spruced by marlene

the theory of (doing) everything

Von Marlene | Veröffentlicht am: 7. Januar 2015

Spruced-TheoryofEverything

Das Baby schläft. Jetzt schnell den Blogpost schreiben. Stop! Vorher noch die Wäsche aus der Maschine holen. Dann müsste ich allerdings die trockene Wäsche abhängen. Und zusammen legen? Keine Zeit. Vielleicht sollte ich erstmal den Keksteig ausrollen, der seit drei Tagen im Kühlschrank liegt. Und die Kekse dann nicht wieder im Ofen vergessen. Die erste Ladung war so hart, dass man damit Scheiben einschlagen konnte. Andererseits: Durch das Loch könnte ich sehen wie das Wetter draußen ist. Wann habe ich eigentlich zuletzt Fenster geputzt? Im Herbst. 2013. Das iPhone sagt: 6 Grad, Dauerregen. Verdammt. Irgendwann muss ich heute noch mit ihm in den Supermarkt oder es gibt steinharte Plätzchen zum Abendbrot. Vorher sollte ich mir aber was anderes anziehen als einen Pyjama. Und duschen? Später. Jetzt die Kamera suchen und ein Bild zu diesem Post machen. Der Akku ist leer. Verdammt, verdammt. Also doch erst schreiben. Noch besser: Mails beantworten. Ob die Bekannte, die vor zwei Monaten gefragt hat, wann ich sie mal besuchen komme, beleidigter ist, wenn ich ihr jetzt schreibe oder wenn ich gar nicht mehr schreibe? Gnargh, komplett vergessen, mich um eine Jobanfrage zu kümmern. Überhaupt müsste ich mir mal wieder neue Themen einfallen lassen. Zu blöd, dass Jogginghosen kein Trend mehr sind. Schnell eine Recherche auf vogue.com, was gerade so geht. Ah, es gibt neue „73 Fragen an“-Videos! Nur gaaaaanz kurz reinschauen. Verdammt, verdammt, verdammt, 20 Minuten rum und ich hab noch nichts geschafft. Am besten erstmal einen Kaffee. Es wäre schön, einen Kaffee zu trinken, der noch warm…

Und dann wacht das Baby auf.

Als ich schwanger war, hat James mir einen Fragebogen weitergeleitet, mit dem man feststellen kann, ob man bereit für ein Baby ist. Am meisten hat mich Testfrage 4 amüsiert: „Kleinkinder anziehen”. Dazu bitte binnen fünf Minuten eine Krake in ein Einkaufsnetz stecken. Ohne dass am Ende die Arme durch die Löcher gucken.

Der Witz ist natürlich, dass einen nichts darauf vorbereiten kann, ein Kind zu bekommen. Mich jedenfalls nicht. Auch wenn mir vorher jemand genau beschrieben hätte wie das wird, ich hätte es nicht geglaubt. Nicht, wie etwas einerseits das leichteste sein kann, was ich je gemacht habe. Denn so fühlt es sich an, Arlos Mama zu sein: selbstverständlich, natürlich, bedingungslos. Und andererseits das anstrengendste. Denn so fühlt es sich auch an, Mama zu sein: als würde ich versuchen, eine Krake in ein Einkaufsnetz zu stecken – und am Ende gucken alle Arme durch die Löcher. Gerade an Tagen, an denen nichts so richtig gelingen will. Früher gab es diese Tage auch. Nur konnte ich sie besser ausgleichen. Als ich Mama wurde, habe ich nicht aufgehört, alles andere auch zu sein. Ja, klar! Ich hatte bloß die irrwitzige Vorstellung, dass das Leben nach der Schwangerschaft halt so weiterginge wie bisher, nur eben mit Baby. Lustig, nicht? Das Lachen, was ihr gerade hört, kommt von mir, während ich mit fettigen Haaren und Babyspucke auf dem Pullover im Supermarkt zwei Tiefkühlpizzen aufs Band lege.

In solchen Momenten macht mir die Pausenlosigkeit der letzten sieben Monaten zu schaffen, weil ich denke: Ich sollte das alles besser unter Kontrolle haben. Andere Frauen schaffen das doch sicher auch. Machen morgens DVD-Sport während das Baby friedlich auf einer Decke vor ihnen spielt, trinken darauf einen grünen Smoothie, passen nach sechs Wochen wieder in die alten Jeans, gründen zwischen frühkindlicher Lerngruppe und Einrichten des perfekten Kinderzimmers noch in der Elternzeit eine neue Firma, und sind mit ihrem Partner bei all dem selbstverständlich ein Top-Paar. Oder gibt es sie doch nicht? Ich kenne jedenfalls keine, sondern nur Frauen, die bei aller Seeligkeit über das Baby auch oft müde sind, gehetzt, sich mit ihrem Mann öfter anpflaumen als früher, wegen nichts, wegen allem, einfach weil man so dünnhäutig ist durch die Pausenlosigkeit des Elternseins. Warum bin ich dann so streng mit mir selbst? Warum muss ich alles gleich gut machen wollen, Mama sein, Frau sein, Partnerin sein, Haushalt schmeißen, Blogposts produzieren, geniale Texte schreiben? Es ist nämlich nicht möglich.

Das habe ich irgendwann vor Weihnachten gemerkt, als mich zwischen Baum schmücken, Geschenke verpacken, Arlos erster Erkältung und drei Deadlines, der Perfektionismus mit einer satten linken Gerade ausgeknockt hat. Ich hatte noch den ersten Absatz oben geschrieben und dann fiel mir schlicht nicht mehr ein, wie’s weitergehen sollte. Die Puste war aus.

Seitdem ist mir ein Text von Tobias Haberl aus dem SZ Magazin wieder eingefallen, in dem es darum geht, dass nicht alles geht. Man kann nicht Eltern werden, ohne auf etwas zu verzichten. Er schreibt klug und nachdenklich darüber, warum dieser Verzicht so schwer fällt. Mir fehlte dabei am Ende trotzdem ein Gedanke. Was denn, wenn ich Kind und Beruf nicht zum Zweck der Selbstoptimierung will, sondern weil ich: erstens gerne Mutter sein wollte und zweitens gerne arbeite? Wenn ich beides miteinander vereinbaren muss, weil es ohne Geld nun mal nicht geht? Wie macht man es dann? Ich frage das nicht Tobias Haberl (wobei ich mir den gleichen Text von ihm noch mal wünsche, nachdem er Vater geworden ist). Ich frage mich das. Was ist das Beste für mich? Für Arlo? Für James? Wie bekommen wir alle das, was wir brauchen?

Darüber habe ich viel nachgedacht, als wir über Weihnachten bei meinen Eltern waren, ausgestreckt auf dem Sofa, Bauch voller Kekse, rundherum Gemütlichkeit. Und keine perfekte Antwort gefunden. Vielleicht ist es aber auch wichtiger, diese Fragen immer wieder zu stellen, um immer wieder neue Lösungen zu finden. Und mir nebenbei mehr Pausen zuzulassen. Das habe ich mir für 2015 vorgenommen. Gerade weil es in diesem Jahr nicht weniger viel wird, sondern umgekehrt: der Turbo angeschmissen wird, wenn zum Beispiel Arlo anfängt zu krabbeln (sehr bald) oder ich wieder voll arbeite (bald genug). Mich nicht faul zu finden, wenn ich zwischendurch das Tempo rausnehme. Wenn ich sage: Kann ich nicht, geht gerade nicht, keine Zeit, sorry. Kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir öfter mal den Babysitter bestellen, auch dann, wenn ich gar nicht arbeiten muss. Sondern weil ich überzeugt bin, dass ich eine bessere Mutter bin, wenn ich zu mir selbst gut bin. Ganz sicher bin ich ein entspanntere, wenn ich hin und wieder zur Massage gehe. Oder Sport mache. Oder den Sportteil der Zeitung lese.

Was ich mir noch wünsche: Die leichten Momente mehr wahrzunehmen. Denn die gibt es ja auch. Viele sogar. Wie gestern Abend, als wir mit Arlo im Bett lagen, aber er wollte noch nicht schlafen, überhaupt nicht, er wollte wühlen und sein Stoffkaninchen essen und seine Füße grabschen und gekitzelt werden, noch mal, und noch mal, und noch mal und dann schlief er doch ein, mitten in einem Lachanfall, auf mir drauf, mit seinem Kopf unter meinem Kinn und dem kleinen Po in der Höhe. Ich bin dann einfach liegen geblieben, schwer vor Glück. Daran möchte ich mich in einem Jahr erinnern. Dass ich nicht wieder aufgestanden bin, um diesen Post fertig zu schreiben, habe ich bis dahin nämlich sicher vergessen.

Und ihr? Was habt ihr euch für 2015 vorgenommen? Welche Antworten sucht ihr für euch?

*Den großartigen Baby-Test findet ihr hier.
**Der Kalender kommt von do you read me?! und hat 365 leere Seiten. Für nächstes Jahr wünsche ich mir dann eine Version mit 730 Tagen.

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18 Kommentare

  1. Susanne
    Posted 7. Januar 2015 at 13:51 | Permalink

    Danke für so viele wahre Worte!

  2. Emma
    Posted 7. Januar 2015 at 13:59 | Permalink

    Liebe Marlene,
    sehr schöne und wahre Worte. Ich finde es wunderbar, dass mal jemand sie ausspricht. Danke dafür. Ich mache mir selbst auch oft viel zu Stress, und am Ende bekommt man doch irgendwie alles (bzw. das wirklich wichtige) hin. Die Zeit rennt so schnell davon, da sollte man sich immer wieder ein bisschen selbst entschleunigen und mehr genießen.
    Alles Liebe, Emma

  3. Nicole
    Posted 7. Januar 2015 at 14:07 | Permalink

    Super! Gerade schwanger und sehr gespannt auf die kommende Zeit. Ich werde mich an den text erinnern!

  4. Anna
    Posted 7. Januar 2015 at 14:22 | Permalink

    vielen, vielen dank für die gewissheit, dass es anderen auch so geht.
    dieses thema beschäftigt mich seit monaten…was muss ich, kann ich, will ich & schaffe ich das überhaupt? zu erleben, dass einen zum ersten mal im leben manchmal die energie, der mut & die fassung verlassen & dazu die sorge, über all die eigenen erwartungen & die vermeintlichen erwartungen von außen die schönsten momente zu verpassen & plötzlich völlig fertig mit einem teenager am frühstückstisch zu sitzen.
    nie habe ich mir in den vergangenen jahren mehr gedanken um mein berufliches weiterkommen & die ganzen hättes, solltes & könntes gemacht, als jetzt mit meinem wiedereinstieg in den job. was für ein quatsch! new year’s resolution…lockermachen, weniger wollen & kleine keksschmadderhände im gesicht genießen. alles andere läuft schon!

    • Leo
      Posted 7. Januar 2015 at 18:04 | Permalink

      Sowohl Du, Anna, als auch Marlene – ihr sprecht mir so aus der Seele! Der richtige Text zur richtigen Zeit: Heute ist mein hochoffiziell erster Tag nach der Babypause. Als Freelancer hatte ich schon immer das Gefühl, nie fertig zu sein. Dieses Gefühl gekoppelt mit dem Bewusstsein, eventuell etwas zu verpassen, wenn man doch nochmal die Mails checkt…nicht schön und etwas frustrierend. Aber hey, lockermachen! Jetzt! Sonst verpassen ich während des Grübelns womöglich wirklich was 😉

      • Eva
        Posted 7. Januar 2015 at 20:40 | Permalink

        Danke. Für das Teilen Eurer Gedanken und Gefühle. Und wenn wir, die Frauen und Mütter, uns gegenseitig unterstützen und den Rücken stärken, dann schaffen wir alles!

    • Marlene
      Posted 14. Januar 2015 at 17:26 | Permalink

      Läuft schon – ein seeeehr, sehr gutes Motto für 2015. Bin dabei!

  5. Lizzy
    Posted 7. Januar 2015 at 15:36 | Permalink

    Danke! Du sprichst mir aus dem Herzen!

  6. Agnes
    Posted 7. Januar 2015 at 15:47 | Permalink

    Die Pausenlosigkeit des Elternseins. Oh ja.

  7. zuhauseundunterwegs
    Posted 7. Januar 2015 at 21:20 | Permalink

    So herrlich beschrieben liebe Marlene! Erkenne mich an der ein oder anderen Stelle wieder;) Gut, dass mir der reelle Umfang vorab vollkommen unklar war. Anstrengend na selbstverständlich; aber wie anstrengend, anstrengend wirklich sein kann, lerne ich immer wieder – Phase für Phase. Müde Grüße, Daniela. Ach ja: mein Vorhaben für 2015: durchkommen;)

    • Marlene
      Posted 14. Januar 2015 at 17:32 | Permalink

      Genau das denke ich mir auch: wie gut, dass ich vorher nicht wusste, was da auf mich zukommt. Dann hätte ich mir vorab schon viel zu sehr den Kopf zerbrochen. Denn vorher wusste ich auch nicht, wie viel Kraft man mal entwickeln würde, alle Anstrengungen durchzustehen, irgendwie. Und jetzt würde ich hier gerne einen Bizeps posten. Aber Du weißt, was ich meine…

  8. Sophie
    Posted 7. Januar 2015 at 21:44 | Permalink

    Wie wunderbar ehrlich beschrieben. Ich glaube ja, es geht allen so, man kriegt es nur nicht mit. Und man denkt ja sowieso immer, bei den anderen läuft alles viel besser!
    Meine Kinder sind jetzt schon ein bisschen größer und ich versuche, die Zeit zu genießen, in der ich noch ihre Nummer 1 bin. Sie geht so schnell vorbei (im Rückblick ;-)!).

  9. Leo
    Posted 7. Januar 2015 at 22:44 | Permalink

    Also, liebe Marlene,
    geniale Texte kannst du definitiv schreiben!
    Und das finde ich als eine, die noch weit vom Mama-sein entfernt ist…
    Deine Sprache ist wunderbar simpel und ehrlich und ich fühl wirklich mit, Kompliment und danke dafür.

  10. Heike
    Posted 12. Januar 2015 at 11:18 | Permalink

    Liebe Marlene,
    obwohl mein Sohn schon 8 Jahre alt ist und in ca. 20 Minuten hier aufschlagen wird, geht es mir in vielerlei Hinsicht noch immer so, wie du es beschrieben hast.
    Habe vor ca. 15 Minuten das Bügeleisen eingesteckt, wollte schnell noch vor dem Bügeln 1-3 Termine vereinbaren und ach, schnell noch hier auf deinem Blog meiner Seele was gutes tun, bevor ich dann in null komma nix die ganze Bügelwäsche aufgearbeitet habe – hahaha! Mach mir also noch immer was vor, obwohl ich doch seit Jahren Übung hab und vermeintlich soviel dazu lernen durfte! Und doch, du siehst, es gelingt noch immer nicht und wird es wohl auch nie, weil mein/unser Perfektionismus uns immer wieder Steine in den Weg legen wird. Aber hey, zu deiner Beruhigung, es wird auch vieles besser und einfacher und ja, man lernt immer wieder dazu. Allerdings muß man – also ich – auch immer und immer wieder wachsam sein und sich fragen: WAS ist MIR wirklich wichtig? Was tut MIR gut? Was braucht mein Kind jetzt? Und was ist eigentlich mit uns als Paar? Immer dran bleiben und zwischendurch einfach mal so wie jetzt im Chaos sitzen und Blogs lesen! Danke für deinen wertvollen Beitrag, der mir zeigt, dass es offensichtlich sovielen Frauen so geht, denn wenn ich nur die Fotos sehe meine ich immerzu, wow, die kriegen das hin, die schon, nur ich nicht. Übrigens musste ich beim Lesen deines Textes an ein Foto von Giselle Bündchen denken: Da sitzt sie Yoga machend und ihre kleine Tochter gemütlich daneben. Da staune ich immer und mein schlechtes Gewissen arbeitet auf Hochtouren. Also, jetzt werde ich mich tatsächlich für noch verbleibende 3 Minuten an die Bügelwäsche machen!
    Alles Gute für euch! Heike

    • Marlene
      Posted 14. Januar 2015 at 17:52 | Permalink

      Heike, glaubst Du mir, wenn ich sage, dass ich einen weiteren Vorsatz für 2015 gefasst habe? An Kraken-Tagen AUF KEINEN FALL in Giseles Instagram-Feed gucken, hahaha. Oder zumindest nicht ernsthaft zu denken, dass es bei mir bitteschön genau so aussehen soll, wenn sie ein Bild postet, auf dem sie ihre Tochter stillt während ein Team von Visagisten und Haarstylisten sie zurecht macht, sondern mich lieber darüber amüsieren. Ich glaube, dass ist an solchen Tagen, oder überhaupt, das größte Problem: das ewige vergleichen, bei dem man selbst schlecht weg kommt. Inspirierender sind doch sowieso die Frauen, die nicht ganz so weit von der eigenen Realität entfernt sind. Und ebenso alles Gute für euch!

  11. Inken
    Posted 13. Januar 2015 at 17:37 | Permalink

    Liebe Marlene,

    super Text! Du sprichst mir aus der Seele. Mein Mann und ich sind (zusammen) selbstständig. Unsere Kinder sind 4 und 7 Jahre. Und mir geht es ständig so. Danke für das „Auf-den-Punkt-bringen“!

    Liebe Grüße aus Hamburg

  12. Eva
    Posted 19. Januar 2015 at 21:53 | Permalink

    Liebe Marlene,

    word!
    Ich habe gerade meine zweite Tochter bekommen (die große Kleine ist 2,5) und stecke knietief im Irrwitz des Stereomum-Daseins. Das Lustige: All die Dinge, die mich bei Kind Nummer eins noch an den Rand des Burn Outs getrieben haben (Ha. Euphemismus. Wenn man vor Erschöpfung nur noch weinen möchte, ist das schlimmer als jedes Burn Out), sind bei Kind zwei nur noch ein (erschöpftes) Schmunzeln wert. Man kommt tagelang nicht vor die Tür, weil zwei Kinder anziehen, davon ein renitentes Kleinkind bei Schneegatsch durch die Gegend bugsieren, einfach unpackbar ist? So what. Deine Beziehung ist wieder mal pulverisiert, weil außer den Dialogen, wer wickelt und Fläschchen sterilisiert, nicht viel Gespräch übrigbleibt? Come on, mach dir keinen Kopf, das kommt bald wieder retour. Ansonsten ist mein großes Glück, dass ich erstens noch nie Lust auf Perfektionismus hatte und zweitens ein Rudel wirklich cooler Frauen kenne, das genau diesselben Scheingefechte rund ums Thema „Eigene Ansprüche und wie man grandios an ihnen scheitert“ kennt und hassliebt ;-). Wir sitzen alle im ziemlich selben Boot und es erleichtert vieles, wenn sich Eltern untereinander Mut machen, indem sie einfach ehrlich zueinander sind.

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