aber er ging ungefähr so: Babys können schlafen, auch wenn ihr Bett neben einem startenden Düsenjet stehen würde. Das einzige was es wecken kann, ist, wenn sich seine Eltern gemeinsam zum Abendessen setzen. Ha! Genau so ist es. Ich fantasiere von warmen Mahlzeiten. Ich träume von Essstäbchen. Ich stelle mir ein Essen zu zweit vor, das länger dauert als zehn Minuten. Und wenn es soweit ist, lausche ich wahrscheinlich die ganze Zeit ins Restaurant nach meinem quakenden Kind – das zuhause schläft.

  6. Marlene
    Posted 27. Oktober 2014 at 01:21 | Permalink

    Liebe Eva, ich wünsch Dir zum Endspurt viel Durchhaltevermögen und alles Gute. Ich kann kaum glauben, dass Arlo schon fünf Monate alt ist. Wenn ich mir die Bilder von ihm in seinen ersten Wochen angucke, kommt er mir jetzt riesig vor. Wie wird’s mir dann erst gehen, wenn er zwei ist? Es ist wirklich ein großes Glück, diese Wesen dabei zu begleiten, eigene Menschen zu werden. Wie schön, dass Du das jetzt noch mal vor Dir hast. Hoffentlich mit ein bisschen Schlaf. Und bald wieder vielen Date Breakfasts. Alles Liebe, Marlene

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book love: „wie eine wohnung…“

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. September 2014

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Pflanzen, die kopfüber von der Decke hängen – das muss ich sofort ausprobieren. Oder fang ich doch lieber damit an, den Badezimmerspiegel mit einem Tau zu befestigen? Nee, ich geh erstmal in den Keller und gucke, ob ich nicht ein altes Kabel finde, mit dem ich einen Spruch an die Wand zimmern kann.

So geht es mir beim Lesen von Steffis Buch „Wie eine Wohnung ein Zuhause wird“ ständig.

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  1. Larissa//No Robots Magazine
    Posted 18. September 2014 at 08:57 | Permalink

    Ach, das Buch sieht klasse aus! Ich wünschte, ich wäre nicht so kauffaul. Oder ich wünschte, ich hätte nicht allen Leuten gesagt, dass ich keine Geschenke will. Stupid me!

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  1. Von the bread exchange | spruced am 10. Oktober 2014 um 01:33

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inspiration: last days of summer

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. September 2014

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Ich suche meine Outfits derzeit vor allem nach einem Kriterium aus: Wie widerstandsfähig sind sie gegen Babyspucke? Vielleicht schaue ich mir deshalb die Streetstyle-Fotos von den Schauen gerade so gerne an. Erste Adresse, während Arlo morgens die Schulter von meinem ewig gleichen grauen Sweatshirt einsabbert, ist das Blog von Sandra, A Love Is Blind, wo sie mal wieder die tollsten Bilder von der Straße zeigt. Vor ein paar Tagen habe ich bei ihr ein Bild von Claire in dem gleichen orangefarbenen Rock von Jacquemus entdeckt, in dem ich sie letztes Jahr fotografiert hab, nur kombiniert mit einem anderen Hemd. Und mir gedacht: Dieses Orange macht so gute Laune wie die letzten warmen Sommertage, die gerade nach Berlin gekommen sind. Und auch: Ganz schön lässig und hochsympathisch, dass Claire ohne Riesenbudget oder durch Klamottensponsoring, sondern schlicht mit ihrem eigenen Stil auffällt. Genau darüber hat sie hier einen smarten Text geschrieben, zu dem sie auch ihre Looks von der New York Fashion Week zeigt. Jedes Outfit eine Inspiration. Nicht nur, wenn man wie ich davon träumt, mal wieder etwas zu tragen, das nicht bei 60 Grad gewaschen werden muss.

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  1. Stella
    Posted 24. September 2014 at 05:35 | Permalink

    Ja, hat Sommer weg, ich liebe den Sommer, Ihre Outfits sind genial, gelb und weiß, nobel.

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body shop bb cream

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. August 2014

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Ich liebe gerade alles, was Zeit spart. Einkaufen? Online. Essen? Am besten im Stehen und einhändig. Schuhe? Slipper. Kosmetik? Die BB Cream von The Body Shop. Bei The Body Shop hatte ich zuletzt in den 90er Jahren eingekauft, damals trug ich den White Musk-Duft und Lipbalm mit Erdbeergeschmack. Jetzt haben mich Okka, Fan der Colour Crush Shine-Lippenstifte, und Alexa, die auf die Vitamin-E-Serie schwört, wieder auf die Marke gebracht. Bei der BB Cream musste ich nicht lange rumprobieren, denn die Make-Up-Partikel in der Pflege passen sich dem Hauttyp an. Zudem ist sie einfacher zu handhaben als Foundation, deckt natürlich gut ab und – Bonus! – man kann sie durchaus einhändig auftragen. Es mag seltsam klingen, aber eine Spur getönter Tagescreme reicht schon für das Gefühl, nicht komplett als Muddi zu versumpfen. Besonders an den Tagen, wenn mir an der Supermarktkasse plötzlich auffällt, dass ich noch ein Spucktuch über der Schulter trage.

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  1. Kristiane
    Posted 27. August 2014 at 12:51 | Permalink

    you know the cream contains microplastic?

    • Marlene
      Posted 29. August 2014 at 12:00 | Permalink

      No, I didn’t know that. And am a little surprised, considering this is a product from The Body Shop. Might switch back to a different product after this one.

      • Kristiane
        Posted 2. September 2014 at 17:23 | Permalink

        Yes, it’s kind of sad. The german ngo BUND released a list with products containing microplastic some time ago … almost 20 body shop products got listed.

        If you’re interested you can find it on their homepage available for download.

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prag store

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. August 2014

Spruced-PragStore1

Eigentlich habe ich gerade keine Zeit fürs Einkaufen. Eigentlich habe ich auch keine Zeit zum Schreiben. Aber es wird nicht lang dauern, einen meiner neuen Lieblingsläden in Berlin anzupreisen, den Prag Store. Dahinter steckt ein so simples wie einleuchtendes Konzept: die Prag PR Agency bietet viele ihrer Marken zum Kauf an und glücklicherweise mag ich ungefähr alle davon – wie Lala Berlin, Kaviar Gauche, Rika, Schmuck von Ina Beissner, Sonnenbrillen von Ace & Tate oder Schuhe von Lika Mimika. Ich habe dort neulich eine selige halbe Stunde verbracht, mit Melanie geschnackt, einer der Prag-Gründerinnen, und die Stangen durchstöbert. Der Sale ist dort noch nicht vorbei, ein Grund mehr, den Laden derzeit zu besuchen. Klar, dass ich mir eines der wenigen Teile ausgesucht hatte, die nicht reduziert waren, ein wunderbares weißes Hemd von Rika. In dem wohne ich seitdem. Wenn man nur wenig Zeit zum Einkaufen hat, soll es sich auch lohnen. Oder?

Prag Store | Friedrichstraße 40 | 10969 Berlin
Dienstag – Freitag 11-19 Uhr und Samstag 12-17 Uhr

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  1. Von wish list! mia abadi from prag agency | spruced am 2. Dezember 2014 um 23:32

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the medley institute

Von Marlene | Veröffentlicht am: 4. August 2014

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Aufgefallen ist mir der Schmuck von The Medley Institute zum ersten Mal am Handgelenk von meiner Kollegin Julia. Es war ein geschwungener Silberarmreif, fein und besonders. So ein Stück, über das man sich jeden Tag freut und immer tragen möchte. Als ich die Designerin Jana Patz dann in ihrem Atelier besucht habe, dachte ich das auch über den Rest ihrer Kollektionen. Man sieht den Stücken von The Medley Institute an, dass Jana gerne darüber nachdenkt, wie Frauen (und Männer) Schmuck tragen. Trotzdem wirkt ihre Arbeit nicht konstruiert, sondern vielmehr sehr organisch. Aus der Edition No. IX in Roségold mag ich besonders den „Schlagring“, der sich schützend über die Finger legt. Ganz umwerfend sind auch die Ringe aus der Edition No. VIII, die hingelegt wie ein Herz aussehen und die man über dem Knöchel oder ganz gewöhnlich am Finger tragen kann.

The Medley Institute gibt es u.a. bei Andreas Murkudis im Bikini Berlin.

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basics: the black maxi dress

Von Marlene | Veröffentlicht am: 24. Juli 2014

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Wir haben diese Woche unseren Sommerurlaub gebucht. Den Sommerurlaub für nächstes Jahr. Ich weiß, ich weiß. Wer tut so etwas? Eltern. Manchmal kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass ich das jetzt bin. Doch so sehr ich den Gedanken mag, mit einem Stück Handgepäck zum Flughafen zu düsen und in den nächsten Flieger Richtung Sonne zu steigen, habe ich das eigentlich auch nie gemacht als ich noch nicht zehn Tonnen Babysachen packen musste. Es kommt mir trotzdem irrsinnig erwachsen vor, jetzt schon zu wissen, wo ich in zwölf Monaten sein werde. Auf Familienurlaub. Auf Malle.

Andererseits: jetzt kann ich mich ein ganzes Jahr darauf freuen, am Pool zu liegen, Alkohol (!) mit Schirmchen zu trinken und all die schönen Kleider zu tragen, in die ich diesen Sommer aus offensichtlichen Gründen nicht tragen konnte.

Steffi hat diese Bilder von mir auf unserem letzten Mallorca-Urlaub gemacht. Das Kleid hatte ich fast jeden Tag an, am Strand, in der Stadt, abends zum Ausgehen. Es ist eines dieser einfachen Teile, über die man nicht nachdenken muss und das mit hohen Sandalen und Goldschmuck trotzdem was hermacht. Mehr als dieses Kleid braucht es im Sommer fast nicht (obwohl ich leugnen werde, das jemals gesagt zu haben, wenn James mich nächstes Jahr fragt, warum ich versuche den kompletten Kleiderschrank in einen Koffer zu packen).

Mein Kleid ist von Ganni, diese gefallen mir gerade in den Läden.

Mit Plisseefalten von Mango | Einfach und gut von Monki | Für Abends von Filipa K. | Falls die Geldfee da war von Tibi | Kein Kleid, aber dieser Overall ist genau so chic, von Zara

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wild heart free soul

Von Marlene | Veröffentlicht am: 9. Juli 2014

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„Do what you love“ – wie oft habe ich ein Poster mit diesem Spruch in letzter Zeit auf Facebook, Instagram und Blogs gelesen. Es sollte auch im Studio von Wild Heart Free Soul hängen. Denn was die drei Gründerinnen und Freundinnen Jana, Lena und Beyza geschaffen haben, gibt den Worten wahre Bedeutung.

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  1. خرید کریو
    Posted 17. Dezember 2014 at 12:05 | Permalink

    thank you

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shopping for baby

Von Marlene | Veröffentlicht am: 30. Juni 2014

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Eigentlich war ich überzeugt, dass ich mich an die Liste der Hebamme halten und für Arlo nur das Nötigste an Stramplern und Bodys kaufen würde. Man muss sich schließlich nur einmal umdrehen und das Baby ist schon wieder fünf Zentimeter gewachsen. Doch dann stand ich eines Tages vor einem Jeans-Overall bei Baby Gap und es gab kein Halten mehr.

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it’s a boy

Von Marlene | Veröffentlicht am: 17. Juni 2014

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Ich weiß, dass es hier in letzter Zeit sehr still war. Vielleicht habt ihr euch schon gedacht, woran es liegt. Das Leben ist anderswo plötzlich sehr laut geworden. Unser kleiner Junge Arlo Elliott kam vor fast vier Wochen zur Welt und hat uns mit seiner frühen Ankunft ganz schön überrascht. Noch viel weniger waren wir auf die Freude vorbereitet, die schon sein erster Schrei in uns ausgelöst hat. Eine Überwältigung, die wir uns vorher nicht hätten erträumen können. Das Menschenkind, das in meinem Bauch gewachsen ist, ist jetzt ein Baby, das neben mir auf dem Sofa liegt – es gibt Momente, in denen ich das noch immer nicht begreife. Das war also er, der monatelang jedes Mal getreten hat, wenn sein Papa sich durch meinen Bauchnabel mit ihm unterhielt. Nun ist er schon eine ganz eigene Person. Die nachwievor ordentliche Tritte austeilt.

Es gibt auch Momente, in denen ich vom Sofa aufstehe, um etwas anderes zu machen als seine perfekte kleine Nase zu bewundern und mir beknackte Spitznamen für ihn auszudenken (nicht wahr, mein kleines Kartöffelchen?). Und dann wacht er auf und plötzlich ist es drei Tage später und ich weiß gar nicht mehr, was ich eigentlich machen wollte. Den ersten Satz in diesem Post habe ich letzten Donnerstag geschrieben. Vielleicht schaffe ich es ja, heute den letzten zu schreiben.

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  1. Josefine
    Posted 19. Juni 2014 at 17:03 | Permalink

    Liebe Marlene, herzlichen Glückwunsch zum Buben. Welche wundervolle Worte, ich fühle Dir nach und weiß genau was Du meinst. Genieß jede Minute, die Kleinen werden so schnell groß – was für eine Floskel, aber genau so ist es (meiner wird demnächst 3). Und gratuliere auch zum Joolz, Du wirst keine Minute bereuen……Alles Liebe für Euch drei, Josefine

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the glow

Von Marlene | Veröffentlicht am: 8. Mai 2014

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Vor ein paar Monaten hat mich James gefragt, ob ich eigentlich gerne schwanger bin. Ich war ganz verblüfft, wie er auf die Idee kam, dass es nicht so sein könnte. Na ja, sagte er, ich würde ganz schön oft darüber stöhnen, wie unwohl ich mich fühle, wie tief meine Augenringe seien, dass ich in keine Klamotten mehr passe und überhaupt ganz schön zugenommen hätte. Würde er merkwürdig finden. Er sähe mich schließlich jeden Tag mit wachsendem Staunen an.

Ich weiß nicht, ob ihm das so klar ist, aber etwas Schöneres hätte er nicht sagen können.

Denn ich bin gerne schwanger. Trotzdem war mir in den letzten neun Monaten tatsächlich oft übel zumute. Weil die geschwollenen Füße in keine Schuhe mehr passten (und der geschwollene Po in keine Hose). Weil ich morgens mehr Tabletten einwerfe als eine 80-jährige Omi. Weil ich keine 25 Meter laufen kann, ohne aus der Puste zu sein. Weil ich nichts mehr heben, nicht mehr schlafen, nicht mehr von einem ins andere Zimmer gehen kann ohne zu vergessen, was ich da verdammt noch mal wollte. Nach manchen solcher Tage stehe ich vor dem Spiegel und frage die müde Frau darin, wo sie Marlene versteckt hat. Ihre Antwort ist immer gleich: Die ist gerade damit beschäftigt, ein Baby zu bauen, lass sie mal machen. Und glaub ab und zu den Leuten, die sagen, wie wunderbar du aussiehst.

Genau das denke ich nämlich über alle anderen Schwangeren. Sie umgibt dieses Leuchten, das kein Make-Up der Welt hinbekommt. Sieht meine Freundin Steffi nicht strahlend aus? Vielleicht hat sie es an dem Morgen, an wir die Bilder gemacht haben, selbst nicht gespürt – ich weiß wie ungern man fotografiert wird, wenn einem der eigene Körper unbekannt vorkommt –, aber ich sehe sie mit wachsendem Staunen an. Und ich hoffe, sie glaubt’s mir.

Auf ihrem Blog ohhhmhhh stellt sie heute Umstandsmode vor, die sie sich für den Sommer gekauft hat und wäre ich nicht schon am Ende der Schwangerschaft, würde ich jetzt die Onlineshops leer kaufen. Für mich trägt sie hier die Racer Skinny maternity von Citizens of Humanity und ein weißes Smokinghemd von Cos. Würde ich genau so tragen – auch nicht schwanger.

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Mit Dank an Prag PR für die Jeans.

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the suze bag

Von Marlene | Veröffentlicht am: 9. April 2014

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Der wahre Grund, warum wir ausgerechnet nach Thailand geflogen sind? James hat eine neue Strandtasche entworfen – die wir unbedingt am Strand fotografieren wollten.

OK, stimmt nicht ganz.

Ganz bestimmt hätten wir aber keinen besseren Ort finden können, um Fotos von der Suze zu machen. Für mich sieht die Denimtasche mit „dip dye“-Effekt aus wie 30 Grad Sonnenschein. Im Urlaub habe ich sie jeden Tag von der Hütte zur Hängematte getragen, beladen mit Strandtüchern, Sonnencreme und Büchern. Aber zum Sommer in der Stadt passt sie genau so. Mein Liebling ist die Suze in Weiß/Schwarz, oben im Bild, die es auch in Weiß/Azur und Weiß/Gelb gibt. Die Tasche gibt es ebenfalls in blauem Denim, mit dem Verlauf entweder in Schwarz, wie unten, oder in Pink. Alle Modelle sind ab jetzt online bei James Castle erhältlich.

Und welche würdet ihr mit in den Sommer nehmen?

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undercover

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. April 2014

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Vor dem Urlaub war mir beim Gedanken daran, halbnackt am Strand rumzulaufen, ziemlich mulmig. Bikinitragen gehört eh nicht zu den Top 10 meiner Lieblingsbeschäftigungen. Wie wäre es dann erst mit einer ordentlichen Plauze? Mein Sicherheitsnetz: Der Kaftan von Rodebjer, unter dem man nicht nur einen Bauch, sondern auch die zwei Paletten Rittersport Ganze Mandel unterbringen könnte, die ich seit Beginn der Schwangerschaft gegessen haben muss.

Stellt sich heraus, dass ich mich in einem Bikini noch nie so wohl gefühlt habe wie jetzt. Einerseits: Hello, Pamela Anderson (mit einem Hinterteil von der Größe Kaliforniens)! Andererseits: Na und? Ich bin schließlich hochschwanger. Je weiter ich wachse, umso weniger unsicher macht mich meine Figur, über die ich mir vorher viel mehr Gedanken gemacht habe. Weil mit dem Bauch in mir das Bewusstsein gewachsen ist, dass mein Körper gerade ein neues Leben baut. Dass er dafür viel Energie braucht. Masse. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass ich dazu in der Lage bin. Ein menschliches Kraftwerk.

Es gibt trotzdem Tage, an denen ich am Schreibtisch sitze, an mir runter blicke und denke: Entschuldigung, wem gehören diese Oberschenkel? An denen mich mein Mangel an Fitness frustriert und ich mich frage, ob ich wohl mal wieder so etwas wie einen Bizeps haben werde. Ja, versuche ich mir dann zu sagen. Wahrscheinlich dann, wenn ich in ungefähr zwei Monaten jeden Tag ein kleines Bündel durch die Gegend tragen werde.

Für jedes enge T-Shirt, das meinen Bauch herzeigt – etwas, bei dem ich vorher nie wohl gefühlt hätte –, liebe ich den Kaftan trotzdem. Nicht, weil er etwas verbergen soll. Sondern weil er leicht ist, bequem und schön. Auch dann, wenn ich nicht mehr mit dem Bauch voran durch die Welt watschel.

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10 days in thailand

Von Marlene | Veröffentlicht am: 30. März 2014

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„Lass uns noch mal wegfahren.“

Ich weiß nicht mehr, wer es von uns beiden zuerst sagte. Wir saßen Weihnachten auf dem Sofa, satt, zufrieden und voller Vorfreude auf dieses Jahr. Und gerade weil dieses Jahr so viele Veränderungen bringen würde, war da plötzlich die Idee, an einen Strand abzuhauen – bevor wir in Strandurlauben vor allem Sandburgen bauen.

Wo hätte es Ende März schon Bikiniwetter? Thailand. James verzog sich für ein paar Stunden mit dem Laptop und als er mir Bilder vom Koyao Island Resort zeigte, sagte ich bloß: Buchen! Jetzt! Schön, vielleicht hätte ich einen Moment darüber nachdenken können, dass ich dann im siebten Monat schwanger wäre. Einige Freundinnen, die schon ein Kind haben, waren jedenfalls erstaunt, dass ich mir zwei Sechs-Stunden-Flüge zutraute. Aber ich habe einfach auf mein Bauchgefühl gehört (Kalauer absolut beabsichtigt!). Es ist ein besonderes Glück, dass meine Schwangerschaft so unproblematisch ist und habe einfach darauf vertraut, dass es so auch bleiben würde. Deshalb kann ich zwar nicht jeder empfehlen, hochschwanger so weit zu reisen. Nur meine Erfahrung weitergeben, dass die Flüge – Danke, Kompressionsstrümpfe und Magnesiumtabletten! – sehr OK waren. Und dass ich diese Reise nicht für eine Sekunde bereut habe. Im Gegenteil.

Es war mein erstes Mal in Thailand, für die umfangreiche Reisereportage habe ich also zu wenig gesehen, ich würde aber auch ein zweites Mal nach Koh Yao Noi kommen, eine kleine Insel zwischen Phuket und Krabi. Es gibt nicht viele Hotels, nur ein winziges Städtchen und eine handvoll Restaurants (bizarr, aber wahr: am nettesten ist’s bei einem Italiener, wo man die vermutlich beste Pizza diesseits von Neapel bekommt, und abends die Yoga-Touristen Bierchen trinken). Mit dem Moped hat man Yao Noi in einer halben Stunde umrundet. Wenn man eine Schwangere im Zweisitzer dabei hat, dauert’s 45 Minuten. Wir haben keine großen Ausflüge gemacht, waren aber Schnorcheln und irgendwann werde ich Junior erzählen, dass seine Mama mit Kaiserfischen geschwommen ist als er noch in meinem Bauch war. Das findet er dann hoffentlich so cool wie ich.

Vor allem haben wir absolut gar nichts gemacht. Das Resort hat knapp 20 Hütten, die meisten mit einem direkten Blick aufs Meer (!) und einer Dusche im Freien (!!). Dass es keine Schlüssel gibt, hat mich knapp fünf Minuten beschäftigt, dann lag ich zum ersten Mal in der Hängematte und habe vergessen, welcher Wochentag es ist. Wir sind morgens vom Geschnatter der Vögel wach geworden und abends zum Surren des Ventilators eingeschlafen, haben unfassbar viele Portionen Tom Kha Gai und sticky rice with mango gegessen und dem hoteleigenen Leguan dabei beobachtet, wie seine tägliche Runde unter den Palmen drehte.

Und ich habe jeden Moment geliebt.

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  1. Isa
    Posted 30. März 2014 at 14:09 | Permalink

    Wunderschön!

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lazy island life

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. März 2014

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Schlafen, essen, schwimmen, schlafen, schwimmen, essen, schwimmen, schlafen. Und noch mal von vorn.

So haben wir fast jeden Tag verbracht, seit wir auf Koh Yao Noi angekommen sind. Erschreckend leicht, sich daran zu gewöhnen. So wie ich mich leicht daran gewöhnen könnte, morgens zu dieser Aussicht aufzuwachen, die ich sehe, sobald ich die Terassentür öffne. Wie auch daran, eine Woche lang sehr gut mit drei Teilen auszukommen – einem leichten Kleid, Ledersandalen, Strandtasche.

Bisher ist es ein Kneif-mich-ich-träume-Urlaub. Ich glaube, ich muss mich vor lauter Erholung wieder hinlegen.

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  1. O.
    Posted 25. März 2014 at 16:11 | Permalink

    Wie schön.

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packing for thailand

Von Marlene | Veröffentlicht am: 22. März 2014

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Uuuund… los geht’s nach Thailand.

Ich war noch nie dort und kann’s nicht erwarten, einen neuen Teil der Erde zu sehen. Das kommt mit in den Koffer.

| Espadrilles aus Leder von Lika Mimika. Da hohe Absätze nicht mehr bequem sind, auf bequeme Schuhe setzen, die schnieke aussehen. Mein neues Motto.
| Kaftan von Rodebjer. Keine Ahnung, warum ich überhaupt etwas anderes eingepackt habe. Mein Gehzelt. So luftig und gemütlich, dass ich’s wahrscheinlich jeden Tag tragen werde.
| Hamam-Tücher von Ottomania. Nehmen im Koffer kaum Platz ein und lassen sich auch als „Strand-Rock“ tragen.
| Armbänder aus Kokosnussschale. Denn wann trage ich die sonst schon? Eines hat mit James mal von Fidschi mitgebracht. Woher das andere kommt, weiß ich nicht mehr.
| Schlappen von Ancient Greek Sandals. Danke für den Tipp, Jessie!
| Sonnenbrille von Céline. Alt, immer noch die Beste.
| Bal D’Afrique von Byredo. Der Duft von Sommer.
| Etui für den Pass von & Other Stories. Damit kommt mir Fliegen irgendwie glamouröser vor.
| Bikini von Princesse TamTam. Bademode anprobieren, wenn man im sechsten Monat schwanger ist (oder auch zu jedem anderen Zeitpunkt) – nicht so dramatisch, wenn man sich bei Blush Berlin beraten lässt. Leichtester Bikinikauf meines Lebens.
| „Swimming Studies“ von Leanne Shapton. Ich habe mir die schlechte Angewohnheit zugelegt, vorm Einschlafen auf dem iPhone zu lesen. Zeit für ein gutes Buch.
| Kleid aus der Isabel Marant x H&M Kollektion. Gut möglich, dass meine Freundin nur nett sein wollte, als sie mir letzte Woche sagte, dieses Kleid sähe ja an einer Schwangeren noch besser aus. Ich glaube ihr trotzdem.

Wir sehen uns auf Koh Yao Noi.

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5 Kommentare

  1. Mette
    Posted 22. März 2014 at 23:38 | Permalink

    Safe travels! We stayed on Noi at the Elixir two years ago and loved it. Just got back from Krabi on wednesday and I have to say Thailand is just amazing. Enjoy and lets see pics of the belly! Xox

  2. Cécile
    Posted 23. März 2014 at 11:52 | Permalink

    Oh i love Thailand! If you need shopping tips for Bangkok, check out my post:
    http://now-then-forever.blogspot.de/2013/09/bangkok-for-shopping-addicts.html

    xx Cécile

  3. Peggy
    Posted 28. Juni 2014 at 19:06 | Permalink

    Hi Marlene,

    what sunscreen did you use for your face? I’m struggling with my research and you seem to be as fair as I am. Do you probably have a recommendation?

    Thank you and a lot of fun with little Arlo!

    • Marlene
      Posted 30. Juni 2014 at 10:31 | Permalink

      Hi Peggy! I used the Kiehl’s Ultra Light Daily UV Defense for a long time, but just before this holiday I discovered one which I like even better: Face Protection from Ultrasun. The only one I’ve found which is completely non-greasy and doesn’t give those pesky „sunscreen pimples“. I add a little bit of face serum on top for extra moisture. Have a lovely summer!

  4. Peggy
    Posted 30. Juni 2014 at 15:52 | Permalink

    Thank you so much!

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holiday inspiration: foulard

Von Marlene | Veröffentlicht am: 20. März 2014

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In ein paar Tagen fahren wir noch mal in den Urlaub. Dann gibt’s Drinks mit Schirmchen, den Duft von Sonnencreme in der Nase und das Gefühl von Schwerelosigkeit, wenn ich mit dem Sechsmonatsbauch im Meer dümpele. Ob ich mich freue? Nur ein gaaaanz kleines bisschen. Beim Überlegen, was ich packe, ist mir dieses Bild von Claire wieder eingefallen, das ich letztes Jahr gemacht habe. Wenn man jemals chic statt schick schreiben möchte, dann doch bei einem Foulard, das wie ein Kopftuch oder Turban getragen wird. Ich werde versuchen, diesen Look zu kopieren, nicht nur im Urlaub, sondern den ganzen Sommer lang.

Und mit diesen Foulards würde ich es versuchen:

Arabesque Foulard von Sandro | Broken Glass Schal von Lala Berlin | Lila gemustertes Foulard von Isabel Marant | Sthlm sea patrol Tuch von Acne | Schwarz-weißes Tuch von Uterqüe, wobei die eine so umwerfende Auswahl haben, dass die Entscheidung schwer fällt.

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the stan smith debate

Von Marlene | Veröffentlicht am: 18. März 2014

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Vor einigen Monaten, abends. Kurzes Instagram-Update bevor ich das Licht ausmache. Der Mann schläft schon. Glück gehabt. Aus Mangel an intelligenten Gesprächspartnern habe ich folgende Unterhaltung mit mir selbst.

„Ach, guck. Schon wieder eine mit den Stan Smith von Adidas.“
„Eine was?“
„Eine von den schicken Bloggerinnen. Diesmal ist es Hedvig von The Northern Light. Camille von Camille Over The Rainbow trägt sie auch.“
„Und?“
„Und vielleicht ist es Zeit für neue Turnschuhe. Nike trägt inzwischen jeder.“
„Du zum Beispiel.“
„Eben! Ich will ja nicht wie alle aussehen.“

Ein paar Wochen später, die Modenschauen in New York haben angefangen. Morgens kurzes Streetstyle-Update.

„Alle tragen Stan Smiths! Ich brauche die SOFOCHT!“
„Vor ein paar Wochen hast du doch noch gesagt, du willst nicht, was jeder hat.“
„Spielverderber.“
„Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass die Treter an jeden, der damit auf Instagram unterwegs sind, verschenkt wurden?“
„Dass Du immer so zynisch sein musst. Und wenn es so ist?“
„Dann ist der ganze Hype bloß ein Marketing-Trick, genau wie E. neulich meinte.“
„Ich glaube nicht, dass Phoebe Philo sich kaufen lässt und die hatte die Turnschuhe als erste. Marc Jacobs trägt sie auch, der lässt sich sicher nix vorschreiben.“
„Schön. Aber wissen die überhaupt, wer Stan Smith war?“
„Stan, Schman. Ich wusste auch nicht, wer Chuck Taylor war, bevor ich meine ersten Converse gekauft habe. Himmel, es geht nur um Turnschuhe!“
„DU redest doch seit Wochen von nichts anderem!“

Letzte Woche, Nachricht von meiner Freundin L.

„L. schreibt, dass sie ihre Stans liebt und gar keine anderen Schuhe mehr tragen will.“
„Langsam beginnst du zu nerven. Willst du die dämlichen Turnschuhe jetzt oder nicht?“
„Vielleicht will ich einfach weiße Sneaker aus Leder.“
„Was wäre denn mit einem Paar von VOR? Oder von Common Projects? Die von Eytys sind schön und bezahlbar.“
„Weißt Du was? Ich gehe jetzt einfach in den Laden und probiere die Stan Smiths an.“
„Na endlich.“
„Wobei. Vielleicht müssen es jetzt schon eher die Superstars sein…“
„Gaaaaahhhhhhhh!“

Ein paar Tage später im Laden. Die Schuhe, die bei anderen so unendlich lässig sind, sehen bei meiner Schuhgröße und an mir aus, als sei ich ein Clown beim Sportunterricht. Was die Entscheidung, sie nicht zu kaufen, am Ende erheblich erleichtert.

Wie geht es euch mit Teilen, die plötzlich überall zu sein scheinen? Wollt ihr sie dann umso mehr? Widersteht ihr gerade deshalb? Oder sind euch solche Trends völlig egal?

Foto via.

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4 Kommentare

  1. sandra semburg
    Posted 18. März 2014 at 18:34 | Permalink

    hahaha, great self dialogue and a good point ! I’ve been wondering the same, given that I have been a victim to the Nike hype. More precisely, Nike Air Force as seen on Veronika Heilbrunner. I had to have them. Tried them on in the store in three different sizes and I still looked like a clown, or like someone who is trying to win that cool basketball loving man over, they just didn’t work on me. Though next time I will cross a Nike store I might try one more time … with these brands it’s kind of like wanting to belong to the club and why not if these things are fun and make us feel good.

  2. sma
    Posted 18. März 2014 at 21:17 | Permalink

    not following a lot of style related instagram accounts it seems, but i’ve been trying to get my hands on a pair in my size for a couple of weeks now. if you see the green colorway in size 40,5 somewhere: would be great if you could let me know. 🙂

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a week in fashion #92

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. März 2014

Spruced-A-Week-In-Fashion92

| Malaika Raiss Glücksbringer ist der T-Rex. Also hat sie ihn zur entzückenden Dinolove Kette gemacht. Ich trage meine besonders gerne am Montag. Grrrr!

| Falls ihr einen Nachmittag vertrödeln wollt, solltet ihr euch sofort das Blog von Ida Laerke anschauen.

| Inzwischen dürfte klar sein, wie sehr ich die Streetstyle-Bilder von Sandra Semburg mag. Dank ihrem Bild von Clémence Poésy habe ich die Inspiration für meine neue Frisur.

| Nehmen wir für einen Augenblick an, wir hätten Gwyneth Paltrows Vermögen. Nehmen wir weiterhin an, dass wir uns auf der Stelle die phänomenal schöne Malachit-Schatulle von Rablabs für Goop kaufen würden.

| Und wo wir schon mal dabei sind, dürfen es auch neue Mokkasins von Newbark sein.

| „I think you should ­mention that I can fricking master a jalapeño.“ Jess Cartner-Morley interviewt Stella McCartney.

| Zara Pictures is wieder da. Ich könnte alles, was Amanda Brooks trägt genau so auf meine Einkaufliste schreiben.

| Was ich mir diese Woche bei Zara gekauft habe: dieser Trenchcoat. Weich wie ein Morgenmantel, perfekt für den Frühling.

| Bling, bling! Mein Artikel über Modeschmuck für Harper’s Bazaar Germany ist online.

| Frühjahrsputz und Beautyprodukte organisieren mit Into the Gloss? Ja, bitte.

| Wie konnte ich bisher übersehen, dass es von Remodelista ein Buch gibt? A Manual for the Considered Home sollte dringend bei mir einziehen.

| Genau so wie die Duftkerzen von Maison Louis Marie.

| Pinterest… Pinterest… War da nicht was? Stimmt! Öfter mal pinnen. Ich habe wieder damit angefangen. Hier könnt ihr mir folgen.

Schöne Woche!

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body oil

Von Marlene | Veröffentlicht am: 15. März 2014

Spruced-Body-Oil

Ich: „Danke fürs Badputzen, Liebling. Kann ich Dir noch mit etwas helfen?“
James: „Ja. Kannst Du mir erklären, was dieses ganze Zeug ist?“
Ich: „Welches Zeug?“
James: „Das Zeug, das sich im Schrank über zwei Regale verteilt.“
Ich: „Ach, das. Nur das Nötigste.“
James: „Das Nötigste? Passt bei mir auf ein halbes Regal.“
Ich: „Du bist ja auch eine natürliche Schönheit.“
James: „Moment, da ist ja noch mehr. Drei Regale. Drei!“
Ich: „Beschwer Dich nicht. Das macht mich schließlich alles hübsch.“
James: „Willst Du mir also sagen, dass ich auch was davon hab?“
Ich: „Exakt.“

Ich habe auch versucht, James zu erklären, dass viele dieser Produkte gar nicht für mich sind, sondern für Junior. Es ist ja auch Junior, der ständig Eis essen will, nicht ich. James glaubt mir weder noch. Es stimmt allerdings wirklich, dass meine Haut seit der Schwangerschaft so trocken ist, dass ich mehr Körperöl verbrauche als ein Bodybuilder vor der Wahl zum Mister Universe. Ob welche davon tatsächlich gegen Dehnstreifen helfen, werde ich wohl erst nach der Geburt wissen. Bisher haben sie aber wenigstens dafür gesorgt, dass meine Haut weich und gepflegt ist. Nicht alle davon sind speziell für werdende Mütter, aber ich bin mir sicher, dass sie alle taugen – schwanger oder nicht.

100% Spa by Karmameju Hope Body Oil 01 | Eine schöne Verpackung kriegt mich immer rum. Bonus: Dieses Öl mit Ylang Ylang, Rose und Sandelholz wird für lange Zeit etwas im Bad her machen. Ich habe meines lang vor der Schwangerschaft gekauft, es ist so reichhaltig und zieht so gut in die Haut ein, dass die Flasche noch immer halb voll ist. Von Karmameju gibt es auch ein Öl für Mamas, das gibt es hier.

Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl | Der Klassiker. Duftet so gut, dass ich darin baden könnte.

Aesop Geranium Leaf Hydrating Body Treatment | Gleiches gilt für dieses Öl von Aesop. Auch davon braucht es nur wenig. Und wie alle anderen Produkte auf der Liste ist es Bio.

Mamma Mio The Tummy Rub Oil | Eine Empfehlung von der gleichen Freundin, die mir den Tipp zu Hatch collection gegeben hat, von denen es die schönste Schwangerschaftsmode gibt. Claudia Schiffer soll ein Fan von Mama Mio sein. Glaube ich das wirklich? Gegenfrage: Warum nicht?

Luxsit Hydrating Serum | Das ist fürs Gesicht. Sollte mich James jemals fragen, wie viel das ganze Zeug auf den Regalen kostet, müsste ich für dieses Produkt lügen. Der Preis für das Öl ist ein Kracher, dafür braucht es tatsächlich nur zwei Tropfen, damit man plötzlich Komplimente für sagenhafte Haut bekommt. Ich habe es bei Wheadon in Berlin gekauft, die bald einen Onlineshop eröffnen.

Less is More Rosenserum | Und das ist für die Haare. Meine sind derzeit extrem spröde und das hier hilft gegen Trockenheit und Spliss.

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2 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 16. März 2014 at 14:08 | Permalink

    Das Pai Rosehip Oil ist auch ganz toll über Nacht und seit geraumer Zeit schwöre ich auf Kokosöl aus dem Bioladen für Haare und Kopfhaut. Nur für den Fall, dass du noch Nachschub brauchst 😉

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  1. Von a week in fashion #92 | spruced am 16. März 2014 um 15:56

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basics: the dressing gown

Von Marlene | Veröffentlicht am: 12. März 2014

Spruced-Robe-Ikat

Ettina verkauft bei Thone Negrón nur ihr eigenes Label. Mit einer Ausnahme: Sie hat eine kleine Auswahl Morgenmäntel von Ikat, die perfekt zu dem lässigen Luxus ihrer eigenen Entwürfe passen. Genau, wonach ich gesucht hatte. Die Mäntel im Kimono-Schnitt sind aus japanischer Baumwolle und zart gemustert, herrlich leicht und trotzdem wärmend. Ab Juni werde ich vermutlich sehr viel Zeit in meinem verbringen. Wobei er fast zu schön ist, ihn nur Zuhause anzuziehen. Wahrscheinlich lasse ich mir also zwei Gürtelschlaufen annähen, damit ich ihn als eine Art Sommermantel tragen kann. Die Schwangerschaft hat eine völlig neue Seite in mit zum Vorschein gebracht – eine, die bei Kleidung Komfort schätzt. Schön, dass es auch Dinge gibt, die bequem sind und Stil haben.

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  1. Peggy
    Posted 12. März 2014 at 11:27 | Permalink

    Schöne Idee! Ich freu mich über Tragebilder hier oder bei Instagram 🙂

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thone negrón

Von Marlene | Veröffentlicht am: 10. März 2014

Spruced-Thone-Negron1

Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch solche Kleider tragen. Das dachte ich, als ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal von Thone Negrón hörte. Es ist das Label der Berlinerin Ettina Berrios Negrón (nebenbei: Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch so heißen). Eigentlich wollte sie gleich nach dem Modestudium ihre eigene Marke gründen. Dann stellte sie fest, dass es in der Stadt so viel Mode gab, die sie auch zeigen wollte und eröffnete Konk – erste Adresse für guten Berliner Stil. Die Idee, einen Laden mit einer eigenen Kollektion zu füllen, blieb aber und nach dem Anfang in der Schröderstraße ist sie mit Thone Negrón jetzt in eine größere Location die Linienstraße gezogen.

Das ist so ein Laden, in den ich auch gegangen wäre, wenn ich nicht zufällig einen Termin dort gehabt hätte: Flauschiger dunkelgrauer Teppichboden, feine Möbel, wenige Wohnaccessoires, die es auch zu kaufen gibt, und natürlich die Kollektion, von der nicht viele Teile an der Stange hängen, die dafür umso schöner präsentiert. Ettina entwirft Blusen, Hemdkleider, Roben und Boleros, die gut zur Cocktailstunde in einem englischen Gutshaus passen würden: Romantisch, aber nicht mädchenhaft, erwachsen und stark. Tatsächlich bezieht sie viele der reichen Seidenstoffe aus England. Aber gerade Abendmode hat sie mit ihrem Label völlig entstaubt. Ich dachte jedenfalls plötzlich, dass ich für eines dieser Kleider nicht erst auf den richtigen Anlass warten würde (oder auf den passenden Landsitz). Für das Skarabeus Dress würde ich glatt einen Anlass erfinden. Allerdings: Seidenblusen und Boleros würde ich auch ganz einfach zur Jeans anziehen. Ettina macht es vor, sie trägt eigentlich immer etwas von ihren eigenen Entwürfen, gerade am liebsten entweder die Bridge Blouse mit Liberty-Print oder die Duplex Blouse in Ecru Caramel.

Was ich besonders an Thone Negrón mag, ist, dass zwar ständig neue Kollektionen dazu kommen, die alten aber nicht einfach nach sechs Monaten wieder verschwinden. Das lässt Zeit, vor der Entscheidung nachzudenken, sich in ein Teil zu verlieben und es sich dann auf Figur maßschneidern zu lassen. Ich weiß auch schon, welches Kleid ich nehme, wenn ich wieder eine Figur habe: das Willow Summer Dress in Azure.

Thone Negrón | Linienstraße 71 | 10119 Berlin | 030/53 16 11 16

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  1. Von basics: the dressing gown | spruced am 12. März 2014 um 09:48

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a bag for spring

Von Marlene | Veröffentlicht am: 3. März 2014

Spruced-The-Impatient-Natural

Könnt ihr ihn auch schon riechen? Den Frühling! Heute Mittag bin ich eine halbe Stunde ziellos herum spaziert, einfach weil ich vom Gefühl der Sonne im Gesicht nicht genug bekommen konnte. Ich könnte auf der Stelle sämtliche Winterklamotten verstauen, dafür nur noch mit nackten Beinen durch die Gegend laufen und Eis essen. Schön, dafür ist es vielleicht noch ein bisschen früh. Aber die neue Tasche von James, die gibt’s schon. „The Impatient“ in Natural ist als erste aus der Frühjahrskollektion gerade frisch in seinem Onlineshop eingetroffen. „The Impatient“ – passt jetzt schon deshalb gut, weil ich’s tatsächlich kaum noch aushalte, bis es endlich wärmer wird.

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too beautiful

Von Marlene | Veröffentlicht am: 28. Februar 2014

Spruced-Chanel-Rouge-Allure-Velvet

Natürlich ist es sinnlos, ein Kosmetikprodukt zu kaufen, das zu schön ist, um es zu gebrauchen. Trotzdem liegt seit Wochen dieser Lippenstift von Chanel bei mir rum – unbenutzt. Manchmal öffne die Verpackung, drücke den smarten Klick-Verschluss, schaue mir den Schriftzug an und schließe die Tube dann wieder. Ich bringe es einfach noch nicht fertig, die perfekt matte Oberfläche zu verschmieren.

Blöd, denn ich habe den Lippenstift ja mit dem Zweck gekauft, ihn zu tragen. Wie auch die Lidschattenpalette von Bobbi Brown, deren Brauntöne sicher sehr schön aussähen, würde ich sie benutzen. Oder den Concealer von Clé de Peau, der bei Gebrauch sicher mehr gegen meine Augenringe geholfen hätte als in der Verpackung. Inzwischen nehme ich ihn und er funktioniert prächtig. Überhaupt taugen all diese schönen Sachen etwas. Aber ihr Aussehen hat mich eben zuerst verführt. Gleiches gilt für die Seifenspender von Aesop, die am Waschbecken so viel mehr hermachen als eine schnöde Handseife oder das Huile Prodigieuse von Nuxe, das auf dem Nachttisch so schön aussieht, dass ich jeden Abend prompt vergesse, meine Arme damit einzuölen. Die Nachtcreme von Weleda dagegen vergesse ich nie. Nur würde ich die nicht herzeigen, ebenso wenig wie die anderen Öko-Produkte aus der Apotheke, auf die ich schwöre, die aber schlicht nicht schön aussehen.

Wonach entscheidet ihr? Nur nach Aussehen? Nur nach Inhalt? Und was ihr eurer Lieblingsprodukt, von dem euch auch die scheußlichste Verpackung nicht abbringen könnte?

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5 Kommentare

  1. Verena
    Posted 3. März 2014 at 00:42 | Permalink

    Optik ist wichtig. Inhalt noch mehr. Wenn der nicht überzeugt kann das Produkt noch so schön sein, ist aber raus geworfenes Geld.

    Dr. Hauschka ist innen und außen toll! Und Bobbi Brown auch!

    Ich hab eine ganze Schachtel zu Hause mit Limited Editions von diversen Lidschatten & co, die einfach zu schön sind um sie zu benutzen… Hach….

    Die tollen ökologischen Handseifen von Sonett füll ich übrigens immer in leere hübsche Pumpspender die ich aufgehoben habe. Win Win Situation, so to speak. Aber manchmal muss es dann einfach auch Molton Brown sein oder Claus Porto.

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junior approved content

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. Februar 2014

Spruced-MiHJeans-LongShirt-1

„Marlene, wir würden Dir gern eine unserer Jeans schicken. Such Dir eine aus.“

Viel weiter kam ich in der Mail nicht, da war ich schon im Onlineshop von MiH.* Woher wussten die, dass eine Jeans von ihnen schon lange auf meiner Wunschliste stand? Ich wusste auch sofort, welches Modell ich gerne hätte. Dann schrieb ich meine Antwort: „Wahnsinnig nettes Angebot, aber eine Jeans kann ich bei momentaner Figurentwicklung voraussichtlich erst Anfang 2015 wieder tragen.“

Es soll ja Fälle geben, bei denen die normalen Jeans auch in der Schwangerschaft weiter passen, nur mit Gummiband statt zugeknöpft. Ich bin einer von den anderen Fällen. Zudem ist mein Sohn schon jetzt das Kind, das ich verdiene: Modisch extrem entschlossen. Passt ihm was nicht, gibt’s einen kröftigen Tritt. Da kann ich mich noch so sehr in meine neue Lieblingsjeans wünschen, ihm piepegal. Er, ganz der Kerl, bevorzugt Kleider. Ich weiß ja nicht, ob es daran liegt, dass MiH besondere Erfahrung mit den Bedürfnissen werdender Mütter (und sechs Monate alter Föten) hat, aber sie haben sich dann für mich auf die Suche nach einem ihrer Extra Long Oversize Shirts gemacht, ein Hemdkleid aus Seide in Olivgrün. Auf der Webseite ist es inzwischen leider ausverkauft und ich wäre sehr dafür, dass sie es wieder in die Kollektion aufnehmen. Junior gefällt das Konzept oversize, ich lieb’s auch und, das Beste daran: Ich kann es auch dann noch tragen, wenn mein Bauch nicht mehr eine hervorragende Ablagefläche für meinen Laptop darstellt. Die Jeans, für die ich mich entschieden hätte, ist übrigens The Phoebe. Ich werde bei Gelegenheit mit dem Kleinen besprechen, ob sie ihm genehm ist, und bei Zustimmung kaufen.

Danke MiH, besonders SJ, für die Großzügigkeit und die Geduld.

Spruced-MiHJeans-LongShirt2

*Manchmal bekomme ich solche Angebote. Ich nehme sie nur an, wenn ich die Marke sowieso unterstützen würde. Nur wenn, sollt ihr’s auch wissen.

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4 Kommentare

  1. Peggy
    Posted 10. März 2014 at 14:54 | Permalink

    Liebe Marlene,

    bitte mehr davon. Inspiration für schicke „Schwangerschaftsmode“, meine ich.

    Alles Liebe für dich!

  2. Marlene
    Posted 27. Februar 2014 at 11:27 | Permalink

    Danke, Steffi! Mit uns beiden hätte die Petition zwei Unterschriften. Ob MiH da schon mit sich reden lässt? Falls nicht, finde ich ja auch dieses Kleid sehr gut: http://www.mih-jeans.com/dresses-skirts/the-surf-dress-croc-batik-silk.html

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label love: rodebjer

Von Marlene | Veröffentlicht am: 22. Februar 2014

Spruced_Rodebjer_SpringSummer14

Wieso hatte ich bloß Rodebjer bisher nicht auf dem Schirm? Als ich Carin Rodebjers Kollektion für den nächsten Herbst gesehen hatte, bin ich gleich zum Onlineshop, um zu sehen, was sie sich für diesen Sommer überlegt hat. Das gefiel mir gleich noch besser. Schwedisch minimalistisch, aber wie ein Hippiemädchen es tragen würde. Minimal Hippie? Warum nicht. Nachdem ich zwei Wochen lang Modenschau-Kritiken gelesen habe, macht das komplett Sinn. Was noch mehr Sinn macht: Dieser Kaftan. Darin werde ich im Sommer wohnen.

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6 Kommentare

  1. Marlene
    Posted 27. Februar 2014 at 11:28 | Permalink

    Meiner ist heute auch angekommen! So schön. Ist es bei Dir der in Schwarz geworden? Habe ja ein wenig geschwankt, aber bin sehr glücklich mit der Wahl. Ein glamouröses Zelt für den Sommer – herrlich.

  2. Marlene
    Posted 28. Februar 2014 at 10:31 | Permalink

    Mein Ergebnis nach kurzem Testtragen: Den (6 Monate großen) Babybauch macht der Kaftan eher kleiner als größer. Er wirkt sogar sehr leicht für ein so stoffreiches Kleidungsstück. Ich bin 170cm, da reicht er knapp bis zum Knöchel, ich kann ihn mir aber auch gut nur bis zur Wade vorstellen. Vielleicht hilft das bei der Entscheidung? Und zurück schicken kann man immer (sage ich mir jedes Mal, wenn ich online shoppe…) x

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jewelry by lara bohinc

Von Marlene | Veröffentlicht am: 19. Februar 2014

Spruced-Lara-Bohinc-Necklace

Die Schmuckstücke, die ich jeden Tag trage, kann ich an einer Hand abzählen: Einige mir wertvolle Ringe, meine Uhr, ein paar Ketten, alles eher zurückhaltend als prunkvoll. Das passt zu mir. Aber beim Schmuck von Lara Bohinc träume ich plötzlich von Alltagsschmuck, der ein bisschen auf Drama macht. Lucy, die für Bohinc PR macht, trug bei meinem Besuch im Showroom die Lunar Eclipse-Kette aus Platin zu einem schlichten Hemdkleid. Perfekt. Für mich müsste es das Gymnastic-Halsband sein. Dazu ein weißes T-Shirt, Jeans, fertig. Und weil auch der Preis die Kette zu einem schönen Traum macht, kommt stattdessen dieser umwerfende Ring aus der gleichen Kollektion auf meine Wunschliste. Benannt ist er nach der Turnerin Nadia Comaneci. Mehr Drama geht nicht.

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a week in fashion #91

Von Marlene | Veröffentlicht am: 5. Februar 2014

Spruced-A-week-in-fashion-91

*Derzeit liege ich abends meistens so gegen 9 im Bett. Heute konnte ich mich zur Abwechlsung ein wenig länger wach halten, eine Chance, wieder eine „week in fashion“ zu schreiben. Wann immer das Baby es zulässt – mein neues Motto. Letzte Woche waren James und ich in London, um seinen neuen Neffe zu begrüßen (mehr Babytalk gibt es in diesem Beitrag nicht, versprochen) und da wir schon mal dort waren, wollte ich unbedingt die Isabella Blow Ausstellung „Fashion Galore!“ im Somerset House sehen. Ein wundervoller Blick zurück auf ihr Leben und ihre Kleider, wobei Kleider den Stücken nicht gerecht werden. Man sieht die Kreationen von Schützlingen wie Alexander McQueen und Philip Treacy und begreift, warum Mode eine Kunst ist. Und Isabella war eine spektakuläre Kuratorin. Oben ist ein Handy-Schnappschuss, gemacht bevor mich die Security davon abhalten konnte, von einer Skulptur von Noble & Webster aus ausgestopften Tieren und Federn, die angestrahlt Isabellas Profil zeigt. Wunderschön.

*Wenn man schon mal in London ist, dann schnell noch zu David Bailey in die National Portrait Gallery, wo mehr als 250 seiner ikonischen Bilder ausgestellt werden. Sieht aus, als wäre es fabelhaft.

*Was so richtig gut ist? Der feine Schmuck von Jana Patz für The Medley Institute.

*Apropos gut. Wer denkt bei grüner Mode immer noch an ungebleichte Jutezelte? Keiner, der einmal auf Fairaporter, einem meiner neuen Lieblingsblogs, war.

*Zara hat es mal wieder geschafft. Das neue Frühjahr/Sommer Lookbook wurde von Patrick Demarchelier fotografiert, das Styling hat Marie-Amélie Sauve übernommen. Und ich brauche auf der Stelle Palmen und Topfpflanzen für jedes Zimmer.

*So lange der Sale noch läuft, träume ich von diesem Mantel von Studio Nicholson. Dazu bitte einmal diese Hose.

*Lasst uns alle Foulards tragen!

*Schöne Vorstellung: Eines der bodenlangen Seidenkleider von Nili Lotan, getragen auf einer vorgestellten Cocktailparty im Sommer. Die übrige Kollektion der New Yorker Marke ist ebenso umwerfend schlicht.

*Ich frage mich, wer von uns beiden wohl als Erste aufgibt und ein Foto von sich in Jeans-Latzhosen postet? Ha! Meine liebe Freundin Steffi ist auch schwanger (Ich habe gelogen! Der Babytalk geht weiter). Hier ist ihre schöne Verkündung.

*Das hat nichts mit Mode zu tun und alles damit, dass Philip Seymour Hoffman viel zu früh gestorben ist und mich das seit Sonntag nicht loslässt. Alles, in dem ich ihn je gesehen habe, wurde durch ihn besser und es ist ein trauriger Gedanke, wie viel schlechter Filme ohne ihn dran sind. Wenn ich das nächste Mal länger als 9 Uhr wach bin, gucke ich mir „Almost Famous“ wieder an, allein dafür: „The only true currency in this bankrupt world is what we share with someone else when we’re uncool.“

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oh baby

Von Marlene | Veröffentlicht am: 23. Januar 2014

Spruced_Baby

Wie fange ich am besten an? Vielleicht damit: Zwei Linien statt eine. Schwanger! Zwei Linien, die so eindeutig waren wie der Gedanke ans Kinderkriegen vorher kompliziert schien. Unerwartet, euphorisierend, verwirrend, aber vor allem – schön. Zwei Linien wie riesengroße Ausrufezeichen.

Hinter denen einige Fragezeichen standen. Keine Frage: Dieses Baby ist mein und James großes Glück.

Und trotzdem: Häh? Schwanger? Echt?

Fragen wie: Und jetzt? (Na ja, werden wir schon rausfinden) Wie geht’s dem Baby? (Gut) Wie werden wir als Eltern sein? (Na ja, werden wir schon rausfinden)

Fragen wie: Fällt es jemandem in der Redaktion auf, wenn ich mich für ein halbes Stündchen zum Schlafen unter den Schreibtisch lege? (Ja)

Fragen wie: Warum haben wir SCHON WIEDER keine Schokolade? (Weil ich sie SCHON WIEDER aufgegessen habe)

Mein kleiner Passagier wird nicht erst alles verändern, wenn er auf der Welt landet, das tut er schon jetzt. Ich war noch nie so müde, ekstatisch, hungrig, sorgenvoll und gefühlsduselig auf einmal. Ich bin so entsetzlich emotional, dass mich Bierwerbung zum Heulen bringt. Dann heule ich, weil mir einfällt, dass ich kein Bier mehr trinken kann. Noch Fragen?

Ja, ab dem vierten Monat, wenn der Mittags-zu-viel-Pasta-gegessen-Bauch zu einem Zweites-Trimester-Bauch wird, die nicht ganz unerhebliche: Was ziehe ich an? All die Morgene, an denen ich vorm Kleiderschrank stand und dachte, ich hätte nichts zum Anziehen – ein Witz. Ich habe innerhalb weniger Wochen ungefähr 80 Prozent meiner Garderobe verloren. Schon klar, die kriege ich wieder. Aber irgendwas muss ich bis dahin ja anziehen. Den Fehler, nach Umstandsmode zu googeln habe ich nur einmal gemacht. Für Schwangere scheint es vor allem Sachen zu geben, in denen man schon vor der Geburt aussieht wie eine Muddi. Oder für die man ein halbes Vermögen ausgeben muss, um etwas einigermaßen Schönes zu bekommen. Da ich aber schon ein ganzes Vermögen für Kindersachen ausgeben werden – wiiinzig kleine, so süüüüße Babysocken sind des Teufels! – habe ich ein überschaubares Budget.

Bisher gekauft: Eine Mama-Jeans. Besser lief’s mit ganz gewöhnlichen Sachen, nur eine oder zwei Nummern größer. An dieser Stelle ein Dank, liebe Modeschöpfer, für den unkaputtbaren Sportswear-Trend. Unter meinen Fundstücken sind schwarze, tiefergelegte Stoffhosen mit Gummizug von Zara und Jogginghosen aus Kaschmir von Cos, Baumwoll-T-Shirts von A.O.cms und The White Briefs, diverse Cardigans aus der Männerabteilung (wie ich James Seite des Kleiderschranks nenne). Ich war immer ein Jeans-Mädchen, aber jetzt liebe ich plötzlich Kleider, besonders weit geschnittene aus Seide von All Saints und Cos. Zu denen trage ich, seitdem die meisten meiner Pullis nicht mehr über den Bauch passen, all die Blazer, College- und Bikerjacken, die ich vorher viel zu selten anhatte.

Da mein Bauch aber noch weiter wachsen wird, meine Frage an euch: Gute Kleider für Schwangere – gibt es sie? Wenn ja, wo? Und was mache ich bloß mit meiner Schuhsammlung, wenn meine Füße in der Schwangerschaft tatsächlich eine Nummer wachsen?

James hat vorgeschlagen, sie zu verkaufen.

Da habe ich ihm, meinem wunderbaren, Fußball-liebenden, Arsenal-verrückten Mann, sanft in die Augen geschaut und gefragt, ob er schon mal darüber nachgedacht hat, dass sein Sohn Fan von Manchester United werden könnte.

Das ist übrigens keine Frage mehr: Es wird ein Junge.

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67 Kommentare

  1. Leo
    Posted 23. Januar 2014 at 10:22 | Permalink

    „I’m so bloody emotional that beer ads can make me cry. Then I remember that I can’t drink beer and cry a little more. Any more questions?“

    Makes me laugh out loud – congrats to your baby boy!!! Exciting times ahead, I can promise, because I gave birth two weeks ago to my little girl.

    Speaking of maternity „fashion“ I can hardly recommend anything. Some pieces of the ASOS maternity section seems quite ok though.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 21:46 | Permalink

      Thanks for the Asos tip, Leo. And for appeciating my more hilarious moments of pregnancy. You gotta see the humour in all of the changes taking place, right? x Marlene

  2. Angel of Berlin
    Posted 23. Januar 2014 at 10:45 | Permalink

    I like mamalicious. Have a look at their collection http://mamalicious.de/?__utma=1.757774904.1375684744.1375684762.1390470262.3&__utmb=1.2.9.1390470263348&__utmc=1&__utmx=-&__utmz=1.1390470262.3.1.utmcsr=veromoda.com|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/&__utmv=-&__utmk=33693089&forcecountry=DE. I also found that zalando has quite some labels for maternity. Good luck!

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 21:51 | Permalink

      Thank you! I can see myself getting through this winter in their jersey tops…

  3. kerschie
    Posted 23. Januar 2014 at 10:45 | Permalink

    oh herzlichen glückwunsch und eine schöne schwangerschaft dir/euch. aus eigener erfahrung kann ich mit auf den weg geben: entspannung, soviel wie nur irgend möglich mitnehmen und genießen. zur schwangerschaftskleiderfrage: ich habe drei mama jeans gekauft und ansonsten auf den kauf spezieller schwangerschaftskleidung verzichtet. lediglich gute basics je eine nummer größer. richtig eng wurde es nur in den letzten drei wochen…schuhe konnte ich dann nur noch in 37 tragen und war froh, dass ich 36 und 37 vorrätig habe. habe mich
    mit flachen
    loafern durch die schwangerschaft getragen!

    viel freude und kraft! j.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:38 | Permalink

      Manchmal habe ich das Gefühl: Ich werde mich gerade daran gewöhnt haben, schwanger zu sein, wenn ich kurz vor der Geburt stehe. Es passiert einfach so irre viel auf einmal. Aber es gibt auch Momente, in denen ich es ganz und gar genieße. Der erste kleine Tritt im Bauch – unglaublich.

      So wie Du werde ich’s wohl auch machen. In London zwei sehr gute Mamajeans bei Topshop gefunden, die müssten bis zum Ende reichen. Der Rest: Größere Größen. x

  4. Hanna
    Posted 23. Januar 2014 at 10:48 | Permalink

    Happy happy news! Drück Dich!

  5. Kiran
    Posted 23. Januar 2014 at 10:51 | Permalink

    Nun möchte ich als schon lange stille Leserin ein großes WooooW – herzlichen Glückwunsch schreiben:) was für tolle News!

  6. tata
    Posted 23. Januar 2014 at 11:29 | Permalink

    Glückwunsch!!
    Die Schwangerschaftsmode (ich sag nur „UMSTANDSmode“?!?) ist ein echtes Trauerspiel. Wer hat denn festgelegt, dass man gefälligst wie ein riesiges Schleifenbonbon auszusehen hat? Ich bin mit einer Jeans, drei Blusen und ein paar T-Shirts über die Runden gekommen. Zwei Nummern größer funktionierte lange, aber nicht bis zum Schluss. Der einzig halbwegs geschmackvoll-schicke Anbieter ist meiner Meinung nach mamarella.de. Die haben übrigens (oder hatten vor drei Jahren ;-)) das Monopol auf hübsche Still-BHs. Denn das ist ja der Witz: Nach der Geburt wird es erst mal nicht viel besser, wenn man Stilloberteile braucht, und nie war bei mir der Drang, mich irgendwie (wieder) nett anzuziehen größer!

  7. Caroline
    Posted 23. Januar 2014 at 11:31 | Permalink

    Herzlichen Glückwunsch! Wie schön, bald ein neuer Erdenbewohner!

    Bzgl der Schwangerschaftsmode: Ich hab das meiste bei H&M oder Asos gekauft. Vor allem Asos hat schöne Sachen, auch Kleider, Blusen und Co. Manches trage ich jetzt noch (fast 2 Jahre später) – auch ohne dicken Bauch.

    Alles Gute!

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:45 | Permalink

      Danke, liebe Caroline. Asos – ich muss mich da wirklich mal umschauen. Merci!

  8. kerstin
    Posted 23. Januar 2014 at 11:53 | Permalink

    ooooh – wie schön! alles gute!!
    umstandsmode ist wirklich schrecklich.
    ganz gute sachen gibt es bei topshop. manche basics bei h&m. zara hat in manchen jahren jeans, die sind gut. und sehr teuer, aber sehr cool: hatch collection.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:48 | Permalink

      Hatch Collection – werde ich mir gleich mal anschauen. Danke!

  9. betsi
    Posted 23. Januar 2014 at 12:05 | Permalink

    Oh, herzlichen Glückwunsch, so schöne Nachrichten heute!
    Ich habe mir nur eine Jeans gekauft, weil ich viel lieber Kleider getragen habe. (Nur sind leider wenige Kleider stillkompatibel.) Leggins waren auf einmal wieder großartig und die Umstands-Strumpfhose ist selbst mit größtem Bauch runtergerutscht. Stretchröcke fand ich ziemlich gut, weil sie „mitwachsen“ bzw. immer weiter oben sitzen je größer der Bauch wird. Ich habe mir schöne Pumps gekauft, die ultra-bequem sind und nur einen kleinen Absatz haben. Damit hatte ich nicht so einen starken Watschelgang und fühlte mich großartig 🙂

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:51 | Permalink

      Bei sind auch ein paar Kleider von All Saints eingezogen, die mitwaschen und in denen sich der Bauch sehr gut verpacken lässt – bis zum Schluss, hoffentlich. Ein Hurra für den „Oversize“-Trend. x

  10. Sandra
    Posted 23. Januar 2014 at 12:40 | Permalink

    Ich war gestern im Laden „Sexy Mama“ in der Lychener Strasse (um Stillkleider zu kaufen :-)). Die haben ganz hübsche Sachen – und gerade Sale.

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:52 | Permalink

      Echt? Wie toll. Ich habe mich immer vom Namen abschrecken lassen. Hoffe, Dir geht’s gut? x

  11. romy
    Posted 23. Januar 2014 at 12:52 | Permalink

    Oh wow, Marlene, herzlichen Glückwunsch! Was für wunderbare Neuigkeiten! Ich freu mich unheimlich für dich und hoffe, dass die ganzen Fragen und Unsicherheiten bald beantwortet sind, dass ihr schon wisst, was richtig ist, wenn der Wurm da ist.
    Ich freu mich sehr für euch!
    [Kann leider keinerlei Schwangerschaftskleidungstipps geben, nur freudiges Grunzen.]

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:54 | Permalink

      Merci, Romy. Nie hat der Satz „learning by doing“ mehr Sinn gemacht. Ich lass das alles einfach mal auf mich zukommen. Und im Zweifel: noch ein Stück Schokolade. Hat bisher ja auch immer geholfen.

  12. Tine
    Posted 23. Januar 2014 at 12:53 | Permalink

    Was für FEINE Neuigkeiten! Herzliche Glückwünsche!!!!!!
    Und ja, ich erinnere mich zu gut. Die ausgewiesene MAMA Abteilung bei H/M bot gruselige Karottenhosen in Schlammfarben und Tshirts in Zeltschnitten. Nice. ich mein, schwanger, nicht BLIND. : ) Im Endeffekt hatte ich Glück – Empire Stil war angesagt (meine Tochter ist jetzt 6) und ich habe mir viel mit langen bunten Hemdchen ausgeholfen, die unter den leicht zu kurzen ’normalen‘ Shirts hervorblinzelten. Und Stretchkleider, ja mit Strickjacken, Herrenhemden oder Blazern. Denn hej – verstecken ist irgendwann nicht mehr. So, if you can’t hide it – mak it a feature!!!!! Und die bellybutton.de Sachen sind fein.
    Alles alles LIEBE, tine

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 22:56 | Permalink

      Tine, wie lieb. If you can’t hide it, make it a feature – den Spruch würde ich mir glatt auf ein T-Shirt drucken lassen, tehe. Verstecken geht nämlich jetzt schon nicht mehr. Will ich aber auch gar nicht. Die Kugel sieht am besten aus, wenn sie sichtbar ist. x

  13. zuhauseundunterwegs
    Posted 23. Januar 2014 at 14:10 | Permalink

    So schöne Neuigkeiten – ganz herzlichen Glückwunsch auch von mir:) Eine Schwangerschaft ist eine Erhebung der Physis und bringt einen zwangsläufig auf die Modefrage. Ein paar Basics: eine Mama Jeans sowie weiße und schwarze Mama T-Shirts habe ich mir zugelegt, die ich bis zum Ende meiner Schwangerschaft mit meinen alten Blazern oder Strickjacken gut kombinieren konnte. Kleider, die ich sonst höchst selten trage, avancierten während dieser Zeit zum Lieblingskleidungsstück, während Röcke, die mir eher liegen, mit zunehmenden Bauch grauenhaft aussahen, sodass ich sie in die Tiefen meines Kleiderschranks verbannte. Eine verquere Welt, aber die körperliche Veränderung ist derart rasant und einmalig, dass es sich lohnt, sie zu unterstreichen. Herzliche Grüße, Daniela

    • Marlene
      Posted 30. Januar 2014 at 23:01 | Permalink

      Liebe Daniela, dank Dir. Zwischen Slow Motion und Zeitraffer, so kommt mir gerade vor, was mit meinem Körper passiert. Lustig ist, wenn man zwischendrin vergisst, ja wirklich, dass man schwanger ist – bis jemand vor einem steht und staunend auf den Bauch guckt. Dieses Staunen versuche ich selbst nicht zu vergessen… Alles Liebe, Marlene

  14. S.
    Posted 23. Januar 2014 at 16:35 | Permalink

    Congratulations!

    As I’m pregnant, too, I did the same research – and the best I could find in Germany is definitely Asos, they have cute dresses and everything like tights and bathing clothes – and it looks more like their regular clothes and not too mumsy. And it fits the budget:

    http://www.asos.de/Damen-Mode-f%C3%BCr-Schwangere/poddy/?cid=5813&via=top

  15. Mette
    Posted 23. Januar 2014 at 19:53 | Permalink

    Babe! I am so happy for you guys – congrats! You look beautiful and I can’t wait to read/hear more about your experiences. I am almost four months and am also getting to the point where nothing in my closet fits….on the other side, I spent the first three months puking non-stop and lost 4 kilos, so I am happy to see the belly (and other areas) grow now. Just wanted to pass this text along, which doesn’t have much focus on the clothing issue but rather on how our bodies change during pregnancy (the good sides to it!): http://weseekjoy.blogspot.com.es/2013/12/babies-ruin-bodies.html It’s a beautiful journey and I can’t wait until we can be together again with our troublemaker boys. Love you, M

    • Marlene
      Posted 31. Januar 2014 at 19:01 | Permalink

      My love, I can’t believe we get to experience this together! Congratulations to you, too. I hope all’s well! I’ll what’s apped you the latest scan today, have a look. I’d love to see how your boy is getting along. How fantastic that junior already has a cool bro in Spain to hang out with.

      And I can’t thank you enough for the link to that blog entry. Brought tears to my eyes. So honest and smart and lovely. Is she really only 21? Great girl!

      Love you lots, speak soon, xoxo

  16. bia
    Posted 24. Januar 2014 at 09:08 | Permalink

    Wonderful! http://www.youtube.com/watch?v=23UkIkwy5ZM

    • Marlene
      Posted 31. Januar 2014 at 19:02 | Permalink

      Kann man hundert Mal hören und es ist trotzdem jedes Mal toll. Danke!

  17. Carolin
    Posted 24. Januar 2014 at 11:10 | Permalink

    Massive congratulations. I have never felt as amazing as during my pregnancy, so enjoy every minute of it. It’s over way too quickly

  18. Christina
    Posted 24. Januar 2014 at 12:45 | Permalink

    Wonderful news 🙂

    For stylish maternity clothing I would suggest Hatch – a friend has some very versatile pieces and she looks gorgeous.

  19. Marlene
    Posted 24. Januar 2014 at 18:13 | Permalink

    Ihr seid so großartig. Danke! Ich werde natürlich auf alles antworten. Aber erstmal ein Nickerchen… x

    Thank you, thank you, thank you for all of your kind words and tips and love. I’m overwhelmed! And I will answer, promise. I just need a quick nap… x

  20. Melanie
    Posted 25. Januar 2014 at 13:53 | Permalink

    Liebe Marlene,
    herzlichen Glückwunsch und alles Gute euch Dreien!
    Ja ja, die Klamottenfrage. Ich kann ebenfalls COS nur wärmstens empfehlen, außerdem Day Birger and Mikkelsen. Die Dänen könnens einfach und z. B. dieses Kleid http://www.day.dk/eu/en/day/day-basic-smooth_4206695/4206704?navId=95 ging auch gut in der Stillzeit danach.

  21. petra
    Posted 29. Januar 2014 at 17:16 | Permalink

    Ach, wie schön!

  22. hedi
    Posted 3. Februar 2014 at 10:51 | Permalink

    eine „Mama“ Jeans und ein paar Kleider, Blusen und eine lange Strickjacke von COS haben mir in meiner ersten Schwangerschaft bis zum Schluss gepasst – und danach habe ich die Kleider im Sommer gerne weitergetragen – jetzt will ich es wieder so handhaben. Schwierig ist die Winterjackenfrage so lange es sooooo kalt ist …..
    viele Grüße hedi

  23. Anna
    Posted 25. Februar 2014 at 20:32 | Permalink

    Ist zwar schon ne Weile her, aber für den Fall, dass du noch auf der Suche nach Inspiration bist – schau doch mal bei Sara Strand vorbei: http://sarastrand.no/1393346092_my_maternity_essentia.html
    Lieben Gruß! Anna

  24. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 21:46 | Permalink

    Ach, Nina!

  25. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 21:48 | Permalink

    Ein Beutezug durch London und festgestellt: Topshop macht sehr brauchbare Sachen für Schwangere. Und nicht nur in der Maternity Wear Abteilung. Dann prompt auch noch zu viel Geld für einen Kaftan von J.Crew ausgegeben. Ich geb den Hormonen die Schuld. Ha!

  26. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 21:50 | Permalink

    Tausend Dank, liebe Alma. Auch für Deine Ideen. Bei Acne war ich auch schon – und habe dann statt sinnvoller Pulliver komplett sinnlose Stiefel gekauft. Also, nicht komplett sinnlos. Ich liebe sie. Aber unter Umstandsmode fallen sie nicht gerade, hahaha.

    Du hast Recht: die Slandinavier wissen, wie man’s macht. Die Engländer aber auch. Ich sage nur: Jogginghosen von Studio Nicholson. Nicht nur für Schwangere sehr schick.

  27. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 22:44 | Permalink

    In Nido gab es mal eine sehr großartige Geschichte darüber, dass man die Frauen, die gerade Mutter geworden sind, auf Partys an ihrem knallroten Lippenstift, den perfekt ondulierten Frisuren und schnieken Outfits erkennt. Ich kann’s so gut verstehen. Ich freu mich jetzt schon auf meine normale Garderobe – wenn ich dann irgendwann wieder in sie passe. Und: Still-BHs – ein Thema, über das ich noch gar nicht nachgedacht habe. Umso mehr Dank für den Tipp.

  28. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 22:48 | Permalink

    Sarah! Wie schön! (Und? Wie weit geht bei Dir die Bluse noch zu?) Ich wünsch Dir auch noch wunderbare und vor allem entspannte Monate. Mein liebstes sind gerade Jogginghosen – aus Cashmere, versteht sich, hehe.

  29. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:03 | Permalink

    Danke! Ich befürchte, James denkt schon an seinen Sohn – und entwirft ihm im Kopf seine erste Baseballjacke. Das Kind wird besser angezogen sein als ich, hahaha.

  30. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:05 | Permalink

    Liebe Laura, das sind sie wirklich, nicht? Unvorstellbar, dass man plötzlich so müde sein kann. Aber ich war in den ersten drei Monaten tatsächlich so müde, dass ich 24 Stunden am Tag hätte schlafen können. Ab jetzt wird wieder mehr gebloggt (sagt sie jetzt einfach mal so).

  31. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:07 | Permalink

    Liebe Julia, es ist unglaublich, wie viel in einem Jahr passieren kann. Ein Jahr, dass einerseits das anstrengenste und andererseits das schönste war. Das nächste wird vor allem: eines mit sehr reduzierter Geschwindigkeit. Danke, dass Du mitliest. Alles Liebe, Marlene

  32. Marlene
    Posted 30. Januar 2014 at 23:09 | Permalink

    Frohes wachsen – wird gemacht, versprochen.

  33. Marlene
    Posted 31. Januar 2014 at 19:11 | Permalink

    Dir auch herzlichen Glückwunsch, liebe Dorothea! Dann werden wir ja fast gleichzeitig Mutter. Aufregende Zeiten, was? Storq schau ich mir auf jeden Fall an… Alles Liebe

  34. Marlene
    Posted 31. Januar 2014 at 19:11 | Permalink

    Noch nicht! Werde ich aber ganz sicher… Merci.

Ein Trackback

  1. Von a week in fashion #91 | spruced am 5. Februar 2014 um 22:11

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fashion week inspiration: the lala berlin wrap

Von Marlene | Veröffentlicht am: 16. Januar 2014

Spruced_FashionWeekInspiration_LalaBerlin_HW14-15(1)

Einen Pullover über Mantel, Jacke oder Pulli in ähnlichem Farbton knoten. Leicht verschieben, so dass er schief über einer Schulter hängt. Fertig. Und schon hat man eine Alternative zum üblichen Layering. Jep, möchte ich sofort probieren.

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forever shoes

Von Marlene | Veröffentlicht am: 13. Januar 2014

Spruced_CelineShoes_Test3

Und hier ist mein zweiter Lieblingskauf aus 2013. Nicht ganz so vernünftig wie der Trenchcoat, schon eher aus der Kategorie Ich-muss-bekloppt-sein-wie-oft-würde-ich-diese-Schuhe-überhaupt-tragen-ach-egal-ich-brauch-sie-trotzdem. Entdeckt beim Outlet Shopping – ja! Outlet Shopping – in Bicester Village. Gut, dass ich nicht mehr in England lebe. Bei Céline mit bis zu 70 Prozent Rabatt müsste ich ständig unvernünftig sein.

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best buy of 2013

Von Marlene | Veröffentlicht am: 31. Dezember 2013

Spruced_APCTrenchcoat1

Ich kann nicht ganz glauben, dass 2013 fast vorbei ist. War nicht gerade erst Januar? So sehr ich mich auf 2014 freue, und bevor wir alle in die Partykleider hüpfen, muss ich schnell noch auf meinen Lieblingskauf des letzten Jahres anstoßen. Kein tiefsinniger Beitrag zum Jahresende, aber ich bin gerade in Champagnerlaune. Es ist dieser Trenchcoat von A.P.C. Und darum ist er ein Liebling: Ich musste lange darüber nachdenken. Sollte ich? Doch lieber nicht? Würde es sich lohnen, so viel Geld dafür auszugeben? Die Liebe musste wachsen. Ich stellte mir vor, ihn zu tragen und bildete mir ein, dass er ein guter Begleiter wäre. Als ich schließlich die Kreditkarte rüber schob, war ich mir sicher, dass er sehr lange an meiner Seite sein würde. Ein eleganter, vielseitiger, 12-Monate-im-Jahr-Klassiker.

Wie vernünftig! Stellt sich heraus, dass ich in 2013 ein wenig erwachsener geworden bin.

Ich wünsch euch ein fabelhaftes Ende des alten Jahres und einen ebenso fantastischen Start ins neue. Cheers!

Spruced_APCTrenchcoat2

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7 Kommentare

  1. Christina
    Posted 2. Januar 2014 at 22:36 | Permalink

    Always a classic! Coats and bags have always proven to be my best wardrobe investment.